Mobbing im Allgemeinen und Besonderen

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Man erinnere sich auch daran, wieviele Kinder über Generationen dazu gezwungen wurden,
ihre rechte Hand zum Schreiben und anderen Tätigkeiten zu benutzen.
Das könnte man auch als eine Art Linkshänder- bzw. Beidhänder-Mobbing bezeichnen.

Das hatte natürlich auch Einfluss auf die Nutzung von Gehirnarealen
und die dementsprechende Synapsenbildung.

Man könnte es demnach als einen Vorteil an der Digitalisierung sehen,
wenn denn die Menschen mit beiden Händen an einer Tastatur Tippen und
nicht nur mit ein paar Fingern noch am Smartphone,
dass dies wiederum zurückführt zur Verbindung der beiden "Gehirnhälften",
dem sogenannten bilateralen bzw. multidimensionalen "Querdenken" -
was ja auch die ursprüngliche Bedeutung dieses Wortes ist.

Danke schön.

*LOVE*​
 
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Ich wurde zum Rechtsschreiben gewungen, obwohl ich Linkshänder bin und gern auch mit Links geschrieben hätte. Bei Zuwiderhandlungen gabs drastische Strafen. Ohne Nachtisch ins Bett gehen und so.

Heutzutage macht es mir nichts mehr aus, ohne Nachtisch ins Bett zu gehen, aber damals war es eine große Schmähung, was zum Heulen. :rolleyes:
 
hat auch mit dem Ritzen in Holz zu tun -
und dem Ritzen in Tontafeln wie im alten Mesopotamien,
im alten Babylon, das früher Ur genannt wurde -
war ja auch der Turm von Babel eine Licht-U(h)r ...
und die Schriftzeichen einst auch aus solch
kosmisch-irdischen Sinnzusammenhängen
wie auch aus Naturbeobachtungen entstanden -
ja sogar nicht nur rund geschrieben,
sogar sie selbst in Form einer Spiralschrift,
wie bspw. auf der Scheibe von Phaistos.

Auch weitere Schreibrichtungen gibt es viele ...
von rechts nach links, von links nach rechts,
von unten nach oben, von oben nach unten,
hat m.E. auch alles Einfluss auf die Wahrnehmung
und die Verarbeitung von Informationen.

Wollte das nur der Richtigkeit in Bezug auf das Ritzen wegen ergänzen,
ansonsten sehe ich das dann wirklich auch eher als Thema
für einen neuen bzw. einen anderen Thread.

Danke schön.

*LOVE*​
 
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Der Thread hier ist insbesondere durch eine Mobber-Clique angegangen worden, die mir seit Wochen nachsetzt; sie können ihre persönlichen Angriffe ruhig fortsetzen.

Welche Mobber-Clique? Und was tun die User dieser Mobber-Clique genau, dass es die Bezeichnung Mobbing verdient?

Du hast hier im Thread ja auch einige gute Artikel und Reportagen über Mobbing eingebracht. Wahrscheinlich um zum Thema zu sensibilisieren, was eine gute und wichtige Intention ist.

Aber was sind die Parallelen der Mobbing-Clique hier zum richtigen Mobbing, und fast wichtiger: Was sind die Unterschiede, die bewirken könnten, dass die Situation, der Du Dkch ausgesetzt fühlst, doch nicht Mobbing genannt werden könnte?

Wenn Du Dich gemobbt fühlst, würdest Du an der Lage mehr ändern können, wenn Du konkret aufzeigst, welche Mobbing-Clique Du genau meinst, und welches Verhalten von diesen Unsern genau Du als Mobbing einordnest. Nebulöses Andeuten a la: "Da sind immer die selben User, die XYZ machen, und auch immer die selben, die das liken. Und jeder wird schon wissen, wer gemeint ist." Sensibilisiert nicht für das Thema, sondern sorgt nur dafür, dass fast alle sich als Mobbingopfer hier im Forum wähnen könnten, weil fast alle aktiven User hier sich schon der Situation ausgesetzt sahen, dass ihnen wiederholt widersprochen wurde, und dass das auch immer von den gleichen Usern gelikt wurde.

PS: Das würde den betreffenden Usern auch die Möglichkeit geben, sich zu erklären und die Lage aus ihrer Sicht zu beschreiben, anstelle sich der angedeuteten nebulösen Anschuldigung ausgesetzt zu sehen, man sei evtl. Teil einer üblen Mobbing-Clique, die durchs Forum morodiert, und das u.U. nur, weil man ein paar falsche Likes gesetzt hat oder eine Art Forumsfreundschaft mit den falschen Usern pflegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
...

PS: Das würde den betreffenden Usern auch die Möglichkeit geben, sich zu erklären
Seine Unterstellung - und dann - sich rechtfertigen sollen - vor einem fragilen Ego?
Oh yeah.

Soll es hier dann - zu einer "Mobbing-Aufarbeitung" kommen - incl. einer Forderung, DIE sollen sich gefälligst bei Tommy entschuldigen?
Nicht dein Ernst.
und die Lage aus ihrer Sicht zu beschreiben, anstelle sich der angedeuteten nebulösen Anschuldigung ausgesetzt zu sehen, man sei evtl. Teil einer üblen Mobbing-Clique, die durchs Forum morodiert, und das u.U. nur, weil man ein paar falsche Likes gesetzt hat oder eine Art Forumsfreundschaft mit den falschen Usern pflegt.
What?
 
Seine Unterstellung - und dann - sich rechtfertigen sollen - vor einem fragilen Ego?
Oh yeah.

Soll es hier dann - zu einer "Mobbing-Aufarbeitung" kommen - incl. einer Forderung, DIE sollen sich gefälligst bei Tommy entschuldigen?
Nicht dein Ernst.

Es sollte meiner Meinung nach zu einer Aufarbeitung kommen, was Mobbing NICHT ist. Wenn man schon darin Mobbing sieht, dass einem häufig die gleichen User widersprechen, und das auch immer von den gleichen Usern gelikt wird, wird man dem Begriff und der destruktiven Gruppendynamik, die hinter echtem Mobbing steckt, nicht wirklich gerecht.


Eben. @Tommy hat hier von einer Mobbing-Clique geschrieben, die u.a. ihn durchs Forum verfolgt. Und damit es wirklich die Bezeichnung Mobbing verdienen würde, sollten schon ein paar mehr Kriterien erfüllt sein, als dass zumeist die selben User ihm Gegenwind bieten und das immer von den gleichen Usern gelikt wird.
 
Wie betrachten sich wohl diejenigen, die anderen vorwerfen zum "Mob" zu gehören? Als vorbildlich freundlich und sachlich? Das zu glauben würde mir schwerfallen. Die kommunikativen Entgleisungen habe ich eher von so manchen gelesen, die Kritik als Mobbing titulieren. Den Klarnamen einer Userin ins Forum zu stellen, finde ich extrem hinterlistig. Schräg finde ich auch die Ansicht, dass vereinzelte sogar von bspw. "Astrologie-Mobbing" sprechen - ganz so, als könnte die Kritik an einer Sache als Mobbing gelten.
 
Ach und auf was einigen wir uns dann in Büchern?
Interpunktion ist ja auch dann und wann nicht ganz unnötig.
Pfeiffen wir in Zukunft auch auf Poesie? Da wäre Grammatik ja auch nicht ganz verkehrt.
Und vor allem - wie klärt man dann eigentlich die ganzen Missverständnisse?
Wie geht man dann vor, wenn man Fremdsprachen lernen möchte?

Fragen über Fragen?

Bildung ist dann halt doch keine so schlechte Sache.


Und denkst du wirklich, dass die deutsche Rech?schreibung jemand erfunden hat, der jetzt tot ist? Wer soll denn das gewesen sein?
Anscheinend ist er oder sie das schon etwas länger.
Eigentlich nichts schlimmes und passiert jedem🌈r.
Um so peinlicher, wenn man gerade belehren möchte und dann solche Patzer auftreten.
 
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Solche Fragen, was Dativ und Genitiv betrifft stellen manche 4. Klässler.
Nach dem Sinn.
Denn so sprechen sie im Alltag nicht...

Genauso fragen manche 2. Klässler, wozu Schreibschrift gelernt werden muss, wo doch alles was ihnen Geschriebenes begegnet im Alltag in Druckbuchataben ist?

Einfach mal zwei Gedanken von Kindern... und ich nehme deren Fragen ernst.
Zumal im Hinblick auf das (noch) vorherrschende dringend zu sanierenden oder reformierenden Schulsystems in Deutschland...
Es geht nicht nur um die Schreibschrift. Es geht um die Gehirnbildung dabei, lernt man also zwei Schriften, kann man besser denken später.
Ich habe bei meiner Nichte gesehen, was passiert, wenn Schreiben nicht geübt wird, weil das alles "von selber, organisch" kommen sollte.:rolleyes:
Ergebnis, noch in der 10. Klasse waren die Schriften grauenhaft, die Rechtschreibung dazu, und was es mit den Köpfen
gemacht hat, will ich lieber gar nicht wissen...erst in der Oberstufe kam das alles endlich.
Und rettet den Genitiv und den Dativ.
Die deutsche Grammatik ist schwer, aber das ermöglicht eine sehr gute Differenzierung und beeinflusst so ebenfalls die Denkfähigkeit.
Dass 4. Klässler das nicht mehr einsehen wollen, kann man großzügig verschmerzen und dem gutmütig begegnen, gemacht werden soll es trotzdem. Der Migrationsanteil unter den Schülern, auch eigene Erfahrung, sorgt schon in der Alltagssprache (weglassen von Artikeln, abgekürzte Sätze) für genug Vereinfachung.
"Lass ma Bus gehen statt Bahn, Digga" etc.
Das muss man nicht im Unterricht noch fördern.

 
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