Mein Sohn hat ADS HILFE BITTE

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Ich lese immer wieder, daß bei Hyperaktivität Amphetamine gegeben werden müssen. Veröffentliche doch bitte einen kurzen, allgemein verständlichen Beitrag über das Für und Wider dieser Medikamente. Herzlichen Gruß, Satyala
 
Satyala schrieb:
Ich lese immer wieder, daß bei Hyperaktivität Amphetamine gegeben werden müssen.
In der Bild-Zeitung?

Satyala schrieb:
Veröffentliche doch bitte einen kurzen, allgemein verständlichen Beitrag über das Für und Wider dieser Medikamente.
Sagt dir "Wikipedia" irgendetwas? Recherchiere doch erstmal
dort, bevor du in Foren nach bestimmten Informationen fragst,
OK?

Ich will mal nicht so sein, und dich mit der Nase auf

ADHS

Ritalin


stubsen. Lesen musst du aber schon selber.

Gruss
Camajan
 
Hallo,
habe gerade in der Zeitung einen Artikel gelesen, da werden Kinder mit ADS gesucht für eine Behandlung mit Mikronährstoffen gesucht. Ich gebe euch den Link dazu wo ihr euch genauer informieren könnt.
http://www.panakeia.at/pages/frameset.asp
Geht auf den Punkt "Proijekt"
Liebe Grüße
Chipsi
 
Oftmals hilft eine Behandlung mit Homöopathie oder auch Schüssler-Salzen.
Am besten wendest Du Dich an einen wirklich erfahrenen Therapeuten / Therapeutin.
 
Camajan schrieb:
Musst du auch nicht, du bist ja keine Ärztin.
Oder meinst du, du würdest ärztliche Hilfeangebote für dein
Kind nicht annehmen? Warum? Willst du dem Kind schaden?


Totaler Quatsch.


Das scheint mir in der Tat auch so.


Warum kann etwas nicht sein nur weil du glaubst es könne nicht sein?


Dein Wohlbefinden spielt aber keine Rolle.


Bekannt. Meist aber in Begleitung von medikamentöser Behandlung.


Woher weisst du, was gut ist für Kinder mit ADHS? Ich denke,
du hast davon überhaupt keine Ahnung.


Als wenn es um die Nerven der Eltern ginge.
Es geht um die KINDER.

Ich bin ziemlich entsetzt über das gelesene.

Gruss
Camajan



Ich finde es schade, dass du die Mühen anderer so mit Füssen tritts. Ein wenig sensibler hättst schon sein können.
 
Ist schon interessant, wie weit die Meinungen und 'wissenschaftlichen Studien' auseinandergehen bei diesem Thema.

Meine 14-jährige Tochter war immer schon anders, irgendwann wurde eine 'leichte Hyperaktivität' festgestellt, bei der kein Ritalin notwendig wäre.
Mit anderen Worten: 'nur harte Fälle bekommen dieses Zeug".

Aber was ist denn anders? Haben sich nicht auch die Zeiten grundlegend geändert? Dieser Überfluss von Medien, Druck in der Schule - selbst wenn es zu wenig Lehrer gibt und dafür ständig Freistunden, der Stoff muss geschafft werden - , Trennungen der Eltern, kein Familienhalt.

Mir tut es auch weh, wenn mir da wieder ein "Fick dich, du fette Hure!" an den Kopf geworfen wird und die Zimmertür vor der Nase zugeknallt wird.

Das Kind hat kein intaktes Familienleben erlebt. Die Mutter - ICH - steht selber im Verdacht ADS zu haben, jedenfalls wollte eine Psychologin sie schon in eine Klinik haben, damit der Verdacht unter Einnahme von Ritalin sich bestätigen könnte, aber sie hat abgelehnt, denn das Problem besteht Zuhause. Geld ist knapp und es gibt Vieles worauf die Kinder verzichten müssen.

Letzte Woche hat sich der Arbeitgeber eingemischt und gemeint, es gäbe doch Medikamente etc........

Quatsch! Das einzige, was wir brauchen, ist ein geregeltes Leben. Finanzielle Sicherheit, ein ElternPAAR, und vielleicht noch mehr Familie in der näheren Umgebung.

Das musste eben raus....
 
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hääääääääää .... *lufthol*

..nja.. ein kleiner auszug ;-)

..sollte dir weiterhelfen!

..ärzte die diese alternativ-behandlung machen findest du sicher!


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Meine Vorgehensweise:

In meiner Praxis arbeite ich schwerpunktmässig mit dem Energie- Check mithilfe des Reba- Testgerätes und der Psychosomatischen Energetik. Das heisst, daß jeder Patient, der zu mir kommt, ohne Ansehen der schulmedizinischen Diagnose zunächst einmal auf seinen energetischen Zustand hin untersucht wird.

Mein Ziel hierbei ist es, etwas mehr über seine körperliche Fitness, seine emotionale Befindlichkeit, seine Konzentrationsfähigkeit und seine spirituelle Offenheit zu erfahren.

Denn was der Patient mir erzählt und wie er aussieht, entspricht nicht immer dem realen Zustand – Urlaubsreisen oder Make-up können täuschen!!

Dies kann ich mit den Ebenen vital-emotional-mental- kausal des Rebagerätes in Kombination mit einer kinesiologischen Testmethode abfragen.

Ich erhalte dadurch Werte von 0% bis 100% - wobei 100% das beste Resultat ist, 0% logischerweise den schlechtesten Wert markiert.

Anschliessend suche ich mithilfe verschiedener Testampullen nach den Energieblockaden dieses Menschen. Es können dies Geopathien sein, vegetative Blockaden in einzelnen Bereichen des Körpers, daran anhaftende seelische Konfliktthemen; aber auch Angsterkrankungen, Erschöpfungszustände, Organbelastungen und Herde kann ich mit den Ampullen erkennen.

Die Diagnostik wird abgerundet mit dem Medikamententest, mit dem ich die jeweils individuell passendsten Medikamente für den einzelnen Patienten suche und finde.

Aus der Erfahrung weiss ich, dass Medikamente, die energetisch gut passen, auch in der Realität vom Patienten gut vertragen werden, zu weniger Nebenwirkungen und Therapieabbrüchen führen und so das Behandlungsergebnis verbessern – und ganz nebenbei auch noch Kosten sparen, weil weniger Medikamente in den Nachtkästen vor sich hin rotten.



Therapeutisch arbeite ich meist mit homöopathischen Medikamenten, aber ich verschliesse mich auch der Allopathie nicht – sofern sie indiziert ist und im Test positiv anzeigt.

Bei den ADS-Kindern, die ich in den letzten Jahren behandelt habe, habe ich in keinem einzigen Fall Ritalin® verschrieben – denn die Beseitigung der obengenannten „übersehenen“ Blockaden alleine genügte immer, die Symptome des Kindes zu bessern.

Die Probleme der beteiligten Eltern waren damit in manchen Fällen noch nicht gelöst, aber dies ist eine andere Geschichte....( und dass ich in aller Regel versuche, neben der Behandlung der Kinder auch die Eltern dazu zu ermutigen, ihre eigenen ungelösten Konflikte ins Visier zu nehmen – um Druck von ihren Kindern zu nehmen, ist selbstverständlich, stösst aber nicht in allen Fällen auf Gegenliebe).

So lautet meine Standardformulierung meist:

„Ihre Kinder leben in Ihrem Energiefeld, und je besser dieses Energiefeld ist, desto besser geht es den Kindern. Daher wäre es ratsam, dass Sie Ihr Energiefeld optimieren...“, in der Hoffnung, dass diese Botschaft ankommt, ohne dass sich die Eltern angegriffen fühlen.

Beispiele aus der Praxis:

Peter, 7 Jahre alt, kommt zu mir, weil er bettnässt, und seit der Kindergartenzeit durch Konzentrationsstörungen auffällt. Seine Mutter hat bereits Minirin- Spray, Klingelhose und andere Therapien versucht, u.a. auch ein Jahr lang klassische Homöopathie – jedoch alles ohne Erfolg. Peter ist bei einer Lerntrainerin, die mit ihm übt, aber seine schulischen Leistungen sind weit unter Durchschnitt, obwohl der Junge einen aufgeweckten und intelligenten Eindruck macht. In seiner Freizeit spielt er Fussball mit Begeisterung, alles, was er kompetitiv und mutig machen kann, gefällt ihm.

Seine Energiewerte sind:

70/70/60/60 – erwartete Norm wäre 100/100/100/40 für vital/emotional/mental/kausal

Das bedeutet für mich, dass Peter sowohl körperlich als auch seelisch und konzentrationsmässig nicht die Norm erfüllt, dass er aber ein überdruchschnittlich intuitives, feinfühliges und sensibles Kind ist – was die Mutter im Gespräch sofort bejaht.

Seine Energieblockaden heissen „Angst“ (bei Kindern sind Angsterkrankungen recht häufig, sie verstecken sich jedoch meist hinter physischen Symptomen, wie bei ihm Bettnässen) und „Panik“ – die den Herzbereich blockiert. Dort ist auch das Kreislaufzentrum und der Thymus, der wichtige Aufgaben im Immunsystem zu erfüllen hat.

Das Thema Angst taucht also bei ihm gleich doppelt auf – einmal als eigenständige Angsterkrankung, einmal als an ein vegetatives Segment gekoppelte Angst – denn Panik ist nichts anderes als eine enorm gesteigerte Angst.

Ich verschreibe nach Test:

Anxiovita Tropfen, 4 x 5 täglich – gegen die Angsterkrankung

Chavita 4 Tropfen, 2 x 12 täglich – zur Stärkung von Kreislauf und Immunsystem

Emvita 16 Tropfen, 2 x 12 täglich – um den Panikkonflikt abzuschmelzen.

Paul, sein Bruder, 11 Jahre alt, kommt ebenfalls wegen starker Konzentrationsstörungen zu mir. Nach Aussagen der Mutter und der Lehrerin tut er sich mit dem Lernen schwer, vor allem in deutsch sei er zu langsam. Er hatte schon einige Monate Ritalin erhalten, aber dies war nicht von Erfolg gekrönt. Im Gegensatz zu seinem Bruder macht er nur ungern Sport, sei motorisch sehr ungeschickt, habe aber grosse Freude an Tieren, mit denen er auch gerne zusammen sei. Auffällig an ihm ist neben einem deutlichen Übergewicht sein feinschlägiger Tremor, der sich bei Anspannung verstärkt.

Seine Energiewerte sind:

70/40/70/70 – wiederum bei einer Norm von 100/100/100/40 für vital/emot./mental/kausal

So sehe ich auf den ersten Blick, dass der Junge seelisch ziemlich niedergedrückt ist, bei einem Erwachsenen würde man von Depression sprechen, niedrige Emotionalwerte bei Kindern machen sich hingegen eher durch Verhaltensauffälligkeiten bemerkbar. Weiter fällt auf, dass er keine optimale Konzentrationsfähigkeit auf mental hat – was seine schlechten Schulnoten nur zu erklärbar macht. Auch er ist ein äusserst sensibles und dünnhäutiges Kind, was die Mutter wiederum bestätigt.

Auch bei ihm finde ich eine Angsterkrankung, neben einem Konflikt mit dem Namen „Wut“, der sich im Oberbauch bemerkbar macht, und dort die Verdauung stört.

Nach Test verordne ich ihm:

Anxiovita 4 x 5 Tropfen – um die Angsterkrankung anzugehen

Chavita 3 2 x 12 Tropfen – um die Verdauung im Oberbauch zu regulieren

Emvita 9 2 x 12 Tropfen – um den Wutkonflikt aufzulösen

Das ist auch einer meiner Grundsätze:

Ich spreche nicht vor Kindern über sie – ich erkläre ihnen kindgerecht, wo ihre „Energieräuber“ sitzen, und wie man die von ihnen gestohlene Energie zurückholen kann, aber ich versuche, sie nicht unnötig zu traumatisieren, indem ich ihnen sage, wie mies ihre Werte sind oder dass sie emotionale Konflikte haben.

Das übersteigt das kindliche Verständnis und sorgt nur für Verwirrung.

Es geht die Eltern an, was in der Seele ihrer Kinder los ist, und die Übersetzungshilfen, über die ich verfüge, biete ich gerne an.

Dass zwei Kinder der gleichen Familie eine Angsterkrankung haben, finde ich recht merkwürdig, denn das spricht dafür – zumal ich meine Ampullen „blind“ teste, dass in der Familie etwas geschehen sein muss, was beide Jungs in ihrem Vertrauen erheblich erschüttert hat. Also schicke ich die beiden mit dem Rezept für ihre „Powertropfen“ in die Apotheke und wende mich der Mutter zu.

Ich erkläre ihr, dass beide Jungs an einer Angsterkrankung leiden, und dass der eine darauf reagiert, indem er seine Wut „hinunterschluckt“ und stattdessen zuviel isst, während der andere in Panik gerät und bei jeder Gelegenheit den mutigen Helden spielt, um seine Angst zu übertünchen.



Woher ich das wisse, fragt sie mich verwundert, genau so seien ihre Söhne, ob ich hellsehen könne?

Nein, das nicht, erkläre ich ihr, aber es liegt im Wesen von seelischen Konflikten, dass sie die Menschen zu den genau konträren Verhaltensweisen treiben – dass also „Wut“ zu besonderer Sanftheit im aussen führt, während „Panik“ uns dazu verleitet, besonders gefährliche Hobbies zu wählen – quasi als Selbstheilversuch.



Unerklärlich sei mir jedoch die Angst bei beiden – die Mutter wirkte zwar etwas gestresst mit den beiden, aber durchaus geordnet und freundlich.

Ja, meinte sie, der Vater der beiden Söhne habe vor zwei Jahren einen „Nervenzusammenbruch“ erlitten, und sei mehrere Monate im Spital gewesen.

Nun rundet sich für mich das Bild: Der Vater, Identifikationsfigur und Held für jeden Sohn, war verschwunden, im Krankenhaus, und es war ungewiss, ob er von dort jemals wieder auftauchen würde – zumindest für Kinder, deren Zeitverständnis noch nicht so klar ist.

Dass dies eine zutiefst verängstigende Situation ist, braucht man nicht zu betonen.

Die Söhne hätten in dieser Zeit auch immer wieder nachgefragt, ob sie, die Mutter, nun auch erkranken werde, und wer dann für sie da sei, ob der Vater sterben würde etc.

Obwohl der Vater seit Monaten wieder zuhause war, und auch seinem Beruf wie früher nachging, war die Angst aus der Seele seiner Kinder nicht gewichen.

Angst macht kopflos, sagt ein altes Sprichwort – kann es da noch verwundern, dass die Kinder in der Schule nicht mit dem Kopf bei der Sache waren?

Ich vereinbarte mit der Mutter, dass sich der Vater der beiden einen Termin in unserer Praxis geben liess – um seine seelischen Blockaden als Hintergrund seines „Zusammenbruches“ ebenfalls aufzudecken.

Erfolg: Innerhalb von sechs Monaten war der jüngere Sohn trocken, der ältere normalgewichtig, beide mit ihren Schulleistungen zufriedenstellend und der Vater von seinen Depressionen und Ängsten befreit. Fast unnötig zu sagen, dass auch die Angsterkrankung beider Söhne nach dieser Zeit verschwunden war.

Fazit:

Kinder sind in unserer Gesellschaft die schwächsten Glieder, daher auch die hilfebedürftigsten. Bei kindlichen Verhaltensauffälligkeiten und Erkrankungen genügt es daher ganz sicher nicht, nur die Symptome zu behandeln, ohne nach den versteckten Ursachen zu schauen.

Mithilfe des Energie- Checks der Psychosomatischen Energetik gelingt es dagegen innerhalb kurzer Zeit, zu den wirklichen Energieblockaden vorzudringen, und diese sanft und zugleich tiefgreifend anzugehen.

In unserer Praxis liegt die Erfolgsrate, was die Behandlung von ADS und ADHS gemäss dem beschriebenen Schema betrifft, bei über 80% - und dies wohlgemerkt, ohne eine einzige Verordnung von Ritalin®.

Aus diesem Grund kann ich alle Therapeuten, die Kinder behandeln, nur ermutigen, sich näher mit dieser Methode zu beschäftigen, denn sie werden nicht nur den Kindern und ihren Familien wirklich helfen können, darüberhinaus werden sie die Erfahrung machen, dass ihre Arbeit ihnen mit dieser Methode viel mehr Freude macht als seither, denn es ist befriedigend, wenn man zu den wirklichen Ursachen von Erkrankung vorstösst und diese beheben kann.

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft – wir sollten dazu beitragen, dass sie eine Zukunft haben!

Anschrift des Verfassers:



Dr. med. Ulrike Banis

Rathausstr. 11

A- 6900 Bregenz

e-mail: ulrikebanis@hotmail.com



Informationen über die Psychosomatische Energetik:

Rubimed AG

Grossmatt 3

CH- 6052 Hergiswil

Tel: ++41-41-630 0888

Fax:++41-41-630 0887

Email: info@rubimed.com

Internet: www.rubimed.com

Literatur zum Thema:

Zum Seitenanfang

Banis, U: Praxis der Psychosomatischen Energetik, CoMed, 2. Aufl. 2002

Banis, U: Erdstrahlen & Co, Haug, 2001

Bachler, Käthe: Erfahrungen einer Rutengängerin, Veritas,



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http://www.nlpaed.de/pse.htm




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lg.. hoffe ich konnte helfen ,-)
 
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