Meditation und Enthaltsamkeit

Du sagst, was wir zu erleben glauben, ist eine Täuschung. Welche Konsequenzen hat das für dein Leben?

Wie machst du dir selber klar, dass du dir ein falsches Bild von der Realität machst?

Wie sieht die Realität denn in Wirklichkeit aus?

Wieso führt uns unsere Interpretation der Bilder in die Irre? Woran erkennen wir das?

siehst was dabei rauskommt?
 
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so lange uns nicht klar ist, dass die Vorstellung sich Bilder zu machen, und die Erkenntnis sich gerade ein Bild gemacht zu haben, auch wieder eine Vorstellung, also ein Bild ist...


...und auch eine Untereilung in Welt und Bild; und mehr Realität und weniger Realität; und Wahrheit, Interpretation, Täuschung........

Alles Bilder.

Nichts davon ist weniger (oder mehr) Bild als was anderes.

Klingt aber nichtsdestotrotz gut.

Die Realität läuft aber wohl etwas anders ab. Die nimmst ein Bild auf und dieses Bild ist für dich Realität. Oder willst du mir etwa sagen, du hinterfragst jedes Bild, ob es der Realität entspricht oder nicht? Für uns gibt es nur die eine Realität. Alles andere ist Theorie.
 
Hallo Kinnaree :)

So sieht es aus.

Nur unsrere eigene Interpretation bestimmt unser Erleben und unsere Gefühle.

Wenn du jetzt deine Wahrnehmung anders interpretierst, ändert sich dann auch die ganze Welt?

Oder nur deine?

Liebe Grüße

Bonobo
Eine großartige Frage Bonobo.
Unsere Wahrnehmung ist subjektiv, das ist klar.
Aber innerhalb eines Kulturkreises existiert ein zeitlich-kultureller Kontext, und
die große Mehrheit der Menschen haben die annähernd gleiche Wahrnehmung.
Und so entsteht ein Paradigma, die stillschweigende Übereinkunft, daß unsere Wahrnehmung die objektive Wirklichkeit widerspiegelt.
Wenn du selbst auf Grund einer großen Erfahrung eine andere Wahrnehmung hast, dann existiert die nur für Dich und ist kaum kommunizierbar.
 
siehst was dabei rauskommt?

Das habe ich vorher gewusst, weil ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass der Ursprungstext überhaupt nicht verstanden wurde, wahrscheinlich wusste nicht einmal der Verfasser, was er da schrieb. Und da Krishnamurti Spezialist in wirren Texten ist, habe ich einmal auf ihn getippt. Aber es soll ja noch andere geben, die diese Kunst ebenfalls beherrschen. Wer wirklich etwas Bedeutendes zu sagen hat, der versteht es auch, sich klar und deutlich auszudrücken.
 
Das habe ich vorher gewusst, weil ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass der Ursprungstext überhaupt nicht verstanden wurde, wahrscheinlich wusste nicht einmal der Verfasser, was er da schrieb. Und da Krishnamurti Spezialist in wirren Texten ist, habe ich einmal auf ihn getippt. Aber es soll ja noch andere geben, die diese Kunst ebenfalls beherrschen.
Variocana hat Recht, die Meister sind dir wichtiger als alle ihre Aussagen - Schließlich kann man ja neben sich selbst keine anderen Götter bestehen lassen. :zauberer1 Es sei denn es paßt in die eigene Illusion.

Genau Opti, deswegen hast du den auch Text auch nicht verstanden das ist alles. Du verstehst ja anscheindend selbst die noch nicht mal richtig, die du hier slebst laufend zitierst.
Du selbst hast dich hier ja auch noch nicht klar und deutlich ausgedrückt, obwohl ja bereits Ansätze zu sehen sind.

Sich selbst immer bedeckt halten um (aus schlechter Erfahrung ?) sich nicht selbst bloßzustellen, aber andere dazu auffordern sich zu öffnen, um ihnen dann einen vom Pferd zu erzählen und alles immer besser wissen.
 
Eine großartige Frage Bonobo.
Unsere Wahrnehmung ist subjektiv, das ist klar.
Aber innerhalb eines Kulturkreises existiert ein zeitlich-kultureller Kontext, und
die große Mehrheit der Menschen haben die annähernd gleiche Wahrnehmung.
Und so entsteht ein Paradigma, die stillschweigende Übereinkunft, daß unsere Wahrnehmung die objektive Wirklichkeit widerspiegelt.
Wenn du selbst auf Grund einer großen Erfahrung eine andere Wahrnehmung hast, dann existiert die nur für Dich und ist kaum kommunizierbar.


Hallo Reisender :)

Die biologischen Vorraussetzungen sind für alle gleich, also wie wir mit unseren Sinnen die Welt für unser Gehirn interpretierbar machen.

Weiterhin sind wir sicher auch durch unsere Umwelt schon konditioniert, wie wir etwas deuten, beispielsweise Symbole oder Formen.

Und sicher spielt auch der kulturelle Hintergrund und unsere persönlichen Erfahrungen eine Rolle.

Schließlich speichert unser Gehirn ja alle unsere Erfahrungen und macht diese wiederum zur Grundlage unserer Interpretationen.

Ist es denn möglich, trotzdem die Grundvorraussetzungen für alle gleich sind, die eigenen Interpretationsmuster zu verändern?

Wenn ja, wie könnte das gehen?

Liebe Grüße

Bonobo
 
Wer wirklich etwas Bedeutendes zu sagen hat, der versteht es auch, sich klar und deutlich auszudrücken.
Klarer kann man das nicht mehr ausdrücken Opti, was kann der arme Mensch dafür da du es nicht verstehst (verstehen willst ??)
Und die Bedeutung die da drin steckt mußt du schon selbst rausfinden da führt kein Weg dran vorbei.
 
siehst was dabei rauskommt?
Ja :) Drum sagte ich ja, ich kann jeden verstehen, der Worte nicht mit Worten beleuchten möchte. Trotzdem hab ichs geschrieben, weil Opti ja sagte, er könne schwach erahnen, was gemeint sei mit dem Ursprungszitat, dessen Verfasser wir erfreulicherweise immer noch nicht kennen. Und es hätte ja sein können, daß da eine blasse Ahnung mit einer anderen blassen Ahnung irgendwie eine etwas weniger blasse Ahnung ergeben hätte. Wenn dem nicht so ist, machts aber auch nix.

Übrigens hat das Ganze sogar mit dem Grundthema was zu tun, wenn man sichs genau überlegt. Es kann aber sein, daß das irgendwie nicht für jeden sichtbar wird.
 
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Ja, mittlerweile.
Dabei habe ich nur hier und in Katharinas Tread *alternative Gedanken zum sog. Aufstieg*
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=795826&postcount=10
Teile davon zur Veranschaulichung reingestellt, da ich der Annahme war sie erklären sich in ihrer absoluten Klar- und Einfachheit von selbst.
Da ich Text und Verfasser kenne.

Und schon geht wieder eine Diskussion um Worte los ohne sich überhaupt im geringsten zu bemühen den Inhalt erfassen zu wollen.
Naja, auch Osho hat ja mal irgendwann einfach nichts mehr gesagt und noch noch geschwiegen und gegrinst.
Der Grund ist gar nicht mal so schwer zu erraten - wie man hier sehen kann
Hoffentlich geht das nicht gleich über ihn hier wieder los, nur weil ich jetzt seinen Namen genannt habe.
 
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