Magische energie und der angstdämon

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Hi Mipa!

Hier die angekündigte Fortsetzung. Und mach Dir keinen Stress wegen Antworten. Muss nicht... Allerdings wird einem oft gerade durchs selbst-schreiben mehr klar, als durch das was andere einem schreiben. Zumindest wird es später wahrscheinlich so sein. Denn letztlich geht es für einen selbst v.a. darum, was man selbst denkt. Und man denkt eine ganze Menge, das gleichzeitig begrenzt, wie auch sehr automatisiert abläuft. Und man glaubt eine ganze Menge sehr fest, ohne dass man es sich je wirklich bewusst gemacht hat, geschweige denn die Gründe die dahinterstehen. Und das m.A.n. Wichtigste das es zu wissen gilt ist, dass der eigene Glaube, das was man für wahr hält, die Realität absolut prägen. "Euch geschieht nach Eurem Glauben". Das ist eine Aussage die im Grunde jede Lehre auf viele Arten immer wieder ausdrückt. Man glaubt nicht nur weil man etwas "so" erfahren hat/erfährt... sondern man erfährt eben auch das was man glaubt.

Ich hätte da übrigens noch einen Tipp für Dich. Wobei ich den irgendwem schon mal gab, keine Ahnung ob Dir oder wem anders. Und zwar das "Magie-System" des Huna. Das ist eine alte hawaianische schamanische Tradition. Ein sehr psychologisches System, sehr direkt. Ich persönlich finde es von allen Lehren im Bereich Magie als die Beste.

Das sind die 7 Grundprinzipien, wobei das eine etwas unsaubere Übersetzung ist glaube ich
:


Das hier ist ein recht gutes Buch zum Thema: http://www.amazon.de/Begegnung-mit-...=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1282066131&sr=8-4



= Ja, selber schreiben hat den vorteil, dass man eigene worte benutzt und die ja den eigenen gedanken zugrundeliegen.
Ich stimme dir voll zu, dass wir glauben, was realität ist und die realität letztllich so erfahren, wie sich das bild darstellt, das wir uns von ihr machen.

= Cogito ergo sum....ich denke, also bin ich oder etwas freier, ich bin genau das, was ich denke. Genau deshalb ist es so unglaublich wichtig, unsere gedanken zu hinterfragen, nicht krampfhaft aber achtsam, setzen sie doch den massstab, was in der folge gefühlt oder getan wird.
Das einzige, was ich während meiner längeren angsttherapie wirklich mitnehmen konnte, war die erkenntnis, dass meine gedanken für ängste verantwortlich sind.
Die handlungen sind nur noch der spiegel der gedanken, die ihnen vorausgingen.
Wenn es einem also ernsthaft gelingt, das grösste augenmerk auf die gedanken zu richten, sind wir der auflösung der angst schon näher.

= Aber davon hast du eben nicht geschrieben....:)....kam mir aber eben in den sinn....

= Gerade frage ich mich, ob zuerst gedanke oder gefühl da ist? Folgen die gefühle unseren gedanken oder denken wir erst und fühlen erst dann?
na, für meinen fall wüsste ich es vermutlich......

= danke für den link fürs buch.....die grundsätze haben etwas besonders anziehendes...werde dem nachgehen...

Der wesentliche Punkt dabei ist: Was blockiert? Was ist der Grund, warum man nicht "schenken will"... was ist der Grund dafür, dass man so vieles verurteilt? Damit meine ich nicht nur andere Personen, sondern auch Situationen, Umstände, sich selbst. Und es geht eben immer alles vom Thema des Leidens aus und dem Wunsch es zu beenden, kein Leid mehr zu fühlen, sondern das Gegenteil. Und man hat über die Jahre, vielleicht ja sogar über viele Leben hinweg, jede Menge "Gesetze" darüber aufgestellt was gut und richtig und was schlecht und falsch ist, was zu Glück führt und was zu Leid. Und das was man verurteilt ist immer etwas, das als Ursache für eigenes Leid wahrgenommen wird.


= Bei den erwähnte "gesetzen" musste ich spontan auch an eine beengende mauer denken, die wir errichten, um vor verletzung geschützt zu sein und uns vielleicht auch zu verstecken. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass diese mauer bei mir wankt und ich vieles überdenke, was ich so als richtig oder falsch, wahr/unwahr etc. bezeichne. Vieles habe ich mir aus übertriebener strengheit - vielleicht einer gewissen lieblosigkeit mir selbst gegenüber - selbst auferlegt. Zudem hat der begriff von "glück" eben viel mit dem von dir erwähnten begriff von "gleich-gültig" zu tun.
In der mitte von zwei zuständen, die wir nur als relativ bezeichnen können.



Und letztlich will jeder frei sein, jeder will Liebe fühlen und jeder würde sie auch schenken, wäre da eben nicht Angst. Und da ist ein sehr großer Faktor das Thema "Demütigungen". Denn Demütigungen verdrehen, pervertieren regelrecht das Bewusstsein. Man könnte es so darstellen, dass an "der Stelle" einer Demütigung ein Loch im Selbstwert entsteht, dass nach Ausgleich ruft. Und dieser Ausgleich wird über Kompensation erfolgen, die sich auf vielerlei Arten ausdrücken kann. Das kann Rache sein, das kann Klammern in einer Beziehung sein, das kann andere demütigen sein usw. Und wenn man sich umschaut: Man hat es überall mit Gedemütigten zu tun. Nicht unbedingt nur von anderen Menschen (aber sehr oft), sondern vom Leben an sich. Und das Handeln der Menschen, das eigene Handeln, ist unglaublich oft der Ausdruck von erlittenen Demütigungen...


= Sensationell geschrieben - danke!
Ich habe auch versucht den begriff demütigung für mich zu erklären. Ich habe es zuerst als gefühl einer schmerzenden wunde definiert. Aber es ist eine lücke. Sie erinnert einen unbarmherzig daran, nicht gut genug zu sein. gedemütigt kann man ja nur werden, wenn man in der betreffenden situation einen mangel wahrnimmt. Sich selbst als mangelhaft - ja, damit sind wir beim selbstwert.
Der ausgelich, den man wünscht zeigt sich dann in wut oder anderen gefühlen des sich aufbäumens, weil man ohnmächtig ist.


Das können alles Ausdrucksformen sein, müssen es aber nicht. Das alles kann man ja auch schauspielern. Und hinter vielem stehen Bedingungen und Bedürfnisse, die ebenfalls eher in Richtung Kompensation gehen. Das bedeutet nicht, dass es sich nicht mehr um Liebe handelt, wenn jemand z.B. durch eine Beziehung, in der sich vielleicht sogar eine große Abhängigkeit vom Partner entwickelt, einen "Mangel" daran kompensiert. Aber sie untersteht Bedingungen, engen Grenzen, sozusagen nur gewissen Räumen wo und wann und warum Liebe "da sein darf".

Die Liebe von der hier v.a. die Rede ist/war, ist sozusagen allumfassend, kennt keine Bedingungen, keine Unterschiede, kein Gegenteil. Manche nennen "sie" Gott... ich persönlich sage dazu "reines Sein". Dieses Sein hat keine klar definierbaren Eigenschaften, enthält alles, gibt sich sozusagen allem und allem gleich. Es ist wirklich mit Licht vergleichbar das durch ein Prisma scheint und zu allen Farben des Spektrums wird. Es unterscheidet nicht zwischen dunklen und hellen Farben.

= "Die grösste aber ist die liebe".....ist alles drin, glaube, hoffnung und der ganze rest eben auch.

Keine Sorge.. ich schreibe gerne, und zum Großteil tatsächlich eher für mich selbst als für andere. Wenn es anderen etwas bringt umso besser, aber das ist nicht unbedingt Priorität, weil ich ehrlich gesagt nicht wirklich daran glaube, dass man Erkenntnisse tatsächlich weitergeben kann, selbst wenn man sie vollkommen verinnerlicht hat. Und bei diesem Thema wüsste ich niemanden, der das wirklich hat. Ich glaube eher, dass sich wichtige Entwicklungen "aus der Bewegung heraus" ergeben, im Fall einer solchen Diskussion eben aus der Diskussion heraus. Nicht durch die perfekte Antwort die z.B. Dir alle Fragen beantwortet, eher durch Gespräche die es Dir möglich machen selbst auf Antworten zu kommen die Dir dann auch wirklich entsprechen. Das meinte ich mit "Mut zur totalen Subjektivität".

VG;
C.

Lernen durch eigenes denken, nicht annehmen einer anderen meinung, die pfannenfertig aufgetischt wird.
Etwas neues schaffen.
Ist cool, aber anstrengend.
Danke:)



PS: Und ja, ich kann nicht zitieren, aber es ist mir egal!
(Wers lesen will, liests auch so...:D)
Habe das wenige von mir mit "=" eingeschoben.......:)
 
Kannst du mal erklären, wie du das meinst?
:)

Das im Grunde alles was heute über Huna bekannt ist,
mehr oder weniger erstunken und erlogen ist.

Die Hawaianer haben nie aktiv mit dem Wissenschaftler,der behauptet
dieses Geheimwissen entschlüsselt zu haben, zusammen gearbeitet.
Alles was heute mehr oder weniger bekannt ist,entspringt der phantasiereichen
Interpretation eines westlichen Wissenschaftlers,der von Anfang an darauf
hin gearbeitet hat,seine These zu beweisen.
 
Zuerst mal hierzu... weil ist simpel. ;)

PS: Und ja, ich kann nicht zitieren, aber es ist mir egal!
(Wers lesen will, liests auch so...:D)
Habe das wenige von mir mit "=" eingeschoben.......:)

Zum zitieren markierst Du einfach den Text den Du zitieren möchtest und klickst auf diese Sprechblase... 6tes Zeichen von rechts. Dann wird der Text in die "Quotes" eingebunden. [ Q U O T E ] ZITAT [ / Q U O T E ] (Leerzeichen eingefügt, damit es sichtbar bleibt. Oder zuerst die Quotes und dann den zu zitierenden Text reinkopieren.


= Cogito ergo sum....ich denke, also bin ich oder etwas freier, ich bin genau das, was ich denke. Genau deshalb ist es so unglaublich wichtig, unsere gedanken zu hinterfragen, nicht krampfhaft aber achtsam, setzen sie doch den massstab, was in der folge gefühlt oder getan wird.
Das einzige, was ich während meiner längeren angsttherapie wirklich mitnehmen konnte, war die erkenntnis, dass meine gedanken für ängste verantwortlich sind.
Die handlungen sind nur noch der spiegel der gedanken, die ihnen vorausgingen.
Wenn es einem also ernsthaft gelingt, das grösste augenmerk auf die gedanken zu richten, sind wir der auflösung der angst schon näher.
Es ist leider nicht ganz so simpel, gerade was die wirklich intensiven Ängste und Überzeugungen betrifft. Zuerst ist wichtig was Du ja auch oben schreibst: "Man/es ist so wie man denkt.". Allerdings immer vollkommen auf den jetzigen Moment bezogen. Wahrheit, die subjektive Wahrheit (und keine andere spielt überhaupt eine Rolle), wird in jedem Moment sozusagen neu wahrgenommen, neu gebildet, aus der Wahrnehmung herausinterpretiert usw. Wenn man dann über manches nachdenkt, kann man erkennen, dass es natürlich einiges gibt wovon man felsenfest überzeugt ist und ebenfalls einiges, was einem Angst macht oder zumindest ein Gefühl von Druck... das können ganz alltägliche Probleme sein, wie "Morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch" oder was auch immer. Und eine solche Angst löst sich nicht sofort nur weil man hinschaut. Die massivsten Ängste haben einen Hintergrund, der sozusagen aus Vergangenheit besteht, aus dem wie man diese Angst "lernte".

Ein Beispiel: Ein Kind hört mit 5 Jahren Erzählungen über Berlin, dass dort unheimlich viele Verbrechen geschehen, vielleicht noch ein paar Geschichten von Morden oder was auch immer. Ein paar Jahre später sieht es im TV einen Bericht, über die Jahre wahrscheinlich deutlich mehrere, über Verbrechen in Berlin. Irgendwann als Teenie erzählt ihm ein Freund das ein Bekannter in einer Berliner U-Bahn überfallen wurde. Und dann sind da noch jede Menge Informationen allgemein über Verbrechen, Morde, Überfälle usw. Das alles wird zu einem Informations-Komplex der im Grunde ganz ruhig im Bewusstsein dieses jungen Menschen existiert. Aber dann, als er Bescheid bekommt das die einzige Uni auf der er studieren könnte in Berlin ist, entsteht ein Angstgefühl... Und das ist auch nicht derart unbewusst als das er nicht sagen könnte wovor er Angst hat.. eben vor Verbrechen, in Berlin ist man ja nirgendwo sicher... seiner Ansicht nach. Aber woraus diese Angst im Detail besteht, das ist nicht bewusst... Es ist aber zugänglich und nicht mal unbedingt so schwer. Man kann das Prinzip fast ein bisschen mit Wikipedia vergleichen. Ein Hauptartikel über Verbrechen in Berlin und jede Menge "Verlinkungen" in den einzelnen Themen die dahinter existieren, die wiederum "Verlinkungen" enthalten. Und m.A.n. muss ein großer Teil dieses Komplexes aufgedeckt werden, damit eine massive Angst sich wirklich löst.

Das Berlin-Beispiel nahm ich übrigens, weil es einem Bekannten von mir so ging oder auch noch geht.

= Gerade frage ich mich, ob zuerst gedanke oder gefühl da ist? Folgen die gefühle unseren gedanken oder denken wir erst und fühlen erst dann?
na, für meinen fall wüsste ich es vermutlich......
Beides bedingt sich. Da ist zum einen eine rein körperliche Emotion die objektiv bedeutungslos sein könnte, aber gedanklich interpretiert wird... Gedanke plus Emotion sind dann das wirkliche Gefühl, etwa Traurigkeit. Und die körperlichen Emotionen können sehr subtil sein, obwohl sie ständig ablaufen. Zweifel etwa... das ist nicht nur rein gedanklich. Fast jeder wertende Gedanke, d.h. jeder Gedanke dem wir Bedeutung beimessen, hat auch einen körperlichen Aspekt. Manches nehmen wir z.B. fast nur im Gesichtsfeld wahr... das ist wirklich subtil, aber wenn man mal darauf achtet ist es leicht zu erkennen.

Die Reihenfolge bedingt sich ebenfalls... Eines lässt das andere entstehen, bzw. man kann auch sagen das es parallel abläuft. Auf jeden Fall gehört es zusammen.

= Bei den erwähnte "gesetzen" musste ich spontan auch an eine beengende mauer denken, die wir errichten, um vor verletzung geschützt zu sein und uns vielleicht auch zu verstecken. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass diese mauer bei mir wankt und ich vieles überdenke, was ich so als richtig oder falsch, wahr/unwahr etc. bezeichne. Vieles habe ich mir aus übertriebener strengheit - vielleicht einer gewissen lieblosigkeit mir selbst gegenüber - selbst auferlegt. Zudem hat der begriff von "glück" eben viel mit dem von dir erwähnten begriff von "gleich-gültig" zu tun.
In der mitte von zwei zuständen, die wir nur als relativ bezeichnen können.
Ja... die diversen Schutzfunktionen sind gleichzeitig auch Ketten. Meistens haben sie mit dem Selbstbild zu tun, bzw. einem Idealbild das man nicht wirklich auszufüllen in der Lage ist, aber das trotzdem nach außen präsentiert wird. Der Grund ist dann oft weniger, dass dieses Idealbild so unglaublich wichtig ist, sondern dass diverse Aspekte dessen was Status Quo und echt ist, versteckt werden müssen. Und diejenigen die versuchen in Idealbild nach außen "zu verkaufen", können zwar sehr selbstbewusst wirken, allerdings fehlt es sofort an Souveränität, wenn bestimmte Punkte berührt werden, die die eigentlichen Motive dieser Maske sind. Und die betreffen den Selbstwert.

Und es ist auch diese Distanz zwischen Status Quo und Ideal, die, je größer sie ist, umso unglücklicher macht. Das einzige Glück was Menschen mit einer großen Distanz dazwischen kennen, liegt in der Zeit.. aber auch nur, wenn sie zuversichtlich sind ihr Ideal erreichen zu können. Diese Zuversicht schwindet aber meistens mit der Zeit. Wer dann nicht zumindest vor sich selbst aufrichtig wird, landet in Depressionen. Gleichzeitig ist es so, dass die Aufrichtigkeit und das "Frieden schließen" mit dem Status Quo der wesentlichste Schritt zu dessen Überwindung ist. Das Verurteilen ist das was ihm Dauerhaftigkeit verleiht, was einen ungewollten Zustand fortsetzt... im Grunde ist jedes Verurteilen ein Eingeständnis 1. der eigenen Machtlosigkeit, 2. der objektiven Existenz dessen was man nicht will.


= Sensationell geschrieben - danke!
Ich habe auch versucht den begriff demütigung für mich zu erklären. Ich habe es zuerst als gefühl einer schmerzenden wunde definiert. Aber es ist eine lücke. Sie erinnert einen unbarmherzig daran, nicht gut genug zu sein. gedemütigt kann man ja nur werden, wenn man in der betreffenden situation einen mangel wahrnimmt. Sich selbst als mangelhaft - ja, damit sind wir beim selbstwert.
Der ausgelich, den man wünscht zeigt sich dann in wut oder anderen gefühlen des sich aufbäumens, weil man ohnmächtig ist.
Ja... Demütigung hat in aller Regel mit Selbstwert zu tun. Und der hat wiederum mit all den Überzeugungen zu tun die man darüber hat, wie die Bedingungen aussehen, um v.a. von anderen respektiert, geliebt, bewundert, akzeptiert, verstanden usw. zu werden.

Denn auch wenn man sehr pathetisch über Liebe sprechen und schreiben kann, bleibt eines wohl ein Fakt: So gut wie niemand hat tatsächlich bedingungslose Liebe erfahren. Auch nicht von den Eltern. Auch die verurteilten aufgrund diverser Schwächen... auch wenn die im Gesamtbild keine sehr große Rolle gespielt haben mögen, so war es doch für die meisten so, dass z.B. gute Leistungen in der Schule = besser/geliebter bedeutete, braves Kind sein = besser/geliebter usw. In romantischen Beziehungen ist auch nicht unbedingt alles möglich. Bedingungslos hieße ja im Grunde sogar: Man kann fremdgehen... no problem. So läuft es aber nicht. Und wir alle haben einen ganzen Überzeugungskatalog darüber wie wir zu sein haben. Der ist individuell verschieden, aber vieles davon sind auch kollektive Werte.

Kommen dann noch Demütigungen hinzu, dass bei jemanden z.B. der Eindruck entsteht etwas wieder gut machen zu müssen, es mal allen zeigen zu müssen, am besten als Weltretter berühmt werden, damit das Mädchen das einem vor 10 Jahren den Laufpass gab auch schnallt welchen Fehler sie beging... :D ...dann verschärft sich das ganze noch. Es gibt keine gefährlicheren Menschen als Gedemütigte. Das Schlimme dabei ist: Die gedemütigten Muster verlangen zwar nach Ausgleich, lassen aber auf eine Art und Weise handeln das weitere Demütigungen folgen. Der einzige Ausweg, bzw. der einzige Weg um überhaupt noch den Kopf oben zu behalten sind dann Schuldzuweisungen und diverse Theorien die als Rechtfertigung herhalten müssen, warum man selbst nicht schuld ist, und wer/was stattdessen die Schuld trägt. Solche Muster sind sehr simpel und sehr berechenbar... und daher sind Gedemütigte, so intelligent sie teilweise auch sein mögen, sehr viel leichter lenkbar als sie selbst glauben würden. Und sie werden auch gelenkt... was dann die weitere Demütigungen sind.

= "Die grösste aber ist die liebe".....ist alles drin, glaube, hoffnung und der ganze rest eben auch.
Sicher... da ist soviel drin, dass man vollkommen frei sagen kann was denn nun drin ist und was nicht. Man kann sogar sagen: Alles... einschließlich jeder Angst und jeder Massenmörder ist ebenfalls im Himmel. :D Was ich damit sagen will ist, das sind schöne Sätze aber m.A.n. ohne großen Wert. Wer es wirklich so fühlt und erfährt, braucht diese Aussagen als Formulierungen nicht und allen anderen helfen sie nicht. Das ist wie bei sehr guten Büchern. Wenn man sie versteht, hätte man sie eh nicht gebraucht. Diejenigen die sie nötig hätten, verstehen sie nicht. :D

VG,
C.
 
Das im Grunde alles was heute über Huna bekannt ist,
mehr oder weniger erstunken und erlogen ist.

Die Hawaianer haben nie aktiv mit dem Wissenschaftler,der behauptet
dieses Geheimwissen entschlüsselt zu haben, zusammen gearbeitet.
Alles was heute mehr oder weniger bekannt ist,entspringt der phantasiereichen
Interpretation eines westlichen Wissenschaftlers,der von Anfang an darauf
hin gearbeitet hat,seine These zu beweisen.

Die Geschichte des Huna ist definitiv unklar, aber eben auch nicht ganz so klar dass es erstunken und erlogen sei. Abgesehen davon ist es nicht wesentlich, da das System auf jeden Fall Sinn macht.
 
Das im Grunde alles was heute über Huna bekannt ist,
mehr oder weniger erstunken und erlogen ist.

Die Hawaianer haben nie aktiv mit dem Wissenschaftler,der behauptet
dieses Geheimwissen entschlüsselt zu haben, zusammen gearbeitet.
Alles was heute mehr oder weniger bekannt ist,entspringt der phantasiereichen
Interpretation eines westlichen Wissenschaftlers,der von Anfang an darauf
hin gearbeitet hat,seine These zu beweisen.

Danke Sys, für die einschätzung,
dir auch, a418...und dir auch, Condemn...:)
Was sinn macht, klingt gerade sinnvoll, weil ja dann der zweck teilweise
erfüllt wird....mhhh...

Bin gerade am lesen darüber, wie über anderes auch....
Wenn der tag doch nur mehr stunden hätte...:schmoll:
 
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Die Geschichte des Huna ist definitiv unklar, aber eben auch nicht ganz so klar dass es erstunken und erlogen sei. Abgesehen davon ist es nicht wesentlich, da das System auf jeden Fall Sinn macht.

Da das esoterische Geheimwissen der Hunas vor der Arbeit von Long
gar nicht existiert hat,lässt sich das schlecht verifizieren ;) Und das es Sinn
macht ist sogar logisch^^
 
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