Ich danke dir für die gute erklärung

, die mir grundsätzlich bekannt ist.
Auch der kompensatorische versuch (unbewusst) lieb zu sein, ist mir klar. Später, als heranwachsender und dann als erwachsener, kann man differenzieren, von mir aus stellung beziehen und feststellen, was nicht richtig gelaufen ist. Man kann sein handeln dann auch entsprechend anpassen, konsequenzen ziehen, etc..
Hierzu eine frage, die mich bewegt: Warum bleibt dieses kind-ich, das wir zweifellos in uns tragen über diese zeit hinweg doch weiter aktiv, dass es weiterhin eine stimme behält? Es also schaffen kann, rationale überlegungen, die man jetzt in der lage ist anzustellen, dennoch zu übertönen, zu beeinflussen?
Meine frage steht übrigens nicht in zusammenhang mit einem klassischen missbrauch.