Magie und Mystik

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Schattenwächter;4493658 schrieb:

seiner wahrnehmung und damit seinem glauben und wissen zu vertrauen
ist ein stolperfelsen der magiejünger .

versuchs mal mit hermetik und damit mit radikaler infrage stellung
deiner selbst.

was regt dich an auf oder er ..... das bist du ... und dann gehts erst richtig los

ansonsten bleib ein verromantisierter mystiker und zauberer , aber mit magie hat das weniger zu tun.

magie und mystik sind nicht zu trennen
 
seiner wahrnehmung und damit seinem glauben und wissen zu vertrauen
ist ein stolperfelsen der magiejünger .

versuchs mal mit hermetik und damit mit radikaler infrage stellung
deiner selbst.

was regt dich an auf oder er ..... das bist du ... und dann gehts erst richtig los

ansonsten bleib ein verromantisierter mystiker und zauberer , aber mit magie hat das weniger zu tun.

magie und mystik sind nicht zu trennen

Magie und Mystik trenne ich auch nicht.

Deine Definition von Magie?

Meine Wahrnehmung, meinen Glauben und meinen Erfahrungen vertraue ich. Die sind durch meine Arbeit geprägt und ich gebe mir große Mühe sauber zu arbeiten.

Radikale Infragestellung meiner selbst sowieso... Aber das bedarf einer Entwicklung und Entwicklung bedarf Zeit...
 
Schattenwächter;4493725 schrieb:
Magie und Mystik trenne ich auch nicht.

Deine Definition von Magie?

Meine Wahrnehmung, meinen Glauben und meinen Erfahrungen vertraue ich. Die sind durch meine Arbeit geprägt und ich gebe mir große Mühe sauber zu arbeiten.

Radikale Infragestellung meiner selbst sowieso... Aber das bedarf einer Entwicklung und Entwicklung bedarf Zeit...

das ist vielleicht dein problem aber du hast ein grosses rudel :D

entwicklung bedarf willen und die bereitschaft zum tod, zeit ergibt sich dadurch ist aber weniger das gesetz
 
Schattenwächter;4493613 schrieb:
Danke schön...

Hier ist jetzt Platz für meine eigentliche Frage :)

Wie sieht es denn da, bei dem was du schreibst, mit den Klipoth und dessen Einfluss aus? :)

Ja, weißt Du Schattenwächter, wie toll dein Thread eigentlich ist? , das hat schon in Kindheit angefangen zu fragen und hinterfragen und all das was man gehört hat und gelernt hat und erlebt hat - hat nicht wirklich gestimmt - man hat eben etwas aus seiner früheren Impulsen bei der Geburt, die man empfangen hat, aber weil die Eltern dich anders eingestufft haben, haben eben versucht auf dich einen anderen Einflüss zu nehmen....daraus zu befreinen kostetet auch seine eigene Zeit.

Und dann auch seine eingeborene Talente und veilleicht (Karma = Glück = oder Ungklück) ich bin noch nicht angekommen...ich kann mich noch an meinen Traum erinnerm, so etwas vor einem Jahr - ich setze mich in einem Auto (ganz nobell,silbern mit bege leder gepoltertren Ledersitzen ...das war glaube ich Rover...ja Landrover...und fahre in die Einbahnstraße rein gegen der Verkersrichtung....so langsam aber sehr mutig...und am Ende fühlte ich mich angekommen). Ich kann es eben seit meiner Geburt -
in die Zukunft wie auch in die Vergangenheit reisen....das ist das tolle dabei...wir sind Zeit und Ort ungebunden...wir sind das eben, was uns ausmacht. Aber es war eben noch viel mehr bei der Efahrungen...wie ich Gott betete und die Geister rief, die zu mir kamen und mein Leben für immer veränderterten. Es ist eben viel mehr zwischen dem Himmel und der Erde.

Man möge wirklich ein Buch darüber schreiben. Hatte ich schon mal...:)aber nicht so wirklich. Oder doch?

Liebe Grüße für Dich!


:)
 
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Das ist interessant. Dann könnte man sagen, die persönlichkeit ist nicht ein ganzes, sondern besteht aus anteilen, die im besten fall eine einheit bilden. Worin genau besteht die stärke der 'stärkeren persönlichkeitsschicht'? Ist dort mehr erinnerung gespeichert oder haben persönlichkeitsschichten mit den elementen zu tun, die sich durch unterschiedliche gewichtung besser prägen lassen?
Im Prinzip ist es der Ansatz der Ego-State-Therapie, nur weitergeführt. Jeder Mensch besteht im Prinzip aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen (Ego States), die im Falle einer Traumatisierung dann als Bruchstücke sichtbar werden. Ich vergleiche die Dynamik in der Persönlichkeit gerne mit einem schönen wilden Felsstrand am Atlantik, Bretagne oder so, da gibt's viele solche Stellen. Wenn das Wasser hoch steht, wenn es dem Menschen gut geht, er in sich integriert ist, dann sind all die gefährlichen Unterwasserriffs und -Klippen nicht sichtbar, der Mensch "fließt" oder ist im Fluss (Flow). Wenn es dem Menschen schlecht geht, sinkt der Wasserstand. Die Struktur der Persönlichkeit verändert sich nicht, sie tritt nur akzentuierter zutage. Harte, böse Kanten und Ecken treten hervor, mit denen er sich und andere verletzt.

Das folgt im übrigen einer weiteren psychologischen Grundgleichung:
Geht es dem Menschen gut, handelt er so, dass es ihm und seiner Umgebung weiterhin gut und besser geht.
Geht es dem Menschen schlecht, handelt er so, dass es ihm und/oder seiner Umgebung schlecht und schlechter geht.

Wenn man sich dann so die Menschen anschaut, geht es wohl den meisten eher schlecht als gut...

Ist der Wasserstand aber besonders niedrig, gibt es nur noch grobe Felsen, dazwischen einzelne Wasserpfützen, dann hat man die Ego States.

das nur allgemein vorweg, nun zu den Persönlichkeitsschichten. Es gibt da etliche Modelle in der Psychologie, ich nehm da eins, das ich selbst entwickelt habe, was sicher von anderen Modellen inspiriert ist, ohne dass ich das noch bewusst weiß. Die Struktur der Persönlichkeit des Menschen ist wie eine Pyramide aufgebaut. Die unterste und damit breiteste Schicht dient dem Überleben. (Wurzelchakra) Man kann da auch den Schmerzkörper zuordnen. In ihm sind wichtige Verhaltensmuster gespeichert, die mich persönlich laut dem, wie ich mein Erleben verarbeitet habe, vor Schmerz und Auslöschung bewahrt haben.

Wenn nun an dieser Schicht der Pyramide etwas kaputtgegangen ist, können höhere Schichten darauf nicht bauen. Deshalb gibt die unterste Ebene den Rahmen vor, wie die Persönlichkeit in den oberen Ebenen überhaupt stabil gebaut sein kann.

Weshalb es die 'schuld', bzw. unangemessene verantwortung, z.b. gegenüber eltern, auf sich nimmt?
Ja, jedes Baby kommt mit dem Potential eines Weltretters auf die Welt, ich sag dazu scherzhaft, es kommt mit einem James-Bond-Syndrom auf die Welt. "So sehnlich habe ich gewartet, hier geboren zu werden, nun bin ich endlich da und rette die Welt und bei Mama und Papa fange ich an."

Dabei ist eine wesentliche Motivation wichtig: Jedes Baby liebt seine Eltern, seine biologischen Eltern. Auf der untersten Ebene, der physischen Ebene, kann es nichts dagegen tun, es ist eine biologisch vorprogrammierte Liebe, die nicht anders kann. Sie ist der Spiegel der höchsten himmlischen Liebe im Kronenchakra, die liebt, weil sie nicht anders will.

Auf der untersten Ebene übernimmt das Baby sämtliche Verhaltensprogramme der Eltern wie einen Komplettdownload von der Festplatte des Vaters und der Mutter inklusive aller "Viren".

Das Baby kennt instinktiv eine primitive Form der Heilung, das Opfer. Es liebt mit der doppelten Liebe, der biologisch vorgegebenen und der himmlischen, seine Eltern und versucht, das Leid der Eltern je nach der Stärke der eigenen Seele zu übernehmen.

Die Eltern wissen typischerweise nicht, was ihnen da gutes geschehen soll. Instinktiv spüren sie, welche Chance sich da bietet und freuen sich, erinnern sich an die eigene Babyzeit und das unbeschreibliche Glück der himmlischen Liebe.
Doch sie lassen ihr eigenes Leid nicht wirklich los, und das spürt das Baby als erstes Scheitern, als erste "Schuld". Wenn ich Mama und Papa nicht retten kann, wie soll ich die ganze Welt retten?

Ich verstehe. Die distanz zur quelle, die der erwachsene einnimmt, sollte ihm aber eigentlich doch dabei helfen, diese überverantwortung abzulegen. Er mag vielleicht verhaltensmuster immer noch nicht vernünftig umzusetzen, aber dieses - ich formuliere es jetzt überspitzt - jenseits der himmlichen liebe - sollte ihm doch das loslassen erleichtern.
bewusst ja, doch es sind unbewusste Muster. Und genausowenig wie die Spitze des Eisberges beschließen kann woanders hinzuschwimmen als der Rest des Eisbergs, genausowenig lassen die Muster sich stoppen. Ohne Bewusstwerdung ist nur eine Symptomverlagerung möglich, also quasi als wenn der Eisberg sich mal auf eine andere Seite dreht.
 
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