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Macht - magisch betrachtet

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Mipa, 30. Oktober 2010.

  1. Daniel G.

    Daniel G. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2010
    Beiträge:
    4.456
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    Du meinst wohl Überlegenheit,
    denn Macht ist so wie Liebe, Magie oder Kraft.........


    Gehört niemanden und ist jederzeit und überall. ;)
     
  2. Mipa

    Mipa Guest

    Du hast natürlich mit dem einwand recht und ich einen denkfehler begangen.
    Das (be)wirken selbst kann nicht abgegeben werden, ich meine vielmehr das vertrauen in ein eigenes, tun, welches eine wirkung hervorrufen kann.
    Man vertraut nicht darauf, dass man selbst mächtig genug ist und überlässt damit das "wirken" einem anderen.
    Mit der aufgabe des vertrauens, selbst autonom handeln zu können, geben wir auch gleich die verantwortung mit ab, da wir für "fremdes wirken",
    nicht gerade stehen müssen.
    Mir werden gerade die ganzen zusammenhänge zwischen machtverlust, vertrauensverlust und verantwortung klarer.
    Danke.:)
     
  3. Aratron

    Aratron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2010
    Beiträge:
    5.053
    naja, nicht vergessen. sie ist dir schon präsent, aber die verwendung findet optimal nicht über kraft, sondern drucklos statt. es stehen immer sämtliche lösungen im raum und als nicht getriebene hast du die möglichkeit, eine zu wählen. eine reaktion ist druckbasiert und eine aktion eine wahl. wählen zu können ist macht.
    das kann man im forum schön üben.
     
  4. Mipa

    Mipa Guest

    Ja, stimme dir voll zu!:)
    Ein grosses thema ist wohl das sich "bemächtigen" aus der eigenen unzulänglichkeit (ohn-macht) heraus, welche letztlich auf angst gründet.
    Macht haben und selbstbewusst sein gehören wohl auch zusammen.

    Macht haben, wäre das vertrauen, etwas bewirken zu können.
    Selbstbewusst sein wäre generell vertrauen in sich zu haben.
    Somit baut das gefühl macht zu haben auf dem fundament des selbstbewusstsein auf.
    :zauberer1
     
  5. Mipa

    Mipa Guest

    Ich bin etwas kopflastig.
    Mir ist klar, was du sagen willst. Die macht ist präsent, weil ich vertrauen in eine wirkung habe, die ich hervorrufen kann.
    Allerdings ist das vertrauen in mein wirken vielleicht noch nicht so gross, weshalb ich noch kraft aufwenden muss - vielleicht auch nur scheinbar.
    Hat vielleicht auch etwas mit selbsteinschätzung zu tun.
    Wenn ich "wählen" kann, dann weil ich absolutes vertrauen in mich selbst habe. Dann bin ich nicht mehr "gezwungen" zu reagieren,
    sondern agiere nur noch.:)

    Und ja, ich übe.:D
    Das forum ist eine gute schule.
     
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    Ja das ist so, es ist immer alles omnipräsent, die Frage ist, wie kann man es nutzen für sich oder andere. :rolleyes:
    lg
    Cyrill
     
  7. Reaktion und Aktion ist ja eigentlich normal, aber nur agieren wäre ja auch sowas wie passiv sein. Die Herausforderung ist eine Andere, man soll dort aktiv sein wo es sich lohnt und dor passiv sein, wo es sich eben nicht lohnt.
    Ebenfalls sich selber vertrauen ist ein Fehler, das System muss ein lebendiges sein, dass heisst immer wieder revalidieren, denn der Stand, die Einsicht und die Entwicklung ändert sich ja ständig, jede Sekunde, Minute, stündlich.
    Also das absolute vertrauen in sich selbst, kann auch zur Falle werden, denn das ist definitiv Selbstüberschätzung, das Misstrauen ist die Motivation um dort zu wachsen.
    lg
    Cyrill
     
  8. a418

    a418 Guest

    Macht hat derjenige, der im Prozess, diesen nutzen kann, nach seinem Willen. Ara weiss das
     
  9. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.379
    Ort:
    home sweet home
    Jo, ich hab das mit den Chakren auch so verbunden und entsprechend die Entwicklungsstufen. Machtstreben passiert auf der Höhe des 3. Chakras, wenn man versucht, egoistisch seine Wünsche und seinen Willen durchzudrücken und dabei sich selber im Ursache-Wirkungs-Feld ausblendet; also aus der Angst heraus versucht man an das Gewünschte zu kommen, was mit Macht gleichgesetzt wird, also man macht sein Glück von äusseren Umständen abhängig ("Wenn ich das endlich erreichen könnte, wär ich glücklich und zufrieden usw...").
    Aber natürliche Macht hat ja nur der, der sich selber aus der Gleichung nicht rausnimmt, sondern schaut, WARUM will ich das eigentlich, also den wahren Grund für den Machthunger findet. Wenn das gelingt, schrumpft das Ego ein wenig und man ist im 4. Chakra angelangt, wo dann das Streben nach wahrer Liebe stattfindet.
     
  10. Mipa

    Mipa Guest

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    :zauberer1
     
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