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Macht - magisch betrachtet

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Mipa, 30. Oktober 2010.

  1. meinschatz

    meinschatz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    3.429
    Ort:
    Irgendwo zwischen Himmel und Hölle
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    He he ... stimmt :D
     
  2. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Macht ist das, was man gemacht hat. Und eben darum gleichzeitig das, was passiert. Aktuell. Drum ist Macht auch so unauffällig und hat nichts, aber auch gar nichts mit Beherrschen oder Hierarchiedenken oder Planerfüllung zu tun.

    Macht ist leider im kulturellen common sense zu einem völlig mißverstandenen Begriff mutiert und wird zu Unrecht verteufelt wie z.B. der Begriff der Manipulation, der auch ein falsches Bild liefert und so einen ganzen Rattenschwanz an Fehlverhalten nach sich zieht bzw. Hindernisse errichtet - im Auftrag des Guten, meistens. Insofern ist Macht ziemlich mächtig und ihre Existenz bewiesen. Verdammte Negationen, hehe.


    Feines Thema, Mipa! Aber den Satz mit der 'Abgabe von Macht' habe ich nicht verstanden. Wo und wann soll das passieren? Imho gibt man gar nichts ab. Never.

    Mmmmmmmmmmacht!!!! *gg
     
  3. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    6.073
    Ort:
    Avalon
    Die Abgabe von Macht betrifft eine andre Bewusstseinsebene ...

    da wirkt man nicht mehr selber sondern es wirkt ...einfach so :zauberer1

    alles Liebe eben...
     
  4. Auch auf der anderen Bewusstseinseben gibt man nicht ab, sondern man ist.
    Macht ist eben auch ein missverstandes Wort weil es eben oft mit dem (Missbrauch) assoziert wird. Das ausüben von Macht ist etwas was gegen den Willen anderer verstösst, dh. jemand nimmt bewusst oder unbewusst Einfluss auf etwas und distanziert sich somit vom Kollektiv.
    lg
    Cyrill
     
  5. Mipa

    Mipa Guest

    Ich stelle fest, dass ich mir meiner "macht" erst bewusst werden musste/muss, um sie dann so zu verinnerlichen, dass ich sie wieder vergessen kann.
    Ich denke, so meinst du das.
    Auf diese art wird sie ein teil von mir, der sich von mir nicht mehr trennen lässt.
    Ich bin dann zwar "macht-voll", nehme es aber nicht als "macht" wahr. Der prozess läuft und ist total spannend. Momentan bin ich noch eine beobachtende,
    will heissen, ich nehme (meine) "macht" noch staunend wahr, weil mir noch nicht ganz klar ist oder ich unsicher bin, wieviel ich bewirke/bewirken kann.

    *lach* ....Ja, gestern erst erfuhr ich, woher der satz stammt und mir wurde auch gleich die erklärung mitgeliefert, dass dieser satz im film nicht positiv gemeint sei.
    Du hast das ja mit deinem satz schön dargelegt.:)
    Der wäre ein eigener thread wert.

    :zauberer1
     
  6. Mipa

    Mipa Guest

    Werbung:
    Ja, so ist das.

    :zauberer1
     
  7. Mipa

    Mipa Guest

    Ich glaube, der mensch kann auf alles einfluss nehmen, wenn er sich seiner macht bewusst ist, vielleicht bedeutet macht-voll in einigen situationen auch einmal passiv zu sein, abzuwarten oder etwas unabänderliches zu akzeptieren. Dann nicht aufzugeben, bedeutet für mich auch macht-voll zu sein.
    Magie hat sicher auch mit wissen zu tun, aber für mich in erster linie mit intuition und selbsterkenntnis. Wenn diese gewonnen wird, wächst doch die selbst-verantwortung, weshalb sich letztlich - von mir aus gesehen - jeder mensch mit magie beschäftigen kann und keiner davon ausgeschlossen ist.
     
  8. Mipa

    Mipa Guest

    Das "woher" lasse ich mal so stehen.:)
    Wie verwende ich die macht? Ich "verwende" sie vermutlich nicht
    bewusst, sondern denke und handle eben austomatisch aus ihr heraus,
    wenn ich sie verinnerlicht habe.
    :)
     
  9. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Unter Macht verstehe ich ein Wirken, insofern KANN das gar nicht abgegeben werden. Es hat vielleicht unterschiedliche Intensitäten respektive Bewertungen, wenn man von einem Planziel ausgeht, aber das ist nicht das, was ich unter Macht verstehe. Zumindest nicht in dem Moment.

    Konkret: ich bin mir einer Macht ganz und gar nicht bewusst, weil ich ja immer entscheidend tue; nun haben mir andere aber immer wieder gesagt, dass da eine sei, ich mir dieser nur nicht bewusst sei. Insofern beobachte ich auch zunehmend eine Wirkung.
    Gelernt ist gelernt. :D
    Ist es das, was du meinst mit 'Abgabe'? Das wär' dann eher eine Annahme.

    Insofern verstehe ich diesen Einwand immer noch nicht ganz. Man macht sich gemein/public, indem man sich bestimmten Tendenzen angleicht? So?
     
  10. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.379
    Ort:
    home sweet home
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    Interessanter Thread :zauberer1

    Wer Macht hat, sucht sie nicht mehr im Aussen, strebt nicht mehr danach; also solange er sie nicht hat, wird er versuchen, sich anderer Dinge zu "bemächtigen", was aber nur eine scheinbare Macht ist bzw. das Streben nach Macht, um Sicherheit zu gewinnen, die aber auch auf Sand gebaut ist logischerweise, weil dieses Streben auf Angst basiert.
    Wer Macht nicht mehr sucht, weil er sie schon hat, ist souveräner und gelassener geworden.
     
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