Lügenpresse pur

Kannst du mal als Beweis ein LINK einstellen für deine Behauptung??
Denen wirst du doch ohnehin nicht glauben. Klar kann ich, aber warum sollte ich? Sag an, du hast nie davon gehört?
Geh mal auf erwerbslosenforum.org, da werden Sie geholfen.

Aber ich will ja nicht so sein: https://www.google.de/search?safe=a....3..0j41j0i131j46i131j0i10j33i160.8H2E3IUxz2I

Darfst dir alles raussuchen, Auswahl genug

https://www.deutschlandfunk.de/sozi...heindebatte.724.de.html?dram:article_id=97546

Und noch ein wenig mehr Stoff
https://www.google.de/search?safe=a...0..0.0.0.......0...........3.Rf9znI91T7w#ip=1
 
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Was jetzt? Die “Mainstream-Medien“ sind plötzlich doch keine “Lügenpresse pur“? (Das ist ja das Thema dieses Threads)

Bei der Menge an Beiträgen geht es doch schon lange nicht nur um das Eingangsthema alleine ,wie das oft bei Threads so ist . Nur merkwürdig , dass dir das ausgerechnet bei diesem Beitrag jetzt aufgefallen ist .
 
Was jetzt? Die “Mainstream-Medien“ sind plötzlich doch keine “Lügenpresse pur“? (Das ist ja das Thema dieses Threads)

Ich persönlich glaube nicht, dass die Medien uns tagtäglich direkt anlügen ,aber sie hetzen, denunzieren und heizen angespannte Stimmungen damit noch mehr an und das ist schon schäbig und sehr bedenklich für Leitmedien. Vielleicht gab es auch Hetzjagden auf Asylanten in Chemnitz, die nicht gefilmt wurden , aber schon komisch ,wo doch heute überall alles gefilmt wird, gerade auf Demos, dass es davon kein anderes Material gibt, als nur dieses Hasi -Video.

Es gibt sicher auch gut verdienende Akademiker, Studenten mit reichen Eltern und Arbeiter, die bei der Antifa sind.
Also ist es Schwachsinn, zu behaupten, die “Antifa“ würde vom Staat finanziert.

Es ist kein Schwachsinn.

https://www.welt.de/politik/deutsch...mmunen-die-Finanzierung-autonomer-Treffs.html

So begründen Kommunen die Finanzierung autonomer Treffs

Die Kommunen geraten unter Druck: Teilweise stellen sie für autonome Zentren hohe Summen zur Verfügung. Da diese laut Sicherheitsbehörden als Treffpunkte der linksextremen gewaltbereiten Szene gelten, fließt das Geld indirekt auch dorthin.

Nach Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ gibt es in neun von zehn ehemaligen westdeutschen Bundesländern autonome Zentren, die von linksextremen Gruppen genutzt und von den Kommunen finanziert werden. Eine Ausnahme bilde das Saarland. Hier gebe es ein „solches Verhältnis zwischen Stadt und Zentrum nicht“.
 
Und an meinem Sicherheitsbedürfnis knabbert es, wenn irgendein provinzielles Verwaltungsgericht der Meinung ist, einen kriminellen, abgeschobenen Islamisten wieder zurückbeordern zu müssen, mit der fadenscheinigen Begründung, er könnte in Tunesien gefoltert werden. Wie wir allerdings jetzt wissen, wurde er nicht gefoltert, sondern spaziert gesund und munter durch Tunesien.
Jetzt sollte er endlich mal für seinen Unterhalt arbeiten gehen. In Tunesien gibts mit Sicherheit nicht so viel Kohle fürs Nichtstun wie in Deutschland.
Manchmal frage ich mich echt, was bedeutsamer ist, die unbedingte Durchsetzung eines fragwürdigen Urteils eines Verwaltungsgerichts oder der Schutz der Bevölkerung vor islamistischen Gefährdern.
Bei Urteilen, die komplett an der Realität und an den Bürgern vorbeigehen, möchte man sich eine Justizreform wünschen, denn ein Justizsystem, dass sich gegen das Volk wendet, wie im Fall Sami A. fördert den Rechtsruck gewaltig. Ob der "rechtsprechende" Richter wohl soweit gedacht hat? Irgendwo las ich: "Auch Richter können Gefährder sein." Zumindest für den Rechtsfrieden und das Vertrauen in die Justiz. Einen Entscheidungsspielraum hat jeder Richter. Hier hat wohl eher die Selbstbehauptung eines relativ unbedeutenden Gerichts die Hauprolle gespielt.
Da müssen erst die tunesichen Behörden kommen, Sami A´s Pass einziehen, ihn nicht ausreisen lassen und damit dem Gelsenkirchener Verwaltungsgericht die rote Karte zeigen.
Diese Einstellung ist meiner Meinung nach viel gefährlicher für unseren Rechtsstaat, als es ein Islamist je sein könnte.
 
Es ist kein Schwachsinn.
Doch, weil man die Antifa nicht pauschal mit gewaltbereiten Linksextremisten gleichsetzen kann. Außerdem wenden sich die autonomen Zentren, in denen es in den von dir zitierten Artikeln geht, ja gerade an Jugendliche, die in Gefahr sind, in den Extremismus abzugleiten. Wie soll man die deiner Meinung nach denn erreichen, wenn nicht über solche Projekte. Vielleicht hätte man in den neuen Bundesländern weniger Probleme mit Rechtsextremen, wenn man in der Vergangenheit mehr Geld in eine solche Jugendarbeit gesteckt hätte.
Stattdessen hat man Neonazis ganz direkt öffentlich finanziert. So hat z.B. der NSU-Unterstützer Tino Brandt für seine Tätigkeit als V-Mann rund 200.000 € vom Verfassungsschutz erhalten, die er laut eigenem Bekunden in die "Bewegung" gesteckt hat, in Chemnitz wurde die Sicherheitsfirma "Haller Security", deren Chef Thomas Haller auch Gründer der "Hoonara" (steht für Hooligans-Nazis-Rassisten) ist, über Jahre als Ordnungsdienst beim Stadtfest beschäftigt usw.
 
Diese Einstellung ist meiner Meinung nach viel gefährlicher für unseren Rechtsstaat, als es ein Islamist je sein könnte.
Oh je, meinst du das tatsächlich?
Ich greife nicht den Rechtsstaat an sich an, allenfalls bin ich mit einer richterlichen Entscheidungen nicht einverstanden, weil auch Richter durchaus politische Menschen sind, und gesetzliche Spielräume haben, die sie gemäß ihrer eigenen Ideologie ausschöpfen. Gesetze sind auch nur von Menschen gemacht.
Islamisten unterwandern Staatssysteme aktiv und direkt. Und die findest du ungefährlicher als meine Einstellung? Die im übrigen von vielen Menschen in diesem Land geteilt wird. Leider entspricht diese Einstellung nicht der politischen Korrektheit. Das ist allerdings nicht mein Problem....
 
Der Syrer, der brutal verprügelt im Krankenhaus landete, sollte zum Beispiel Beweis genug sein.
zum einen weiß ich nichts darüber und zum anderen schrieb ich über die angeblichen hetzjagten in chemnitz...jetzt irgendeinen beweiß anzuführen weil vieleicht ein ausländischer bürger durch prüglei im krankenhaus landete ist schon ein bisschen lächerlich...
 
Oh je, meinst du das tatsächlich?
Ich greife nicht den Rechtsstaat an sich an, allenfalls bin ich mit einer richterlichen Entscheidungen nicht einverstanden, weil auch Richter durchaus politische Menschen sind, und gesetzliche Spielräume haben, die sie gemäß ihrer eigenen Ideologie ausschöpfen. Gesetze sind auch nur von Menschen gemacht.
Islamisten unterwandern Staatssysteme aktiv und direkt. Und die findest du ungefährlicher als meine Einstellung? Die im übrigen von vielen Menschen in diesem Land geteilt wird. Leider entspricht diese Einstellung nicht der politischen Korrektheit. Das ist allerdings nicht mein Problem....

Menschlich nachvollziehbar, aber nicht wirklich im Rahmen eines Rechtsstaates.

Die Frage wäre hier, wie stark der Zweck die Mittel heiligt. Und unser Rechtsstaat hat einige Werte, bei denen kaum ein Zweck es heiligt, sie zu verletzen. So weisen und liefern wir keinen Menschen aus, wenn Folter und/oder die Todesstrafe droht - egal, wieviel Sch... der betreffende Mensch gebaut hat. Auch nicht an befreundete Staaten wie z.B. die USA.

Ein analoger Fall war der eines Kindesentführers,der die Tat auch gestanden hat,aber nicht verraten wollte, wo er das Kind versteckt hat. Einer der ermittelnden Polizisten drohte ihm daraufhin an ihm Schmerzen zuzufügen - also Folter. Menschlich nachvollziehbar, und ich kann nicht behaupten, dass ich als Polizist das nicht zumindest in enge Erwägung gezogen hätte. Aber im Rahmen unseres Rechtsstaates ein NoGo, weil sich damit auch Aktionen rechtfertigen ließen, die wir dann nicht mehr mensvhlich nachvollziehen wollen würden.

Welchen Zweck würde Folter heiligen?

Welchen Zweck würde es heiligen, einen Menschen dahin auszuliefern bzw. auszuweisen, wo Folter oder Todesstrafe drohen könnten?

Wie ließe sich das mit den festen Prinzipien unseres Rechtsstaates vereinbaren?

Ich kann - wie schon gesagt - menschlich navhvollziehen, dass es einem übel aufstößt, dass die Abschiebung rückgängig gemacht werden sollte. Rein menschlich denke ich auch: "Ist mir doch egal, was mit Teroristen passiert." Aber ein Rechsstaat mit den Prinzipien, die in unserem Rechtssystem integriert sind, kann und darf sich nicht durch solche Gefühle alleine leiten lassen.
 
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Doch, weil man die Antifa nicht pauschal mit gewaltbereiten Linksextremisten gleichsetzen kann. Außerdem wenden sich die autonomen Zentren, in denen es in den von dir zitierten Artikeln geht, ja gerade an Jugendliche, die in Gefahr sind, in den Extremismus abzugleiten. Wie soll man die deiner Meinung nach denn erreichen, wenn nicht über solche Projekte. Vielleicht hätte man in den neuen Bundesländern weniger Probleme mit Rechtsextremen, wenn man in der Vergangenheit mehr Geld in eine solche Jugendarbeit gesteckt hätte.
Stattdessen hat man Neonazis ganz direkt öffentlich finanziert. So hat z.B. der NSU-Unterstützer Tino Brandt für seine Tätigkeit als V-Mann rund 200.000 € vom Verfassungsschutz erhalten, die er laut eigenem Bekunden in die "Bewegung" gesteckt hat, in Chemnitz wurde die Sicherheitsfirma "Haller Security", deren Chef Thomas Haller auch Gründer der "Hoonara" (steht für Hooligans-Nazis-Rassisten) ist, über Jahre als Ordnungsdienst beim Stadtfest beschäftigt usw.

Es gibt unterschiedliche Gruppierungen mit unterschiedlichen Namen in der linken Szene ,nur der Oberbegriff Antifa wird halt umgangssprachlich und auch von den Medien der Einfachheit halber benutzt.
Der Verfassungsschutz beschäftigt und bezahlt auch V-Leute aus der linksextremistischen und islamistischen Szene.
Und nachdem die Antifa immer gewaltbereiter wird , von den Krawallen in Hamburg mal ganz zu schweigen, sollte man schon mal fragen , wie effektiv diese autonomen Zentren denn wirklich präventiv arbeiten, falls sie das überhaupt tun , denn das hier wirkt unseriös :

https://www.welt.de/politik/deutsch...mmunen-die-Finanzierung-autonomer-Treffs.html
Freiburg will Zusammenarbeit überprüfen

Der KTS ähnelt in der Struktur dem umstrittenen linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora in Hamburg und weiteren Szenetreffs wie etwa in Berlin und Leipzig. Bei Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit dem Verbot der linksextremen Website linksunten.indymedia.org wurden dort Waffen gefunden.
Dem Verfassungsschutz galt die 2008 gegründete Seite als wichtigstes Medium der wachsenden gewaltorientierten linksextremen Szene.
Im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg wurde dort zu gewalttätigen Protesten aufgerufen.
Zur Begründung des Verbots veröffentlichte das Ministerium eine lange Liste von Beiträgen mit strafbaren Inhalten, Bekennerschreiben zu Straftaten und verfassungsfeindlichen Inhalten. Auch Anleitungen zum Bau von Brandsätzen wurden auf der Plattform veröffentlicht. Freiburg will die Zusammenarbeit mit dem KTS nun prüfen.
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Die Linksextremen haben die Rechten mit ihren Ausschreitungen und Gewalttaten schon längst überholt und trotzdem wird für deren Prävention nur ein Bruchteil investiert , von dem was gegen den Rechtsextremismus ausgegeben wird. Da stimmt doch was nicht.
 
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