Linker Pfad - rechter Pfad ...

von dem 3. Baum habe ich noch nichts gehört.
Vielleicht ist der in der der verborgenen Welt Adam Kadmon.

Am besten du isst von der Frucht Malkuth des Lebensbaums und schaust was als nächstes passiert.
 
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Lieber Kolomiko,

ich bin kein Experte in der Kabbala und habe höchstens ein "Viertelwissen" davon. Ich denke nur dass, was du da verlangst setzt voraus, dass man um den versteckten "Punkt" im Lebensbaum weiß, da erst dieser das "Hologramm" (3. Dimension/Multidimensionalität) ermöglicht.
Da mein Wissen um den "Baum" aber ein beschränktes ist, kann ich dazu auch nicht mehr sagen. Ich weiß nicht einmal ob das mit dem "versteckten" Punkt stimmt :)

Alles Liebe :banane:
Danke - du bist wenigsten ehrlich - und nur dadurch ist man offen.

Nur für die *Experten* kann nicht sein was nicht sein darf, weil dann ihr status flöten geht.

Die Reaktion von a418 spricht doch für sich:
4. Der Baum KANN NICHT MEHR DIMENSIONAL sein, denn sonst wäre Kether nicht im Baum
Alleine die Argumentation durch eine doppelte verneinung zu begründen, um es damit bejaen zu können, ist der Gipfel an Banalität.

Es gibt da am niederhein die Typisch doppelte verneinung:
Da bin ich nicht gewesen, weil ich es nicht gewesen sein kann. ;)

Um das ganze dann wieder mit gewohnter polemik abzuschließen
Dies Frage folgt Deinem Schema und damit bist Du evtl im Verschwörungs- und UFO Forum etwas besser aufgehoben
um sich selbst schulterklopfend das Gefühl zu vermitteln:
Dem hab ich es jetzt aber gegeben.

Große Klappe, aber nichts dahinter.
Es mit obiger (und ähnlichen) *Argumentation* besser wissen - BEWEISE fordern, aber nicht um ihren horizont zu erweitern, sondern nur um sie in ihrer *Genialität* sofort von vornherein wiederlegen zu wollen. Selbstbestätigungdrang nennt man sowas.
Daher gehe ich da auch garnicht mehr weiter drauf ein.
Um solche Typen gehts mir aber garnicht.

So trennt man Spreu vom Weizen ;)

Es gibt ja hier eben auch Mitleser die wachen Auges sind - und nicht so kurzsichtig reagieren, weil sie sich (durch einen kleinen Stupser) direkt persönlich angepißt fühlen.

Die hinterfragen dann sowas - aber schließen es nicht von vornherein aus.
.... oder sagen ganz einfach, das sie darüber keine Kenntnisse haben.
 
Also so, wie ich es jetzt verstehe, ist der Unterschied zwischen links und rechts, dass links seine Schattenseiten auslebt, erfährt und rechts sie erkennt und sich für das "Rechte" Handeln entscheidet ...
Ja, so verstehe ich das auch. Ich nenne es bloss nicht links/rechts, sondern lang/kurz. Also:

Der lange Weg = linker Pfad, das ist der, wo man seinen Begierden und Vorstellung nachgeht und versucht, dementsprechend seine Welt zu gestalten.

Der kurze Weg = rechter Pfad, das ist der der inneren Einkehr, der Meditation und Reflektion seiner selbst.

In Wirklichkeit gehe ich beide Wege abwechselnd, ich glaube auch nicht, dass das anders möglich ist.

Man sollte bedenken, daß es bei der Suche zwei Vorgehensweisen gibt und daß man von beiden Gebrauch machen sollte. Es gibt den Langen Pfad der eigenen Besserung, Läuterung und Anstrengung, und es gibt den Kurzen Pfad, auf dem man sich selbst vollkommen vergißt und seinen Geist auf das Ziel, das eine wirkliche Leben richtet, indem man ständig seiner gedenkt und sich mit ihm identifiziert. Mit der ersten Vorgehensweise kann man bis zu einem gewissen Punkt fortschreiten. Aber durch die Einbeziehung der zweiten Vorgehensweise wird auch die höhere Kraft einbezogen und kommt einem mit Gnade zu Hilfe.

Wer sich ausschließlich auf den Kurzen Pfad verläßt, ohne gänzlich dafür bereit zu sein, hält zu viel für selbstverständlich und stellt zu hohe Forderungen. Das ist Überheblichkeit. Anstatt die Tür zu öffnen, kann eine solche Haltung sie nur noch fester verschließen. Wer sich ausschließlich auf den Langen Pfad verläßt, bürdet sich zu viel auf und belastet sich mit einer Läuterungsarbeit, die er in seinem ganzen Leben nicht zu Ende bringen kann. Das ist vergebliche Liebesmüh. Er entwickelt sich dadurch langsamer. Das klügere philosophische Verfahren besteht darin, die Arbeit auf beiden Pfaden in einem regelmäßigen Wechselrhythmus zu koppeln, so daß im Laufe eines Jahres im Charakter und im Verhalten, im Bewußtsein und im Verständnis zwei Ergebnisse vollkommen unterschiedlicher Art sich zu zeigen beginnen. Schließlich erblicken wir ja diesen Zyklus überall in der Natur, und in jeder anderen Tätigkeit zwingt sie uns, uns danach zu richten Wir sehen den Wechsel von Schlafen und Wachen, Arbeit und Ruhe, Tag und Nacht.

Paul Brunton - Augenblicke der Wahrheit
http://www.palikanon.com/diverses/p_brunntn/p_brunn23.htm

mara... schrieb:
Der linke Pfad erfährt über die Dunkelheit, was ist und der rechte Pfad erfährt über das Licht, was ist ...
Nein. Wer nur auf dem rechten Pfad wandelt, erblickt wohl Licht, das mischt sich aber sofort wieder mit seinen Vorstellungen- und die sind immer ziemlich dunkel. Erkenntnisse des rechten Pfades müssen geerdet werden, dh sie müssen praktisch an der Wirklichkeit überprüft werden = linker Pfad.

mara... schrieb:
Ich habe gerade beim Schreiben so bei mir gedacht, dass es wichtig ist, dass es Menschen gibt, die die dunklen Energien umwandeln und transformieren - sie bilden einen wichtigen Ausgleich zu den Lichtarbeitern.

Dadurch das diese die Dunkelheit negieren - aber immer mehr Licht in der Welt herumschicken, wächst die dunkle Energie proportional an ... irgendjemand muss sich diesen Energien annehmen :)

Das ist Trennung - ist mir schon klar ... aber da ist noch was in mir, dass erlöst werden will - irgendein Groll ;) ... ich vermute ich komme wieder in die Einheit, wenn ich da weiterforsche ...
Ja, das mit dem Groll kenne ich auch. Bei mir ist das so: ich spreche mit jemandem, er sagt mir seine Erkenntnisse, ich ihm meine- sie unterscheiden sich aber. Logischerweise muss sich einer von uns beiden im Irrtum befinden, die Frage ist, wer. Ich? Ich doch nicht! Ist doch klar- mein Wissen ist eine Erkenntnis, das weiss ich doch! Der andere behauptet dies aber auch. Dann beginnt der edle Wettstreit, der meist aber so edel nicht ist, sondern von gegenseitiger Abwertung gekennzeichnet.

Meine Lieblingssprüche sind: du bist noch nicht soweit, da kommst du auch noch hin, das hast du eben noch nicht erkannt, geh' mal meditieren, erweitere erst mal deinen Horozont, bevor du mit mir sprichst, keine Ahnung, aber grosse Fresse.... je niveauloser die Sprüche, desto eher ist der andere entnervt und gibt auf.

Kokomiko hat es auf den Punkt gebracht:

Na...
bei sich zu bleiben, sein Ding zu machen und andere sein zu lassen wie sich selbst - (gerade deswegen) aber doch den mund aufmachen, wenn man bei anderen was sieht.
Na- mit solchen Sprüchen wie oben eben nicht. Wenn mir einer mit solchen Sprüchen kommt, dann mache ich dicht. Das Dumme ist nur: ich selber klopfe sie auch- und das ist mir aufgefallen. Warum komme ich denn jemandem mit solch abwertenden Sprüchen? Aus Hilflosigkeit, ganz klar- weil der andere uneinsichtig ist. Jaja, aber der andere bin ich. Das hat mich zu einer anderen Frage gebracht: warum will ich überhaupt jemand anderen überzeugen? Die Antwort lieferte der Geist: um mich selbst davon zu überzeugen.

Bin ich das nicht längst? Brauche ich noch weitere Beweise? Anerkennung kommt nicht von Aussen, wenn sie im eigenen Innern fehlt- ist sie im Innern aber vorhanden, ist sie im Aussen überflüssig und wird dort nicht mehr gesucht.

:)
 
Der lange Weg = linker Pfad, das ist der, wo man seinen Begierden und Vorstellung nachgeht und versucht, dementsprechend seine Welt zu gestalten.

Der kurze Weg = rechter Pfad, das ist der der inneren Einkehr, der Meditation und Reflektion seiner selbst.

:rolleyes:
 
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Das was du da schreibst, ist sehr stimmig, Simi ... ich lese dich überhaupt sehr gerne :) ... bei den von mir beschriebenen Leutchen, läuft das aber etwas anders ab. Ich gehe zb. zu einem Lichtkreis, die Leiterin ist eine spirituelle Lehrerin und hat auch sonst noch ganz viele Titel - ich hab keinen einzigen und will auch keinen.

Ich will bloss Kontakt zu Menschen, die mir gleichgesinnt sind, denke ich. Ich sitze bloss da und höre zu und von Mal zu Mal merke ich, dass die Leiterin mich ansieht, Zustimmung erwartet und wenn ich mit bewegungslosem Blick da sitze (und mir wohl meinen Teil denke - wir sind alle EINS - seufz), weil ich deshalb nicht gekommen bin, dann beginnen auf einmal diese komischen Nebensätze - da ist plötzlich von "Neid" die Rede und ich werde dabei fixiert. Ich verstehe was geschieht, weil ich ja weiß, was ich gedacht habe :D ... aber ich ignoriere das, weil ich nicht neidisch bin, bloss auf meinem Weg und sie darf ja sein, was sie ist - ich mag sie, ich mag die Runde - alles ist gut.

Diese Seitenstiche werden aber immer heftiger - ich versuche sie zu ignorieren, aber irgendwann greift es auf die anderen auch über und ich schaffe es nicht mehr. Sie will mich dann zwangseinweihen - ich sage, dass ich das nicht möchte und danach werde ich von der Gruppe nicht mehr integriert (zb. keine Umarmung mehr zur Begrüßung) ...

Ich hab gar nichts gesagt - ich hab ja gar nix gemacht :schmoll: :D ...

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