Liebe dich selbst und es ist ...

Genau das rechtfertigt Gewalt nicht mehr, da jede noch so geringe Gewalt sofort vom Leben als Leiden zurückkommt.

An welcher Stelle habe ich gesagt, dass ich Gewalt gegen Kinder richtig finde?
Noch so eine Unterstellung.
Warum lest ihr nicht, was ich sage, anstatt mir euer Ego reinzudrücken?

Ich sagte, wir existieren in einer Kette von Ursache und Wirkung und nicht, dass ich es richtig finde, Kinder zu misshandeln.Geht's noch?

ja das habe ich auch so verstanden, aber der Glauben ist halt eine Prägung die massiv sein kann, denn hier werden auch die Ängste kultiviert, ... .
Ebenfalls dient der Glaube für Ethik und Moral, denn damit wird ja oft erzogen.
Dh. wenn Du dies oder jenes machst, dann wirst Du bestraft von Gott.
Das ist sowas wie emotionale Erpressung und macht sowas wie ein Gewissen im Menschen, ... .
lg
Cyrill
 
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Ich sagte, wir existieren in einer Kette von Ursache und Wirkung und nicht, dass ich es richtig finde, Kinder zu misshandeln.
Geht's noch?

du wirst nie nur eine Ursache finden. Die Wirkung ist die Ursache und die Ursache die Wirkung. Unser Leben wird von so vielen Faktoren bestimmt dass eine Ursache nicht ausfindig zu machen ist.
Es funktioniert so nicht, wenn ich das mache,kommt jenes auf mich zurück.
Im Grunde gibts gar keine kausalen Zusammenhänge
 
Öhm...

Und WAS SONST bitte sollte ich als alleinerziehende Mutter tun??? Außer arbeiten gehn? Von irgendwas muß ich mein Kind ernähren, oder?

Was daran ist falsch, wenn eine Mutter arbeiten geht?

Irritiert
Kinny
Daran ist nichts falsch, Kinny.

Die Frage ist eine andere, nämlich die, warum eine alleinerziehende Mutter eine alleinerziehende Mutter ist. Wie ist es dazu gekommen?

Wesentlich ist, dass die Tatsache, dass die Mutter alleinerziehend ist, für das Kind prägend wirkt. Und wesentlich ist auch, dass das diesem speziellen Kind nicht zufällig geschieht- es passt in sein Programm, mit dem es geboren ist.
 
hm, also wenn du dich selbst nicht liebst oder annehmen kannst wie du bist und dazu gehört ja auch der eigene körper, dann kannst du sex nicht wirklich ausleben und genießen. sex ist ja auch irgendwie, zumindest ein bestandteil der liebe (partnerschaftlich gesehen). nach längerem zusammensein verlagert es sich oft, die liebe bekommt eine andere neuere bedeutung, andere werte die man als wichtiger empfindet.

sex rückt somit oft wieder weiter in den hintergrund. die einen können sex haben ohne ein tieferes gefühl für den anderen menschen zu empfinden, andere wiederum können sich sex ohne gefühle für diesen menschen nicht vorstellen.

ich glaube nicht das partnerschaftliche liebe als solches mit sex unbedingt auf gleiche stufe gestellt wird oder als grundvorraussetzung. aber wer will es schon missen wollen? zumindest anfänglich doch die wenigsten...
lg jessey

Ja das sehe ich ähnlich, die Sexualität ist ein Bestandteil davon aber nicht die ganze Beziehung, denn nebst Sex gibt es noch jede Menge anderer Faktoren die stimmen müssen, dh. der Austausch muss stimmen und das ist wie eine Pflanze eine Beziehung, die man immer am Leben erhalten muss, sonst stirbt sie und damit die Beziehung. Viele Leben ja auseinander oder kommen nicht aus, wenn es um den Alltag geht, ... . Dh. dort wo der Alltag ist, dort muss es sich bewähren und nicht nur im Bett, denn das alleine nützt nichts auf Dauer.
lg
Cyrill
 
Öhm...

Und WAS SONST bitte sollte ich als alleinerziehende Mutter tun??? Außer arbeiten gehn? Von irgendwas muß ich mein Kind ernähren, oder?

Was daran ist falsch, wenn eine Mutter arbeiten geht?

Irritiert
Kinny

Die Frage ist, ob das Kind zu viel sich selbst überlassen wird oder nicht. Und ich sehe viele Kinder, die ab acht, neun Jahren viel zu viel alleine gelassen werden.
Und ich sehe auch, dass gerade Jugendliche einen Halt brauchen und jemand, der ein Zuhause bildet, damit sie zuhause eben nicht zu viel alleine sind- gerade heute.
 
Daran ist nichts falsch, Kinny.

Die Frage ist eine andere, nämlich die, warum eine alleinerziehende Mutter eine alleinerziehende Mutter ist. Wie ist es dazu gekommen?

Wesentlich ist, dass die Tatsache, dass die Mutter alleinerziehend ist, für das Kind prägend wirkt. Und wesentlich ist auch, dass das diesem speziellen Kind nicht zufällig geschieht- es passt in sein Programm, mit dem es geboren ist.

Also ich gehe davon aus, dass ein Kind unschuldig geboren wird in dem Sinne und es sich einfach so ergibt, sowohl durch Fokus und auch durch Selbstreflektion und natürlich auch durch das Umfeld und die Prägung.
Aber ein Kind wird einfach geboren, ohne dass das Schicksal irgendwie schon am planen ist, dass ergibt sich dann einfach. Ebenfalls ist der Charakter auch noch ausschlaggebend und somit ist es eigentlich die Summe der Ereignisse und die verschiedenen Reaktionen wo ein Ego ausmachen, ... .
Deshalb gibt es soviele verschiedene Menschen, denn jeder hat andere Gedanken und andere Ziele und Fokuse, ... .
lg
Cyrill
 
Die Frage ist, ob das Kind zu viel sich selbst überlassen wird oder nicht. Und ich sehe viele Kinder, die ab acht, neun Jahren viel zu viel alleine gelassen werden.
Und ich sehe auch, dass gerade Jugendliche einen Halt brauchen und jemand, der ein Zuhause bildet, damit sie zuhause eben nicht zu viel alleine sind- gerade heute.

Das ist ein soziales Problem und somit eigentlich hat es auch damit zu tun, wer Kinder auf die Welt stellt soll sich auch bewusst werden auf was er sich da einlässt. Dh. wenn jemand einfach Kinder kriegt ohne sich Gedanken zu machen ist es eigentlich fahrlässig, ... . Die Kinder sind die Leidtragenden weil sie das schwächste Glied sind in der Kette und würden nicht so viele einfach Kinder auf die Welt stellen ohne sich Gedanken über alles zu machen und das auch ernsthaft durchplanen, gäbe es weniger Probleme. Denn normw. braucht ein Kind einen gewissen Standard, damit man es gut aufziehen kann, ... .
In der heutigen Zeit wo Verhütung kein Problem sein sollte, sollte man hier auch strenger sein, denn die Leidtragenden sind immer die Kinder. Es gibt sogar solche die Stellen Kinder auf die Welt, damit sie besser dastehen finanziell und das Geld brauchen sie dann für sich selbst und nicht für die Kinder.
lg
Cyrill
 
Nur weil eine Mutter alleinerziehend ist heißt das ja noch lange nicht dass das Kind alleingelassen ist , alleingelassen ist es wenn die Beziehung fehlt und die kann auch in einer intakten Familie fehlen auch wenn die Mutter die ganze Zeit beim Kind ist.
 
Merkst du denn selber nicht wie brutal und mitunter durchaus herzlos du hier schreibst? Sachlich neutral oder nüchtern wäre für mich was anderes.
Welcher andere Eindruck sollte denn dann beim Lesen entstehen? Es sind deine Worte, die das auslösen.

Es ist nicht herzlos, die Wahrheit von Ursache und Wirkung ganz und gar sachlich zu sagen. Meine Worte provozieren das Ego, weil das Ego vor allem eines nicht will: die Verantwortung für sein Tun übernehmen.
Aber nenne mir eine einzige Stelle, wo ich für Gewalt und gegen Liebe jemals gewesen bin- du wirst keine finden.
Das, was ich auslöse, ist die Wahrheit, die gegen die Lüge stößt- das aber ist Herzensliebe und nicht das Gegenteil. Vielleicht willst du da noch mal drüber nachdenken, bevor auch du mich verurteilst ohne die Sache genau betrachtet zu haben.
Und wenn du es mir als Gewalt auslegen willst, wenn ich mich gegen Gewalt wehre, so muss ich dir sagen: Ja, das stimmt.
Auch wenn mich jemand vergewaltigen wollen würde, würde ich kämpfen bis aufs Blut, denn ich sehe es als gerechtfertigt an, mich zu wehren, wenn ich angegriffen werde- aber das Aussprechen der Wahrheit ist kein Angriff- auch wenn ein Ego sich angegriffen fühlt-
es fühlt sich angegriffen in seiner Lüge- aber das ist ein Akt der Liebe und nicht der Gewalt- denn die Lüge erschafft die Gewalt, die Wahrheit aber die Liebe, also ist es ein Akt der Liebe, auch wenn das Ego sich angegriffen fühlt- denn die Lüge muss ans Licht kommen, um der Wahrheit weichen zu können und niemand hat jemals seine Lügen gern oder leichtfertig aufgegeben.
 
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Ja, das ist sogar der "normale" Verlauf des Spiels- die verkehrte Welt.
Warum hat sich das umgekehrt? Dafür gibt es doch einen Grund. Welchen?

Ah, auf einmal. Wenn ich's sage, stimmt's nicht, wenn's Simi sagt, stimmt's.
Drehst dir wieder mal alles wie du's brauchst.

Ich frage mal anders. Wenn du sagt, du hättest dich schon öfter für die Liebe ohne Sex entschieden, was ist dann für dich Liebe? Ein Gefühl der Anziehung? Oder was anderes? Kannst du das mal bitte beschreiben?

Warum sollte ich denn? Nö! Was für mich Liebe ist, wissen die, die's was angeht.

Nein, das wird es nicht, da hast du recht.
Es geht mir auch gar nicht um das geistige Programm von Mann und Frau, das zu ergründen kommt später- hier geht es ja erstmal um das "liebe dich selbst und es ist egal ...".

Mir sind deine gebastelten Konzepte egal. Interessiert mich nicht.

In den Zustand sich selbst zu lieben gelangt man, indem man die völlige Verantwortung für jegliches Geschehen erkennt.

Nicht meine Erfahrung.

Ich kann noch eins erzählen, da hat mein Seelenverwandter mich geschlagen- auch meine Verantwortung. Der Seelenverwandte ist übrigens derjenige, den das Universum einem schickt, wenn man die volle Verantwortung und die ihr innewohnende Liebe erstmalig erkannt hat und sie nun erlernen will. Dazu braucht man einen entsprechenden Partner, also einen, der die Liebe auch erkannt hat und sie nun auch erlernen will. DAS ist der sogenannte Seelenverwandte oder "die Dualseele". Ich sage dir das, weil ich deinen thread gesehen habe, passt hier gerade.

Was für ein Unfug. Das Universum schickt dir genau gar nichts. Außer Problemen. Zumindest nicht so. Auch ein Konzept das versucht was an der Oberfläche zu erklären.
Dein Selbstverantwortungskonzept schrammt dicht and dem von silja vorbei.

Wirklichkeitsverdrehung, sonst nichts, die noch dazu die Opfer zu Mittätern, wenn nicht sogar zu den eigentlichen Tätern macht. Ist ein eigenes Schuldprogramm, sowas. Meist aus der frühen Kindheit, bei ersten Missbräuchen. Wenn zu Tätern eine Nahebeziehung bestand oder sowas wie Liebe mit im Spiel war. Wie üblicherweise zwischen Kindern und Eltern, oder Ähnlichem. Meiner Erfahrung nach.
 
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