Liebe dich selbst und es ist ...

@Simi

Klar gibt's Ausnahmen. Es gibt keine Vorurteile, die absolut gültig sind. Wenn überhaupt.


Denke was du willst. Ich kann mit deinem Konzept wenig anfangen. Es widerspricht in gravierenden Punkten nunmal der Realität so wie ich sie sehe.

Ein wenig was mag daran ja stimmen. Bleibt eben an der Oberfläche.
Dennoch basiert es auf Vorurteilen und erschafft neue. An die Wirklichkeit kommt es nicht ran. Auch wenn es eine vermutlich bessere neue Illusion ersschaffen mag. Ist ja schonmal was.
 
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@Simi

Klar gibt's Ausnahmen. Es gibt keine Vorurteile, die absolut gültig sind. Wenn überhaupt.


Denke was du willst. Ich kann mit deinem Konzept wenig anfangen. Es widerspricht in gravierenden Punkten nunmal der Realität so wie ich sie sehe.

Ein wenig was mag daran ja stimmen. Bleibt eben an der Oberfläche.
Dennoch basiert es auf Vorurteilen und erschafft neue. An die Wirklichkeit kommt es nicht ran. Auch wenn es eine vermutlich bessere neue Illusion ersschaffen mag. Ist ja schonmal was.

Die Frage ist, was ist das Ziel, will man Nahe an der Realität leben, dh. Eigenwahrnehmung Fremdwahrnehmung so haben, dass sie es einigermeissen gleich ist oder will man alles ausblenden, ... .
Ausblenden hat den Vorteil für Viele, dass sie der Wirklichkeit und Realität entfliehen können, zwar scheinbar ein besseres Leben haben, aber es nicht so ganz real ist, dh, nach aussen fällt es auf, aber man lebt es so,... .
lg
Cyrill
 
Wenn ich den Thread so durchlese frage ich mich immer wieder warum ist es in unserer Gesellschaft immer so negativ belegt sich selber zu lieben.
Ich bin überzeugt wenn alle Menschen sich selber lieben würden ,würde es viele Kriege nicht geben. Wobei ich unter Selbstliebe nicht Egoismus oder Narzissmus meine sondern nur eine offene Haltung sich selber gegenüber.
Sich selber zu lieben heißt für mich auch sich selber kritisch gegenüber zu stehen.
 
@Simi

Klar gibt's Ausnahmen.
Du hast meine Frage nicht beantwortet, Faydit.

Bist du selbst eine solche Ausnahme? Ein Mann, der keinen Sex will?

Verstehst du? Wenn du sagst, es gibt Ausnahmen, dann kannst du nur von dir ausgehen.
Ansonsten bestätigst du durch dein eigenes Sein, was ich sage.
 
Du hast meine Frage nicht beantwortet, Faydit.

Bist du selbst eine solche Ausnahme? Ein Mann, der keinen Sex will?

Verstehst du? Wenn du sagst, es gibt Ausnahmen, dann kannst du nur von dir ausgehen.
Ansonsten bestätigst du durch dein eigenes Sein, was ich sage.

Darum geht's dir?

Widerlege ich dir gleich zwei Vorurteile: Meine Freundin ist geiler auf Sex als ich. War nicht immer so. Aber ist es eben. Und wenn ich die Wahl zwischen Liebe ohne Sex und Sex ohne Liebe hätte, wäre die Entscheidung sonnenklar. Traf ich zumindest schon einmal, eigentlich schon öfter, diese Wahl. Vielleicht bin ja eine Frau im falschen Körper, wäre auch möglich. Dann kannst du dein Konzept aufrecherhalten. Oder es ist eben ganz anders. Wer weiß....

Abgesehen davon ist's ohenhin irrelevant was und ob ich was bestätige oder nicht. Würde es an deinen Ansichten was ändern? Bestimmt nicht.
 
Wo ist bitte der Zusammenhang zwischen der Liebe zu sich selbst und Sex?
Aber wenn wir schon dabei sind, warum wird Liebe und Sex immer gleich gesetzt? Das sind doch zwei Paar Schuhe die sich unter umständen treffen können, was aber nicht die Grundvoraussetzung ist.
 
morgenröte;3105210 schrieb:
Wo ist bitte der Zusammenhang zwischen der Liebe zu sich selbst und Sex?
Aber wenn wir schon dabei sind, warum wird Liebe und Sex immer gleich gesetzt? Das sind doch zwei Paar Schuhe die sich unter umständen treffen können, was aber nicht die Grundvoraussetzung ist.

Frag Simi, sie brachte das als Paar ins Spiel.
 
wenn ich im JETZT bockmist baue, dann habe ich kein problem damit ne lektion anzunehmen oder auch die konsequenz meines handelns anzunehmen. das mußte ich schon oft genug. keine ahnung wie oft ich eine "bestimmte klasse" schon wiederholen mußte. aber dafür war auch ich bewußt oder auch unbewußt ganz allein verantwortlich und muß die suppe selbst auslöffeln. das ist für mich greifbar. ich kann bewußt den dingen auf den grund gehen und sie ändern. je nach mein verhalten kann ich mir dann eingestehen...oje, die ohrfeige kann ich nachvollziehen weil ich jemand echt an sämtliche grenzen seiner beherrschung brachte wenn er diese verlieren sollte. resonanz im hier und jetzt...in meinem leben kann ich nachvollziehen, aber nicht von etwas an das ich mich nicht erinnere.
tut mir leid, egal wie sehr ich mich bemühe, ich kann den sinn von dem was damals passierte nicht nachvollziehen in bezug auf vorleben. was ist das für ein gott der mißbrauch an kindern zu läßt die sich nicht wehren können? wenn er "lehren" will, dann doch bitteschön wenn man handlungsfähiger ist. erkläre mal einem kind warum ihm so etwas angetan wird. und dann sollen sie keine angst vor gott bekommen?
puuh...meine gefühle schreiben irgendwie grad von selbst
lg jessey

Das ist ja gut, wenn deine Gefühle von selbst schreiben.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass die Erkenntnis der Wahrheit etwas einfaches oder leichtes oder Unemotionales wäre.

Es geht nicht darum, einem Kind zu erklären, warum ihm etwas passiert.

Es geht darum, zu begreifen, warum wir überhaupt hier sind und welchen Sinn unser Dasein hat und was genau wir lernen wollen oder sollen.

Das Wichtigste bei einem Kind ist, es zu hegen und zu pflegen und dass wir selbst, die für das Kind da sind, es nicht missbrauchen. Da fängt das Problem schon an, denn Missbrauch ist nicht nur, ein Kind zu vergewaltigen.
Das fängt schon ganz woanders an. Zum Beispiel, ein Kind nicht ernst zu nehmen. Lieber arbeiten zu gehen als zuhause zu bleiben, ein Kind zu ignorieren, usw.
Wenn das Kind von jemand anderem misshandelt wurde, so braucht es Trost und mehr Zuwendung als sonst, ist doch klar.

Dennoch wird es garantiert programmiert und das aufgrund seiner Resonanz.
So wächst es heran und zu gegebener Zeit wird es sich die Fragen des Lebens dann stellen und an sich arbeiten oder nicht- so wie wir alle.
Ich tue doch nichts weiter, als einen Entwicklungsweg einer Seele zu beschreiben, der sich über viele Leben hinzieht, ein Anfang und ein Ende hat, und dem ein Sinn und ein Ziel innewohnt.
Bei diesem Thema flippen regelmäßig alle aus- warum nur? Ist es so schwer anzunehmen, dass unser Verhalten Konsequenzen hat?
Es ist aber besser, wenn man sich das klar macht und nicht meint, alles was wir tun und fühlen und denken, wäre bedeutungslos- es ist bedeutungsvoll und das ist fair, denn so hat jeder selbst seine Zukunft in der Hand.
Das ist doch bedeutend befreiender als das Gefühl, das Opfer von irgendjemandem sein zu müssen.
Klar habe ich auch oft Probleme damit, anzunehmen, was mir da so entgegen kommt- aber vom verleugnen wird es auch nicht besser.
Wenn wir uns Mist eingebrockt haben, müssen wir ihn eben auslöffeln und möglichst darauf achten, keinen neuen zu machen.
 
Zum Beispiel, ein Kind nicht ernst zu nehmen. Lieber arbeiten zu gehen als zuhause zu bleiben...

Öhm...

Und WAS SONST bitte sollte ich als alleinerziehende Mutter tun??? Außer arbeiten gehn? Von irgendwas muß ich mein Kind ernähren, oder?

Was daran ist falsch, wenn eine Mutter arbeiten geht?

Irritiert
Kinny
 
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morgenröte;3105210 schrieb:
Wo ist bitte der Zusammenhang zwischen der Liebe zu sich selbst und Sex?
Aber wenn wir schon dabei sind, warum wird Liebe und Sex immer gleich gesetzt? Das sind doch zwei Paar Schuhe die sich unter umständen treffen können, was aber nicht die Grundvoraussetzung ist.

Ja das ist so, denn Sex ist ein Bestandteil in einer Beziehung, ist aber nicht die Beziehung alleine, ... .
lg
Cyrill
 
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