Liebe dich selbst und es ist ...

ich habe nur mal die letzten seiten gelesen und möchte nichts aus dem zusammenhang reißen, aber ehrlich gesagt man kann situationen auch regeln ohne das man sich gott, vergangene leben ect pp bewußt ist.

mißbrauch und gewalt sind auch für mich und meine mutter keine fremdwörter. ich kann mich aber daran erinnern das sie stets selbst verantwortung übernommen hat. grad auch um mich in erster linie zu schützen. sie selbst hat ihren "peinigern" verziehen weil sie nicht bereit war ein ganzen leben darunter leiden zu müssen. war selbst nie gewaltätig mir gegenüber, genauso wenig wie ich es wurde und führen ein ganz normales leben.

aufgrund dieser erfahrung kann ich sagen das ich selbst meinem kind keine gewalt an tue oder ewig rum schreie, aber dennoch versuche konsequent zu sein. das heißt, eine gewisse richtlinie und regeln gibt es schon. es liegt in unserer aleinigen verantwortung wie man mit erfahrungen umgeht. ich kann mir immer menschen suchen die ein vorbild sind von denen ich einen anderen weg lernen kann.

was ich damit sagen will. die die mißbrauch und gewalt aus übten müssen selbst damit leben können und denen es angetan wurde, sie müßen entscheiden wie sie weiter leben wollen.

allerdings wurde uns beiden aber auch bewußt...später, so nach und nach, das das thema selbstliebe sehr damit im zusammenhang steht. wir mußten erst selbstliebe lernen genauso wie die einsicht das wir nicht schuld waren diese erfahrung machen zu müssen. erst das ermöglichte zumimdest mir....selbstliebe zuzulassen.

wenn jemand meint das man opfer wird weil man im vergangenen leben selbst so etwas tat...nun ja, ich laß es einfach mal so stehen weil für mich das hier und jetzt relevant ist und ich ehrlich gesagt ich nicht einsehe mir ne bürde aufzulasten was rein spekulativ ist. es bringt mir nichts in vergangenen leben rumzukramen weil ich vielleicht auch gar nicht wissen will/muß WARUM es passiert ist.

der peiniger muß selbst verantwortung für sein handeln tragen...nicht ich.
lg jessey
 
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Ich weiß nicht, ob ich es lesen möchte oder werde ...
Ich werde es nicht lesen. Der Titel zeigt bereits, dass die Autorin nicht wirklich weiß, was Liebe ist.

Wer sich selbst liebt, stellt höchste Ansprüche an einen Partner bezüglich geistiger Reife, Integrität und Treue zu sich selbst- ein solcher Mensch geht nicht eine Partnerschaft ein mit jemand x-beliebigen. Diesen Anspruch kann er sich leisten, da der Titel seines Buches lautet: Liebe dich selbst und es ist egal, ob du heiratest.

Wer heiraten will, sucht die Liebe nämlich noch- im anderen. Wenn es sich um eine Frau handelt. *lol
Wenn es ein Mann ist, dann sucht er Sex- und nennt es bloss Liebe.

Seth8 schrieb:
Bei dem Titel denke ich auch an die Anziehung, die Leidenschaft - reicht es da wirklich aus, wenn ich mich selbst liebe?

Gerade das macht es doch auch aus, für mich zumindest. Wenn keine Anziehung vorhanden ist, keine Leidenschaft, die Intensität fehlt ...
Du bist ein Mann, du suchst nicht Liebe, sondern Sex.

Seth8 schrieb:
Ich glaube, habe so das Gefühl, dass es da mehr um ein friedliches Miteinander geht, nicht wirklich um die Liebe zwischen Mann und Frau.
Sex ist nicht gleichbedeutend mit Liebe, Seth.
Und nein, es geht nicht um die Liebe zwischen Mann und Frau, sondern darum, sich selbst zu lieben, was zu einem friedlichen Miteinander von Mann und Frau führt. Die Liebe zwischen Mann und Frau stört dieses friedliche Miteinander, der Sex auch- das ist der Witz.
 
Lässt mich sprachlos werden.

Und was stört dich am Meisten daran?

Dass das Leben dadurch fair ist, du nicht als Gott geboren bist, sondern eine Vergangenheit hast oder dass man dadurch seine von niemandem erkannte Genialität nicht mehr in Kinder hineinprojizieren kann oder dass es bedeutet, dass du auch Fehler hast, weil du eventuell nicht die göttliche Kindheit hattest, die du deiner Ansicht nach verdient hattest und deine Charakterfehler bisher so schön verdrängen konntest?
 
Ich kenne einige Frauen, die dann wohl eigentlich Männer sein müssten...
Ich wusste, dass das kommt. Und ich wusste, dass es von dir kommt, Faydit. *lol

Deine Beobachtung ist richtig, nur deine Schlussfolgerung nicht.
Es ist so: Frauen wollen Männern gefallen, sie wollen ja von ihnen geliebt werden. Da Frauen wissen, dass Sex für Männer das Wichtigste ist, tun sie so, als sei es auch für sie wichtig. Dh sie spielen den Männern etwas vor. Tun Männer doch umgekehrt auch.

Faydit schrieb:
Immer diese Pauschalurteile oder Projektionen.
Ja- immer. Alles, was gesehen wird, ist Projektion.
 
Es ist so: Frauen wollen Männern gefallen, sie wollen ja von ihnen geliebt werden. Da Frauen wissen, dass Sex für Männer das Wichtigste ist, tun sie so, als sei es auch für sie wichtig. Dh sie spielen den Männern etwas vor. Tun Männer doch umgekehrt auch.

Was nun wieder kein Pauschalurteil wäre?

Selber schuld wer dabei mitspielt. Was rauskommt dürfte ja klar sein.
 
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Und was stört dich am Meisten daran?

Dass das Leben dadurch fair ist, du nicht als Gott geboren bist, sondern eine Vergangenheit hast oder dass man dadurch seine von niemandem erkannte Genialität nicht mehr in Kinder hineinprojizieren kann oder dass es bedeutet, dass du auch Fehler hast, weil du eventuell nicht die göttliche Kindheit hattest, die du deiner Ansicht nach verdient hattest und deine Charakterfehler bisher so schön verdrängen konntest?

Nene, das Kind ist unschuldig und deshalb auch ohne Verantwortung,
so einfach ist das.

Und Du schiebst das Ereignis dem Kind zu.

Das ist falsch.
 
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