ich habe nur mal die letzten seiten gelesen und möchte nichts aus dem zusammenhang reißen, aber ehrlich gesagt man kann situationen auch regeln ohne das man sich gott, vergangene leben ect pp bewußt ist.
mißbrauch und gewalt sind auch für mich und meine mutter keine fremdwörter. ich kann mich aber daran erinnern das sie stets selbst verantwortung übernommen hat. grad auch um mich in erster linie zu schützen. sie selbst hat ihren "peinigern" verziehen weil sie nicht bereit war ein ganzen leben darunter leiden zu müssen. war selbst nie gewaltätig mir gegenüber, genauso wenig wie ich es wurde und führen ein ganz normales leben.
aufgrund dieser erfahrung kann ich sagen das ich selbst meinem kind keine gewalt an tue oder ewig rum schreie, aber dennoch versuche konsequent zu sein. das heißt, eine gewisse richtlinie und regeln gibt es schon. es liegt in unserer aleinigen verantwortung wie man mit erfahrungen umgeht. ich kann mir immer menschen suchen die ein vorbild sind von denen ich einen anderen weg lernen kann.
was ich damit sagen will. die die mißbrauch und gewalt aus übten müssen selbst damit leben können und denen es angetan wurde, sie müßen entscheiden wie sie weiter leben wollen.
allerdings wurde uns beiden aber auch bewußt...später, so nach und nach, das das thema selbstliebe sehr damit im zusammenhang steht. wir mußten erst selbstliebe lernen genauso wie die einsicht das wir nicht schuld waren diese erfahrung machen zu müssen. erst das ermöglichte zumimdest mir....selbstliebe zuzulassen.
wenn jemand meint das man opfer wird weil man im vergangenen leben selbst so etwas tat...nun ja, ich laß es einfach mal so stehen weil für mich das hier und jetzt relevant ist und ich ehrlich gesagt ich nicht einsehe mir ne bürde aufzulasten was rein spekulativ ist. es bringt mir nichts in vergangenen leben rumzukramen weil ich vielleicht auch gar nicht wissen will/muß WARUM es passiert ist.
der peiniger muß selbst verantwortung für sein handeln tragen...nicht ich.
lg jessey
mißbrauch und gewalt sind auch für mich und meine mutter keine fremdwörter. ich kann mich aber daran erinnern das sie stets selbst verantwortung übernommen hat. grad auch um mich in erster linie zu schützen. sie selbst hat ihren "peinigern" verziehen weil sie nicht bereit war ein ganzen leben darunter leiden zu müssen. war selbst nie gewaltätig mir gegenüber, genauso wenig wie ich es wurde und führen ein ganz normales leben.
aufgrund dieser erfahrung kann ich sagen das ich selbst meinem kind keine gewalt an tue oder ewig rum schreie, aber dennoch versuche konsequent zu sein. das heißt, eine gewisse richtlinie und regeln gibt es schon. es liegt in unserer aleinigen verantwortung wie man mit erfahrungen umgeht. ich kann mir immer menschen suchen die ein vorbild sind von denen ich einen anderen weg lernen kann.
was ich damit sagen will. die die mißbrauch und gewalt aus übten müssen selbst damit leben können und denen es angetan wurde, sie müßen entscheiden wie sie weiter leben wollen.
allerdings wurde uns beiden aber auch bewußt...später, so nach und nach, das das thema selbstliebe sehr damit im zusammenhang steht. wir mußten erst selbstliebe lernen genauso wie die einsicht das wir nicht schuld waren diese erfahrung machen zu müssen. erst das ermöglichte zumimdest mir....selbstliebe zuzulassen.
wenn jemand meint das man opfer wird weil man im vergangenen leben selbst so etwas tat...nun ja, ich laß es einfach mal so stehen weil für mich das hier und jetzt relevant ist und ich ehrlich gesagt ich nicht einsehe mir ne bürde aufzulasten was rein spekulativ ist. es bringt mir nichts in vergangenen leben rumzukramen weil ich vielleicht auch gar nicht wissen will/muß WARUM es passiert ist.
der peiniger muß selbst verantwortung für sein handeln tragen...nicht ich.
lg jessey
die kenn ich auch...