Lasst uns mal über die AFD reden

Meinung zur AFD

  • Als reine Anti-Euro Partei fand ich sie gut

    Stimmen: 6 10,7%
  • Ohne Lucke find ich sie besser

    Stimmen: 1 1,8%
  • Gehört vom Verfassungsschutz beobachtet

    Stimmen: 16 28,6%
  • Gehört verboten

    Stimmen: 8 14,3%
  • Muss in die Regierung

    Stimmen: 11 19,6%
  • Nicht wählbar

    Stimmen: 33 58,9%

  • Umfrageteilnehmer
    56
eigentlich müsste die CDU einen handkuss den österreichern geben...das sie einen schlimmeren wahlausgang verhindert haben...:sneaky:

Ich denke, den Wählern war schon klar, dass der Asylstrom nicht deshalb auf fast Null gesenkt wurde, weil dies an Frau Merkel liegt. Aus diesem Grunde wird die CDU auch versuchen, sie bis 2017 (bundesweite Wahlen) durch eine andere Kronprizessin zu ersetzen, die nicht so absolutistisch und stur agiert, damit die CDU nicht noch mehr Wähler verliert. Ich tippe da auf Frau Julia Klöcker - trotz ihrer gestrigen Wahlschlappe. Wem sie die gestern zu verdanken hat, sollte eh jedem klar sein.:sneaky:

Lg
 
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Ich tippe da auf Frau Julia Klöcker - trotz ihrer gestrigen Wahlschlappe.
Ja genau - den Bock zum Gärtner machen, das wird die CDU schön bleiben lassen.
Wem sie die gestern zu verdanken hat, sollte eh jedem klar sein.
Das ist sowas von eindeutig, dass die Frau Klöckner Position gegen Frau Merkel bezogen hat und dafür abgestraft wurde.

Die Hauptwählerschaft rekrutierte die AfD von Wählern, die bis dato Nichtwähler waren, somit sind das die Frustrierten, die bisher keine Partei auf ihrer Seite wähnten.

LGInti
 
Das ist sowas von eindeutig, dass die Frau Klöckner Position gegen Frau Merkel bezogen hat und dafür abgestraft wurde.

Die Hauptwählerschaft rekrutierte die AfD von Wählern, die bis dato Nichtwähler waren, somit sind das die Frustrierten, die bisher keine Partei auf ihrer Seite wähnten.

Ja, das wird uns immer wieder weisgemacht, dass Frau Klöckner angeblich "Position" gegen Merkele fuhr. Das ist Humbug. Du solltest nicht dem linkspopulistischem Mainstream aufsitzen. Ich mußte heute morgen prustend lachen, als ich derlei Unsinn im Radio hörte.

Zum zweiten: ich finde es gut, dass nun endlich auch die Nichtwähler an die Urnen gebracht werden konnten. Offensichtlich fanden es doch viele wichtig, Position zu beziehen. Ein gutes Zeichen für unsere Demokratie! Und warum auch nicht? Es ist doch so, dass die Ängste vieler Bürger vorher von den etablierten Parteien einfach ignoriert wurden.
Und: Nicht Frau Merkel muss die großen Umbrüche, die sie initiiert hat, finanzieren, sondern der Wähler. Und zwar über Jahrzehnte. Wenn er dazu eine andere Meinung hat oder Ansicht, dass sein Geld besser woanders eingesetzt werden sollte....So what? Noch haben wir Gott sei Dank keine Diktatur, obwohl.......eine Meinungsdiktatur durch die einseitigen Presseorgane schon.....An der Urne aber noch nicht. Und das ist, was zählt.

Lg
Urajup
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das wird uns immer wieder weisgemacht, dass Frau Klöckner angeblich "Position" gegen Merkele fuhr.
Da brauchst du dir nur den Wahlkampf von Frau Klöckner anschauen. Aber wer es nicht wahr haben will, für den ist es natürlich auch nicht wahr.

Frau Klöckner hat Merkel kritisiert und Seehofer verteidigt. Natürlich sagte sie hin und wieder auch mal sie stehe hinter Merkel, aber wie das dann zu verstehen ist, ist ja wohl eindeutig. Frau Klöckner tritt mit einigen Kollegen aus der CDU (vor allem aus den ostdeutschen Ländern) für eine nationale Lösung ein, während die kanzlerin vehement für eine europäische Lösung kämpft. Und das ist nur ein Aspekt, in dem man die Unterschiede von Klöckner und Merkel erkennt.

Außerdem ist für eine Interpretation der Wahlergebnisse nicht interessant was du oder ich meinen, sondern was der Wähler meint. Und dieser hat in einer Zeit von November bis heute eine radikale Wendung vollzogen. Im November lag die CDU noch 11 Punkte vor der SPD. Die Wahl schien schon entschieden und Klöckner sah sich achon auf der Himmelsleiter zur nächsten Kanzlerin, dies haben ihr die Wähler vehagelt. Was meinst du denn was dafür der Grund war?
Und: Nicht Frau Merkel muss die großen Umbrüche, die sie initiiert hat, finanzieren, sondern der Wähler.
Es ist überhaupt noch nicht sicher ob es eine große Ausgabe wird, oder ob es eher einen Aufschwung befördert. Die Übernahme der ehemaligen DDR hat auch viel Geld gekostet, aber unter dem Strich hat es den Aufschwung befördert. Genauso sieht man es auch in USA, wo die Immigranten die Wirtschaft am Laufen halten (nur halt dort in Abhängigkeit und damit unterbezahlt, weil akzeptiert illegal).

LGInti
 
Wo ist denn der Naturschutz mit Sinn und Sachverstand dieser Meinung nach zu finden?
Bei Wissenschaftlern, insb. Wildbiologen, Botanikern und Ökologen. Der Punkt ist, daß die Politik, wenn sie nur wollte, auf die Expertise einer Vielzahl Wissenschaftler zurückgreifen könnte. Aber sie will nicht, weil ideologische und wirtschaftliche Interessen Vorrang haben.

Was für einen Fachverstand meinst du denn in Bezug auf die Grünen?
Siehe oben: Biologie, Wildbiologie, Ökologie, die MINT-Fächer und zwar mit Diplom und Promotionsabschluß... Und nicht verkrachte Theologie-, Theater"wissenschaften"-, Philosophie- und Politologie-Studien, sprich, ohne berufsbildenden Abschluß wie z.B. der Crack-Konsument, der gerade durch die Medien ging... Oder für die praktische Politik völlig nutzlose Ausbildungen wie z.B. Grundschullehrer, Sonderpädagogen o.ä..
M.M.n. dürfte nur der ein hohes, politisches Amt bekleiden, der bewiesen hat, daß er im realen Erwerbsleben seinen Mann oder seine Frau stehen kann und über gesunden Menschenverstand, idealerweise auch Führungsqualitäten vefügt. Aber die Leute bleiben lieber in der Wirtschaft, wo sie forschen, entwickeln, aufbauen und Werte schaffen, dieses Land voranbringen. In die Politik geht mit ganz wenigen Ausnahmen nur die 3. oder 4. Garnitur: Viel Dampfgeplauder, nichts dahinter... Jeder gestandene Handwerksmeister, der seinen Betrieb mit ein paar Leuten am Prosperieren hält, hat mehr Ahnung vom Leben...

Noch einmal: Ideologie ersetzt keinen Sachverstand, kein Fachwissen, vor allen Dingen dann, wenn man nicht bereit ist, auf echte Experten zu hören. Z.B. hat der grüne Minister von Nds. soviel Ahnung vom Wolf, wie in dicken Blockbuchstaben auf meinen kleinen Fingernnagel paßt, nämlich keine! Zieht er echte Experten für dieses Thema zurate? Nein... :( (Sonst wäre die Debatte um Jungwolf "Kurti" nämlich nicht existent!)
Und so zieht es sich bei diesen Herrschaften durch alle Fachgebiete, die für's reale Leben wichtig sind.
Ich habe, als die Antiatomwelle so richtig im Rollen war, so eine GrünIn mal gefragt, wogegen sie eigentlich ist, wieviel sie davon versteht, ob sie auch nur die grundlegenden Unterschiede der verschiedenen Reaktortypen kennt, geschweige denn versteht (Oberstufenstoff Chemie und Physik). Antwort: Keine Ahnung, aber Atom ist gefährlich. Unterschied zwischen Kernfission und ~fusion? Keine Ahnung! Der Punkt ist, daß diese Leute gegen alles sind, was sie nicht begreifen, also leider das meiste. Die halten selbst Apfelkerne für gefährlich, ist schließlich "kern" drin...
Das gipfelt dann nach dem kolportierten Multikultiwahn in so vollkommen idiotischen Ideen wie dem Veggieday... Ich halte die GrünInnen für die gefährlichste Partei, die es in diesem Land nach 1945 jemals gab, für erheblich gefährlicher als z.B. die AfD. Denen würde mal mit einer vernünftigen Politik, die die Interessen der hiesigen Bürger berücksichtigt, sehr schnell den Wind aus den Segeln nehmen und sie in die Bedeutungslosigkeit schicken.
Aber so?
Über 24% resp. über 12 und über 15 sind noch viel zu wenig, um dieses Land, speziell die Berliner Blockschlafmützen mal so richtig durchzurütteln und aufzuwecken, damit der Denkpudding mal in Wallung kommt...



edit: Typo
 
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Bei Wissenschaftlern, insb. Wildbiologen, Botanikern und Ökologen. Der Punkt ist, daß die Politik, wenn sie nur wollte, auf die Expertise einer Vielzahl Wissenschaftler zurückgreifen könnte. Aber sie will nicht, weil ideologische und wirtschaftliche Interessen Vorrang haben.


Siehe oben: Biologie, Wildbiologie, Ökologie, die MINT-Fächer und zwar mit Diplom und Promotionsabschluß... Und nicht verkrachte Theologie-, Theater"wissenschaften"-, Philosophie- und Politologie-Studien, sprich, ohne berufsbildenden Abschluß wie z.B. der Crack-Konsument, der gerade durch die Medien ging... Oder für die praktische Politik völlig nutzlose Ausbildungen wie z.B. Grundschullehrer, Sonderpädagogen o.ä..
M.M.n. dürfte nur der ein hohes, politisches Amt bekleiden, der bewiesen hat, daß er im realen Erwerbsleben seinen Mann oder seine Frau stehen kann und über gesunden Menschenverstand, idealerweise auch Führungsqualitäten vefügt. Aber die Leute bleiben lieber in der Wirtschaft, wo sie forschen, entwickeln, aufbauen und Werte schaffen, dieses Land voranbringen. In die Politik geht mit ganz wenigen Ausnahmen nur die 3. oder 4. Garnitur: Viel Dampfgeplauder, nichts dahinter... Jeder gestandene Handwerksmeister, der seinen Betrieb mit ein paar Leuten am Prosperieren hält, hat mehr Ahnung vom Leben...

Noch einmal: Ideologie ersetzt keinen Sachverstand, kein Fachwissen, vor allen Dingen dann, wenn man nicht bereit ist, auf echte Experten zu hören. Z.B. hat der grüne Minister von Nds. soviel Ahnung vom Wolf, wie in dicken Blockbuchstaben auf meinen kleinen Fingernnagel paßt, nämlich keine! Zieht er echte Experten für dieses Thema zurate? Nein... :( (Sonst wäre die Debatte um Jungwolf "Kurti" nämlich nicht existent!)
Und so zieht es sich bei diesen Herrschaften durch alle Fachgebiete, die für's reale Leben wichtig sind.
Ich habe, als die Antiatomwelle so richtig im Rollen war, so eine GrünIn mal gefragt, wogegen sie eigentlich ist, wieviel sie davon versteht, ob sie auch nur die grundlegenden Unterschiede der verschiedenen Reaktortypen kennt, geschweige denn versteht (Oberstufenstoff Chemie und Physik). Antwort: Keine Ahnung, aber Atom ist gefährlich. Unterschied zwischen Kernfission und ~fusion? Keine Ahnung! Der Punkt ist, daß diese Leute gegen alles sind, was sie nicht begreifen, also leider das meiste. Die halten selbst Apfelkerne für gefährlich, ist schließlich "kern" drin...
Das gipfelt dann nach dem kolportierten Multikultiwahn in so vollkommen idiotischen Ideen wie dem Veggieday... Ich halte die GrünInnen für die gefährlichste Partei, die es in diesem Land nach 1945 jemals gab, für erheblich gefährlicher als z.B. die AfD. Denen würde mal mit einer vernünftigen Politik, die die Interessen der hiesigen Bürger berücksichtigt, sehr schnell den Wind aus den Segeln nehmen und sie in die bedeutungslosigkeit schicken.
Aber so?
Über 24% resp. über 12 und über 15 sind noch viel zu wenig, um dieses Land, speziell die Berliner Blockschlafmützen mal so richtig durchzurütteln und aufzuwecken, damit der Denkpudding mal in Wallung kommt...
 
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