Kommst du in den Himmel?

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Kommst du in den Himmel?

  • Ich weiß, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 20 36,4%
  • Ich glaube, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 13 23,6%
  • Ich werde nicht in den Himmel kommen, weil ich es weiß, oder vermute.

    Stimmen: 6 10,9%
  • Es gibt keinen Himmel.

    Stimmen: 16 29,1%

  • Umfrageteilnehmer
    55
Du magst recht haben, liebe Schreib.

Und wie ist es mit der schweren Sünde, wenn Du nicht in die Kirche gehst?

Du sollst den Tag des Herrn heiligen?

Wie soll man den Tag des Herrn heiligen?

Bei den Katholiken heißt es nämlich tatsächlich INDEM DU IN DIE KIRCHE GEHST.

Mit Dankesgrüßen

eva07

1Joh 2, 12Ich schreibe euch, ihr Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.

wir sind durch Glaube gerechtfertigt, nicht durch Werke. Werke kommen aus Glaube, das ist eine Folge!

wenn das stimmt was du von der kath.Kirche behauptest, dann ist es falsch, in der Bibel wird "Kirche" mit keiner Silbe erwähnt. Wir sollen Gemeinschaft haben, also die Gläubigen Versammeln.

lg
Schreib!
 
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Hallo
shalom verblendung,


wer möchte schon in dieser "christliche" himmel kommen?:lachen:


shimon1938
Es muss keine christliche Vorstellung vom Himmel sein.
____
Na, da stimme ich dir uneingeschränkt zu! Auf einer Wolke sitzen, Harfe spielen und Halleluja singen, eine äußerst differenzierte Jenseitsvorstellung!
Habe mich schon oft gefragt, was am kirchlichen Christentum eigentlich WIRKLICH Religion und Spiritualität ist! Die haben echt NULL Ahnung!

Wie sieht denn der Himmel bei euch aus? Gibt es da überhaupt ein Jenseits?
Die Vorstellung haben meist kleine Kinder und aus meiner Sicht kann es kein Jenseits in egal welcher Logik geben, weil das Jenseits nicht jenseits sein kann, wenn man dort ist bzw. sein kann. Etwas wo man nicht sein kann gibt es nicht, weil es das für uns nicht gibt, da man dort nicht ist und nicht sein kann - Also Farben gibt es für uns nur, wenn wir sie sehen.
Wenn man aber von einem Jenseits sprechen möchte, dann wäre das hier auch das Jenseits. Man kann ja nur sagen 'jenseits von'.

Liebe Grüße
 
Hallo

Es muss keine christliche Vorstellung vom Himmel sein.
____

Die Vorstellung haben meist kleine Kinder und aus meiner Sicht kann es kein Jenseits in egal welcher Logik geben, weil das Jenseits nicht jenseits sein kann, wenn man dort ist bzw. sein kann. Etwas wo man nicht sein kann gibt es nicht, weil es das für uns nicht gibt, da man dort nicht ist und nicht sein kann - Also Farben gibt es für uns nur, wenn wir sie sehen.
Wenn man aber von einem Jenseits sprechen möchte, dann wäre das hier auch das Jenseits. Man kann ja nur sagen 'jenseits von'.

Liebe Grüße



Hi, Verblendung!


Natürlich ist "Jenseits" die Abkürzung für "jenseits von hier, dieser Dimension"! Ist das nicht selbstverständlich? :confused:
Man kann aber von hier aus Kontakt zu dieser "jenseitigen" Dimension aufnehmen, das haben schon sehr viele Menschen gemacht! :)


LG

believe
 
Hi, Verblendung!


Natürlich ist "Jenseits" die Abkürzung für "jenseits von hier, dieser Dimension"! Ist das nicht selbstverständlich? :confused:
Man kann aber von hier aus Kontakt zu dieser "jenseitigen" Dimension aufnehmen, das haben schon sehr viele Menschen gemacht! :)


LG

believe

Das kann gut sein.

Hier etwas aus der buddhistischen Sicht über den Himmel.
http://www.buddha-dhamma.de/daseinsber.htm

Übermenschliche Existenz, Götter (deva)

Es gibt im untersten sinnlichen Daseinsbereich 6 himmlische Dimensionen, Ebenen.

Ihr Wohl wird in vielen Berichten im Kanon so gekennzeichnet: Sie kennen keine Sorge um Lebensnotdurft, kein Leiden körperlicher Geburt, keine Unschönheit, sondern ihr feinstofflicher Leib ist bis auf die letzte Zeit schön, jung, rüstig und gesund. Sie können sich mit großer Schnelle überall hinbewegen. Irdische Materie ist für ihren feinstofflichen Leib kein Hindernis, sie sehen und gehen durch diese hindurch, sowie noch einige andere gewichtige Vorteile.

Dem Menschenbereich am nächsten ist der Daseinsbereich der Götter der Vier Großen Könige. Die Götter der vier großen Könige (catu-mmaharajika-deva), sozusagen die erste Götterwelt eines veredelten Menschentums, lässt sich durch zwei Wesenszüge kennzeichnen: größere Liebe zur Tugend als bei den Menschen und größere Genussmöglichkeit als bei den Menschen, beides innerhalb einer starken Sozialbindung. Berichte in Mythen, Sagen und Legenden und mediale Berichte über himmlische Wesen und gute Geister, Feen und Engel beziehen sich meist auf diese unterste Gruppe der sinnlichen Götter. Sie leben wie Menschen in Beruf, Familie und Staat in wohlgeordneter sozialer Hierarchie und Bindung und haben alle bestimmte Funktionen zu erfüllen, vor allem als Schutzgeister für die Menschen.

Götter der Dreiunddreißig (tavatimsa). Vieles ist über die Götter dieser zweiten Klasse der sinnlichen Götter überliefert: Ihre fürstliche Pracht und Schönheit. Ihre himmlische Landschaft, die zu einer dortigen Wiedergeburt führenden Tugenden, die Rolle ihres Oberherrn Sakka und anderer namentlich genannter Götter.

Gezügelte und selige Götter (yama– und tusita-deva). Im Bereich der seligen Götter (tusita-deva) wurde z.B. der große Wohltäter des Ordens, Anathapindika, wiedergeboren, ebenso die Königin Mallika. Auch Maya, die Mutter des Erwachten, wurde dort nach ihrem Tod wiedergeboren, und der Erwachte besuchte sie dort und brachte sie zum Verständnis der Lehre. Der Erwachte selbst hatte sein vorletztes Leben in jenem Himmel verbracht, bevor er als Sohn der Maya in sein letztes Dasein wiedergeboren wurde.

Schaffensfreudigen Götter (nimmanarati-deva). Im Unterschied zu den bisherigen Existenzweisen, lassen diese Wesen ihren Willen derart um Sinnendinge kreisen, dass sie diese ständig erzeugen: das sind die schaffensfreudigen Götter. Sie schaffen sich selbst das, was sie wünschen, jetzt im Augenblick, in der gegenwärtigen Existenz.

Selbstgewaltige Götter (deva-para-nimmita-vasavattina). Der Erwachte sagt von ihnen: Es gibt Wesen, die auch noch die Schöpferlust hinter sich gelassen haben. Ohne Schöpfungsbedürfnis ruhen sie still in sich, sie sehen dem Treiben der anderen mit ihren Schöpfungen nur noch zu. Sie lassen ihren Willen um die von anderen erzeugten Sinnendinge kreisen.

Es folgt der nächste große Bereich, die Formwelten (rupa-loka).

11.— 14. Die Formwelten - Wohlbereich

Innerhalb des Formbereichs bilden die Brahmagötter die erste Stufe im Wohlbereich. Der Erwachte sagt von ihnen: „Es gibt Wesen, die im fortwährenden Entwickeln von Wohl verweilen. Das sind die „Götter brahmischer Kreise“. Solange ein Brahma nicht in den Strahlungen (brahmavihara) oder in den weltlosen Entrückungen (jhana) verweilt, in denen er auch Wesen seiner Sphäre nicht zugänglich ist, überschaut er die unaufhörlichen Wandlungen eines Weltsystems und erlebt dadurch unmittelbar jeden Augenblick in höchster Anschaulichkeit die Unermesslichkeit seines eigenen Wesens, das von diesen Wandlungen nicht berührt wird.

Zweitens gibt es die Leuchtenden (Abhassara). Diese Götter kennen nur zwei Lebensweisen: sprachloses schweigendes Wohl und manchmal des Ausdruck des Entzückens über die erfahrene Seligkeit. Von diesen Göttern wird gesagt, dass sie selbstleuchtend seien. Sie erfahren weder Sonne noch Mond wie noch in der Brahmawelt. Sie kennen nur zwei Lebensweisen: sprachloses schweigendes Wohl und manchmal den Ausdruck des Entzückens über die erfahrene Seligkeit.

Drittens gibt es die Strahlenden Götter (Subhakinna). Diese sind ganz von Wohl (sukha) durchtränkt. Sie leben beseligt ein gar stilles Wohl. Die Strahlenden sind gebadet und gesättigt in Schönheit. Der Glanz ihrer Strahlen ist das innere Licht, das aus der Helligkeit des eigenen Gemüts ausstrahlt. Ihre Lebensdauer währt drei Weltzeitalter.

Viertens gibt es die reich gesegneten Götter (Vehapphala), die man kaum noch beschreiben kann. Diese Erfahrung setzt die Reife der vierten weltlosen Entrückung, Schauung voraus. So leben die reich gesegneten Götter 500 Weltzeitalter lang.

In allen diese vier Bereichen der formhaften Selbsterfahrnis finden wir eine Götterart, die sich von den Geistwesen dieser Bereiche unterscheidet, obwohl sie dort erscheinen. Es sind die Reinhausigen Götter (Suddhavasa). Diese Reinhausigen sind all Nichtwiederkehrer und daher den anderen Göttern ihres Bereiches unendlich überlegen, weil sie auf Grund ihrer Anschauung und der entsprechenden Entwicklung ihres Herzens sich zwangsläufig immer weiter aufwärts entwickeln, bis sie das Nibbana erlangen.

Der dritte große Daseinsbereich sind die formlosen Existenzen (arupa-loka).

15.—18. Formlose Welten

Die dritte und letzte der drei Welten oder Daseinsbereiche, die formfreie Selbsterfahrnis erreichen Wesen, die dem Herzensfrieden so nahe sind, ihn so oft erfahren haben, dass ihnen jegliche Form zuwider ist.

Dieser Daseinsbereich beginnt mit den „Raumunendlichen Göttern“. Wörtlich: „Die im Gebiet des unendlichen Raumes erscheinenden Götter (bzw. Wesen)“.

Danach folgen die „Bewusstseinsunendlichen Götter“,

die „Götter der Nichtdaseinssphäre“ sowie

die „Götter der Grenzscheide möglicher Wahrnehmung“.

Gruß
 
Ja ok - ist gut, von mir aus kann ja eh jeder glauben was er will.

Es gibt auch welche, die meinen sie wären Napoleon - und vielleicht sind sie es ja auch .......... :D


:kiss4:
Mandy




also...
habe nicht behauptete, Napoleon zu sein
ich war Napoleon!!!

aber das ist schon eine Weile her
bitte somit hier nichts verwechseln!


aber womöglich war ich auch Cleopatra?
jedenfalls sind die nun alle im Himmel
wir wollen ja nicht von diesem so überaus wichtigen
Thema Himmel abkommen

das mit den gestopften Socken war schon dran
somit muss ich's nicht nochmals wiederholen
obwohl es schon interessant war:banane:



wir sind momentan hinter der Magellanschen Wolke
somit ist die Vega noch lange Fahrt voraus



eure aus dem Himmel
grüssende Ali:zauberer1
 
Gottes Wort:

lg
Schreib!

ICH BIN Gottes Wort! und zwar JETZT!
Jede UR-SACHE, die aus dem ICH BIN - Bewusstsein stammt - IST Gottes Wort

Was du da zitierst ist altes Bewusstsein - woraus es sich schon lange SELBST ent-wickelt hat!


"Gott" (das Sein, das Leben) ist JETZT

und das was DICH bewegt IST GOTTES Wort! und nicht verstaubte, alte Schriften, die in einem noch älteren , patriachalischen Bewusstsein entstanden sind! (so wahr ich Gott bin - nicht Cleopatra wahr und bestimmt nicht Cäsar oder Napolen oder Kennedy - sondern schlicht und einfach: Gott - nicht mehr ;-)
 



also...
habe nicht behauptete, Napoleon zu sein
ich war Napoleon!!!

aber das ist schon eine Weile her
bitte somit hier nichts verwechseln!


aber womöglich war ich auch Cleopatra?
jedenfalls sind die nun alle im Himmel
wir wollen ja nicht von diesem so überaus wichtigen
Thema Himmel abkommen

das mit den gestopften Socken war schon dran
somit muss ich's nicht nochmals wiederholen
obwohl es schon interessant war:banane:



wir sind momentan hinter der Magellanschen Wolke
somit ist die Vega noch lange Fahrt voraus



eure aus dem Himmel
grüssende Ali:zauberer1



nanana - Cleopatra war ich.
Ich bade heute noch gerne in Milch

Du warst Nepoleon? Und ?????
Warst du es, der der Sphinx die Nase weggeschossen hat?


Gute Reise - verlier dein Handtuch nicht und lass die Mäuse grüßen


:)
Mandy
 
nanana - Cleopatra war ich.
Ich bade heute noch gerne in Milch

Du warst Nepoleon? Und ?????
Warst du es, der der Sphinx die Nase weggeschossen hat?


Gute Reise - verlier dein Handtuch nicht und lass die Mäuse grüßen


:)
Mandy



das ist nicht sehr elegant Madame


immerhin haben wir den Stein von Rosetta entdeckt
den später Jean-François Champollion entschlüsselte


auch sie sind inzwischen im Himmel
da oben ists ganz schön voll
und auf der Erde nimmts auch zu


bald ist alles total verstopft
darüber sollte man sich eher mal Gedanken machen


nicht mehr: wo kommen wir her? sondern warum kommen so viele her?
nicht warum sind wir hier? sondern warum sind so viele hier?
nicht wo gehen wir hin? sondern: ist dannn überhaupt noch Platz?
sollten wir nicht besser eine Platzkarte für den Himmel reservieren???


vive la France
et la Gloire de la Republique
vieve le frommage francais



Ali:D
 
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das ist nicht sehr elegant Madame


immerhin haben wir den Stein von Rosetta entdeckt
den später Jean-François Champollion entschlüsselte


auch sie sind inzwischen im Himmel
da oben ists ganz schön voll
und auf der Erde nimmts auch zu


bald ist alles total verstopft
darüber sollte man sich eher mal Gedanken machen


nicht mehr: wo kommen wir her? sondern warum kommen so viele her?
nicht warum sind wir hier? sondern warum sind so viele hier?
nicht wo gehen wir hin? sondern: ist dannn überhaupt noch Platz?
sollten wir nicht besser eine Platzkarte für den Himmel reservieren???


vive la France
et la Gloire de la Republique
vieve le frommage francais



Ali:D



Überall Franzosen ??? Wimmelt es von Franzosen ???

Dann ist die Küche dort wenigstens hervorragend ..... und der Wein :D


Ach isch liebe die Franzose - so scharmand und galand und immerrr ein bischen verwegen ...


:)
Mandy
 
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