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Kennt die Seele nach dem Tod Gefühle?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Cordelia, 6. Mai 2011.

  1. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
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    Liebe Babsi,

    dein Erkennen und deine Worte sind von soviel Gefühl geprägt,wahre Liebe
    niemals vergeht,die du und dein Mann so verbinden.So kann er dir immer
    nahe sein,Liebe kennt keine Trennung,dann werden zwei Welten zu einem.
    Ja,ich glaube auch,das die Seelen unserer Lieben Gefühle haben,aber du
    kannst ruhig loslassen deine Tränen,dein Mann wird das als ein Lächeln verstehen....sind es doch Tränen,deiner Liebe zu ihm....wenn deine Hunde
    unruhig werden kannst du dir ganz sicher sein,dass er bei dir ist,denn ja,
    Tiere spüren sie,bevor wir es tun...ihre Sinne so edel und rein sind,auch ihre
    bedingungslose Liebe uns ständig geben,ohne zu fordern,doch so weise ihr
    Denken ist,sie werden dich liebevoll trösten,denn sie wissen um dein Inneres.
    Jesus hat auch ein ganzes Meer voller Tränen geweint...doch,war ein Lächeln,hat er alle Regentropfen sovieler Seelen vereint.
    Vertraue weiter auf deine Liebe,du bist nie alleine....
    liebe Grüsse und Danke für deine Worte:):)madma
     
  2. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    7.375
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Als Ergänzung kann ich hier nur das Buch von Anthony Borgia empfehlen: "Das Leben in der unsichtbaren Welt".
    Auf medialem Wege hat Borgia uns mitgeteilt, wie für ihn das Hinübergehen stattfand und wie er die jenseitige Welt empfand. Diese vermutlich schon sehr hohe Sphäre, in die er eintreten durfte, beschrieb er wunderbar und gibt dem Leser herrliche Einblicke in deren Beschaffenheit und die Art, sie zu erfahren.

    Dies eröffnet die Möglichkeit, sich daran zu freuen, welch wunderbare Möglichkeiten und Erfahrungen dem geliebten Partner nun bereits offen stehen, so die Gefühle der Einsamkeit einkehren. So kann man auch versuchen, gedanklich bei ihm zu sein und sein Leben mit ihm zu teilen.

    lg
    Syrius
     
  3. MariellaTirol

    MariellaTirol Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2011
    Beiträge:
    34
    hallo, meine liebe, ich kann dir dazu bücher von bernhard jakoby empfehlen ! l.g. mariella
     
  4. Sebastian22

    Sebastian22 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    91
    Ort:
    nähe Bad Tölz in Bad Heilbrunn
    Yep habe auch von ihm Bücher zuhause kann ich auch nur empfehlen ;)
     
  5. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Sehr schön beschrieben..doch sollte man sich hier jetzt nicht mit allen möglichen Büchern zuschmeissen...das,was Syrius sagen will,ist mehr als
    hinweisend,was man aus diesem einen Buch erfahren kann und doch auch schon die Antwort da steht.
    Gedanklich den Weg zum geliebten Menschen finden,es diese unglaubliche
    liebende Verbindung,die es allen möglich macht,in der verbliebenen Einsamkeit,das Gefühl zu haben,teilt man immer noch ein Leben zu zweit.
    So kommen wir doch immer wieder zu dieser einen Erkenntnis,
    sind es doch Gefühle,die eine gegangene Seele wahrnimmt....es ist das Band
    der Liebe,das selbst zwischen zwei Welten niemals reißt....so viele Berichte
    hier das Gleiche aussagten...war es der Pfeiffengeruch,erkannte man seinen
    Grossvater,ließ er immer beim Stopfen seiner Pfeife...die Krümmel liegen...sovieles zusammengefasst,ja,sie sie fühlen unsere lieben Seelen...
    schreiben wir hier nicht auch ein Buch? Aus vielen,gemeinsamen Erleben..:)
    liebe Grüsse madma
     
  6. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    7.375
    Ort:
    Schweizer Mittelland
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    Genau, sehr feinfühlig dargestellt.

    Ergänzend sei erwähnt, dass jeder Gedanke den Jenseitigen erreicht. So der Zurückgebliebene sieht, dass der Vorangegangene eine wunderbare Welt betritt, die ihn fasziniert und erfreut, kann und soll er versuchen, sich mit ihm darüber zu freuen. Die tiefen Gedanken und Gefühle der Trauer sind zwar verständlich, lähmen aber auch den Jenseitien völlig und hindern ihn am empfinden der Freude und Bewunderung der neuen Welt.

    Nur jenseits unserer Sinne sind sie, die Hinübergegangenen, erreichbar jederzeit mit jedem Gedanken. Zu verlangen oder zu wünschen, dass diese sich nun weiterhin ausschliesslich an unserem Leben interessieren, wäre sicher nicht richtig. Wir sollen uns auch für ihr neues Leben interessieren und ihnen den Freiraum geben, dieses auch zu leben und zu geniessen.

    lg
    Syrius
     
  7. Marcy

    Marcy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2011
    Beiträge:
    9
    Hallo Cordelia,

    genau dieselbe Frage ging mir heute auch durch den Kopf. Mein Papa ist nämlich vor zwei Wochen verstorben. Ich bzw. wir leiden so schrecklich. Ich vermisse ihn so sehr. Da kam mir der Gedanke, ob mein Papa uns auch da oben vermisst. Ob ihm die alltäglichen Sachen mit uns auch so sehr fehlen wie uns.

    Lieben Gruß,
    Marcy
     
  8. hansundbabsi

    hansundbabsi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2011
    Beiträge:
    4


    Liebe madma
    Ich danke dir für deine guten Worte. Trotzdem weine ich. Es passiert einfach. Aber ich weiß, dass es meinem Hansi besser geht. Er hat keine Schmerzen. Ihm kann nichts mehr passieren. Ich möchte dir etwas sagen.
    Durch die Komunikation, die wir führen, (manchmal klappt es nicht, dann weiß ich, dass er nicht gestört werden möchte), habe ich erfahren, wie sehr er Gedichte mag. Das habe ich, als wir noch miteinander lebten, nie gewusst. Und er hat es nie gesagt. Er war ein etwas nüchterner Mensch. Immer das Beständige im Auge. Mit beiden Beinen auf dem Boden, immer wissend, welche Entscheidungen richtig sind. Er hat mich ständig aus meiner Traumwelt herunter geholt. Nun werde ich einen Gedichteband fertigen. Damit er sich freut. Und zufrieden mit mir ist. Weil schreiben auch etwas Balsam für die Seele ist. Für mich. Ich werde ab und an wieder hereinschauen und sage bis bald.
    Ich hoffe, dass die Menschen zufrieden sind mit dem, was ihnen gegeben wurde. Sie sollen einander festhalten, solange sie es noch können.

    mein Zitat ...
    ... Da ist dieses Gesetz.
    Uralt aus dem Tal der Weisen.
    Du trägst es in dir.
    Und ich trage es in mir.
    Unser Schicksal war, bevor wir waren.
    Dennoch ... alle Dinge haben ihren Anfang.
    Selbst der schönste Stern.
     
  9. hansundbabsi

    hansundbabsi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2011
    Beiträge:
    4
    hallo poschlb

    Danke für deine lieben Worte.
    Ja. Liebe ist unendlich. Diese Silberschnur wird niemals reißen. Auch nicht durch den Tod. Er ist wie das Leben. Nur etwas anders. Solange die Liebe zueinander ewiglich bleibt, und die Treue, bleiben auch unsere Träume, in denen wir zueinander finden, in unseren Räumen.
    Babsi
     
  10. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Schweizer Mittelland
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    Ja, auf jeden Fall vermisst er Euch sehr. Für Euch sicher eine gute Gelegenheit, euch damit zu befassen, wie denn die Welt aussieht, in die er eintritt. Die ist natürlich voller Ueberraschungen und höchst interessant. Dann tätigen die Neuankömmlinge auch einen Anpassungsschlaf, der von ein paar Stunden bis ein paar Monaten dauern kann.

    Sehr zu empfehlen ist hier eine Beschreibung, auf medialem Weg empfangen, von Anthony Borgia 'das Leben in der unsichtbaren Welt', Verlag Silberschnur.

    Anthony Borgia ist zudem eben noch interessant, weil er im Google auffindbar ist. Er hat in London gelebt und beschreibt die neue Welt sehr eindrücklich.

    Ausser im Anpassungsschlaf empfangen die Wesen im Jenseits alle Gedanken. Nicht immer jedoch können sie alles liegen und stehen lassen, um hierher zu kommen. Trotzdem ist die Verbundenheit eine grosse.

    lg
    Syrius
     
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