Meine Güte.
Katze+Evy, das ist so durchschaubar.
Du bist auch sehr durchschaubar - keine Ahnung von nix und sinnerfassendes Lesen ist auch nicht deins.
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Meine Güte.
Katze+Evy, das ist so durchschaubar.
Ich denke, es ist ein RIESENGROSSER Unterschied, ob das Kind vom Klaps "zurückgeholt wird" (und wieder auf Audioempfang schaltet) oder rot auf der Hand ist oder noch schlimmer. Wie oft stupst man Erwachsene an, wenn man den Eindruck hat, sie sind mit den Gedanken ganz wo anders als im Gespräch?
Und ein Klaps ist ganz sicher unschädlicher als ein gezielter Griff in eine Steckdose.
...glauben heißt, nichts wissen....
Erklären ja - gut und schön - das versucht man - ein zweimal - aber wie soll ein Ein - oder Zwiejähriges begreifen, dass es lebensgefährlich ist, in die Steckdose zu greifen?
....als meine noch so klein waren, gabs noch keine Steckdosensicherung, da war ein Klaps auf die Finger die Alternative...
Also ... ich berühre keine Erwachsenen, wenn ich den Eindruck habe, sie sind "ganz woanders" (sowas ist für mich ein absolutes Tabu).
Auch verstehe ich die Argumentation mit Herdplatte/ Steckdose/ Reinigungsmittel usw. nicht.
Ich habe in unserem Haus nichts umgeräumt, nichts versteckt und die Steckdosensicherungen waren unnötig (und extrem schwierig wieder abzukriegen).
Die Kinder haben weder meine Pflanzen gegessen, noch die Regale ausgeräumt, noch sonst etwas.
Alles eine Frage der Erziehung, der Kommunikation, aber sicherlich nicht des Schlagens.[/QUOT
......
*chapeau*
Steckdosen, Putzmittel und etc..
die gibt es ja schon lange..
ich habe damals als mein Sohn klein war, nicht dieses Dingers in die Steckdose gefummelt..
Die Putzmittel waren in einem Schränkchen, und meien Kosmetika stand eh offen da..
anscheinend hat es ihn nicht interessiert..
Wenn ich putzte erklärte ich ihm wozu man was nimmt, habe ihm einen Lappen/Schwamm gegeben, damit er auch lernt, das man selbst saubermachen kann...
ich kenne tatsächlich männer, welche nicht wissen welches Mittel man wofür benutzt, oder gar wie man seinen eigenen Dreck reinigt...
Mein Sohn war immer aktiv und agil, den konnte ich net einfach stundenlang in so ein Gehege sperren..da nahm er das Ding eher auseinander oder weinte...ne, ne das wollte ich ihm nicht antun..
und wenn nur mal für eine kurze Zeit, wenn ich zb. mit dem Staubsauger durch die Hütte feudelte..
Wir haben sehr viele Freizeitaktivitäten unternomen, alles was ihm Freude schenkte..
Im Sommer waren wir viel draußen und am See..da konnte er sich nach herzenlust austoben..
wir brauchten dafür keinen nintendo oder wie das heist?
Es gab ja auch schöne Lernspiele..
Ok, später in der Schule alle hatten son Ding(Gameboy) da wünschte mein Junior sich auch einen zu Weihnachten oder Geburtstag..er bekam ihn , abet nicht um stundenlang darum zu zappen..alles in Maßen..
In meiner Kindheit waren wir bei Wind und Wetter draußen...
wir bauten uns Buden, wir machten Lagerfeuer, kletterten auf Bäume (ich flog auch mal runter, sah schön verschrammt aus, meine Mutter sagte nur "was kletterste eben auf Bäume selbst schuld)..nun denn ich wollte mich immer auspowern..
ich finde die Kinder und Jugend von heute ist total reizüberflutet..TV , PC, Handy mit Internet...
aber wenn die Eltern das vorleben und sinnvoll empfinden, weil man sich dann nicht um die Kids kümmern muss..tja...jedem das Seine..
und Schreien und hauen kann niemals eine Lösung ergeben...ich finde das schwach...
Kommunizieren, erklären und zuhören, mit Liebe dem Kinde beistehen das ersehe ich persönlich als sinnvoll und Bersicherung auf ihren Lebensweg an..
Ich halte auch nichts von antiautorotärer Erziehung, Grenzen setzen, erklären warum..denn ohne grenzen landen viele im Knast, oder geben all den Süchten nach um sich zu betäuben..
Darauf ein Ziggi smöke..
Als Jahrgang 1960 bin ich auch in einer Zeit groß geworden wo sogar das Schlagen in der Schule noch erlaubt war. Und da wurden Kinder nicht geschlagen weil sie vor dem sicheren Tod bewahrt werden mußten sondern weil (mir mal passiert) der Füller, den ich auf die Tischplatte legte, loskullerte und auf den Boden fiel. Dafür kassierte ich eine Ohrfeige. Andere Kinder bekamen Ohrfeigen oder sogar Schläge auf den Po für Pillepalle.
Lehrer haben ihre Macht ausgespielt und nicht erzogen. Und selbst wenn die Schläge nicht fest waren, so gut wie gar nicht weh taten, eben eher nur ein Klaps waren, war es einfach nur demütigend für das Kind vor den anderen geschlagen zu werden. Und manchmal tat es auch weh.
Und sicherlich sind wir nicht daran gestorben, es hat noch nicht mal unsere Kindheit sonderlich beeinflußt, einfach weil es so üblich war und wir es nicht anders kannten. Aber es hat uns trotzdem definitiv geschadet. Es schadet immer öffentlich gedemütigt zu werden.
Heutzutage wird ein Riesentheater darum gemacht dass Kinder Schaden nehmen wenn sie in der Schule Mobbing ausgesetzt sind. Aber die Würde der Kinder wurde nicht verletzt wenn sie öffentlich oder nicht öffentlich von Lehrern, Eltern, Nachbarn - einfach jedem Erwachsenen - geschlagen werden durften?
Ah Du meinst, eine leichte Tachtel des Lehrers würde mehr Schaden anrichten, als wenn ein Schüler solange gemobbt wird, bis er Selbstmord begeht?
Da hört sich doch alles auf - und für mich auch diese Diskussion....das geht mir jetzt zu weit....
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