kann es sein das meine katze grade stirbt?

Es ist keine Angelegenheit von heute auf morgen.

Dafür ist eine Bewusstseinsveränderung erforderlich.

Schon "alte" Glaubenssätze verhindern, dass nicht mehr in dieser Richtung geschieht. Sehe ich mich allein als Körper mit einem verstand, kann ich Selbstheilung nur als Unfug betrachten.

Wer sich nicht auf sich und seine wahre Natur verstehen kann, wird damit schon im Gedanken dahin ein Hindernis sehen.

Und damit ist für diesen Menschen das Thema ablehnend geklärt.

Wer aber von sich als Geistwesen weiss, dass derzeit in einem Körper steckt, weiss auch, dass der Geist über Materie herrscht., erkennt und nimmt auch die Zusammenhänge wahr.

Somit ist das Körperlich Erscheinungsbild, auch der Gesundheitszustand nur die sichtbare Analogie des Geistesbewusstseins des Einzelnen.

Die angezeigte Krankheit ist nur das sichtbare Zeichen der leidenden Seele, die anzeigt dass im Leben Blockaden sind, die den LEBENSfluss behindern.

Arbeite ich also an der Ursache, löse ich auch das Erscheinungsbild am/im Körper, an der sog. Krankheit. Das ist geistige Arbeit.

Dieses Potenzial hat jeder Mensch. Die sog. Wunderheiler sind ganz normale Menschen.

Die äusserliche Anwendung durch Arzt, Medizin usw. verändert das Erscheinungsbild, aber nicht die Ursache.

Auch einem Knochenbruch, einem Unfall usw. geht eine ganz bestimmte Ursache voraus. Die kann selbst in einer früheren Inkarnation liegen. Wer aufmerksam ist, kann sogar die Zusammenhänge erkennen, und Rückschlüsse ziehen.

Lieben Gruss
Paulus:)


guter Beitrag


nur das mit den Knochenbrüche und Inkarnation....weiss ned..

:thumbup:
 
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hallo wiedermal!

ich wollte zwar grundsätzlich nie irgendein tier, aber ganz speziell wollte ich die katze auch noch mal nicht weil hier in der gartenordnung steht man soll lieber keine katzen nehmen weil die die vogelpopulation so arg dezimieren, und ich mag nunmal die vögel ganz gern.
Die katze wurde schon gegen meinen willen angeschleppt, bzw wurde ich erst informiert als er sie schon hatte obwohl ich vorher klar gesagt hab ich will nicht.

Und ich hab mir am anfang auch überlegt ob ich eine "beziehung" zu der katze aufbauen soll/will oder nicht, weil sie sehr anhänglich war, sozusagen eine sehr liebe kleine katze. Aber erstens finde ich so tiere einfach sehr unhygienisch, und hab die nicht gern im haus, und ausserdem hab ich sie eine weile beobachtet und musste feststellen das mir ihr wesen zu fremd ist, das eines raubtieres.
Das kommt mir selber blöd vor, eigentlich sollte man doch als mensch in der lage sein das nachzuvollziehen, bzw drüberzustehen, aber ich konnte das nicht.
Ich hab ein paarmal gesehen wie sie mit mäusen ect umging, oder einmal hat sie sogar eine amsel die die ganze zeit geschrien hat durchs haus gezerrt und gequält und naja, so hat sich meine sehr abgekühlte "beziehung" zu der katze entwickelt.

So jetzt nimmt mich vermutlich gar niemand mehr ernst ; )
Was du schreibst, ist im grunde niemandem fremd; nur haben die Leute die Verbindung zu ihrem Innenleben verloren. bzw. sie wurde gekappt. Warum das bei dir nicht vollständig passiert ist...

jetzt musst halt damit leben :-)) Die Normalen sind immer außerhalb der Norm. Anders ausgedrückt: der Geradlinige wirkt unter den Perversen ziemlich verdreht.​


Aber du nimmst es eh gelassen.
Sonst würde ich jetzt sagen: nimms gelassen
:-))
 
Zitat:Ich glaube, hier verwechselst Du etwas. Es ist keine Frage, daß wir viele Tiere zu Domestiken gemacht haben. Ausserdem werden sie nicht artgerecht gehalten und auch nicht respektiert. Und ich stimme Dir zu, daß wir viele Tiere lediglich als Nahrungsmittel oder Spasseinheit (Hamster +Co.) sehen und benutzen.



Ja, so ist es meistens.

Zitat:Und genau aus diesem Grunde kann nur unser Mitgefühl und Mitleiden mit einem kranken Tier diese makabre Benutzung der Tiere aushebeln. Soziales Verhalten Tieren gegenüber - dies sollte Kindern bereits in frühester Jugend beigebracht werden - kann diese Schraube umdrehen. Hege und Pflege der Tiere - einschließlich die Eindämmung ihrer Schmerzen - machen den Menschen humaner. Das ist meine feste Überzeugung.


Auch das kann man so sehen. Für ein Kind ist es möglicherweise nicht verkehrt, wenn es lernt auf ein Tier aufzupassen, und dadurch Mitgefühl zu entwickeln. Dennoch kann man nicht von jemandem verlangen jede Tierart oder ein bestimmtes Einzeltier zu mögen, erst Recht nicht wenn es ihm/ihr quasi aufgezwungen wurde. Hättest du für deine Kinder Tiere angeschafft wenn diese sich ausdrücklich dagegen entschieden hätten. Und es hört sich vielleicht wirklich übertrieben kritisch an (ich will es in dieser Diskussion trotzdem sagen): Wenn wir unseren Kindern durch Tiere was beibringen wollen, sind es dann nicht auch irgendwo Nutztiere.Meine Eidechsen habe ich auch irgendwo genutzt (ich fand es spannend sie zu beobachten, zu füttern usw.), ich stell mich ja davon nicht frei.

Zitat:Meine Mutter hat z.B. ganze Generationen von kleinen Igeln über den Winter gebracht, dann wurden sie allerdings der Natur zurückgegeben. Und genau das sollte den Kindern auch beigebracht werden: Die Tiere gehören nicht den Menschen, sondern sich selbst. Aber wir Menschen haben eine Verpflichtung, sie zu schützen und ihnen zu helfen. Wir helfen uns doch gegenseitig auch.


Die Threaderstellerin ist ja trotz Abneigung zum Tierarzt, nachdem ihr endgültig klar wurde dass da was nicht stimmt. Wir haben damals auch ein Küken was aus dem Nest gefallen ist einem Experten gebracht. Eine kleine noch nackte Maus haben wir versucht aufzuziehen. Leider hat meine Mutter ihr wohl die Pipette zu sehr rein gedrückt, und sie hat sich zu Tode verschluckt (P.S: ich will meiner Mutter nicht die Schuld daran geben, auch wenn ich da einst sauer war). Ich bin ja auch der Ansicht wir sollten die Ökosysteme schützen. Wir können aber nicht jedes Tier retten, und würden wir es versuchen, würden wir derart in die Natur eingreifen, dass das Ergebnis viel schlimmer wäre, als würden wir nichts tun.

LG PsiSnake
 
Was du schreibst, ist im grunde niemandem fremd; nur haben die Leute die Verbindung zu ihrem Innenleben verloren. bzw. sie wurde gekappt. Warum das bei dir nicht vollständig passiert ist...

jetzt musst halt damit leben :-)) Die Normalen sind immer außerhalb der Norm. Anders ausgedrückt: der Geradlinige wirkt unter den Perversen ziemlich verdreht.​


Aber du nimmst es eh gelassen.
Sonst würde ich jetzt sagen: nimms gelassen
:-))

Beifall :flower2:
 
Hallo soluna

Zitat:ich wollte zwar grundsätzlich nie irgendein tier, aber ganz speziell wollte ich die katze auch noch mal nicht weil hier in der gartenordnung steht man soll lieber keine katzen nehmen weil die die vogelpopulation so arg dezimieren, und ich mag nunmal die vögel ganz gern.
Die katze wurde schon gegen meinen willen angeschleppt, bzw wurde ich erst informiert als er sie schon hatte obwohl ich vorher klar gesagt hab ich will nicht.

Und ich hab mir am anfang auch überlegt ob ich eine "beziehung" zu der katze aufbauen soll/will oder nicht, weil sie sehr anhänglich war, sozusagen eine sehr liebe kleine katze. Aber erstens finde ich so tiere einfach sehr unhygienisch, und hab die nicht gern im haus, und ausserdem hab ich sie eine weile beobachtet und musste feststellen das mir ihr wesen zu fremd ist, das eines raubtieres.
Das kommt mir selber blöd vor, eigentlich sollte man doch als mensch in der lage sein das nachzuvollziehen, bzw drüberzustehen, aber ich konnte das nicht.
Ich hab ein paarmal gesehen wie sie mit mäusen ect umging, oder einmal hat sie sogar eine amsel die die ganze zeit geschrien hat durchs haus gezerrt und gequält und naja, so hat sich meine sehr abgekühlte "beziehung" zu der katze entwickelt.


Die Natur einer Katze ist es eben ein Raubtier zu sein. Vielleicht mögen wir Menschen auch deshalb oft eher Raubtiere (Hunde, Katzen) weil wir selbst Raubtiere sind. Wir können uns besser mit ihnen identifizieren .Die Angst vor Wölfen war möglicherweise darin begründet, dass sie uns so ähnlich sind (sie jagen und leben in Rudeln/Stämmen, so wie die Eiszeitjäger), mit dem Unterschied, dass sie die Nacht beherrschen. Nachdem wir den Wolf unter unsere Kontrolle gebracht hatten, liebten wir ihn aber für diese Ähnlichkeit, und er wurde zum Begleiter der Menschen (freilich nach unseren Regeln) Und klar, es gibt Gründe genug, dass man vielleicht kein Katzenliebhaber ist, obwohl es nicht böse ist, was eine Katze mit einer Maus, einem Vogel macht. Es muss aber nicht jedem gefallen. P.S: Ich selbst mag Katzen wirklich (auch die Geschmeidigkeit, muss das Raubtier in mir sein:D)

LG PsiSnake
 
sagt mal:

ihr führt euch ja auf, als hätte Soluna euch eröffnet, sie wolle ab morgen im Tierversuchslabor arbeiten, weil sie Tiere so gern quält.

Dabei hat sie euch nur gefragt gehabt, ob mit der Katze ihres Freundes, die sie nie mochte, vielleicht was nicht stimme. Hat die Katze, wenn auch etwas spät, zum Tierarzt gebracht, und sich insgesamt besser um die Katze gekümmert als der Freund. Was soll also dieser Aufstand, dass ihr so tut, als wär sie der Teufel persönlich? Und wie kommt ihr darauf, sie hätte sich nicht drum gekümmert, dass die Katze stirbt? Genau deshalb hat sie den Eingangsfred eröffnet, um zu fragen, ob mit der Katz was nicht stimmt. Und dann ist sie ja auch mit ihr zum TA.

Regt euch auf, dass sie zugibt, dass sie die Katze eigentlich nie mochte?

Und dass sie mit Raubtieren nicht so viel anfangen kann... Ich schätze mal, ich liebe Katzen gerade deshalb, weil sie die perfekten Raubtiere sind... die Eleganz, die Schnelligkeit... einfach perfekt, diese Tiere.

Ja, ich bin mir sicher, bei mir hätte Solunas Katze es besser gehabt. Allerdings kann ich aus ihrem Thread nicht lesen, dass sie vor der Krankheit nen schlechtes Leben gehabt hätte. Als Katze mit Freigang wäre sie dann nämlich gar nicht bei Soluna geblieben. Katzen suchen sich ihr "Personal" aus, und wenn es ihnen nicht mehr gefällt, gehen sie.

Es ging ihr mit Sicherheit besser, als den Haustieren von so Leuten, die Haustiere sammeln (wie das Pärchen, das ich erwähnt habe, 2 Hunde, 3 Katzen, ein paar Ratten in ner 1-Zi-Whg), besser als Tieren in Massentierhaltung, besser als Tieren in Versuchslaboren (ganz grausam, da könnt ICH das kotzen kriegen).
 
sagt mal:

ihr führt euch ja auf, als hätte Soluna euch eröffnet, sie wolle ab morgen im Tierversuchslabor arbeiten, weil sie Tiere so gern quält.

Dabei hat sie euch nur gefragt gehabt, ob mit der Katze ihres Freundes, die sie nie mochte, vielleicht was nicht stimme. Hat die Katze, wenn auch etwas spät, zum Tierarzt gebracht, und sich insgesamt besser um die Katze gekümmert als der Freund. Was soll also dieser Aufstand, dass ihr so tut, als wär sie der Teufel persönlich? Und wie kommt ihr darauf, sie hätte sich nicht drum gekümmert, dass die Katze stirbt? Genau deshalb hat sie den Eingangsfred eröffnet, um zu fragen, ob mit der Katz was nicht stimmt. Und dann ist sie ja auch mit ihr zum TA.

Regt euch auf, dass sie zugibt, dass sie die Katze eigentlich nie mochte?

Und dass sie mit Raubtieren nicht so viel anfangen kann... Ich schätze mal, ich liebe Katzen gerade deshalb, weil sie die perfekten Raubtiere sind... die Eleganz, die Schnelligkeit... einfach perfekt, diese Tiere.

Ja, ich bin mir sicher, bei mir hätte Solunas Katze es besser gehabt. Allerdings kann ich aus ihrem Thread nicht lesen, dass sie vor der Krankheit nen schlechtes Leben gehabt hätte. Als Katze mit Freigang wäre sie dann nämlich gar nicht bei Soluna geblieben. Katzen suchen sich ihr "Personal" aus, und wenn es ihnen nicht mehr gefällt, gehen sie.

Es ging ihr mit Sicherheit besser, als den Haustieren von so Leuten, die Haustiere sammeln (wie das Pärchen, das ich erwähnt habe, 2 Hunde, 3 Katzen, ein paar Ratten in ner 1-Zi-Whg), besser als Tieren in Massentierhaltung, besser als Tieren in Versuchslaboren (ganz grausam, da könnt ICH das kotzen kriegen).

Ja genau, Solunas Postings hier sind das reinste Mitgefühl mit dem Tier...:escape::rolleyes:

Soluna schrieb:
Die is wohl schwanger, da schon länger dicker bauch und wenig gefressen. Jetzt liegt sie im garten auf der erde im laub, steht nicht mehr auf und miaut ab und zu noch. die augen hat sie weit aufgerissen.

Vielleicht kriegt sie ja auch junge, aber da würde sie sich wohl nicht in den dreck legen oder?


Soluna schrieb:
Na ich bin froh das die jetzt weg ist, ich würde mir NIEMALS ein haustier anschaffen, und mich hat die katze eher generft.


U.
 
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Ja genau, Solunas Postings hier sind das reinste Mitgefühl mit dem Tier...:escape::rolleyes:


U.


Das behauptet auch keiner. Aber gerade du führst dich auf, als hätte sie absichtlich ein Tier gequält.

Hätte sie geschrieben "Die arme, süße, kleine, Miezekatze, ich dachte sie ist schwanger, aber vielleicht ist sie doch krank, was soll ich nur tun?"
wäre es im Endeffekt derselbe Sachverhalt gewesen. Und ich wette, du hättest anders reagiert, selbst wenn alles außer der Wortwahl genauso gewesen wäre.
 
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