Zitat: Du vergleichst Äpfel mit Birnen und liest nur den Teil der dir in deine Sichtweise passt. Außerdem hast du so viele soziale Phobien das ich arge Zweifel habe, dass du wirklich für die Nöte eines Tiere empfänglich sein könntest, weil es in deinem Leben viel zu viele Baustellen gibt.
Wir können nicht alle Tiere irgendwie retten. Natur ist kein Ponyhof.
Ist dir klar, welchen Druck eine unnatürlich hohe Katzenpopulation (in Vorgärten) auf das restliche Ökosystem dort ausübt. Dass es überhaupt soviele Katzen sein können liegt daran, dass die Katzen von uns zugefüttert werden. Jetzt klingt es so, als wäre ich gegen Katzen. Ich will bloß sagen, was Katzenhaltung für die Ökologie einer Region bedeuten können. Auf den kanarischen Inseln haben Katzen einheimische Eidechsen fast ausgerottet. Kann sein, dass ich auch eine andere Vorstellung von Natur habe als du. Das hat aber nichts mit meiner Sozialphobie zu tun.
Zitat:Ich helfe Tieren ob sie meine Haustiere sind oder nicht. Und ich rede hier von Tieren die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Was ansteckende Krankheiten betrifft ist eine Hauskatze ihnen nicht mehr hilflos ausgeliefert als eine Wildkatze. Ich habe hier ja sowieso schon die Frage gestellt, ob es nicht egoistisch ist Tiere hin auf menschliche Abhängigkeit zu züchten. Normalerweise rede ich auch nicht so radikal, aber eine Zuspitzung muss manchmal sein in so einer Diskussion.
Zitat:Von wilden Tieren in Afrika zu sprechen hat damit so überhaupt nichts zu tun. Das ist der Kreislauf der Natur. Ein überfahrener Igel gehört nicht in einen natürlichen Kreislauf.
Also fährst du kein Auto?

Denn es dürfte unvermeidbar sein, manchmal einen Igel zu überfahren. Ansonsten: Gehört die Verarbeitung eines Rindes zu Katzenfutter zum natürlichen Kreislauf, weshalb du dem dem Schlachter ausgelieferten Rind nicht hilfst (bzw. dies durch den Kauf von Katzenfutter noch unterstützt)?
Zitat:Außerdem zu deinem obigen Post. Ich mag jedes Tier. Es gibt kein Tier das mir ein Freund für den Urlaub vorbei bringen könnte, für das ich Ekel empfinde.
In Ordnung. Ich mag zum Beispiel Stechmücken nicht, was natürlich daran liegt, dass sie Krankheiten übertragen und ihre Stiche Juckreiz erzeugen.
Ich behaupte nicht, dass Stechmücken böse sind, es ist ihre Natur. Es ist bloss so, dass ich sie rein subjektiv nicht mag.
Zitat:Und sie wußte, dass die Katze krank ist. Warum willst du das nicht einsehen? Hätte sie es nicht gewußt, dann hätte sie nicht zu ihrem Freund gesagt er soll zum Arzt gehen!
Das hätte ich ja nun als positiv angesehen, dass sie versucht hat ihren Freund zum Tierarztbesuch zu ermuntern. Oder entführst du jemandem eine Katze und bringst sie zum Tierarzt, wenn du den Verdacht (mehr war es auch nicht) hast, dass da was nicht stimmt. Vielleicht hat sie sich dann auch darauf verlassen, dass der Freund mehr Ahnung von diesen Tieren hat.
Zitat:Und ich betone nochmal im Threadtitel steht meine Katze. Wie kommt jemand mit Abneigung gegen eine Katze auf die Idee sie als seine Katze zu bezeichnen.
Ist ja auch viel leichter alles auf den Freund zu schieben. Der sagt dazu ja nichts. So wäscht man seine Hände in Unschuld und hat einen Sündenbock.
Weil sie mit ihrem Freund zusammen wohnt vielleicht? Sie sagt jedenfalls, dass sie nicht wollte, dass ihr Freund die Katze anschafft. Und warum jemand, der mit Abneigung über Katzen spricht, vorher begeistert eine angeschafft haben soll, darfst du mir nun erklären. Natürlich können wir jeden hier im Forum der Lüge bezichtigen, es ist ohnehin schwer hier was zu belegen, aber wohin führt das bitte?!