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"Jugend von heute"

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Shizandra Lugo, 27. Mai 2004.

?

Wie seht ihr die "Jugend von heute" ?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 15. September 2004
  1. vernünftig

    9 Stimme(n)
    24,3%
  2. verantwortungsvoll

    12 Stimme(n)
    32,4%
  3. hilfsbereit

    13 Stimme(n)
    35,1%
  4. freundlich

    13 Stimme(n)
    35,1%
  5. zielgerichtet

    8 Stimme(n)
    21,6%
  6. orientierungslos

    23 Stimme(n)
    62,2%
  7. egoistisch

    11 Stimme(n)
    29,7%
  8. materialistisch

    18 Stimme(n)
    48,6%
  9. anstandslos, frech

    14 Stimme(n)
    37,8%
  10. faul

    14 Stimme(n)
    37,8%
  1. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo Walter

    Habe ich gesagt, dass das bei Erwachsenen anders ist?

    Das kann ich nur als Zynismus bezeichnen. Glaubst Du nicht, das wir alle Verantwortung haben, das zu verändern?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  2. Filitu

    Filitu Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2004
    Beiträge:
    105
    Ort:
    Steiermark
    Lieber Jake,

    du hast recht ich weiss ja eh das viele Jugendliche von heute sich auf den
    spirituellen Weg begeben, (ich hatte Beruflich viel mit Jugendlichen in dieser
    Richtung zu teilen). Eigendlich wollte ich darauf aufmerksam machen dass
    die Jugend von Heute genau so vielfältig ist wie damals.

    Und trotzdem der grossteil der Jugend ist Erdig, doch wir jetzigen Erwachsene können sie ungeniert an unserem spirituellen Weg teilhaben lassen.
    Es kommt immer darauf an wie ich den Jugendlichen gegeübertrete,
    geb ich Ablehnung und Unverständniss werd ich das auch Ernten.

    Alles Liebe
    Filitu
     
  3. Diana

    Diana Guest


    Nein, Gerrit - ich erlebe das anders- ein Jedes trägt volle Verantwortung für sich selbst und erst wenn es für sich selbst die volle Verantwortung mit allen Konsequenzen tragen kann, sich seiner absolut sicherst , vollkommen gefestigt ist in sich selbst , kann und darf es *Mitverantwortung* für Andere übernehmen - Andere begleiten ohne selbst Probleme mit sich selbst oder mit der Begleitung Anderer zu haben.

    Schutzbefohlene wie kleine Kinder und pflegebedürftige Menschen sind da eine Ausnahme.

    Wenn ein Jedes meint Verantwortung für ein Jedes tragen zu sollen, müssen oder möchten bleibt das Chaos, welches aus Mangel an Vertrauen, Angst und Selbstzweifel entstanden ist- niemand kann die Verantwortung für Andere tragen und wenn ihr Andere noch so liebt . . . . .sie haben das Recht sich selbst zu erleben und das können sie niemals wenn Andere meinen ihnen etwas abnehmen zu müssen, statt für sich selbst gut zu sorgen - es funktioniert nicht.

    Wir können sie begleiten aber ihnen nichts abnehmen was sie brauchen um SELBST zu SEIN ;-)

    Wir können DA sein, wenn sie uns brauchen . . . .zuhören . . .mit ihnen schweigen . . . . .mit ihnen weinen . . . . . Tränen trocknen die Gott weint, aber ABnehmen können wir ihnen nichts.

    . . .und so schwer es manchmal auch ist sie in ihrem Leid zu sehen- es ist wie eine Geburt, wie Geburtswehen . . . . die ein Jedes nochmal erlebt . . . . es gibt niemand der da nicht durchgeht, selbst durchgeht ;-)


    Liebe Grüße von Diana
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Diana

    Schon die Naturgesetze sagen, dass alles mit allem zusammenhängt (Chaostheorie).

    Du nimmst zwei Gruppen (Kinder und Pflegebedürftige) und hebt über die deine schützende Hand. Und für die anderen fühlst Du dich nicht verantwortlich?

    Dem stimme ich nicht zu. Soll ich wegschauen, wenn jemand leidet? Und wenn ich dem nicht helfe, der in Not ist, so wird mir auch keiner helfen, wenn ich Hilfe brauche. Wie war das noch mit dem Karma?

    Diana, es hört sich für mich etwas weltfremd an, was Du sagst. Du idealisiert aber siehst die Realität nicht.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  5. Diana

    Diana Guest

    Gerrit, Du mißverstehst mich . . . .ich habe die Verantwortung für meine Kinder und für pflegebedürftige Angehörige und ich habe die Verantwortung für mich selbst- nicht mehr und nicht weniger.

    Die Verantwortung für die Kinder Anderer zu übernehmen wäre erstens unmöglich und zweitens eine Anmaßung , denn sie haben selbst Eltern, die in der Verpflichtung stehen sich um sie zu kümmern- würde ich arroganterweise Eltern für ihre Kinder die Verantwortung abnehmen wollen oder Kindern die Verantwortung für ihre pflegebedürftigen Eltern oder irgendeinen Menschen seiner Verantwortung für sich selbst berauben, dann würde ich mir ein sehr unangenehmes Karma schaffen - ja.

    Wir dürfen andere begleiten aber uns nicht anmaßen besser um sie zu wissen als sie selbst, einzugreifen ohne von ihnen persönlich darum gebeten worden zu sein - ihnen über ihren Kopf hinweg wichtige Erfahrungen, Erkenntnisse für sich selbst verwähren wäre ein fatales Karma - nein , danke ich spiele das Spiel nicht mehr.

    Dir steht es selbstverständlich frei zu tun was immer Du magst.

    Liebe Grüße von Diana
     
  6. Diana

    Diana Guest

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    Du willst GUTES tun, Gerrit.

    Wie soll dann je Eines lernen selbst für sich zu sorgen , erfahren dass es bestens für sich selbst sorgen kann und dass bestens ganz von sich selbst heraus gesorgt ist.

    Wer um Hilfe bittet erhält selbstverständlich Hilfe, aber DU kannst nicht alle Jugendlichen aus dem Dilemma befreien über ihren Kopf hinweg ÜBER sie und auch ÜBER ihre Eltern bestimmen - sie sind FREIE WESEN, Gerrit.

    Du kannst die Welt nicht retten, weil sie nicht gerettet werden muß ;-)

    . . . .die Realität ist das was bleibt wenn alle Illusionen erloschen sind.
     
  7. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Diana

    Und was ist, wenn andere Eltern ihre Kinder vernachlässigen oder sogar misshandeln? Soll ich dann zuschauen? Oder umgekehrt, wenn Kinder ihre Eltern misshandeln. Dann stehe ich in der Verantwortung.

    Es geht nicht um Anmassung und nicht um besser wisssen. Und wenn Du meinst, jeder sollte erst die negativen Erfahrungen durchleiden um dann geläutert daraus hervorzugehen, dann geht die Rechnung auch oft nicht auf. Manche zerbrechen daran.

    Ich mache mich mitschuldig, wenn ich z.B. einer Vergewaltigung zuschaue und nicht versuche, Hilfe zu leisten.

    Ich glaube, Du hast es vergessen, was es heisst zu leiden. Und darum kommt immer wieder diese unsinnige Argumentation. Irgendjemand hat das am Beispiel von Depressionen im Gesundheitsthreat sehr gut dargestellt. Das ist die Realität für manche Leute. Und Du nimmst das nicht wahr. Du willst sie nicht sehen. Mit deiner Argumentation ist niemandem geholfen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Diana

    Nach deiner Theorie brauchte sich jemand, der entsetztliche Zahnschmerzen hat, keine Sorgen zu machen. Ist ja alles in Butter. Und die Zahnschmerzen sind ja auch nur Einbildung. Oder gehst Du etwa noch zum Zahnarzt?

    Diese Tharapie kannst Du jemandem verordnen, der erleuchtet ist. Dem sind die Zahnschmerzen vielleicht wirklich egal. Und der betrachtet sie vielleicht wirklich als Illusion. Aber doch nicht Otto Normalbürger. Der braucht Hilfe und zwar so schnell wie möglich.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  9. Diana

    Diana Guest


    Langsam werde ich verdammt wütend, Gerrit :)) . . .

    Wer trotz Zahnschmerzen nicht zum Zahnarzt geht handelt nicht verantwortungsvoll für sich selbst - Du verdrehst meine Worte.

    Natürlich braucht ein Mensch Hilfe, der Zahnschmerzen hat - schließlich gibt es dafür Zahnärzte ! ABER ich kann nicht alle zum Zahnarzt zwingen bevor sie Zahnschmerzen kriegen, weil sie ihre Zähne nicht verantwortungsvollst putzen und pflegen ! Ich kann niemand zwingen , bestimmen ÜBER seinen Kopf hinweg gefälligst für sich selbst zu sorgen- die Verantwortung liegt bei ihm und entweder kapierts ein Jedes oder es wird eben solange inkarnieren bis es das kapiert hat zum Donner.

    Das ist die nackte Realität ,die so viele nicht wahrhaben wollen- ihr lebt in der Illusion ein Anderes könne Euch alles abnehmen , Gott könne Euch alles abnehmen-Gott und Andere sind für alles verantwortlich - Bullshit , denn es ist nicht machbar.

    Na, dann noch viel Spaß.
     
  10. Diana

    Diana Guest

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    Ich sagte doch dass Hilfe erlaubt ist, ABER DU KANNST IHNEN NICHT DIE VERANTWORTUNG FÜR SICH SELBST ABNEHMEN !!!

    Du kannst sie begleiten in ihrem Leid aber Du kannst nicht ihr Leben leben, denn es gehört ihnen- Dein mangelndes Urvertrauen in die Dinge trieft aus Deinen Texten . . .aber das ist deine Angelegenheit, nicht die meine- tu was immer Du magst- ich tue was ich für angebracht halte und davon kann nichts und niemand mich abhalten.

    Was aus mangelndem Urvertrauen resultiert kannst Du jetzt in dieser Welt betrachten- macht nur weiter so- Zeit spielt ja bekanntlich keine Rolle . . .

    Mehr sage ich jetzt nicht mehr zu diesem Thema- da wollen Deinerseits noch einige Erfahrungen gemacht sein - und dann können wir uns wieder drüber unterhalten- jetzt ist nicht der rechte Zeitpunkt.

    Liebe Grüße von Diana
     
    Walter gefällt das.
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