Jahr 2012

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Wem sagst du das - nur gehört da eine ganze Menge Eigenverantwortung dazu. D.h. aus eigener innerer Erkenntnis handeln, und sich nicht mehr hinter anderen Konzepten verstecken oder hinterherdackeln. Und muß man auch für sich selbst geradestehen, wenn mal was *daneben geht. Da kann man nicht mehr Gott oder die Welt für etwas verantwortlich machen, was man selbst verzapft hat. nur aus Fehlern lernt man. Dazu mauß man sie aber auch selber machen.
Da laufen doch die meisten lieber hinter anderen hinterher oder warten auf den großen *Knall* wie immer der auch aussehen mag. Dann ist man es im Zweifelsfalle ja nicht selbst gewesen. Kennt man noch aus der geschichte, man hat ja nur *mitgemacht* oder auf *Befehl gehandelt. Das sitzt hier sehr tief - und dann noch das *karmisch-schlechte Gewissen* was denen hier seit über 50 Jahren eingebleut wird. Da bleibt man lieber Anhänger - wenn jetzt auch esoterisch. Aber ändern wird sich dadurch nix. Außer das sich einige wieder die Taschen damit voll machen, über die Dämlichkeit ihrer Anhänger lächeln und ihre eigenen Konzepte damit verwirklichen - Wie immer die auch aussehen mögen.
Huiii, also wenn du mal wieder irgendwo etwas Kluges von Dir zitieren willst, dann würde ich mir diesen Post an Deiner Stelle aber als Lesezeichen vermerken. Aber es wird nicht allen Damen und Herren gefallen, dass Du sie als dämlich über einen Kamm scherst. Neben der Dämlichkeit musst Du den Herren schon auch eine Herrlichkeit gönnen, meinste nicht?:clown: In Ewigkeit, Aaaaaaaaaammmen.
 
Huiii, also wenn du mal wieder irgendwo etwas Kluges von Dir zitieren willst, dann würde ich mir diesen Post an Deiner Stelle aber als Lesezeichen vermerken. Aber es wird nicht allen Damen und Herren gefallen, dass Du sie als dämlich über einen Kamm scherst. Neben der Dämlichkeit musst Du den Herren schon auch eine Herrlichkeit gönnen, meinste nicht?:clown: In Ewigkeit, Aaaaaaaaaammmen.
Ich gönne jedem das seine.
Na wenn dir ein anderes wort dafür im Schreibfluß kommt ist das auch ok.
Ich rede ja auch nur von den Anhängern - Da liegt der eigentliche Schwerpunkt. Und wer sich davon angesprochen fühlt, wird darin schon seine Wiederspiegelug finden.
Anhänger haben die Eigenschaft an Zugmaschinen angehängt werden zu müssen, damit sie von der Stelle kommen.
Dabei haben die ja eigentlich alle selbst einen Antrieb eingebaut. Aber sich abschleppen lassen ist wohl bequemer.
 
Sat, da stimme ich dir zu. Was ich allerdings befürchte ist, dass wir anstatt näher an ein erfolgreiches Ziel zu rücken immer mehr davon abkommen. Sieh dir die folgende Generation an. Das sind doch eigentlich die, die es ausschlaggebend mitändern können. Aber da sehe ich schwarz, denn die drehen sich in einem Strudel aus Konsum und Sucht nach Schönheit wie es noch nie der Fall war. Die lassen sich leiten (so wie du das treffend geschrieben hast) von den Medienmachern und den Oberen. Brot und Spiele, vor allem Spiele! Luxus und Schnelles Leben bestimmen doch diese Welt vor allem. Bertelsmann und Co. sagen doch was zu sehen, was zu lesen, was zu tragen und was zu glauben ist.
Wie sollen daraus eigenständige Individuen heranwachsen? Das geht nicht.
 
jaja genau, was ich fett gemacht hatte. Wie kommst Du zu der Einschätzung, dass wir alle nicht bereit seien? Das frage ich aus Interesse, nicht weil ich Dir irgendetwas Böses will.

Ja schon klar, hab das auch nicht als böse empfunden. Ich denke die Antwort, die ich vorher gepostet habe beantwortet deine Frage. Oder?
 
@buka: ich kann jetzt nicht finden, was mir meine Frage beantworten würde, aber das ist mir grad auch egal. Ist schon okay, keine Antwort ist auch eine Antwort, wie starbiketour richtig sagt.
Also ich lese ja jetzt in den diversen Threads zum Aufstieg eine ganze Weile mit und ich muss sagen am ehesten habe ich das Thema menschlich gefunden, als es nicht um spirituelle Sosse ging sondern um gesellschaftliche Themen. Ich selber hab so für mich den Eindruck, dass mit Aufstieg am ehesten gesellschaftliche Veränderungen gemeint sind, für die in all den anderen Themen hier im Forum nur die Augen geöffnet werden. Von daher ist es für mich eigentlich ein bisschen so etwas die Königs-Disziplin, weil: Beantwortung von Fragen macht in diesem Falle einfach keinen Sinn. Antworten verheissen meist Konzepte und deshalb muss man schon tief zwischen den Zeilen lesen, um bei einigen hier heraus zu lesen, was ein Aufstieg sein könnte.
 
@buka: ich kann jetzt nicht finden, was mir meine Frage beantworten würde, aber das ist mir grad auch egal. Ist schon okay, keine Antwort ist auch eine Antwort, wie starbiketour richtig sagt.

Ja, ne na (Atze Schröder:-)). Ich meinte, dass wir nicht soweit sein können für einen spirituellen oder auch gesellschaftlichen Umbruch in ein "goldenes Zeitalter", weil wir noch zu stark an den Fesseln unseres eigen geschaffenen Monsters liegen. -->Ego, Macht, Schönheit, Konsum. Die Welt wird doch immer oberflächlicher, anstatt in sich zu gehen. Klar, es gibt reichlich Menschen die den ganzen Kram schon hinter sich lassen können, aber ich verweise deshalb immer auf die Nachrichten und die sind seit ich denken kann nicht besser geworden. Trotz steigender wissenschaftlichen Neuerungen kommt es mir so vor als würde der Mensch immer blöder, mal ganz flappsig gesagt. Alles was wir erfinden um uns das Leben leichter zu machen und uns schlauer, sowie Internet etc., wird sofort bis ins letzte von Militär und Konzernen genutzt um uns übers Ohr zu hauen oder uns noch gläserner zu machen. Also ich sehe leider keinen Trend zur Besserung. Das meinte ich damit. Um eine wirkliche Veränderung zu bewirken, muss was von ganz unten kommen, und da ist nicht viel. Ich hoffe das war eine Antwort, kann mich leider nicht so gepflegt ausdrücken wie die meisten hier.
 
@buka: ich kann jetzt nicht finden, was mir meine Frage beantworten würde, aber das ist mir grad auch egal. Ist schon okay, keine Antwort ist auch eine Antwort, wie starbiketour richtig sagt.

Ja, ne na (Atze Schröder:-)). Ich meinte, dass wir nicht soweit sein können für einen spirituellen oder auch gesellschaftlichen Umbruch in ein "goldenes Zeitalter", weil wir noch zu stark an den Fesseln unseres eigen geschaffenen Monsters liegen. -->Ego, Macht, Schönheit, Konsum. Die Welt wird doch immer oberflächlicher, anstatt in sich zu gehen. Klar, es gibt reichlich Menschen die den ganzen Kram schon hinter sich lassen können, aber ich verweise deshalb immer auf die Nachrichten und die sind seit ich denken kann nicht besser geworden. Trotz steigender wissenschaftlichen Neuerungen kommt es mir so vor als würde der Mensch immer blöder, mal ganz flappsig gesagt. Alles was wir erfinden um uns das Leben leichter zu machen und uns schlauer, sowie Internet etc., wird sofort bis ins letzte von Militär und Konzernen genutzt um uns übers Ohr zu hauen oder uns noch gläserner zu machen. Also ich sehe leider keinen Trend zur Besserung. Das meinte ich damit. Um eine wirkliche Veränderung zu bewirken, muss was von ganz unten kommen, und da ist nicht viel. Ich hoffe das war eine Antwort, kann mich leider nicht so gepflegt ausdrücken wie die meisten hier.

Dann siehe in die Welt hinaus. In Russland ist die Verânderung im vollen Gange.

Da kann ich sogar anfangen an Prophezeiungen von Baba Vanga, die seinem VOlk rät sich an Russland zu orientieren, da Russland wieder ihre Urkraft findet, zu glauben.

Da ist auch noch ein amerikanischer Prophet Edgar Cayce, der sowas ähnliches von sich gab:

...mit den Änderungen, die kommen, das ist sicher - gibt es eine Evolution oder Revolution der Ideen religiösen Denkens. Die Basis dafür für die Welt wird eventuell aus Rußland kommen. Kein Kommunismus, nein! Doch eher ist es die Basis von dem selben, was der Christ lehrte - seine Art von Kommunismus.

In Russland, in der Zeit, die wir hier reden, blühen die Familienseitze. Es richten immer mehr Russen ihre Familiensitze ein. Einige Deutsche haben sich in Russland auch ein Stück Land zugelegt.

Ich denke, Russland hat von dem westlichen Lebesstil gekostet und ist krank geworden. Da sie in diesem Stil noch nicht so lange verweilen, fällt es ihnen nicht schwer Demokratie hinter sich zu lassen und gemeinsam selbstândig zu leben.

Und auf ans neue Ufer!

In letztar Zeit bin ich so optimistisch, wie lange nicht mehr. Die Periode des Schwarzsehens ist für mich vorbei.

Und Tschus ihr Ausserirdischen, jetzt werdet ihr uns nicht mehr bekommen. Wir werden euch zeigen, was es heisst zu leben:banane:

spätestens 2012 werdet ihr sehen, dass der Mensch selbstândig und mit Veranwortung sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber, sein Leben auf die Reihe kriegt.

Ich wünsche uns vom ganzen Herzen ein glückliches, friedliches und erfülltes Erdenleben.

Jetzt werde ich gehen und anfangen praktisch die Welt zu verândern, indem ich auf meiner Fensterbank eine Eiche zu einem mächtigen Baum wachsen lasse. Den werde ich in mein Familiensitz pflanzen, damit meine Nachfahren eine liebevolle Erinnerung an mich haben. Das wird mein Geschenk an meine Kinder, Enkel und Urenkel sein.


:liebe1: :winken2: :winken5:
 
@buka: ich kann jetzt nicht finden, was mir meine Frage beantworten würde, aber das ist mir grad auch egal. Ist schon okay, keine Antwort ist auch eine Antwort, wie starbiketour richtig sagt.

Ja, ne na (Atze Schröder:-)). Ich meinte, dass wir nicht soweit sein können für einen spirituellen oder auch gesellschaftlichen Umbruch in ein "goldenes Zeitalter", weil wir noch zu stark an den Fesseln unseres eigen geschaffenen Monsters liegen. -->Ego, Macht, Schönheit, Konsum. Die Welt wird doch immer oberflächlicher, anstatt in sich zu gehen. Klar, es gibt reichlich Menschen die den ganzen Kram schon hinter sich lassen können, aber ich verweise deshalb immer auf die Nachrichten und die sind seit ich denken kann nicht besser geworden. Trotz steigender wissenschaftlichen Neuerungen kommt es mir so vor als würde der Mensch immer blöder, mal ganz flappsig gesagt. Alles was wir erfinden um uns das Leben leichter zu machen und uns schlauer, sowie Internet etc., wird sofort bis ins letzte von Militär und Konzernen genutzt um uns übers Ohr zu hauen oder uns noch gläserner zu machen. Also ich sehe leider keinen Trend zur Besserung. Das meinte ich damit. Um eine wirkliche Veränderung zu bewirken, muss was von ganz unten kommen, und da ist nicht viel. Ich hoffe das war eine Antwort, kann mich leider nicht so gepflegt ausdrücken wie die meisten hier.
Mhm, das kann ich auch so sehen. Es ist aber eine Bewertung- daher kann das nur eine Seite der Medaille sein. Es ist ein einseitiger Blick auf die Verhältnisse, er kann ganz einfach nicht die Realität wiedergeben.

Ich will Dir für einen anderen Blickwinkel ein Beispiel geben: mir kam neulich ein Gedanke, als ich ein paar Minuten von einer Fernsehdokumentation gesehen habe. Es ging da um ein paar Leute- ganz einfache ältere Leute von der IG-Metall, die sich zusammen einen Urlaub auf einem Mittelmeer-Kreuzfahrtschiff gönnten. Soll ich Dir sagen, was ich da dachte? Die sind wie Götter. Die machen sich über nix nen Kopp, sagen "so, jetzt müssen wir wieder los", wenn es zum Landausflug geht und dann wird hieran genörgelt und daran genörgelt- so wie Gott es wohl an uns tut, wie so viele noch immer unwahrhaftigerweise glauben. Und wenn diese Götter da im Fernsehen krank werden von ihrer dekadenten Lebensweise, dann gehen sie zum Arzt und schliesslich ins Krankenhaus und irgendwann in die Kiste. Ohne sich ein einziges Mal über irgendwas nen Kopp zu machen.

Tja, siehst Du, das ist ein Leben "Gottes", das die Leute führen. Der beschäftigt sich nämlich nicht mit Gedanken, der nimmt was da ist und ist damit zufrieden.
Die müssen sich gar nicht verändern, denen schreibst Du was in die Zeitung und es ist denen total egal. Die sind vollkommen veränderungsresistent. Die einzigen, die sich verändern müssen sind wir hier im Esoterikbereich. Wir sind diejenigen, die Dekadenz durchschauen und lernen, verbindend zu kommunizieren.
Dekadenz entsteht nur durch das Lebenssystem im Licht (Luxus), nicht durch die einzelnen Menschen. Unser Lebenssystem sieht eben die Ressource in der Kaufkraft und nicht im Individuum, das die Kaufkraft trägt. Man muss jeden so lassen können wie er ist- dann kann man im Grunde anfangen. Das Fordern von Veränderungen im Aussen ist im esoterischen Bereich für viele bekanntermassen "unnötig", weil nicht möglich. Wenn du selber das erkannt hast, dann ist im Hier und Jetzt jederzeit die Möglichkeit, alles zu verändern.
:liebe1:
 
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Ich meinte, dass wir nicht soweit sein können für einen spirituellen oder auch gesellschaftlichen Umbruch in ein "goldenes Zeitalter", weil wir noch zu stark an den Fesseln unseres eigen geschaffenen Monsters liegen.

Das Problem liegt in der Bezeichnung „wir“. So wie es aussieht ist vorübergehend jeder individuell an irgendeinem Vorankommen, Entwicklung, was auch immer interessiert. Ich denke, das ist ein Abschnitt in unserer Entwicklung, der für jeden Einzelnen wichtig ist. Das muss sein, das soll sein und das geschieht gegenwärtig bei vielen Menschen.
Diese menschliche Kultur hat sich einen sehr stark polarisierten Plan ausgedacht und ihn dann umgesetzt. Nun das bedarf Zeit und Geduld aus diesem Dilemma wieder herauszukommen. Klar machen wir viel falsch in unserer Kultur, wir sind noch sehr am Anfang einer weiten Reise und wir befinden uns zirka im Kindergarten, wenn man unsere Reife, gesellschaftliche Reife mit anderen Kulturen anderer Rassen oder Arten von Wesenheiten vergleicht. Nun das was wir machen bzw. bis jetzt gemacht haben, waren ganz besondere Erfahrungen, die es nur ausgerechnet hier auf der Erde gibt. Das wird vom Kosmos respektiert und akzeptiert und es wird zwar eine Menge Hilfe bereitgestellt, die die meisten gar nicht bewusst nehmen, weil sie nicht in der Lage sind oder besser ausgedrückt es hilft ihnen nicht viel dies zu wissen, den freien Willen haben wir aber nach wie vor und wenn die größere Menge der Menschen/Seelen behauptet sie sind noch nicht so weit, sie kommen zwar mit bedürfen aber anderer Geschwindigkeit, dann wird das respektiert, vom Himmel und auch von der Erde.
LG, Gaia
 
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