D
Déguórén
Guest
@joelei
Was Du zur Geschichte schreibst: auch darauf bin ich schon eingegangen. Aber auch hier gilt: nur überprüfbar, nicht beweisbar. Und ich habe auch nie behauptet, dass Geschichte beweisbar wäre (nicht im streng mathematischen Sinne). Nochmal: Überprüfbarkeit ist nicht das gleiche wie ein Beweis. Überprüfbarkeit dient einzig und allein dem WIDERLEGEN. Wenn dieses Widerlegen nicht gelingt, sprechen die meisten Wissenschaftler salopp von "bestätigt", wohlwissend, in welcher eingeschränkten Weise dies zu verstehen ist.
Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst. Auch Dir bleibt gar nichts anderes übrig, als JEGLICHE Aussage entweder mit Deiner unmittelbar erfahrbaren Umgebung auf Konsistenz abzuklopfen (was Du meiner Meinung nach bisher nicht getan hast) oder diese Aussage einfach hinzunehmen. Und auch ich habe nichts anderes gemacht. Bei Verschwörungstheorien kommt aber noch der anklagende Charakter hinzu. Und einer solchen Anklage würde ich mich nur anschließen, wenn ich selbst ausreichend Hinweise dazu aus meiner eigenen Erfahrung extrahieren kann. Dies entspricht jedenfalls meinem Rechtsempfinden. Und genau deshalb reagiere ich etwas allergisch auf Leute wie Jan van Helsing, die sich für meine Begriffe nicht an diese Grundregeln der "juristischen Fairness" halten.
Andererseits werde ich in absehbarer Zeit nicht auf die Idee kommen, die einstige Existenz des Heiligen Römischen Reiches in Frage zu stellen (könnte man ja mal machen). Warum? Weil dieses Reich nichts mit meiner unmittelbar erfahrbaren Umgebung zu tun hat. Und ich werde nicht aus einer Laune heraus die Historiker direkt oder indirekt als Lügner bezeichnen, wenn ich keinerlei Anhaltspunkte habe.
Auch hier (Geschichte) kann es mir also egal sein, ob irgend jemand lügt. Letztlich steh ich sowieso allein da - so wie jeder andere Mensch auch.
Um eins klar zu stellen: das was ich gerade geschrieben habe, ist rein theoretisches Zeugs. Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass z.B. meine eigene Familie mich nicht belügt (jedenfalls nicht im "großen Stil"). Genauso vertraue ich darauf, dass Freunde und engere Bekannte mich nicht belügen. Beweisen kann ich natürlich nicht, dass sie nicht lügen. Aber es steht in Einklang mit meiner Erfahrung. Und diese Erfahrung verallgemeinere ich auf Menschen, mit denen ich zu tun habe, also auch Professoren.
Aber wie gesagt: letztendlich ist es aus theoretischer Sicht egal, ob irgend jemand lügt.
@brinisan
Ich weiß ja nicht, womit ich Dich so entsetzlich gekränkt haben soll. Aber bitte schön, was immer es war: VERZEIH MIR BITTE. ICH BIN EBEN EIN SCHLECHTER MENSCH.
Ich verstehe allerdings nicht, warum Du mir ständig Unsachlichkeit vorwirfst. Etwas aufbrausend wurde ich nur in einigen Beiträgen (ich beschränke mich auf dieses Thema, sonst müsste ich zuviel aufzählen):
-meine genervte Reaktion auf joelei, die sicherlich nur er nachvollziehen kann
-meine Reaktion auf Deine Ketzer-Vorwürfe
-meine Reaktion auf marabu, der mich im übrigen gerade als Blödi und doof bezeichnet
@marabu
"überprüfbar" ist nicht das gleiche wie "beweisbar" oder "nachweisbar".joelei schrieb:also nach deiner meinung ist es doch alles überprüfbar was die wissenschaft sagt...
Wenn ich aber sage, dass prinzipiell nichts beweisbar ist, dann ist es genauso prinzipiell unwichtig, ob überhaupt irgend jemand lügt. Das spielt dann überhaupt keine Rolle mehr.joelei schrieb:meine ich damit nur, das man bei bestimmten themen sicherlich mit absicht/bewusst
uns eine lüge auftisch...die auch für dich als hoch intelligenter nicht nachprüfbar sind...
also kannst du dann auch nur blind vertrauen...
Was Du zur Geschichte schreibst: auch darauf bin ich schon eingegangen. Aber auch hier gilt: nur überprüfbar, nicht beweisbar. Und ich habe auch nie behauptet, dass Geschichte beweisbar wäre (nicht im streng mathematischen Sinne). Nochmal: Überprüfbarkeit ist nicht das gleiche wie ein Beweis. Überprüfbarkeit dient einzig und allein dem WIDERLEGEN. Wenn dieses Widerlegen nicht gelingt, sprechen die meisten Wissenschaftler salopp von "bestätigt", wohlwissend, in welcher eingeschränkten Weise dies zu verstehen ist.
Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst. Auch Dir bleibt gar nichts anderes übrig, als JEGLICHE Aussage entweder mit Deiner unmittelbar erfahrbaren Umgebung auf Konsistenz abzuklopfen (was Du meiner Meinung nach bisher nicht getan hast) oder diese Aussage einfach hinzunehmen. Und auch ich habe nichts anderes gemacht. Bei Verschwörungstheorien kommt aber noch der anklagende Charakter hinzu. Und einer solchen Anklage würde ich mich nur anschließen, wenn ich selbst ausreichend Hinweise dazu aus meiner eigenen Erfahrung extrahieren kann. Dies entspricht jedenfalls meinem Rechtsempfinden. Und genau deshalb reagiere ich etwas allergisch auf Leute wie Jan van Helsing, die sich für meine Begriffe nicht an diese Grundregeln der "juristischen Fairness" halten.
Andererseits werde ich in absehbarer Zeit nicht auf die Idee kommen, die einstige Existenz des Heiligen Römischen Reiches in Frage zu stellen (könnte man ja mal machen). Warum? Weil dieses Reich nichts mit meiner unmittelbar erfahrbaren Umgebung zu tun hat. Und ich werde nicht aus einer Laune heraus die Historiker direkt oder indirekt als Lügner bezeichnen, wenn ich keinerlei Anhaltspunkte habe.
Auch hier (Geschichte) kann es mir also egal sein, ob irgend jemand lügt. Letztlich steh ich sowieso allein da - so wie jeder andere Mensch auch.
Um eins klar zu stellen: das was ich gerade geschrieben habe, ist rein theoretisches Zeugs. Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass z.B. meine eigene Familie mich nicht belügt (jedenfalls nicht im "großen Stil"). Genauso vertraue ich darauf, dass Freunde und engere Bekannte mich nicht belügen. Beweisen kann ich natürlich nicht, dass sie nicht lügen. Aber es steht in Einklang mit meiner Erfahrung. Und diese Erfahrung verallgemeinere ich auf Menschen, mit denen ich zu tun habe, also auch Professoren.
Aber wie gesagt: letztendlich ist es aus theoretischer Sicht egal, ob irgend jemand lügt.
@brinisan
Ich weiß ja nicht, womit ich Dich so entsetzlich gekränkt haben soll. Aber bitte schön, was immer es war: VERZEIH MIR BITTE. ICH BIN EBEN EIN SCHLECHTER MENSCH.
Ich verstehe allerdings nicht, warum Du mir ständig Unsachlichkeit vorwirfst. Etwas aufbrausend wurde ich nur in einigen Beiträgen (ich beschränke mich auf dieses Thema, sonst müsste ich zuviel aufzählen):
-meine genervte Reaktion auf joelei, die sicherlich nur er nachvollziehen kann
-meine Reaktion auf Deine Ketzer-Vorwürfe
-meine Reaktion auf marabu, der mich im übrigen gerade als Blödi und doof bezeichnet
@marabu
fragt sich, wer hier doof ist. Der Start-Beitrag "Schlaumeier und das kritische Denken" ist nämlich von mir. Also keine Angst: ich berufe mich nicht auf fremde Quellen, die ich nicht verstehe. Und meine eigenen Beiträge verstehe ich eigentlich ganz gut. Und soviel Ahnung, die Schrödinger-Quantenmechanik wenigstens als Theorie zu überblicken, habe ich glaub ich auch.dat heist dat du keine ahnung hast
marabu
und für blödis wie du, du bist doof