Ist Geistheilung Heilung?

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Oh, nun wirst Du aber emotional und den Dreck trägst Du hier rein in den Thread, nicht ich. Ich mache dich nur aufmerksam auf deine Wahrnehmungsfehler und den einen hast Du immerhin zugestanden.

Ich zeige lediglich auf, dass deine absoluten Vergleiche Unfug sind und mit Logik nichts zu tun haben.

Nö, Du zeigst gar nichts auf.

Dafür aber sehr viel mit linearem und absolutistischem S/W Denken. Bei dir muss es halt zwingend geregnet haben, wenn die Straße nass ist. Analog zu: Wenn ein Mensch geheilt wurde, kann das nur durch einen Arzt oder Herrn Zufall verursacht gewesen sein, weil es ja Geistheilung in deiner Welt nicht geben kann, denn wissenschaftlich ist sie für dich nicht hinreichend belegt worden. Und selbst positive Studien dazu müssen dann fehlerhaft sein und dürfen auf gar keinen Fall über den Placeboeffekt hinausgehen.

Ich habe schon mehrfach beschrieben,. was nötig wäre, um mich von Geistheilen und anderen unplausiblen Behauptungen zu überzeugen. Ich habe schon mehrfach gesagt, dass dazu eine positive Studie nicht ausreicht. Aber, wenn sich die positiven Studien reproduzierbar häufen, und sich auch keine methodischen Fehler mehr finden lassen, würde ich anfangen zu überlegen, ob es nicht doch plausibel ist.

Dabei ignorierst Du vollständig, dass ein Placeboeffekt in Versuchen genauso wirksam werden kann wie das getestete Medikament. Denn das Medikament muss ja nur nachweisen, dass es besser wirksam ist als der Placeboeffekt, um zu bestehen.

Eben. Und, wenn sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen Versuchs- und Kontrollgruppe findet, so hat das Medikament/Verfahren auch wenn überhaupt dann nur eine kleine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus. Das ignoriere ich NICHT.

Weiterhin ignorierst Du, dass eine Studie von einer Person, die behauptet Geistheilung zu können, nicht mehr aussagen kann, als ob diese getestete Person das kann oder nicht und somit keine verallgemeinernden Schlussfolgerungen zulässt.

Auch dazu habe ich schon mehrfach was geschrieben. Aber gerbne nochmal:

Alle Geistheiler, Wünschelrutengänger, Astrologen etc. glauben, dass sie es können. Sie alle haben eine lange Liste positiver Anekdoten. Wenn nun ein paar getestet wurden, und das Ergebnis bei der überwiegenden Mehrheit negativ war... warum davon ausgehen, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der es wirklich kann?

Solange nicht einer gefunden wird, der es mit guter Methodik wiederholt reproduzierbar zeigt, dass er es kann, besteht KEIN Grund davon auszugehen, dass es ihn geben könnte.- Warum sollte es?

Alles schrieb ich meines Wissens auch nicht, auch hier wieder ein Fake-Effekt von dir. Ich halte sehr viel für möglich, unabhängig davon, ob es bereits wissenschaftlich bewiesen wurde.

Ergo, die einzig logische Aussage zum Thema der Beweisbarkeit von Geistheilung wäre: nach heutigem Kenntnisstand konnte nicht belegt werden, dass einer der (Anzahl X) getesteten Geistheiler einen positiven Effekt über den des Placebos hinaus erreichen konnte.

Mehr ist definitiv weder wissenschaftlich noch seriös. Alles darüber hinaus ist nur eine persönliche Meinung.


Nach heutigem Kenntnisstand konnte nicht belegt werden, dass es einen Mann gibt, der einigen Kindern einmal im Jahr geschenke durch ein Kamin reicht.

Nach heutigem Kenntnisstand konnte nicht belegt werden, dass Quzantenmanifestationen dafür sorgen, dass Eheleute Abbilder ihrer Partner inflagranti mit anderen im Bett erwischen.

Nach heutigem Kenntnisstand konnte nicht belegt werden, dass Gott will, dass Ungläubige getötet werden.

Nach heutigem Kenntnisstand konnte nicht belegt werden, dass ... setzte irgendeine Aussage ein, die Dir nicht einmal im Traum einfallen würde.

Nur, weil Du eine Behauptung gerne magst, heißt es nicht, dass alle, die diese Behauptung bestreiten, deswegen unseriös sind, bzw. ein Widerspruch so vorsichtig formuliert sein müsste.
 
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:lachen:

Natürlich...... Onkel Doc wirft das Handtuch "ich kann leider nix mehr für Sie tun", stellt postwendend sämtliche Aktivitäten ein, Patientin kriegt einen Haufen Prospekte in die Hand gedrückt von wegen Hospiz, mobile Krankenpflege etc.pp, Onkel Doc faselt noch was von "Man/Frau kann auch ruhig mal Chips essen, geht ja schliesslich um Lebensqualität", derweil kommt die Schwester mit den Entlassungspapieren, hilft der Patientin, ihre Habseligkeiten einzusammeln, muss ja schliesslich schnell gehen, der Nächste wartet schon - und ab die Post, weil jede Minute ist ein zusätzlicher Kostenfaktor.

Mit anderen Worten... Patient/in wird als austherapiert aus dem Krankenhaus geschmissen, und wehe dem, der nicht Menschen um sich hat, die ihn begleiten und auffangen nach dieser im wahrsten Sinne weltbewegenden Diagnose.

Und dann derrappelt sich Patient/in mit allen katastrophalen Tiefen, die es in 5 Jahren geben kann, arbeitet intensiv geistig an sich selbst, baut Vertrauen und vor allem Überzeugung in seine/ihre Heilung auf, ob mit oder ohne Gott - und natüüüüürlich ist das dann das Verdienst des Onkel Doc, der hat ihn/sie ja schliesslich vor ein paar Jahren mit Chemie gefüttert bis zum Erbrechen.

Ist Hörigkeit eigentlich eine Krankheit?

:rolleyes:

Und wie oft kommt sowas vor? Bei welchem Anteil der Patienten klappt das? Klar, wer überlebt, wird die eigene Geschichte natürlich sofort und begeistert erzählen. Aber wer erzählt,. wenn dieser WEG NICHT zum Erfolg führt. Schonmal logisch durchdacht, dass diese Anekdoten-Sammlung auch wieder eine selektive Wahrnehmung in Reinstform - sind?

Ich finde es ja lustig, wie einerseits diese Geschichten "die Schulmedizin verbockt es, aber mit geistheilen wird der Karren aus dem Dreck gezogen" hervorgeholt und begeistert berichtet werden...

... aber, von der "Schulmedizin" abraten tut ja angeblich NIEMAND hier. Geistheilung ist ja nur begleitend und etwas völlig anderes. Und NIEMAND redet oder behauptet hier von Krebs oder schwersten Erkrnakungen ... das tun ja auch immer nur die pöhsen verbohrten Kritiker, für die ja nicht sein kann, was nicht sein darf ... :ironie:
 
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Und wie oft kommt sowas vor? Bei welchem Anteil der Patienten klappt das? Klar, wer überlebt, wird die eigene Geschichte natürlich sofort und begeistert erzählen. Aber wer erzählt,. wenn dieser WEG NICHT zum Erfolg führt. Schonmal logisch durchdacht, dass diese Anekdoten-Sammlung auch wieder eine selektive Wahrnehmung in Reinstform - sind?

Ich finde es ja lustig, wie einerseits diese Geschichten "die Schulmedizin verbockt es, aber mit geistheilen wird der Karren aus dem Dreck gezogen" hervorgeholt und begeistert berichtet werden...

... aber, von der "Schulmedizin" abraten tut ja angeblich NIEMAND hier. Geistheilung ist ja nur begleitend und etwas völlig anderes. Und NIEMAND redet oder behauptet hier von Krebs oder schwersten Erkrnakungen ... das tun ja auch immer nur die pöhsen verbohrten Kritiker, für die ja nicht sein kann, was nicht sein darf ... :ironie:

Nö, von Schulmedizin abraten tut niemand. Es werden nur die schulmedizinischen Erfolge auf unprofessionellste Weise geschmälert, wo es nur geht und gleichzeitig darauf verwiesen, dass Geistheiler absolut risiko und nebenwirkungsfrei arbeiten würden, was ebenfalls absolut nicht stimmt.
 
Mich interessiert jetzt mal, wie hier mit der Ursache umgegangen wird:

Wie entsteht Krebs, z.B. ein bösartiger Tumor? Wie kommt es zu dieser überschießenden Zellreaktion? Warum vergiftet dieser Tumor dann den rest des Organissmus? Warum wird die körpereigene Abwehr plötzlich nicht mehr mit diesem entartetem Gewebe fertig? Warum ist eine Krankheit so blöd, dass sie ihre Lebensgrundlage tötet (oder ist es hier so wie bei Parasiten, die einen Zwischenwirt brauchen?)?

Warum ist etwas, das im eigenen Körper entsteht nicht mehr vom eigenen Körper zu kontrollieren?
 
Mensch Tor,
lies doch mal GENAUER nach.

1. Bin ich nicht zum erstbesten Heiler gegangen (über meinen Heilungsprozeß schrieb ich nämlich gar nichts),
& 2. glaube ich nicht NUR an die Alternativ Medizin (auch das habe ich nie geschrieben)!

Ich finde es echt bedauernswert,
daß Leute immer ihr Eigenes reininterpretieren müssen.
Auch mir ist klar,
daß ein Geistheiler z.B. keinen Beinbruch heilen kann.


Wenn dir das klar ist dann wird dein Vorwurf das die moderne Medizin bei Krebspatienten versagt und 300.000 jährlich sterben noch sinnloser .
 
Joey schrieb:
Und wie oft kommt sowas vor? Bei welchem Anteil der Patienten klappt das? Klar, wer überlebt, wird die eigene Geschichte natürlich sofort und begeistert erzählen. Aber wer erzählt,. wenn dieser WEG NICHT zum Erfolg führt. Schonmal logisch durchdacht, dass diese Anekdoten-Sammlung auch wieder eine selektive Wahrnehmung in Reinstform - sind?

ICH habe es erzählt. Meine Mutter hatte KEIN Happyend. Und die Erfolgsgeschichte stammt von Bougenvailla. Hättest du meinen nachfolgenden Beitrag auch gelesen, wüsstest du das. Ich habe mich auch auf etwas ganz anderes bezogen und traf eine völlig andere Aussage. Aber offensichtlich geht es dir nur noch darum, andere - sorry - in den Dreck zu hauen. Blind und Scheuklappen.

Joey schrieb:
Ich finde es ja lustig, wie einerseits diese Geschichten "die Schulmedizin verbockt es, aber mit geistheilen wird der Karren aus dem Dreck gezogen" hervorgeholt und begeistert berichtet werden...

... aber, von der "Schulmedizin" abraten tut ja angeblich NIEMAND hier. Geistheilung ist ja nur begleitend und etwas völlig anderes. Und NIEMAND redet oder behauptet hier von Krebs oder schwersten Erkrnakungen ... das tun ja auch immer nur die pöhsen verbohrten Kritiker, für die ja nicht sein kann, was nicht sein darf ... :ironie:

Und ich finde es peinlich - dein Geschreibsel.

polarfuchs schrieb:
Um einen Wirksamkeitsnachweis für eine Methode/ein Medikament zu erbringen muss eine Wirksamkeit ÜBER DEN PLACEBOEFFEKT HINAUS erbracht werden!

Dass der Begriff "Alternativ" KEINEN Wertevergleich darstellt, das ist für so manchen heeren Wissenschaftler wohl zu hoch!?

Grosse Hunde? Ah ja, so á la Kampfhund.... Wäre ich ein Hund, müsste ich mich glatt fremdschämen für manche Personen.
 
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Wie entsteht Krebs, z.B. ein bösartiger Tumor? Wie kommt es zu dieser überschießenden Zellreaktion?

Zellmutation durch z.B.

  • Ionisierende Strahlung
  • Gifte
  • Viren

siehe z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Theorien_zu_Krebsausl.C3.B6sern

Da sind viele Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit, eine krebserkrankung zu bekommen, erhöhen.

Warum vergiftet dieser Tumor dann den rest des Organissmus?

Das geschieht, wenn die Zellmutation entsprechend ausfällt.

Warum wird die körpereigene Abwehr plötzlich nicht mehr mit diesem entartetem Gewebe fertig?

Siehe Antwort ganz unten.

Warum ist eine Krankheit so blöd, dass sie ihre Lebensgrundlage tötet (oder ist es hier so wie bei Parasiten, die einen Zwischenwirt brauchen?)?

Wieso nicht? Der Krebst entsteht ja nicht mit irgendeiner Intention. Und Krebs ist auch keine Tier-, Pflanzen oder was-weiß-ich-was-Art, die sich evolutionör an den Menschen als Zwischenwird angepasst hat. Zwar können Krebszellen resistent gegen Zytostatika werden (Evolutionstheorie - Muitation und Selektion; Korrigier mich, wenn ich Unsinn rede, polarfuchs), aber ansonsten ist es dem krebs absolut egal, ob der mensch stirbt oder nicht. kein Bewusstsein, keine Intention und auch keine Evolution über mehrere Menschen hinweg, die Verhalten mit "Zweck" bzw. Funktion erzeugen würde.

Warum ist etwas, das im eigenen Körper entsteht nicht mehr vom eigenen Körper zu kontrollieren?

Weil wir evolutionär nur soweit dagegen gewappnet sind, dass meist wir lange genug leben, um Nachkommen zu zeugen und aufzuziehen. Der menschliche Körper (und die Körper anderer Tiere) sind nicht perfekt, aber sie sind gut genug, dass sich keine großen Nachteile gegenüber der Konkurenz ergeben, und wir und gut vermehren können.
 
ICH habe es erzählt. Meine Mutter hatte KEIN Happyend. Und die Erfolgsgeschichte stammt von Bougenvailla. Hättest du meinen nachfolgenden Beitrag auch gelesen, wüsstest du das. Ich habe mich auch auf etwas ganz anderes bezogen und traf eine völlig andere Aussage. Aber offensichtlich geht es dir nur noch darum, andere - sorry - in den Dreck zu hauen. Blind und Scheuklappen.

Bougenvailla weiß immerhin einzuschätzen, welchen Stellenwert ihr Fall hat. Ich freue mich wirklich für sie, dass sie genesen ist - unabhängig davon, weswegen. Das gilt für JEDEN Fall. Aber man muss nicht lange hier im Thrwead suchen, ehe nicht irgendein Geistheilungs-Gläubiger irgendetwas von "von der Schulmedizin" aufgegebenen Menschen erzählt, die dann doch geheilt wurden. Das freut mich für die entsprechenden Menschen, und ich weiß auch, dass es solche Fälle gibt. Die Frage ist dann aber: Wie viele, und ist ihre Anzahl noch mit der "normalen" Rate an Spontanheilungen verträglich?

Und ich finde es peinlich - dein Geschreibsel.

Wieso? Hier im Thread wird die Schulmedizin gerne dargestellt als
  • voll mit Fehlern, die hinterher vetuscht werden
  • Macht- und Geldgierig
  • unterdrückend

Als Disclaimer kommt dann ab und zu ein "Klar, leistet die Schulmedizin viel, und ich bin nicht dagegen...", aber im nächsten Post wird dann wieder das gleiche Bild gemalt... das klingt ungefähr so glaubwürdig, als wenn ich sagen würde: "Klar gibt es in der Esoterik vollkommen wahre Aussagen, die der Wissenschaft widersprechen, aber..."

während Geistheiler hier als
  • den Karren wieder aus dem Dreck ziehen (sonst würden ja nicht angeblich so viele von der "Schulmedizin" aufgegebene Leute von Geistheilern geheilt werden)
  • Nebenwirkungs- und risikolos
dargestellt werden.
 
Dass der Begriff "Alternativ" KEINEN Wertevergleich darstellt, das ist für so manchen heeren Wissenschaftler wohl zu hoch!?

Hat ja auch keiner behauptet. Was soll Wertevergleich überhaupt heißen?

Es ist KEINE Alternative. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Pudding ist auch keine Alternative zum Automobil. Wie ihr immer sagt, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Der Punkt ist lediglich, dass manche behaupten, man könnte auf dem Pudding zur Arbeit reiten. Diese Leute nennt man Esoteriker. Und dass in Wirklichkeit noch niemand auf einem Pudding zur Arbeiten geritten ist liegt daran, dass "die Wissenschaft" es NOCH nicht messen kann. Dummer gehts nimmer.
 
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Zellmutation durch z.B.

  • Ionisierende Strahlung
  • Gifte
  • Viren

siehe z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Theorien_zu_Krebsausl.C3.B6sern

Da sind viele Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit, eine krebserkrankung zu bekommen, erhöhen.



Das geschieht, wenn die Zellmutation entsprechend ausfällt.



Siehe Antwort ganz unten.



Wieso nicht? Der Krebst entsteht ja nicht mit irgendeiner Intention. Und Krebs ist auch keine Tier-, Pflanzen oder was-weiß-ich-was-Art, die sich evolutionör an den Menschen als Zwischenwird angepasst hat. Zwar können Krebszellen resistent gegen Zytostatika werden (Evolutionstheorie - Muitation und Selektion; Korrigier mich, wenn ich Unsinn rede, polarfuchs), aber ansonsten ist es dem krebs absolut egal, ob der mensch stirbt oder nicht. kein Bewusstsein, keine Intention und auch keine Evolution über mehrere Menschen hinweg, die Verhalten mit "Zweck" bzw. Funktion erzeugen würde.



Weil wir evolutionär nur soweit dagegen gewappnet sind, dass meist wir lange genug leben, um Nachkommen zu zeugen und aufzuziehen. Der menschliche Körper (und die Körper anderer Tiere) sind nicht perfekt, aber sie sind gut genug, dass sich keine großen Nachteile gegenüber der Konkurenz ergeben, und wir und gut vermehren können.

Warum erkranken so viele Menschen NICHT an Krebs?
Warum ist die Krankheit Krebs in den letzten 30 Jahren so viel häufiger geworden?
 
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