das heißt, die feinstoffliche

Welt(en) ist-sind wo?
*g constantin
Räumlich gesehen, gar nicht so leicht zu beantworten.
Nehmen wir an, wir spielen Schach. Ja es ist ein dreidimensionales Brett mit dreidimensionalen Figuren, aber es wird zweidimensional gespielt.
Würden wir jetzt dieses Schach dreidimensional spielen, würde dieses Brett umgebaut in einen Würfel mit acht Ebenen.
Schon in der Fläche allein gespielt ist dieses Spiel schon recht komplex.
So kann man sich schon fragen, wie vielschichtiger und komplexer es wird, diese ganze Sache in der Dreidimensionalität zu spielen.
Wir würden dabei sehen, dass aber das alte zweidimensionale Spielfeld darin durchaus immer noch enthalten ist.
Nun vergleiche ich die grobstoffliche oder physische Welt im räumlichen Sinne mit den Dimensionen der Fläche und des Würfels.
Die feinstoffliche Welt wäre dann räumlich zu vergleichen wie ein übergang zu einem vierdimensionalen-...oder fünfdimensionalen Würfel.
Quasi eine Art überschachtelung von Ebenen.
Der physische Körper scheint die Sinnesparameter nur auf die dreidimensionale Welt ausgelegt zu haben.
Diese höhere Ebenen können deshalb auch nur mit den geistigen Organen erfasst werden erfasst werden.
Denke dabei an die klassische Aufteilung: (Können von mir aus auch andere Arten der Aufteilungen sein)
Zum Beispiel:
a) Physischer Leib
b) Seelischer leib
c) Aehterleib
Dies aber nur so als plumpes Beispiel. Plump schon daher, da es alle die Eindrücke und Daseinsformen, räumlichen Veränderungen und vor allem auch zeitlichen Veränderungen gar nicht veranschaulichen kann.
Zeit ist so eine Komponente, welche Trennungen erschafft - und nicht nur in der kausalen Ebene von Vergangenheit und Zukunft, sondern auch in räumlichen Ebenen.
Aber dies kann man sich im dreidimensionalen Denken als Mensch fast kaum vorstellen.