Jeder, der die frauenverachtenden und intoleranten Tendenzen des Islam nicht sieht, der will sie in seiner religiösen Verblendung nicht sehen.
Jeder, der den Menschen nicht sieht, sondern nur das Phantom 'Islam' will den MENSCHEN nicht sehen. Aber ein Mensch ist wirklich, eine Religion ist nur eine Idee.
Er glorifiziert den Islam, weil ihm diese rigiden religiösen Vorschriften den Halt geben, den er für sein Leben benötigt.
Nun, das ist Moral und es ist Deine persönliche Moral, die sagt, dass Menschen, die einen Halt suchen in Vorschriften, damit zugleich Menschenverachtung betreiben. Aber dass diese Deine persönliche Moral ethische Mängel hat, kannst daran erkennen, dass Du es bist, der die Menschen verachtet, weil sie einen Halt suchen in ihrer Unvollkommenheit.
Dies zeugt aber auch davon, dass er offensichtlich nicht in der Lage ist, selbst die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Er braucht offensichtlich jemandem, bzw. den Koran, der ihm sagt, was er zu tun und zu denken hat.
Ich denke, wenn jemand das sagt, aber trotzdem sagt: "Dhammanupassana Satipatthana ist die Grundlage der Achtsamkeit auf die Geistesobjekte: Achtsame Betrachtung der Geistesobjekte oder Sanna Khandha (die Daseinsgruppe von Gedächtnis und Wahrnehmung) und Sankhara Khandha (die Daseinsgruppe der geistigen Formation, des Willens oder gewohnheitsmässiger Tendenzen), die Betrachtung der Fünf Daseinsgruppen, der Fünf Hindernisse, der Sechs Sinnestore, der Sieben Erleuchtungsglieder, der Vier Edlen Wahrheiten und des Noblen Achtfachen Pfades einschliesst. In dem Buch Der einzige Weg - Die Lehre der Vipassana Meditation des Ehrwürdigen Ajarn Tong Sirimangalo findest du auf Seite 69 eine Beschreibung für das Dhammanupassana.", dann empfiehlt er Vorschriften, vermutlich aus dem Buddhismus.
Das ist z.B. das, was ich hier im Forum als => Nichtlinearität beschrieben habe und oben Egozentrik genannt habe. 'Der Dumme ist immer der Andere'.
Hier machst Du mit Lust die Menschen zu Dummen, die in den Vorschriften im Islam ihren Halt sehen, und Du machst Dich zum Weisen, weil Du in den Vorschriften des Achtfachen Pfades Deinen Halt siehst, der dazu noch die Exklusivität beansprucht, 'der einzige Weg' zu sein.
Das, was Du machst, ist aber nicht nur, dass Du einen Halt suchst in einer Vorschrift, nein, Du diskreditierst die Menschen, die im Islam ihren Halt sehen dadurch, dass Du pauschal 'den Islam' und ihre Anhänger politisch, sozial und korrupt verächtlich machst. Und die Korruption besteht darin, dass Du das, was Menschen sagen, wie z.B. Rumi oder Shams-i Tabrizi oder Attar oder Avicenna (Abu ' Ali Husein Ibn ' Abdu'llah Ibn Sina) der sagte: 'Gott ist das erste Eine, das Zwingendseiende: aus Ihm entsteht die Vielheit der Körperwelt. Die menschliche Seele, die in ihrem Leibeswesen eine Schule zur Ausbildung hat, besteht nach dem leiblichen Tode, der dem Körper für immer ein Ende macht, in enger oder entfernter Verbindung mit dem Weltgeist fort. Diese Vereinigung mit dem Geist - die kein völliges Einswerden ist! - ist die Seligkeit der guten, wissenden Seele. Die Seele des wahren Weisen ist wie ein Vogel: mit großer Mühe entkommt sie den irdischen Stricken und durchfliegt die Weltenräume, bis der Engel des Todes ihr die letzten Fesseln löst. Alles Tun und Geschehen ist aus der Liebe zu Gott geboren. Und diese geistige Liebe, diese reingeistige Seligkeit kann die Menge nicht verstehen, für sie ist daher noch das Gesetz der Religion verpflichtend.
Denn Muhammad wollte seine Wüsten-Araber zu höherer Erkenntnis erziehen, musste sie aber wegen ihrer Verständnislosigkeit für rein geistige Dinge mit der Aussicht auf körperliche Leiden oder Freuden im Jenseits bei den Vorschriften der Religion halten.
Mit dieser sinnlichen Menge, deren Gottesdienst in der Beobachtung äußerer Formen besteht, stimmen die Asketen überein, obgleich ja sie gerade ganz und gar der Welt und den Sinnen entsagen wollen, weil auch sie nur im Hinblick auf den Himmel als Lohn ihre frommen Werke ausüben.
Höher als die Menge und der fromme Asket stehen die wahren Gottesverehrer geistiger Liebe, die die nichts wollen, als Gott selbst, ohne Hoffnung, ohne Furcht. Ihr Eigentum ist die Freiheit des Geistes.
Dies Geheimnis soll man aber der Menge nie offenbaren -- nur seinen Schülern vertraut es der Weise an."
(nach T.J. de Boer)
nicht zu Kenntnis nimmst und ignorierst.
In jeder (sozialen) Gesellschaft auf der Welt gibt es soziale Gesetze, welche für jene ein Halt sein können, welchen in sich selbst der Unterschied zwischen Mein und Dein nicht bewusst ist, und offensichtlich ist es nicht einmal Dir bewusst, denn das, was das des Anderen ist, der seinen Halt im Koran sucht, ist nicht das Deinige.
Jeder der die spirituellen Welten kennt, weiß, dass im Koran sowohl das soziale Moralgesetz enthalten ist, aber auch die Hinweise auf die spirituelle Ordnung die im Koran 'Al' genannt wird und im Hebräischen 'El' wie in 'Isra_El' ('Der mit Gott ringt') genannt wird. In Deutschland kümmert sich Herr Schäuble um das Moralgesetz und belehrt öffentlich das Bundesverfassungsgericht, und in den USA hat sich bis vor kurzem Mr. W. Bush darum gekümmert und im Forum kümmert sich Cultbuster darum.
Buddha war ein Mensch und er sagte: 'Nicht diese
Lehre führt zur Abkehr, zur Wendung, zur Auflösung, zur Aufhebung, zur Durchschauung, zur Erwachung, zur Erlöschung, sondern nur zur Einkehr in das Reich der Grenze möglicher Wahrnehmung.' Und ich, fand diese Lehre ungenügend, ihr Mönche, und unbefriedigt von ihr zog ich fort. .. Von allen Dingen ewig abgeschieden, verlassend alles, lebenswahngeläutert, durch mich allein belehrt, wen kann ich nennen? Kein Lehrer hat mich aufgeklärt, kein Wesen gibt es, das mir gleicht, die Welt mit ihren Göttern hat nicht Einen Ebenbürtigen."
Es ist die Freiheit eines jeden Menschen Unvollkommen zu sein, und selbst ohne Dich, seine Fehler zu machen.
Rumi sagte:
"Komm nur, ja komm nur, wer immer Du bist;
Sucher, Verehrer, Freund des Verlassens.
Es ist kein Problem, was es auch ist,
mit Zweifeln müssen wir uns nicht befassen.
Du hast Eide gebrochen? Und das tausendmal?
Auch dann komme wieder, beginne noch mal."
T.