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Was ist wahre Freiheit?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von tanzendertarot, 14. Januar 2018.

  1. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    187
    Ort:
    22547 Hamburg
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    Ich habe hier ein kleines Beispiel, für das System, in das wir alle eingebunden sind. Das nicht das Geringste, mit wahrer Freiheit zu tun hat.

    "Wer - wo auch immer - führt, muss den Menschen, die ihm anvertraut sind, reinen Wein einschenken, auch wenn das unangenehm ist" (Roman Herzog)

    Dieses Zitat von Roman Herzog, finde ich selbst nicht gut!
    Weil ich der Meinung bin, Kinder sollten begleitet und nicht "geführt" werden.
    Die Worte:> Führt - anvertraut, < werden hier falsch vermittelt.
    Deshalb, von uns selbst falsch aufgefasst und daher falsch verstanden.
    Noch ein Zitat: Das für mich immer wichtige wurde, auf meinen inneren Weg.

    Werdet wie die Kinder, ein Zitat von Jesus Christus.
    Auch wenn ihr nicht an Jesus glaubt, schaut euch mal die Worte an.
    Das heißt für mich, gedanklich zurückgehen und damit ich mich erinnern kann. Wie habe ich mich damals, auf mein Leben gefreut.
    Auf das wunderbarste Abenteuer, was ich damals nicht ausmalen konnte. Weil ich gar nicht dazu kam.
    Mir wurde das schon früh, als zukünftigen Arbeitsplatz verkauft.
    Ich - mein Leben, wurde schon als ein Rad oder Spielball im großen Getriebe eingeplant.

    Wer - wo auch immer - führt, muss den Menschen, die ihm anvertraut sind .........


    Ich führe irgendjemanden irgendwo hin.
    Also bringe ich jemanden zu etwas.
    Dann, denke ich nicht daran und vergesse dabei, den Willen des Anderen zu respektieren.

    Ich gehe dann gedanklich davon aus, dass der Andere, von mir geführt werden will. Was aber ist, wenn der Andere das gar nicht wirklich will?!
    Wenn der Andere, sich nur darauf einlässt aus Angst?
    Aus der eigenen Verlustangst heraus.....

    Gelernt ist gelernt.

    Wir beeinflussen, den Anderen Schwächeren, zu unseren Gunsten und zu Gunsten, des von Menschenhand gemachten Systems.

    Die kleinsten Kinder lernen schon, dass nur die eigene
    Funktionstüchtigkeit zählt.
    Das heißt in Wahrheit: Das der schwächere Mensch (Kinder), muss sich von den stärkeren Menschen erst die Eltern und später unteranderem die Gemeinschaft - Regierung führen - bestimmen lassen.
    Beispielsweise: Sowie Gott - Mann und Mann - stark - Geld - Macht ist.

    Das Wort: Anvertraut.....

    Es wurde uns etwas oder jemanden anvertraut.
    Das heißt: Es wurde dann in uns selbst Vertrauen gesetzt.
    Dann, sollten wir uns mal anschauen, wie wir mit den anvertrauten Dingen - Menschenkinder - Tiere und Pflanzen umgehen.
    Alles verraten und verkauft.
    Und, Verwirtschaftet!

    Im Endeffekt, wie gehen wir mit uns selbst um?!
    Damit meine ich den eigenen Körper. Der in dieser und jener Gemeinschaft - Gesellschaft, immer nur zu funktionieren hat.
    Wir haben uns selbst, aus Angst nicht richtig zu funktionierenden und dann alles zu verlieren, durch unsere geglaubte Selbst - Schuld, zu fleischgewordenen Maschinen gemacht.

    Damit, geht es niemanden wirklich gut. Ich meine damit, dass sich niemand mehr in seiner Haut und daher mit sich selbst wohlfühlt.
    Niemand kommt mehr damit zurecht, geschweige denn mit seinem eigenen Leben.
    In Wahrheit kommt niemand mit sich selbst klar.

    Weil wir alle voller Wut sind, durch unsere unbewusst geglaubte Selbstschuld. Auch unbewusst ist: Das wir uns alle hilflos und im Stich gelassen fühlen. Deshalb klammern wir uns an alles und jeden, der uns etwas Aufmerksamkeit und Anerkennung schenkt.
    An dem der, uns scheinbar zuhört, annimmt und akzeptiert.
    Für denjenigen würden wir bereit sein, alles zu tun.

    Dabei könnten wir doch unser Leben lieben.
    Ich sage euch, dass tut niemand!
    Weil niemand sich selbst lieben kann.
    Und, wir absolut verunsichert sind, ohne echtes Selbstvertrauen.
    Das Selbstvertrauen kommt aus uns selbst, was das Wort schon aussagt. Nur wir selbst und das meine ich persönlich, können uns ehrliches Selbstbewusstsein geben.
    Durch das Wissen, um uns selbst.

    Leben ist in Wahrheit: Das Leben durch das eigene Leben zu lieben.

    Das geht nur von uns selbst aus, dass kann niemand anderes, für uns selbst - persönlich übernehmen.
    Wir haben hier alle gelernt, uns selbst nicht zu lieben.
    Lieben wir uns selbst nicht, dann können wir gar nicht wissen, was und wie das Lieben und das wirklich Leben gemeint ist.
    Die Wahrheit ist.....
    Jedes einzelne Lebewesen hier auf dieser wunderschönen Erde, Tier und Pflanze, trägt alles in sich selbst. Jedes Lebewesen ist ein individuelles einzigartiges wunderbares Geschenk für sich selbst.
    Zur Kommunikation und Geselligkeit und sein Leben zu lieben geboren.
    Für uns selbst und für niemand anderes.

    Gesegnet, mit einem absoluten freien Willen.
    Der nur in Freiwilligkeit und aus der eigenen Freiwilligkeit heraus Bestand hat. Wir alle haben die Möglichkeit mitbekommen, durch unseren eigenen heilen - heiligen Geist.
    Dadurch, dass wir selbst - Seele lebendig sind.
     
  2. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
    Ich sehe das anders:

    Wille und Freiheit passen nicht zueinander.
    Ein Wille ist niemals ein Ausdruck von Freiheit.
    Mein sogenannter Freier Wille ist in Wahrheit der Zwang, auswählen zu müssen, ob ich dieses oder jenes tue, oder gar nichts von beiden (Verzicht ist auch eine Zwangsentscheidung).
    Das ist keine Freiheit, sondern ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Möglichkeiten.

    Der höchste Freiheitsgrad hingegen, den ich kenne, ist der, von allem befreit zu sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2018
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    14.053
    Ort:
    An der Nordsee
    Das Zitat von Roman Herzog bezieht sich nicht auf Kindererziehung, sondern auf politische Führung.
    Er war nicht als Pädagoge aktiv, sondern als Politiker. :rolleyes:

    R.
     
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  4. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    187
    Ort:
    22547 Hamburg
    Der freie Wille, kann nur aus der Freiwilligkeit bestehen. Hier wird der frei Wille, absolut missverstanden. Weil sich hier alles um die Materie dreht. Der wahre freie Wille, hat etwas mit bewusster Selbstbestimmung zu tun. Er besteht aus dem bewussten Denken - Gedanken und dem bewussten Gefühlen. Das heißt: Das wir uns unserer eigenen Gefühle und Gedanken selbst bewusst sein können. Wir können uns unsere eigenen Gefühle - Gedanken, selbst und bei vollem Bewusstsein ansehen. Sie dann bewusst annehmen und akzeptieren. Da fangen bei uns persönlich, schon die Probleme an. Weil wir: 1. Nicht umsonst verdrängen. 2. Weil wir im Allgemeinen, denken und davon selbst überzeugt sind, dass es nicht möglich ist, uns das Unbewusste und somit unser eigenes sogenanntes Unterbewusstsein, selbst wieder rückgängig zu machen. Es ist für uns ein Segen, zu erkennen und zu begreifen, dass das möglich ist. Alles was wir sozusagen eigen Händig, verdrängen oder besser, verstecken in unserem Unterbewusstsein, können wir auch wieder selbst hervorholen und uns persönlich anschauen. Die Bedingung dafür, ist aber absolute Ehrlichkeit. Absolute Ehrlichkeit, erst einmal uns selbst gegenüber. Dann, erst können wir Selbstbewusstsein - erfahren - erleben, wozu unser eigenes Lebenswille, gut sein soll. Wenn, wir uns selbst verstehen, uns selbst einig sind, dann ist alles gut und richtig. Weil wir dann mit uns persönlich, dass bedeutet: Mit uns selbst bewusst im Einklang sind. Bewusst ( nicht unbewusst oder im Halbschlaf) mit unserem eigenen Geist - Seele und Körper, im Einklang sein. Dann, können wir mit uns selbst in Frieden und befriedigt da sein - Dasein - Leben. Uns selbst glauben und Selbstvertrauen.
    Innen sowie außen und unten wie oben. Niemand ist gezwungen, dass zu glauben, was ich hier mittzuteilen habe. Jeder soll ja seine Meinung behalten und dass hat etwas mit Freiwilligkeit und den freien Willen zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2018
  5. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Frei zu sein und Freiheit sind m.E. zweierlei.

    - Du redest davon, frei zu sein.
    - @tanzendertarot redet von Freiheit.
     
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  6. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

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    Bei mir ist das anders.
    Die Fähigkeit, meinen Freien Willen zu benutzen, gibt es bereits vor jedem meiner Gedanken, vor jedem meiner Gefühle, und nicht erst beim bewussten Denken oder beim bewussten Fühlen. Ich kenne keinen Gedanken, kein Gefühl, das den Freien Willen als solchen erst hervorbringt und ihn zum Inhalt hat, so wie du es hier formulierst. Jedenfalls ist das bei mir so. Ich muss nichts denken oder fühlen. Meinen Freien Willen und mich gibts auch trotzdem.

    Wenn ich Gedanken und Gefühle nicht benutze, dann bin ich von ihnen befreit.
    Wenn ich sie benutze, dann bin ich an sie gebunden und mit der Freiheit ist es Pustekuchen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2018
  7. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
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    9.418
    Zu dieser absoluten Ehrlichkeit gehört es für mich, zu realisieren, dass ich mich selbst nicht erfahren kann.

    Denn der Erfahrene ist selbst keine Erfahrung.

    Für alle Erfahrungen hingegen gilt:
    Ein Geräusch kann sich nicht selbst hören.
    Ein Geschmack kann sich nicht selbst schmecken.
    Ein Gefühl kann sich nicht selbst fühlen.
    Ein Gedanke kann sich nicht selbst denken.
    etc.

    Es benötigt jemanden, dem sie zugeordnet werden und für den sie eine Bedeutung haben.

    Ich brauche mich deswegen nicht selbst zu erfahren, weil ich bereits vor dem Machen einer Erfahrung vorhanden sein muss, um sie machen zu können.
    Daraus ergibt sich nur eine widerspruchsfreie Schlußfolgerung:
    Alles, was ich erfahren kann, kann unmöglich ich sein.

    Das ist die Ehrlichkeit, die ich meine.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2018
  8. Nussbaum

    Nussbaum Guest

    Für mich ist wahre Freiheit
    die Windeln meines Sohnes zu wechseln
    und Puhhh zu sagen du stinkikmanii :D
     
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  9. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

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    Die Freiheit beginnt in unserem eigenen Bewusstsein. In unseren eigenem Selbst - Bewusstsein. Nicht durch außen!
    Sondern von innen, durch unsere eigenen innere Stimme, die jeder nur selbst - persönlich verstehen kann. Stimme - Geist, unserem Geist und dessen Aktivität - dessen Lebendigkeit. Diese Lebendigkeit des eigenen Geistes lässt uns alles schaffen, was wir in Freiwilligkeit erreichen können. Wohlgemerkt: Aus unserem eigenem freien Willen heraus, dass was aus reinem Herzen kommt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2018
  10. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Selbsterfahrung, heißt selbst bewusst erleben.
    Jede Erfahrung kann uns selbst bewusst sein.
    Weil jede Erfahrung, von uns selbst schon erlebt wurde.
    Daher haben wir auch alle, selbstgemachte Erinnerungen, in unseren Körper, was er uns zeigt, sowie geistig gespeichert. Wir brauchen sie uns nur selbst ansehen.

    Esoterik heißt und bedeutet:
    Der Weg nach innen........
    Uns selbst ansehen uns selbst = eigene Gedanken - eigene Gefühle und eigene Empfindungen, bewusst selbst ansehen. Uns dadurch, selbst wieder zu erinnern. Weil jede Empfindung zu der wir selbst fähig sind, eine unbewusste Beurteilung - Selbstbeurteilung ist. Unter der wir leiden!Die wir nicht mitbekommen wollen, andernfalls würde uns das Selbstbewusstsein.
    Mehr habe ich über dieses Tema, im Moment nicht zu sagen.
    Ich denke, dafür das dies hier ein Esoterikforum ist, habe ich mich deutlich genug, zu meinem Bericht ausgedrückt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2018
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