Ich suche die Liebe....

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Ich bitte dich, um Gottes willen, opfere dich nicht. Ich habe hier in diesem Forum noch nie ein Opfer gesucht. Was ich allerdings manchmal an Wertvollem gefunden habe waren Lichtblicke, wenn es dunkel werden wollte in mir. Darum bin ich hier gelandet.

Weshalb sollte ich mich opfern, dass ist niemand wert hier, ... .
Ebenfalls sollten sich einige user Gedanken machen was sie anrichten.
Aber schlussendlich, ich habe die lockere Einstellung und es kann mir egal sein, scheissegal, weil es mich schlicht und einfach nicht mehr interessiert.
lg
Cyrill
 
:lachen:

Siehst du? DAS meine ich. So genialer Humor! :love2:



... Mach was draus. Bitte!

also nu werd hier nicht auch noch zum nächsten Bittsteller, was der Monk so alles aus sich machen soll und so...die Schlange ist schon soooo lang (und ja ich stand auch drin :D)....die kann der Arme in diesem Leben ja gar nicht mehr abarbeiten.

:);)
 
Was ich glaube ist: Man muss erkennen wie man sich selbst sabotiert, WAS in einem selbst all das was man eigentlich wünscht sabotiert. Und ich persönlich glaube, dass es keine andere Ursache als eben diese gibt.. und die ist in der eigenen Psyche zu suchen. Man findet sie auch... all die Zweifel und Ängste sind Teil dessen, die Selbstbestrafung und Selbstverurteilung, aber das was es motiviert, das was dahintersteht... darum geht es meiner Meinung nach. Und das scheint blöderweise eine Lebensaufgabe zu sein.

:thumbup:
 
Ich schmolle nicht, weshalb sollte ich, ... .
Ich bin blöd, wenn ich meine Zeit verschwende mit solchen Dingen.
Der Fehler liegt bei mir, weshalb sollte ich überhaupt noch jemanden was raten, oder mich bemühen oder sonstwas.
Sollen doch alle vor die Hunde gehen, ... .
lg
Cyrill

WOW!

Wenn du kein Retter sein kannst, dann doch bitte der Verflucher aller?

Net schlecht. Aber genau das beschrieb ich doch weiter oben mit der Angst. Mir wird bange.... :rolleyes:
 
Weshalb sollte ich mich opfern, dass ist niemand wert hier, ... .
Ebenfalls sollten sich einige user Gedanken machen was sie anrichten.
Aber schlussendlich, ich habe die lockere Einstellung und es kann mir egal sein, scheissegal, weil es mich schlicht und einfach nicht mehr interessiert.
lg
Cyrill

oooochhh :trost:

du bist so dermaßen locker...ich wette du schwimmst sogar in Milch :lachen:
 
also nu werd hier nicht auch noch zum nächsten Bittsteller, was der Monk so alles aus sich machen soll und so...die Schlange ist schon soooo lang (und ja ich stand auch drin :D)....die kann der Arme in diesem Leben ja gar nicht mehr abarbeiten.

:);)

ja nizuz, krieg zuerst mal Dein Leben in den Griff, dann reden oder schreiben wir weiter, Dein Probleme möchte ich nicht geschenkt.
lg
Cyrill
 
Sehe ich auch so. Abgesehen davon... Abhängigkeiten sind sowieso immer "nur" Symptome. Wer sich zu sehr darauf fokussiert, weil er glaubt z.B. Alkoholabhängigkeit sei das eigentliche Problem, wird es entweder nicht lösen wenn er nicht "das dahinter" erkennt, oder er wird die Selbstzerstörung auf einen anderen Bereich des Lebens übertragen. Meistens ist eine Abhängigkeit sowieso nicht der einzige Bereich und man kann an vielen kleineren und größeren Erfahrungen einen Teil Selbstsabotage erkennen.

Und sorry Monk, ich meine das auch nicht mal als Kritik... aber möglicherweise ist auch bei Deinem Vorstellungsgespräch ein Teil Selbstsabotage gelaufen... Es ist sicher nicht toll, aber es ist nun mal in den allermeisten Fällen so, dass die Menschen sehr aus dem äußeren Auftreten eines Menschen Schlüsse ziehen.

Was ich glaube ist: Man muss erkennen wie man sich selbst sabotiert, WAS in einem selbst all das was man eigentlich wünscht sabotiert. Und ich persönlich glaube, dass es keine andere Ursache als eben diese gibt.. und die ist in der eigenen Psyche zu suchen. Man findet sie auch... all die Zweifel und Ängste sind Teil dessen, die Selbstbestrafung und Selbstverurteilung, aber das was es motiviert, das was dahintersteht... darum geht es meiner Meinung nach. Und das scheint blöderweise eine Lebensaufgabe zu sein.

Ich erinner mich sehr gut an die Zeiten, wo ich allein durch meine Selbstvorwürfe das dunkle Element um mich herum und in mir drinnen genährt habe. Es war regelrecht eine spürbare Dunkelheit, eine seelische Nacht, wenn man so will. Das brauch ich nicht mehr.

Eine Lebensaufgabe, das scheint mir auch so.
 
also nu werd hier nicht auch noch zum nächsten Bittsteller, was der Monk so alles aus sich machen soll und so...die Schlange ist schon soooo lang (und ja ich stand auch drin :D)....die kann der Arme in diesem Leben ja gar nicht mehr abarbeiten.

:);)

Braucht er ja auch nicht. Das Geniale ist ja, dass alles schon in der Schublade liegt. Also: ich bitte gern um Faulheit aber Veredelung an dieser Stelle.
 
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