Ich muss....

Europa ist eine der wichtigsten Errungenschaften, die wir Menschheit für Frieden und Werte schon sehr lange (im geschichtlichen Vergleich) geschaffen hat. Das darf man nicht leichtfertig wegwerfen und *wir und *die meinen und Kleines rücketablieren aus Angst um das mystische Butterbrot.
 
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Dem deutschen Steuerzahler reichts auch mal irgendwann immer für alle den Zahlmeister zu spielen

Reicht es dem deutschen Steuerzahler irgendwann mal? Ich erlebe seit Jahrzehnten, dass er nur meckert, aber ansonsten alles mit sich machen lässt - es passiert NULL :rolleyes:

Versuche mal, mit einem (oder auch ganz vielen) Steuerzahler/-n auf die Straße zu gehen. Nach spätestens 2 Stunden geht er wieder nach Hause, weil es ihm zu kalt/zu nass/zu laut geworden ist, es keine Gulaschkanone/keinen Würstchenstand/keine Pommesbude gibt und er Hunger hat etc. pp.
 
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Europa ist eine der wichtigsten Errungenschaften, die wir Menschheit für Frieden und Werte schon sehr lange (im geschichtlichen Vergleich) geschaffen hat. Das darf man nicht leichtfertig wegwerfen und *wir und *die meinen und Kleines rücketablieren aus Angst um das mystische Butterbrot.
Amen.

Wenns denn nur um das mystische Butterbrot ginge.....
Real gehts um sehr viel Steuergelder, die durch Junkers Reformpläne verschoben werden - und das bei einem Europa, das sich in wesentlichen Dingen nicht einig, sondern zerstritten ist - ganz zu schweigen von der extrem unterschiedlichen Wirtschaftskraft der einzelnen Länder.
Junker beschwört da ein Bild, was real garnicht existiert.
 
Europa ist eine der wichtigsten Errungenschaften, die wir Menschheit für Frieden und Werte schon sehr lange (im geschichtlichen Vergleich) geschaffen hat. Das darf man nicht leichtfertig wegwerfen und *wir und *die meinen und Kleines rücketablieren aus Angst um das mystische Butterbrot.

Findest du das? Wir sind prima ohne Europa zurechtgekommen. Gut, man konnte nicht "mal eben" über die Grenzen fahren", der Handel mit anderen Ländern war vielleicht auch etwas umständlicher.

Aber es gab den Unterschied zur heutigen EU-Glücksseligkeit, dass nicht "mal eben" zig Arbeitsplätze ins billigere EU-Ausland verlegt wurden und dadurch die Einheimischen ihren Arbeitsplatz verloren, der Euro die einheimischen Währungen kaputt gemacht und alles deutlich verteuert hat, es Wirtschaftsflucht aus ärmeren EU-Ländern u.a. nach Deutschland gab, man keine sinnentleerte Reglementierung bezgl. Glühbirnen, Staubsaugern etc. bekam etc. pp.

In meinen Augen ist weder der Euro noch die EU einen einzigen Pfifferling mehr wert.
 
In meinen Augen ist weder der Euro noch die EU einen einzigen Pfifferling mehr wert.

du meinst den Pfifferling aus Tschernobyl?
Nein, der ist nichts mehr wert, sowie Wildschwein auch in bayrischen Gefilden noch verstrahlt ist sowie deren Pilznahrung.

Ich bin für Europa, mich hat der Euro nicht verschlechtert, ich halte es für eine gute Vision, das Europa größer werden darf, zumindest von der währung her.
Ist ja nichts was in einigen Monaten stattfinden kann, ist halt eine Vision, und Europa braucht Visionen,

Ich halte die EU für eine starke Gemeinschaft und dafür machen sich eben auch Leute stark, das finde ich wichtig, und glücklicherweise denken genug andere auch so wie ich.

Ich habe das gefühl das manche nicht mit vielen können und nicht offen für andere Menschen sind,

und nein zurück möchte ich nicht , dann bauen wir wieder eine Mauer und ja, da ging es ja allen besser anscheinend. *ironie*
 
Ich bin für Europa, mich hat der Euro nicht verschlechtert

Dann hast du Glück gehabt. Ich kenne genug Menschen, allein schon durch meinen beruflichen Kontext, die sich verschlechtert haben. Einfache Menschen, mit Helferberuf, ohne Ausbildung, etc.

Die haben allesamt verloren. Und gucke dir die Straßen an - die sind voll mit diesen einfachen Menschen.


ich halte es für eine gute Vision, das Europa größer werden darf, zumindest von der währung her.
Ist ja nichts was in einigen Monaten stattfinden kann, ist halt eine Vision, und Europa braucht Visionen

Mit Visionen kann man keine Menschen ernähren.

Ich halte die EU für eine starke Gemeinschaft

Woran machst du das fest? An der Griechenland-Krise? An der Glühbirnenverordnung? An den Migrationswellen aus ärmeren EU-Ländern nach Deutschland in die Sozialsysteme? Am EU-Austritt Großbritanniens? An der immer weiter voranschreitenden Auslagerung von einfachen Arbeitsplätzen ins billige EU-Ausland, so dass immer mehr einheimische Arbeiter ihre Arbeit verlieren?
 
Reicht es dem deutschen Steuerzahler irgendwann mal? Ich erlebe seit Jahrzehnten, dass er nur meckert, aber ansonsten alles mit sich machen lässt - es passiert NULL :rolleyes:

Versuche mal, mit einem (oder auch ganz vielen) Steuerzahler/-n auf die Straße zu gehen. Nach spätestens 2 Stunden geht er wieder nach Hause, weil es ihm zu kalt/zu nass/zu laut geworden ist, es keine Gulaschkanone/keinen Würstchenstand/keine Pommesbude gibt und er Hunger hat etc. pp.

Ja, da hast du Recht, der Deutsche ist bequem geworden und Luxus verwöhnt, und geht kaum auf die Strasse, aber ich denke, wenn es ihm dann aber zuviel wird, wird er sich mal vom Sofa erheben und sich wehren. Er wird demonstrieren, wenn es zu eng in seinem Geldbeutel wird, denn dann kann er sich seinen Luxus nicht mehr leisten.
 
Ich halte die EU für eine starke Gemeinschaft und dafür machen sich eben auch Leute stark, das finde ich wichtig, und glücklicherweise denken genug andere auch so wie ich.
Ich halte die EU nicht für besonders stark. Polen und Ungarn haben z.b. ein Urteil vom EuGH bezüglich der Flüchtlingsaufnahme bekommen. Und was machen diese EU-Länder? Die scheren sich einen Dreck um dieses Urteil.
Nur ein Beispiel für die Mär von der starken Gemeinschaft.
Die größten Steueroasen liegen mitten in Europa. Ich sehe keine Verhinderungs-Maßnahmen dieser angeblich so starken EU-Gemeinschaft.
Es gab mal eine EWG in Europa mit einer gemeinsamen Handels- und Zollunion. Ein reiner Wirtschaftsverein, aber ohne offene Grenzen, die uns letztlich nur eine Menge Berufskriminelle mit freier Fahrt durch Europa beschert hat. Inzwischen sind die offenen Grenzen innerhalb Europas aus Sicherheitsgründen eh wieder passé.
Fast alle europäischen Länder kontrollieren wieder ihre inneren Grenzen. Und das ist gut so.
Wie gesagt, das starke, offene Europa ist eine schöne Vision, die Realität sieht aber leider anders aus.
 
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