Ein Frager möchte etwas wissen.
Erhält dieser keine befriedigende Antwort, glaubt er.
Nachdem kein Mensch die Frage über die Existenz Gottes beantworten kann, glauben die Menschen in irgendeiner Form an ihn, obwohl Gott formlos ist.
Diejenigen welche behaupten, sie hätten Gott gesehen oder würden ihn gar persönlich kennen, sind Verrückte oder in den Irrsinn geführte.
Der Islam hat dem einen konsequenten Riegel vorgeschoben, indem kein Bildnis von Gott existieren darf. Auch das 'Alte Testament' weist darauf hin, sich von Gott kein Bild zu machen.
eine die schon lange nicht mehr Fragt, weil sie wahrnimmt, das was
ist, es in das Bewusstsein einfließen lässt, sagt, Namen und Interpretationen, sind Schall und Wahn,
Krücken, an denen man sich festhalten will, weil das wirkliche Gespräch, mit der Kraft läutert den
Menschen, wift ihn wie einen Hampelmann hin und her, siehe Hiob,
Herr Joachim, Gott würfelt mit dem Teufel.
Komm mal runter von den Dogmen, wir sind Menschen, die sich in der Entwicklung befinden,
beten und glauben ist gut, den Weg mit Herz
gehen gut, zu meinen etwas erhabeneres zu sein, und das ständig
zu veräußern, ist schlichtweg Eitelkeit, und die ist auf dem Weg
hinderlich.
Ist ja in Ordnung, wenn jemand Halt findet in seiner Religion, was
mich mich anwidert, einen anderen Glauben nicht stehen lassen
zu können, dieser Missionierungsdrang.
und ich verwette meinen Arsch, dass es Gott,
was das auch immer sein mag, scheißegal ist, was du bist, ob Christ oder Jude oder Hindu
oder Moslem, wichtig ist die Menschwerdung=Akzeptanz,
des anders sein. Und das Feuer der Liebe im Herzen spüren.
Alles andere sind Interpretationen Individuellen Erlebens,
bitte NICHT VERGESSEN !
Glaubt denn jemand wirklich, dass ein weiser Mensch es nötig hat,
zu sagen das er Weise ist.
