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HSP hochsensible...

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Sanna, 1. September 2010.

  1. steinesel

    steinesel Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2007
    Beiträge:
    74
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    Besser man ist sensibel, da ist man auch vorsichtiger und kränkt nicht so schnell.
    Schlussendlich ist man das Ergebnis dessen, was man erlebt hat.
    Einige verbittert ein hartes Leben, andere lernen früher oder später - besser spät als nie - daraus. Für mich kann ich sagen, dass sich über Millionen Kränkungen, beginnend bei der Geburt, auch Millionen Sensoren gebildet haben und so ist man dann halt.
    lg brigitte
     
  2. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Wenn wir uns aussuchen, was wir in diesem Leben erfahren wollen, dann erklärt sich das ja schon von selbst, auch was eventuelle Lösungsmöglichkeiten angeht...

    Vielleicht ist es aber auch so, weil wir Menschen uns mit der Zeit, den Jahren und Leben, immer mehr von der Liebe entfernt haben?
     
  3. birgit1

    birgit1 Guest

    zu diesem Thema kann ich nur sagen, Empathie oder hohe Sensibilität (ist für mich das gleiche wie Sensitivität) ist durchwegs von Kind an spürbar, wird jedoch oft abgetan, von Erwachsenen, die das nicht wissen oder wahrhaben wollen, es ist ihnen zu anstrengend, ein Kind auf diesem ganz empfindsamen Weg zu begleiten und es zu unterstützen...

    so wird es oft zu einem Einzelkind, einem Außenseiter, weil es niemand oder nur ganz wenige Leute verstehen...

    würde einem Kind dieses Anders Sein zugestanden, könnte es schon früh seine Spiritualität entwickeln und sich entfalten...

    später kommt es manchmal mit jahrelangen Angststörungen, dem die Mitmenschen wieder nur mit Unverständnis begegnen...
    (Antidepressiva helfen da nicht, nur die Selbsterkennung und das Annehmen des eigenen Seins)

    lg Birgit
     
  4. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Was meinst du, woher diese jahrelangen Angststörungen kommen oder kommen könnten? Weil dieses Kind, als es klein war, von den Erwachsenen um sich herum als zu anstrengend empfunden wurde, weil es nicht unterstützt wurde? Emotionale Vernachlässigung?
     
  5. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Mir haben Antidepressiva damals auch nicht geholfen. Und heute glaube ich auch, dass ich mich selbst jahrelang unterdrückt habe - vielleicht, weil ich es als Kind so gelernt habe. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Kind, von dem du schreibst, vermutlich genau deshalb so sensibel ist, weil es so aufgewachsen ist - es wurde als zu anstrengend empfunden, hat keine Begleitung und Unterstützung erfahren, fühlte sich dadurch dann mehr oder weniger wie ein Klotz am Bein - Außenseiter...

    Und wer weiß auch so genau, wie das in den ersten zwei, drei Lebensjahren war, was da war, was ein kleines Kind da erlebt...
     
  6. birgit1

    birgit1 Guest

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    ja da fehlt meistens die Erinnerung, an ein so frühes Alter, nur manche gravierende Erlebnisse bleiben haften...
    oder werden verdrängt und machen dadurch den Druck der Seele nur größer....

    Kinder sind sehr sensibel, sie erfahren die Umwelt aus einer ganz anderen Perspektive, aus der Beobachtung und ausgeprägten Wahrnehmung, aus Unschuld und grenzenlosem Vertrauen, das aber leider allzuoft enttäuscht wird....

    die Sinne eines Kindes sind noch unbelastet, es würde sich nach eigenen Begabungen entfalten, wenn man ihm nicht schon von klein auf das gesellschaftliche Klischee aufzwingen würde....

    es muss in die Schule, lernen und seinem Beruf nachgehen, aber was ist mit seiner Berufung?

    auch ist es hilflos der Willkür seiner Erzieher ausgesetzt....

    viele Menschen leiden unter Pankiattacken, weil sie als Kind ihre eigene Welt nicht (er)leben durften und als Erwachsener so viele Irrwege gehen, weil sie nicht wissen, wo ihre Wurzeln sich befinden....

    doch es ist nie zu spät, diese zu finden,

    mir hat der Glaube dabei sehr geholfen, die Irrwege zu lichten und mich selbst zu erkennen, auch Manipulationen von außen entgegenzutreten, das war nicht immer so....

    lg Birgit
     
  7. Kamillo

    Kamillo Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2009
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Linz
    Wow das ist ja richtig interessant hier.

    Ich bin auch ziemlich sensibel, würde sogar hypersensibel und hypersensitiv sagen, denn mein Sichtwinkel scheint irgendwie größer zu sein als bei anderen, bzw. scheint es so als würde ich mehr wahrnehmen und sehen und hören als die anderen, als würde mein Hirn einen dünneren Filter haben und viel viel mehr Input und informationen kommen rein.

    Das ist so anstrengend, besonders in der Stadt.

    Kennt ihr das auch?
    Wenn ihr in der Stadt wart und nach Hause kommt fühlt ihr euch ausgelaugt und irgendwie energielos?

    Lieber Apfelbaum12, was du geschrieben hast und an diesen Ansätzen ist sicher was dran, Trauma, PTBS und so weiter...
    Jaja.


    Arbeite auch schon eine gewisse Zeit an mir und hab auch schon viel aufarbeiten können, doch das ist gar nicht so einfach...

    Kostete mich schon viel Energie, aber der Glaube bzw. der Kontakt zu Gott und zu Jesus Christus und den Erzengeln und Engeln und Geistführern haben mir sehr viel Kraft gegeben.
    Auch die Einhörner haben mir sehr viel trost gespendet in den dunkelsten Zeiten und die Kriya Yoga Meister.

    Ohne Gott und diesen Hilfen wäre ich jetzt sicher nicht mehr am Leben.

    But, show must go on.
    Step by step sagen Sie immer zu mir.

    Naja... :)

    Was mir hilft ist, dass ich immer in der Früh meine Chakren schließe und mich in 4 Lichkugeln hülle (Gold, Rosa, Blau, Violett) und dann bitte ich noch Erzengel Michael, dass er mir seinen Dunkelblauen Lichtmantel umlegt und ich ziehe von unten nach oben bis zum Kinn den Reissverschluss zu und dann tu ich noch die Kuputze über meinen Kopf drüber, also dass meine Augen, Nase und Mund noch frei sind.

    Das funktioniert super.

    Habt ihr irgendwelche hilfen oder Tricks um euch zu schützen?

    Alles Liebe
    Kamillo
     
  8. Apfelbaum12

    Apfelbaum12 Guest

    Das spricht mich an. Ich weiß irgendwie auch nicht, wo sich meine Wurzeln befinden.

    Der Glaube. Ich möchte so gerne zurück zu Gott, im wahrsten Sinne des Wortes, aber ich weiß nicht wie.

    Ich weiß nicht, ob das jemand verstehen kann. Ich fühle mich, obwohl ich auch so anderes fühle, als hätte ich die Verbindung verloren...

    Einfach ist das wirklich nicht, das stimmt.

    Ich kann dieses Visualisieren nicht so, mich in Licht hüllen, gedanklich, zum Beispiel. Ich glaube, bei mir geht/klappt das nicht. Ich kann auch nicht meditieren, das klappt bei mir auch nicht, vielleicht auch wegen meiner Atmung, weil ich da manchmal so ein paar Probleme habe. Ich weiß es nicht so genau.
     
  9. birgit1

    birgit1 Guest


    liebe Apfelbaum12

    du musst nicht meditieren, wenn du es nicht schaffst, du brauchst auch nichts visualisieren, du kannst aber Gott um göttliche Führung bitten, in Gedanken, Worten und Tun, so lasse ich mich führen und es geht mir damit sehr gut...

    erzwingen kann man nichts, ich tu mich auch schwer mit visualisieren und das meditieren habe ich ganz aufgegeben, ich war dabei immer unruhig und irgendwie passte es mir nicht....

    du kannst auch Erzengel Michael bitten, bei dir zu sein und dich zu beschützen, solange du ihn brauchst....

    dabei brauchst du dir nichts vorstellen, es genügt die Bitte zu ihm, auch mal danke sagen....

    du bist ein Kind Gottes und er wird dich nie verlassen, der Beweis ist doch, dass du hier bist und vielleicht Menschen findest, die dir zuhören und Verständnis entgegenbringen...

    die Liebe tut jedem gut, das mitmenschliche Verhalten ist auch wichtig, nicht allein zu sein mit seinen Problemen...

    du findest wieder zu deinem Glauben, wenn du dich führen lässt, wird dein Weg dich auch wieder zu deinen Wurzeln bringen, egal wie lange das dauert...

    bei mir hat es viele Jahre gedauert, es braucht Geduld, der aber Frieden bringt, die innere Mitte zu finden, bis sich wieder eine Türe öffnet....

    ich wünsche dir viel Zuversicht und Kraft auf deinem Weg....:umarmen:

    lg Birgit
     
  10. birgit1

    birgit1 Guest

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    manche Menschen können lange nicht mit ihrer Spiritualität umgehen, die Wahrnehmungsfähigkeit ist ausgeprägt und von allen Seiten kommen Angriffe, die man aber erst nicht als solche erkennt...

    erst wenn man müde ist und wie ausgebrannt, sich manchmal auch richtig krank fühlt, merkt man, dass da was nicht stimmen kann...

    es ist oft ein langer Weg, da herauszufinden, sich in der Gesellschaft abzugrenzen und das auch durchzusetzen,

    ist man empathisch, können manche negativ eingestellte Menschen sehr nahe kommen und Energie absaugen, da heißt es mal NEIN sagen...

    nicht nur manchmal sondern oft, ist bei mir so, dass ich mich schwer durchringen musste, mich zur Wehr zu setzen, Angriffe nicht mehr anzunehmen...

    heute weiß ich Bescheid und fühle mich nicht mehr in meine komplette Umwelt hinein, ich spüre viel, lasse aber keine negative Energie zu mir...

    wenns mal passiert, bin ich kaputt, so müde, dass mir am hellichten Tag die Augen zufallen....

    jeder schützt sich anders, ich lasse mich von Gott führen und mehr brauche ich nicht, um zu wissen, was mir gut tut und was nicht....


    alles Liebe......Birgit
     
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