Natürlich ist es an der TE, etwas an sich zu verändern - vor Allem, damit Sie bei zukünftigen solcher Begegnungen nicht in die Schockstarre gerät und kraftvoll agieren kann. Das aber wirklich um ihrer Selbst willen!! Einen übergriffigen Mann am Übergriff aktiv zu hindern.....
Die Schockstarre ist ein Stressmoment, den der Inhaber nicht steuern kann. Ich kenne zwei Stresstypen.
Den Vagotoniker und den Sympathikotoniker.
Der Sympatikotoniker handelt wenn z. B. ein Buss auf ihn zukommt und rennt weiter. Der Vagotoniker bleibt entweder stehen, oder rennt zurück. Das kann aber zu spät sein. Ich weiss nicht, ob der Vagotoniker sein Handeln, weil das ja aus dem Unterbewusstsein kommt, ändern kann. Vielleicht kann hier ein Neurologe mehr dazu sagen.
Am besten ist natürlich, es gar nicht zu einem Angriffsmoment kommen zu lassen. Und hier sendet natürlich der Mensch Signale. Die einmal Schwäche anzeigen können, wodurch Plutonier ihre Chancen sehen, oder Stärke signalisieren, so das Plutonier sich sehr wohl überlegen, ob sie angreifen wollen. Das ist jetzt sehr einfach ausgedrückt. Aber ich denke es liegt wirklich an der Haltung.
Wenn ich weiss, das ich in der Vergangenheit und vielleicht bei meinen Ahnen Ansätze von Missbrauch in meiner Erfahrung habe, dann würde ich dafür sorgen, dass ich so weit wie möglich eine Haltung habe, die einen anderen eher abschrecken lässt. zu 100 % einen Angriff verhindern kann mit Sicherheit auch keine ausgebildete Judokarin. Aber ihre Haltung hat auf jeden Fall schon zum Ausdruck gebracht, dass sie eine entschlossene Frau ist. Sollte es doch zum angriff kommen, kann sie sich im Angriffsmoment wehren.
Darum gehts bei
@unknownflower. Also nicht in der Hemmung bleiben, sondern handeln.