Hiesige Medienpolitik wie in einer Diktatur!

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deine "strafe" wird sein: du kommst im nächsten leben als frau zur welt...und ich werde neben dir stehen und mich köstlich amüsieren wie du wegen die frauenunterdrückg fluchen wirst...

"achtung! ironie!"

shimon

Oje. Ich kann Dir Dein Schwarz-Weiß-Sehen nicht abgewöhnen, seis drum, ist Dein Problem!

Nur so viel. Einer weitverbreiteten falschen Behauptung widersprechen, heißt nicht, das Gegenteil zu wollen.
Wenn ich der westlichen Propagandamaschinerie bzgl. Ukraine Veröffentlichungen widerspreche, heißt das nicht ich würde alles gutheißen, was in Russland vor sich geht.
Aber ich befürchte, das wirst Du und ein paar andere hier nie verstehen.

Und ja, auch ich glaube, dass ich im nächsten Leben als Frau auf die Welt kommen werde und das werde ich hoffentlich genießen, so eine "gerechte" Gesellschaftsentwicklung entsteht, wie ich sie mir vorstelle!
Ich möchte jedenfalls nicht als Frau auf die Welt kommen, die dazu verdammt ist, ein Männerleben zu führen, um gesellschaftlich anerkannt zu sein. Oder die ihre eigenen Kinder zu Halbwaisen machen muss, um der gesellschaftlichen Norm zu entsprechen. Ich möchte frei sein in meinen Entscheidungen, auch die, die eigenen Kinder erleben zu "dürfen"! Und dazu würde ein BGE schon mal eine gute Voraussetzung sein!
 
P.S. Zudem bin ich der Meinung, dass Feministinnen vieles voran gebracht haben, aber gegenwärtig auch sehr vieles kaputt machen (Familienleben, Muttersein) und vor allem nicht nur den Kindern, sondern vor allem den Frauen schaden!
 
Dass angebliche männliche Seilschaften dieMitwirkung von Frauen verhindern, ist eine von Feministinnen gesetzte LÜGE!
Es mag vielleicht zu einem minimalen Prozentsatz zutreffen, aber das gibt es umgekehrt viel stärker und ist nicht der Grund, warum Mangel an weiblichen Führungskräften besteht.

Der eigentliche Grund liegt in den Frauen selbst begründet, die solche Jobs nicht anstreben oder ihren angestrebten Weg unterbrechen. (Mutterschaft u.a.)

Ja... kann man hier auch in "critical science" nachlesen!


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dass Feministinnen vieles voran gebracht haben, aber gegenwärtig auch sehr vieles kaputt machen (Familienleben, Muttersein)

Wie sollen die Feministinnen denn das bloss geschafft haben? Auf welche Weise haben sie Familienleben und Muttersein zerstört?

Und ich dachte immer, ein Familienleben wird zerstört durch falsche Prioritäten (Arbeit, Auto, Alkohol, ....), falsche Partnerwahl und zu wenig Arbeiten an der Beziehung... Aber jetzt hab ich dank Dir wenigstens eine gute Ausrede für die in meiner Vergangenheit gescheiterten Beziehungen, es waren die Feministinnen!
 
Der eigentliche Grund liegt in den Frauen selbst begründet, die solche Jobs nicht anstreben oder ihren angestrebten Weg unterbrechen. (Mutterschaft u.a.)
Na dann kannst Du dich zufrieden zurücklehnen, weil deiner Logik nach der Feminismus dann die Mutterschaft nicht bedroht. *ggg*

Lg
Any
 
Wie sollen die Feministinnen denn das bloss geschafft haben? Auf welche Weise haben sie Familienleben und Muttersein zerstört?

Und ich dachte immer, ein Familienleben wird zerstört durch falsche Prioritäten (Arbeit, Auto, Alkohol, ....), falsche Partnerwahl und zu wenig Arbeiten an der Beziehung... Aber jetzt hab ich dank Dir wenigstens eine gute Ausrede für die in meiner Vergangenheit gescheiterten Beziehungen, es waren die Feministinnen!

Sehr einfach, weil Feministinnen in die Welt und die >Medien den Irrtum setzten, eine Frau sei erst dann emanzipiert, wenn sie eine berufliche Karriere machen kann, bzw. außer Haus arbeitet.
Heute ist es doch so, dass eine Frau die außer Haus Kinder betreut, gesellschaftlich anerkannt ist. Wenn sie dies bei den eigenen Kindern macht, dann ist sie dies nicht. Dies wird gesellschaftlich heute schon geächtet.
Frag mal eine Frau was sie beruflich macht. Dann sagen so manche Frauen "nichts, ich bin Hausfrau". Das würde eine Frau die in der Krippe betreut nie sagen. Und dieses einseitige Bild der "Frau am Herd" haben Feministinnen sehr oft als Vokabular in den Mund genommen, wenn eine Frau sich dazu entschloss (ja, es geht immer um Freiwilligkeit, so man zu Hause bleibt, denn die Kinder schon nach wenigen Monaten abzugeben, ist selten auf Freiwilligkeit zurück zu führen, sonmdern auf finanzielle Not!), zu Hause zu bleiben.

Und falls man mir hier wieder vorwerfen sollte, ich wäre gegen eine Emanzipation und Verwirklichung der Frau, dann ein klares NEIN, bin ich nicht. Frau soll tun was sie möchte, aber sie soll nicht dafür DISKRIMINIERT werden, wenn sie sich entschließt, für ein paar Jahre bei ihren eigenen Kindern zu bleiben und auch das als eine Verantwortung und Verwirklichung ihrer Person sieht!-
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich fasse es nicht. Rockefeller schrieb ganz deutlich, dass sie die Feministinnen "erfunden" haben.......ganz offen und ohne Verstecken....und dann wirds nicht geglaubt, weil es ja Wahrheit ist...und nein, Wahrheit darf ja nicht geglaubt werden, es muss unbedingt ne Lüge her, damit man ja was glauben kann.....
 
Na dann kannst Du dich zufrieden zurücklehnen, weil deiner Logik nach der Feminismus dann die Mutterschaft nicht bedroht. *ggg*

Lg
Any

Ich kenne so einige Frauen, die kinderlos sind, beruflich gut integriert sind und sich dazu entschlossen haben, hohe Posten wegen des Stresses nicht anzustreben. Ich nannte hier vor etwa 1 1/2 Jahr schon so einige Beispiele dazu.
 
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