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Musikuss
Guest
also im Großen und Ganzen haben Musikuss und Schack, wie meistens, keine Argumente.
Wer nicht lesen kann, ist klar im Nachteil!
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also im Großen und Ganzen haben Musikuss und Schack, wie meistens, keine Argumente.
Wer nicht lesen kann, ist klar im Nachteil!
Wer nicht lesen kann, ist klar im Nachteil!
Beim Gesangsunterricht ist es übrigens tatsächlich eine geschlechtsspezifische Sache. Es ist für einen Mann einfacher auch Frauen zu unterrichten als umgekehrt. Die Stimme gehört zu den wenigen anatomischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Drum handelt es sich bei dem Beispiel von Musikuss tatsächlich um eine der seltenen Ausnahmen. Eine Bekannte studiert Musik und meint, dass das kein Problem sei. Die Männer müssen sich dann eben einen Lehrer suchen. Singen ist in diesem Studiengang eh nur ein ganz kleines Thema.
Aber da Studenten eh mobil sein müssen, weil bestimmte Studiengänge halt nur an manchmal auch nur einer Uni angeboten werden, muß das Ungemach eines Umzuges halt in Kauf genommen werden.
Es ist jedenfalls kein Genderproblem.
Lg Any
Es ist in dem Moment ein Genderproblem, wenn Genderbeauftragte an der Hochschule troz dieses Missstandes dennoch weiter darauf hinwirken.
Und das kann man, "wenn man denn will", heute immer öfter beobachten.-
..
Es ist auch ein "Genderproblem", wenn in Unternehmen Frauen durch männliche Seilschaften keine Chance auf bessere Jobs haben. Es ist ein "Genderproblem", wenn Frauen immer noch schlechter bezahlt werden.
Es ist ein "Genderproblem", wenn Vätern in ihrem Beruf nicht die gleichen Rechte zugestanden werden (nämlich Elternzeit!) wie den Müttern.
Dass angebliche männliche Seilschaften dieMitwirkung von Frauen verhindern, ist eine von Feministinnen gesetzte LÜGE!
Es mag vielleicht zu einem minimalen Prozentsatz zutreffen, aber das gibt es umgekehrt viel stärker und ist nicht der Grund, warum Mangel an weiblichen Führungskräften besteht.
Der eigentliche Grund liegt in den Frauen selbst begründet, die solche Jobs nicht anstreben oder ihren angestrebten Weg unterbrechen. (Mutterschaft u.a.)
Und die bzgl Gehalt in freien Verhandlungen oft nicht so hohe Gehaltsforderungen stellen, wie ihre männlichen Mitbewerber. (Wie mir von einer leitenden Führungsperson bestätigt wurde).
Dass angebliche männliche Seilschaften dieMitwirkung von Frauen verhindern, ist eine von Feministinnen gesetzte LÜGE!
Es mag vielleicht zu einem minimalen Prozentsatz zutreffen, aber das gibt es umgekehrt viel stärker und ist nicht der Grund, warum Mangel an weiblichen Führungskräften besteht.
Der eigentliche Grund liegt in den Frauen selbst begründet, die solche Jobs nicht anstreben oder ihren angestrebten Weg unterbrechen. (Mutterschaft u.a.)
Und die bzgl Gehalt in freien Verhandlungen oft nicht so hohe Gehaltsforderungen stellen, wie ihre männlichen Mitbewerber. (Wie mir von einer leitenden Führungsperson bestätigt wurde).