Hiesige Medienpolitik wie in einer Diktatur!

Na ja, wer nicht gut genug ist sich als Bester zu behaupten hat eben Pech gehabt.


Ok, ich antworte Dir noch einmal, obwohl es wirklich schwierig ist dieses ständige Zurechtrücken.

Zu obigem. So ein Widerspruch. Besser qualifiziert?
Erstens sagt der NC nichts darüber aus, wie gut man in Medizin ist, ansonsten wären die Männer in Österreich bei den Aufnahmeprüfungen nicht besser und die Frauen würden dann dort nicht eine Quote fordern.

Zudem ist die Quote gerade etwas, was Du befürwortest, aber gerade etwas, was die weniger Qualifizierten an höhere Stellen hieft, damit Frauen diesen Posten eben auch besetzen, weil genderfrauen das so fordern.

Jene Frauen die qualifiert sind, schaffen es auch ohne Quote. Die Mär von, die Männer lassen sie nicht ran", ist etwas, was der Vergangenheit angehört. Früher war das so, heute kann ich das nicht mehr beobachten.-
Und wer was gegen eine Frau als Gesangslehrerin hat - auch Pech gehabt.
Lies endlich einmal was ich wirklich geschrieben habe. Es ist gerade umgekehrt. Diese Professorinnen trauen es sich nicht zu männliche Studenten zu unterrichten, DESHALB bekommen männliche Anwärter keinen Zugang zur MH. Gibt gerade einmal 2 männliche Gesangsprofessoren, diese unterrichten Männer wie Frauen im Gegensatz zu 11 weibliche.

Jetzt endlich verstanden???

Gerecht ist es trotzdem. Auch wenn es sich um subjektiv empfundenes "Die Welt ist böse, weil auch Frauen heute dieselben Rechte haben sich zu bewerben oder zu lehren wie Männer".
Das wäre doch richtig, habe nie etwas dagegen gesagt. Im gegenteil, wär es nicht so, würde ich mich für die rechte der Frauen einsetzen.

Gleichberechtigung bedeutet nicht das Ausschalten des Wettbewerbes um Studienplätze oder auch Jobs.

Na, da sind wir dann endlich mal einer Meinung, warum widersprichst Du mir dann ständig? Weil Du davon ausgehst, dass ein gerechter Wettbewerb statt findet. Das ist aber nicht wahr.

Aber ok, ihr habt eben ein völlig anderes Bild von der Realität, also seis drum.-
 
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Ach, aber wenn eine Frau sagen wir mal Physik studieren will dann muss sie sich vorrangig von Männern unterrichten lassen.

Jetzt reicht es. Oder hab ich es wirklich mit so dummen Menschen hier zu tun?:wut2:
Verzeih, das musste jetzt mal raus.

Wenn dies Beispiel zutreffen sollte, dann müsstest Du anführen, wo Männer sich in der Physik weigern Frauen zu unterrichten. Dann würde es passen, aber so...zeigt nur, dass Du nichts verstanden hast, worüber ich die ganze Zeit schreibe.:wut2::wut2::wut2:
 
Erstens sagt der NC nichts darüber aus, wie gut man in Medizin ist, ansonsten wären die Männer in Österreich bei den Aufnahmeprüfungen nicht besser und die Frauen würden dann dort nicht eine Quote fordern.

Lustiger einwand, natürlich weiß man das erst nachdem die Menschen ihr Studium bestanden haben. Fleiß ist aber beim Medizinstudium ein sehr wichtiges Kriterium. Leute mit miesen Noten zeigen, dass ihnen Lernen nicht so wichtig sind. Oder sie sind nicht intelligent genug.

Zudem ist die Quote gerade etwas, was Du befürwortest, aber gerade etwas, was die weniger Qualifizierten an höhere Stellen hieft, damit Frauen diesen Posten eben auch besetzen, weil genderfrauen das so fordern.
Eben NICHT! Bei gleicher Qualifikation ggü. einem männlichen Mitbewerber. Nicht vorher. Wann kapierst Du das endlich mal?

Jene Frauen die qualifiert sind, schaffen es auch ohne Quote. Die Mär von, die Männer lassen sie nicht ran", ist etwas, was der Vergangenheit angehört. Früher war das so, heute kann ich das nicht mehr beobachten.-

Nein, nicht, wenn die Leute, die über die Einstellung entscheiden nur Männer sind. Diese Benachteiligung gilt längst als faktisch belegt.

Diese Professorinnen trauen es sich nicht zu männliche Studenten zu unterrichten
Ähm, Du hast geschrieben jene angehenden Sänger, die von Frauen nicht unterrichtet werden wollen bedeutet: Sänger wollen nicht von Frauen unterrichtet werden. Ansonsten belege deine Behauptung mal, mit einer Webseite, wo draufsteht, dass eine Unidozentin die Annahme von männlichen Studenten verweigert. Und dann erkläre mir mal, ob es da wirklich keine Alternative gibt.

Weil Du davon ausgehst, dass ein gerechter Wettbewerb statt findet. Das ist aber nicht wahr.

Doch, der Wettbewerb ist gerecht. Du willst das nur nicht wahrhaben, dass Männer für manche Studiengänge einfach zu schlecht qualifiziert sind. Umgekehrt würde dich das die Bohne nicht jucken, wetten?

LG
Any
 
Also im Netz steht dazu nichts. Also das eine Münchner Universitätsdozentin sich weigert männliche Studenten für den Gesangsunterricht anzunehmen. ;)
 
Wenn dies Beispiel zutreffen sollte, dann müsstest Du anführen, wo Männer sich in der Physik weigern Frauen zu unterrichten. Dann würde es passen, aber so...zeigt nur, dass Du nichts verstanden hast, worüber ich die ganze Zeit schreibe.:wut2::wut2::wut2:



Und selbst wenn es so wäre beweist das überhaupt nichts zum generellen Einstellungs- und Auswahlverhalten quer durch alle Berufsfelder.

Du zerrst ständig Randphänomene wie Veterinärinnen und Gesangsdozenten heran um voller männlichen Selbstmitleid einen angeblichen gesellschaftlichen Trend zu bejammern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dies Beispiel zutreffen sollte, dann müsstest Du anführen, wo Männer sich in der Physik weigern Frauen zu unterrichten. Dann würde es passen, aber so...zeigt nur, dass Du nichts verstanden hast, worüber ich die ganze Zeit schreibe.:wut2::wut2::wut2:

Du wirst den Garfield nicht aendern, er bleibt ein einseitiger Psychotoniker. Er bringt hoechstens dich dazu, zu resignieren, jedoch nicht seinen Horizont zum Erweitern.....
 
Er bringt hoechstens dich dazu, zu resignieren, jedoch nicht seinen Horizont zum Erweitern.....



Ich werde meinen Horizont definitiv nicht um Schwachsinnansichten "erweitern". Das wäre kleine Erweiterung sondern eine Verengung. Und so wie Musikuss, als sebstmitleidiger Jammer- und Nöllappen will ich definitiv nicht enden.
 
Na als Hebamme haben Männer schlechte chancen :ironie:

Stimmt. Aber ein paar gibt es - und denen wird nicht unbedingt von den Kundinnen das Leben schwer gemacht (was ich gedacht hätte), sondern von den Kolleginnen.

Aber das betrifft genauso wenig Menschen wie die Musikstudenten. Wenn man alle anderen Berufsbereiche hinzunimmt, sollte man erkennen, dass im beruflichen Durchschnitt die Frauen immer noch benachteiligt werden (sei es der Lohn, der für "Frauen"berufe magerer ausfällt oder seien es die Chancen, an einen begehrten Arbeitsplatz zu kommen, die für Frauen geringer sind).
 
Beim Gesangsunterricht ist es übrigens tatsächlich eine geschlechtsspezifische Sache. Es ist für einen Mann einfacher auch Frauen zu unterrichten als umgekehrt. Die Stimme gehört zu den wenigen anatomischen Unterschieden zwischen Mann und Frau. Drum handelt es sich bei dem Beispiel von Musikuss tatsächlich um eine der seltenen Ausnahmen. Eine Bekannte studiert Musik und meint, dass das kein Problem sei. Die Männer müssen sich dann eben einen Lehrer suchen. Singen ist in diesem Studiengang eh nur ein ganz kleines Thema.
Aber da Studenten eh mobil sein müssen, weil bestimmte Studiengänge halt nur an manchmal auch nur einer Uni angeboten werden, muß das Ungemach eines Umzuges halt in Kauf genommen werden.
Es ist jedenfalls kein Genderproblem.
Lg Any
 
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