Hiesige Medienpolitik wie in einer Diktatur!

Ich kenne so einige Frauen, die kinderlos sind, beruflich gut integriert sind und sich dazu entschlossen haben, hohe Posten wegen des Stresses nicht anzustreben. Ich nannte hier vor etwa 1 1/2 Jahr schon so einige Beispiele dazu.

Aha, so. Und daraus schließt Du dann auf alle Frauen? ;)
 
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Sehr einfach, weil Feministinnen in die Welt und die >Medien den Irrtum setzten, eine Frau sei erst dann emanzipiert, wenn sie eine berufliche Karriere machen kann, bzw. außer Haus arbeitet.

Ist Dir schon aufgefallen, dass der Grossteil der Leute nicht zum Vergnügen arbeitet, sondern weil er Geld braucht zum Leben? Früher ging das von einem Gehalt, mittlerweile sind die Gehälter im Schnitt so niedrig, dass zwei arbeiten müssen - und manche trotzdem nicht auskommen können.
 
Hab ich das jemals behauptet?
Sind den ALLE Männer auf hohen Posten?

Also. Probieren wir die Quote aus und schauen, wie es sich die nächsten Jahre entwickelt. Kommen plötzlich mehr Frauen in diese sehr hohen exklusiven Führungspositionen, lag es wohl an den Seilschaften... wenn nicht, ist eh niemandem ein Schaden entstanden. Und es braucht oft erst Vorreiter, die auch die Chance erhalten in entsprechenden Positionen Erfahrungen zu sammeln.

Lg
Any
 
Ist Dir schon aufgefallen, dass der Grossteil der Leute nicht zum Vergnügen arbeitet, sondern weil er Geld braucht zum Leben? Früher ging das von einem Gehalt, mittlerweile sind die Gehälter im Schnitt so niedrig, dass zwei arbeiten müssen - und manche trotzdem nicht auskommen können.

Ja, das stimmt. Und das ist genau das Problem. Denn wenn man bedenkt, dass der Staat bereit ist, eine Kinderkrippe mit 1000.- bis 1800.- Euro pro Kind und Monat zu subventionieren, aber das Betreuungsgeld als "Herdprämie" verunklimpft wird, was nur ein Bruchteil dessen ist, dann weiß man wie heute Politik gemacht wird.
Ich jedenfalls hätte im nächsten Leben als Kind keine Freude daran, in Fremdbetreuung und einer Kinderkrippe aufwachsen zu müssen, anstatt mit meinen Geschwistern die ersten Jahre zu Haus, wie es mir in diesem Leben vergönnt war. Ja, als Kind muss man heute schon froh sein, wenn man noch ein Familienleben erfahren darf. Aber wer weiß was in wenigen Jahrzehnten sein wird?
 
Also. Probieren wir die Quote aus und schauen, wie es sich die nächsten Jahre entwickelt. Kommen plötzlich mehr Frauen in diese sehr hohen exklusiven Führungspositionen, lag es wohl an den Seilschaften... wenn nicht, ist eh niemandem ein Schaden entstanden. Und es braucht oft erst Vorreiter, die auch die Chance erhalten in entsprechenden Positionen Erfahrungen zu sammeln.

Lg
Any


Nein, wahrscheinlicher ist dann eher, dass die sehr viel weniger qualifizierten Frauen diese Posten inne haben und die höher qualifizierten Männer das Nachsehen haben.
Die Quote hätte nur dann Sinn, wenn ebenso viele qualifizierte Frauen sich für solche Posten bewerben wie Männer, aber wegen Seilschaften irgendwelcher Machos oder Frauenhasser daran gehindert werden. Aber das ist nicht der Fall, obwohl man das durch eine Quote automatisch unterstellt.
Es geht um Qualifikation, nun aber offensichtlich nicht mehr.

Gerade dieses Thema hat mich sehr interessiert und ich bin dem auch in der Praxis nachgegangen. Das Resultat war, einer Frau die heute Karriere machen möchte, werden heute keine Steine in den Weg gelegt, eher das Gegenteil wegen der Genderbeauftragten in Hochschulen und so manchen staatlichen
Einrichtungen. (Ich nannte das Beispiel Münchner Musikhochsculen, wo heute ein eklatanter Überschuss an Professorinnen herrscht und dennoch bei Bewerbungen Frauen bevorzugt werden). Nein, wenn heute eine kinderlose Frau Karriere machen möchte, kann sie das ebenso wie Männer auch ohne Quote!
 
Wie sollen die Feministinnen denn das bloss geschafft haben? Auf welche Weise haben sie Familienleben und Muttersein zerstört?

Und ich dachte immer, ein Familienleben wird zerstört durch falsche Prioritäten (Arbeit, Auto, Alkohol, ....), falsche Partnerwahl und zu wenig Arbeiten an der Beziehung... Aber jetzt hab ich dank Dir wenigstens eine gute Ausrede für die in meiner Vergangenheit gescheiterten Beziehungen, es waren die Feministinnen!

Es ist immer schön, wenn man einen Sündenbock hat. Dann muss man nämlich nicht zu sich selbst hischauen und seine eigenen Schwächen kann man weiterhin getrost ignorieren. Aber: ob man durch dieses Verhalten Sympathien gewinnt, wage ich stark zu bezweifeln....
 
Zuletzt bearbeitet:
eine Kinderkrippe mit 1000.- bis 1800.- Euro pro Kind und Monat zu subventionieren

Quelle?

Aber wie kommt es bloss, dass in den skandinavischen Ländern die Kinderbetreuung viel besser organisiert ist und sogar ein Anspruch darauf besteht, dort aber mehr Kinder zur Welt kommen? Meine Schlussfolgerung: macht es den Leuten leichter, Kinder zu haben, und es werden mehr Kinder geboren.

Ich jedenfalls hätte im nächsten Leben als Kind keine Freude daran, in Fremdbetreuung und einer Kinderkrippe aufwachsen zu müssen, anstatt mit meinen Geschwistern die ersten Jahre zu Haus, wie es mir in diesem Leben vergönnt war.

Das ist ja kein entweder-oder. Ich war im Kindergarten und habe eine Familie gehabt.
Du betreibst andauernd Schwarzmalerei. Vielleicht wärst Du im Bildzeitungsforum besser aufgehoben?


Ja, als Kind muss man heute schon froh sein, wenn man noch ein Familienleben erfahren darf. Aber wer weiß was in wenigen Jahrzehnten sein wird?

Ja, wenn erst mal die wilden Feministen regieren dann werden Kinder sicher auf Spiessen gebraten!
 
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