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Z.B. dass Kinder (beider Geschlechter!) den Vater genauso nötig haben wie die Mutter und dass die Mutter gar nicht in der Lage ist, den Kindern den häufig fehlenden Vater (z.B. durch seine Arbeit oder weil er sich anders aus seiner Verantwortung stielt) auszugleichen.
Es gibt einige feministische Bücher, die sich nur um die Problematik des fehlenden Vaters drehen.....
Nein, dagegen habe ich überhaupt nichts, das ist deren freie Entscheidung. Aber wenn Frau oder Mann Kinder haben wollen, sollten sie ein Herz für diese besitzen und es in Liebe und gewisser Geborgenheut großwachsen zu lassen. Und nicht nur Erezeuger oder Gebährende sein und dies Kind dann sofort in Fremdbetreuung geben, weil man ja keine Zeit für das Kind hat.
Alle jenen Familien, denen nichts anderes übrig bleibt, weil sie es ökonomisch nicht stemmen können, werfe ich nichts vor. Aber der Politik, die so etwas zulässt und auf dies Erkalten der Gesellschaft hinwirkt!
du sagst du hast überhaupt nichts dagegen, dennoch polemisierst du gegen den Feminismus, der im Grunde nichts anderes will, als der Frau eine freie Entscheidungsmöglichkeit einzuräumen, sich selbst zu verwirklichen, in welcher Weise auch immer. Die Frau kennt noch andere Verwirklichungsmöglichkeiten als ein Kind zu gebären, daran ist nichts besonderes oder heiliges.
Und was ich zweitens ziemlich seltsam finde, ist die Unterstellung, dass manche ihre Kinder nicht richtig lieben, weil sie sie in Kitas stecken oder whatever. Wer bist du, dass du das beurteilen kannst?
Alle jenen Familien, denen nichts anderes übrig bleibt, weil sie es ökonomisch nicht stemmen können, werfe ich nichts vor.
Lies richtig, dann lernst Du auch mein geschriebens zu differenzieren.
Ich zitiere einmal mich selbst, damit Du etwas besser durchblickst:
Und es geht mir um die Verantwortung dem Kind gegenüber, schon mal darüber nachgedacht?
Ein Kind, vor allem Kleinkind benötigt mehr als Essen und ein warmes Zimmer, aber das scheinen so manch Schreibtischtäter nicht zu verstehen.
Der Feminismus heute drängt Frauen dazu, ihre Kinder möglichst früh fremdbetreuen zu lassen, um die äußere Karriere schnellstmöglichst voran zu treiben.
Ist Dir schon aufgefallen, dass der Grossteil der Leute nicht zum Vergnügen arbeitet, sondern weil er Geld braucht zum Leben? Früher ging das von einem Gehalt, mittlerweile sind die Gehälter im Schnitt so niedrig, dass zwei arbeiten müssen - und manche trotzdem nicht auskommen können.
Ich schreibs gerne nochmal:
Nix "Der Feminismus".
Ja, das stimmt. Und das ist genau das Problem. Denn wenn man bedenkt, dass der Staat bereit ist, eine Kinderkrippe mit 1000.- bis 1800.- Euro pro Kind und Monat zu subventionieren, aber das Betreuungsgeld als "Herdprämie" verunklimpft wird, was nur ein Bruchteil dessen ist, dann weiß man wie heute Politik gemacht wird.
......So schrieb sie 2012 über die Begegnung mit einem "Alphatier", dass sie dem Mann gerichtliche Schritte angedroht habe, weil er ihre Arbeit behindern wollte.Am Donnerstag wird Rose-Möhring nun tatsächlich vor Gericht stehen. Vor der fünften Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts klagt sie allerdings nicht gegen einen Mann, sondern gegen den eigenen Arbeitgeber, das Bundesfamilienministerium. Dessen Chefin ist eine Frau, Manuela Schwesig........
Und es geht mir um die Verantwortung dem Kind gegenüber, schon mal darüber nachgedacht?
Ein Kind, vor allem Kleinkind benötigt mehr als Essen und ein warmes Zimmer, aber das scheinen so manch Schreibtischtäter nicht zu verstehen.
P.S. Der Feminismus heute drängt Frauen dazu, ihre Kinder möglichst früh fremdbetreuen zu lassen, um die äußere Karriere schnellstmöglichst voran zu treiben. Nichts mit freier Wahl der Frau.
Genau das ist dein Irrtum. Es werden nur dann Frauen bevorzugt, wenn sie gleichauf qualifiziert mit dem besten männlichen Bewerber sind.Nein, wahrscheinlicher ist dann eher, dass die sehr viel weniger qualifizierten Frauen diese Posten inne haben und die höher qualifizierten Männer das Nachsehen haben.