Hiesige Medienpolitik wie in einer Diktatur!

Die hab ich hier schon viele Male geliefert und ist auch nicht Umstritten.

Aber wie kommt es bloss, dass in den skandinavischen Ländern die Kinderbetreuung viel besser organisiert ist und sogar ein Anspruch darauf besteht, dort aber mehr Kinder zur Welt kommen? Meine Schlussfolgerung: macht es den Leuten leichter, Kinder zu haben, und es werden mehr Kinder geboren.
Quelle?
Laktationsberatung:
Laktationsberatung: "Dass mehr Krippenplätze in Deutschland zu einer höheren Geburtenrate führen, wird auch von einem OECD Bericht aus dem Jahre 2005 bezweifelt, in dem es heißt „In Deutschland, wo die Elternzeit schon die längste der 19 betrachteten Länder ist, wird die Wahrscheinlichkeit einer Unterstützung der Geburtenrate durch größere Fremdbetreuungsangebote als Null angenommen“

Zudem geht es mir nicht um die Quantität, sondern um die Qualität. Und die Skandinavischen Länder sind zwar ständig "offizielles Vorzeigeland", aber vorbildlich deshalb noch lange nicht. Skandinavische Länder machen vieles gendermäßiges vor, auch Umerziehungsmaßnahmen der Geschlechter. Dass das krank ist, wird selten hinterfragt. Apropos Krankheit. So hat sich die Zahl der übergewichtigen und untergewichtigen Kinder erhöht, und 40 Prozent aller Vierjährigen in Schweden sind entweder an Asthma oder an Allergien erkrankt, wobei sich bei den Krippenkindern eine deutlich höhere Anfälligkeit nachweisen lässt, wie die 2004 erschienene »Barnsestudie« ergab. Auch die psychischen Erkrankungen vieler DDR-Krippenbetrrutrr heutiger Erwachsener, ist zwar bekannt, wird aber unter dem Deckel gehalten.

Wohlgemerkt, wir sprechen hier über Kinder"krippen", denn gegen Kindergarten, solange er halbtags ist, habe ich nichts dagegen einzuwenden, denn da sind die Kinder bereits 3 Jahre alt und nicht gerade aus dem Bauch der Mutter geschlüpft.

Das ist ja kein entweder-oder. Ich war im Kindergarten und habe eine Familie gehabt.
Du betreibst andauernd Schwarzmalerei. Vielleicht wärst Du im Bildzeitungsforum besser aufgehoben?

Das ist mehr als frech, denn ich weiß differenziert zu diskutieren und habe mich gerade mit diesem Thema sehr gut auseinander gesetzt, (da es einmal zu meinem Beruf gehörte, bevor ich einen anderen ergriff!)

Ja, wenn erst mal die wilden Feministen regieren dann werden Kinder sicher auf Spiessen gebraten!

Nein, jene Feministinnen, denen man heute oft begegnet, haben KEIN Herz für Kinder. Aber ich möchte nicht ausschließen, dass das auch mal wieder anders wird, wenn die Öffentlichkeit endlich die Krankheiten diskutiert, die eine solch großangelegte frühe Fremdbetreuung für die Gesellschaft mit sich bringt.- Eine herzlose Gesellschaft kann mir gestohlen bleiben, denn dann hat Menschheit für mich keine Bedeutung mehr!


http://laktationsberatung.de/pdf/Was brauchen Krippenkinder - Bindung oder Bildung - Angelika Kuhn.pdf
 
Werbung:
Es ist immer schön, wenn man einen Sündenbock hat. Dann muss man nämlich nicht zu sich selbst hischauen und seine eigenen Schwächen kann man weiterhin getrost ignorieren. Aber: ob man durch dieses Verhalten Sympathien gewinnt, wage ich stark zu bezweifeln....
Zeige auf, dass es falsch ist was ich schreibe. Und, es geht mir nicht um Sympathien, sondern um Inhalte und gesunde Schlussfolgerungen! Ich möchte sachlich diskutieren und buhle nicht nach Beifall.-
 
Zeige auf, dass es falsch ist was ich schreibe. Und, es geht mir nicht um Sympathien, sondern um Inhalte und gesunde Schlussfolgerungen! Ich möchte sachlich diskutieren und buhle nicht nach Beifall.-
Das tat ich bereits und ich werde es nicht wiederholen, da Du es sowieso nicht verstehen möchtest.

Warum schaust Du eigentlich immer nur darauf, was die Frauen tun sollten, was die Pflichten der Mütter sind usw.?
Warum guckst Du nicht zu Deinem eigenen Geschlecht? Da hast Du wenigstens die Möglichkeit aktiv selbst etwas zu ändern und brauchst nicht passiv-redend darauf zu warten, dass andere etwas tun. ;)
 
Das merkt man vor allem an differenzierten Aussagen wie:



Das ist so gar nicht pauschalisierend, nein.

Ja, was kann ich dafür, wenn es häufig so ist?
Ich bin doch nicht dafür verantwortlich was manch Feministinnen regelmäßig fordern.

Wenn Du anderer Meinung bist, gerne.

Würde sehr gerne einmal Aussagen sehen, die zum Wohl des Kindes aus feministischer Seite gemacht werden.
Ich kenne keine, bin aber gerne bereit, dazu zu lernen.-:kugel:
 
Ja, was kann ich dafür, wenn es häufig so ist?
Ich bin doch nicht dafür verantwortlich was manch Feministinnen regelmäßig fordern.

Wenn Du anderer Meinung bist, gerne.

Würde sehr gerne einmal Aussagen sehen, die zum Wohl des Kindes aus feministischer Seite gemacht werden.
Ich kenne keine, bin aber gerne bereit, dazu zu lernen.-:kugel:

vielleicht solltest du deine Begriffe präzisieren, denn was heißt es denn "kein HErz für Kinder" zu haben? Die Entscheidung kein Kind haben zu wollen, muss nicht zwangsläufig bedeuten kein Herz für Kinder zu haben. Das suggerierst du aber. Hast du ein Problem damit wenn Frauen keine Kinder haben wollen?
 
Das tat ich bereits und ich werde es nicht wiederholen, da Du es sowieso nicht verstehen möchtest.

Warum schaust Du eigentlich immer nur darauf, was die Frauen tun sollten, was die Pflichten der Mütter sind usw.?
Warum guckst Du nicht zu Deinem eigenen Geschlecht? Da hast Du wenigstens die Möglichkeit aktiv selbst etwas zu ändern und brauchst nicht passiv-redend darauf zu warten, dass andere etwas tun. ;)

Woher willst Du wissen, dass ich das nicht mache?

Ich bin sogar ein Befürworter, dass mehr weibliche Eigenschaften die Gesellschaft durchziehen sollen, aber deshalb bin ich gegen Genderismus, denn das sind männliche Eigenschaften im weiblichen Kleid.

Auch wenn ich grundsätzlich gegen eine Quote bin, denn die halte ich für ungerecht, hoffe ich dennoch insgeheim, dass diese kalte Wirtschaftsmännerriege ein wenig durch die Frauen aufgeweicht wird. Aber das hat ein wenig mit Schadenfreude zu tun, was vielleicht nicht mein bester Charakterzug ist.;-)
 
ürde sehr gerne einmal Aussagen sehen, die zum Wohl des Kindes aus feministischer Seite gemacht werden.
Z.B. dass Kinder (beider Geschlechter!) den Vater genauso nötig haben wie die Mutter und dass die Mutter gar nicht in der Lage ist, den Kindern den häufig fehlenden Vater (z.B. durch seine Arbeit oder weil er sich anders aus seiner Verantwortung stielt) auszugleichen.
Es gibt einige feministische Bücher, die sich nur um die Problematik des fehlenden Vaters drehen.....
 
Werbung:
vielleicht solltest du deine Begriffe präzisieren, denn was heißt es denn "kein HErz für Kinder" zu haben? Die Entscheidung kein Kind haben zu wollen, muss nicht zwangsläufig bedeuten kein Herz für Kinder zu haben. Das suggerierst du aber. Hast du ein Problem damit wenn Frauen keine Kinder haben wollen?

Nein, dagegen habe ich überhaupt nichts, das ist deren freie Entscheidung. Aber wenn Frau oder Mann Kinder haben wollen, sollten sie ein Herz für diese besitzen und es in Liebe und gewisser Geborgenheut großwachsen zu lassen. Und nicht nur Erezeuger oder Gebährende sein und dies Kind dann sofort in Fremdbetreuung geben, weil man ja keine Zeit für das Kind hat.
Alle jenen Familien, denen nichts anderes übrig bleibt, weil sie es ökonomisch nicht stemmen können, werfe ich nichts vor. Aber der Politik, die so etwas zulässt und auf dies Erkalten der Gesellschaft hinwirkt!
 
Zurück
Oben