Hass ... der letzte Ausweg, oder...?

Mir gelingt das, aber was soll ich einem Menschen sagen, der so verzweifelt ist, dass er im Gehirn nicht loslassen kann und sich total im Kreise dreht und nicht Abstand schaffen kann im Gehirn?

Ich fühl mich so ohnmächtig- ich kann meine Erfahrung dann einfach nicht übermitteln- das, was wahr und richtig wäre, kommt bei meinem Gegenüber nicht an.

Ging mir unlängst genauso. Ein wenig.
Muss man wohl akzeptieren, wenn man an die eigenen Grenzen stößt. Mitunter geht dann unerwarteterweise vielleicht eine andere Türe auf. Die ein wenig andere Perspektiven, Zugänge ermöglichen mag. :umarmen:
 
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Danke Nirwa :kiss4:

Dein letzter Absatz ist es, was ich nämlich auch denke. Deswegen frage ich immer wieder nach, mit dem Hass ... ich kanns net nachvollziehen.

Ich habe ja auch schon so meine Dinge hinter mir mit meinem Vater, war alles nur nicht schön. Ich hatte Aggressionen gegen diesen Mann, aber richtig heftige ... nur das problem war halt ... ich, meine Generation hatte noch Respekt vor den Eltern ... das war ja dann mein Problem. Ich bin nicht hin und habe ihm die Meinung gegeigt, wie es angebracht gewesen wäre.

Nö, habe es zunächst in mich rein gefressen, und der nächst beste der kam, bekam die volle Kallesche dann ab. Habe sie an Menschen, die nix für können, abgeladen. Dies heimste mir dann das Stigma auf, ich bin ein agressiver Sack. Nun, damals zu Recht, klar.

1993/94 hatte ich gelegenheit, da mal hinter die Kullissen zu kucken und es auch zu erkennen, dass es ein Muster war und dass es gegen meinen Vater gerichtet war. War sehr schmerzhaft damals, es zu erkennen. Es war für mich peinlich und unangenehm, schlechtes Gewissen plagte mich, was ich in meiner blinden Wut angerichtet hatte.

Hass empfand ich nicht, nur eine ungeheuerliche Aggression. Es dauerte noch eine Weile, dann konnte ich meine aufkommende Aggros dann auch an ihm ablassen ... habe ihm dann diese Worte um die Ohren gedrescht, die er doch immer von mir hören wollte, mit denen er mich immer profozierte. Und hatte fortan nie mehr Kontakt zu ihm. Und will ich auch nicht. Mag sein, dass sich das mal noch ändert, denke ich aber nicht. Muss ich nicht haben, mich beschimpfen zu lassen, ich sei ein Assi und will nur sein Geld.

:umarmen:
Neme.gif

ja Nemesis,

die Problematik mit den Eltern überträgt sich sehr oft auf die Kinder, die von klein auf behandelt werden wie das Letzte.......

du bist nichts, kannst nichts, alles was du machst ist es nicht wert, auch nur beachtet zu werden......

ohnmächtig und hilflos steht ein Kind so einem (großen Erwachsenen) noch dazu zu respektierendem Elternteil gegenüber, was sollte sich da sonst entwickeln als Enttäuschung ohne Ende, klar entsteht daraus auch Wut und Aggression, die dann irgendwo raus muss, oft trifft es dann andere, die nichts dafür können, die aber schwächer sind als der Wütende selbst, weil sonst würde das gar nicht passieren,
vor den Eltern hat man Respekt, die sind mental stark und emotional können sie viel Unheil anrichten in den Seelen ihrer Kinder,

vielleicht entwickelt sich auch in einer Kinderseele schon ein Ansatz von Hass, weil ein Kind oder Jugendlicher noch nicht so denkt wie ein älterer Mensch, der noch viele Erfahrungen macht und dann vielleicht ein anderes Verständnis entwickeln kann......

ich finde es gut, dass du selbst an dir arbeitest und die Muster vielleicht so irgendwann ganz ablegen kannst, es ist nie zu spät, sich selbst zu erkennen, nicht auf die Bestätigung von den Eltern oder anderen angewiesen ist, sondern das macht, was einem gut tut, ob es anderen recht ist oder nicht,

selbst zufrieden sein mit dem was man ist und macht, das strahlt auf andere aus und so verschafft man sich auch mehr Respekt......

man wird stärker und kann auch dann mal Dinge sagen, die man vorher nie gesagt hätte, auch zu den Eltern.....
oft ist es ein langer Leidensweg.....

ich wünsche dir viel Glück auf deinem Weg, und wenn du an dich und an das Gute glaubst, findest du viel Kraft und Schutz, aus dem Glauben und aus dir selbst.....

lg Nirwa
 
Liebe herzenstür,

ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir gerade in einer Verzweiflung fest stellen, dass wir in einer scheinbar unlösbaren Situation stecken und keine Lösung finden und ich habe herausgefunden, dass das Gott absichtlich tut, damit wir aufhören, nach einer Lösung im Kopf zu suchen, sondern uns immer mehr in Seine Arme fallen lassen und vertrauen und aufhören, nachzudenken.

Mir gelingt das, aber was soll ich einem Menschen sagen, der so verzweifelt ist, dass er im Gehirn nicht loslassen kann und sich total im Kreise dreht und nicht Abstand schaffen kann im Gehirn?

Ich fühl mich so ohnmächtig- ich kann meine Erfahrung dann einfach nicht übermitteln- das, was wahr und richtig wäre, kommt bei meinem Gegenüber nicht an.

Ich habe für mich eine Möglichkeit gefunden, den Zugang zu finden, in dem ich aus dem TUN und Wollen und "ich weiß was gut für Dich ist" und "ich kann Dir helfen", ich leide nicht mit, etc. trete.
Derartige Dinge lösen beim Gegenüber so oft und so schnell das Gefühl aus, angegriffen zu sein, etwas falsch gemacht zu haben - und, anstatt sich zu bewegen, erstarren sie und bleiben "stecken".
Wie oft höre ich die Bitte, "sag mir nicht auch DU noch, was ich tun soll, ich kanns nicht mehr hören". Gut, dann schweige ich mit ihr/ihm und nehme mich in den Arm.

Je mehr ich leer bin, einfach BIN und ausstrahle, dass es "Gut ist wie es ist" und ich mein Gegenüber wertschätze für das Leben, desto schneller hat es die Möglichkeit, aus der laufenden Spirale auszusteigen.
Ich habe kein Ziel, keine Absicht für mein Gegenüber - es darf sein wie es ist. Und damit kann es auch werden was es ist.

Und sehr oft bin ich einfach Raum, Verbundenheits-Raum, in dem alles Platz haben darf...
 
ich finde es gut, dass du selbst an dir arbeitest und die Muster vielleicht so irgendwann ganz ablegen kannst, es ist nie zu spät, sich selbst zu erkennen, nicht auf die Bestätigung von den Eltern oder anderen angewiesen ist, sondern das macht, was einem gut tut, ob es anderen recht ist oder nicht,

lg Nirwa

Ob ich das jemals schaffen werde? Ich bezweifle das ... ich denke, ich komme dem Wort "Hass" doch näher ... ich benutzte nur andere Worte dafür.

Denn was soll es sonst sein, wenn ich mal wieder fühle, wie ich es 2007 mal aufgrund einer Attacke mal aufgeschrieben hatte:

Gemessen am Elend anderer Leute,
habe ich ein geregeltes, friedliches und sorgenfreies Leben.

Ich habe weder einen Grund noch die Berechtigung
An irgendwas etwas auszusetzen.

Fazit ---> Ich habe einfach nur meine unqualifizierte Fresse zu halten.

Wenn Frau ---> gilt natürlich nur für meine Person eine Meinung äussert,
ist jedes Wort was über meine Lippen kommt
eine Provokation und ein Angriff.


Fazit ---> Ich habe einfach nur meine unqualifizierte Fresse zu halten.

... für mich gelten andere Verhaltensregeln
und das schon seit ich denken kann
(das kann ich auch nicht)

Ich war schon immer was Besonderes:

Das Allerletzte

03.01.2007


Man weiß schon, wie man se klein bekommt.


Neee, ich lasse es nicht mehr an anderen aus, ich fresse es in mich rein ... ich denke ich lasse es dann an mir aus, so in der Art. Wie fühlt es sich an?

Zu allererst fühle ich mich gelähmt, sprachlos, viele irre viele wirre Danken die ich nicht geordnet bekomme, ich habe Herzklopfen, mir schnürt es den Hals ab, habe Ansätze zu Mirgäne was gestern nur ein Spannungskopfschmerz war, ich will heulen - es geht nicht, ich will schreien - ich darf nicht, ich würds gern aufschreiben - es geht nicht - meine Finger kommen nicht mehr hinterher wie die Gedanken im Kopf wechseln - die Gedanken sind nur in Fetzen

Ich hocke in der Endlos-Spirale und komm da grad nicht raus, je mehr ich es in mich rein fresse, wird es schlimmer.

Ich will eigentlich nur noch alleine sein, aber das ist verboten, ich habe an alle zu denken, nur nicht an mich. Äußere ich das, bekomme ich noch Vorwürfe. Mir werden die Worte im Mund umgedreht, man hört mir nicht zu ... und nun stehe ich wirklich Gedanklich an dieser Schwelle ... aber selbst sowas ist ja auch nur ein Hirngespinnst.

Ich habe es so satt, so dermaßen satt von dieser "Ich-muss-lieb-sein" Laier die von mir gefordert wird, nur zuspuren, nur zu kuschen .... und wo bleibe ich? Selbst das steht mir nicht zu, dies zu fragen. Ich möchte kotzen .... es wiederholt sich alles ... immer und immer wieder. Mich daraus befreien? Dies bekomme ich dann auch noch als Vorwurf, weil ich nicht an andere denke, ich bin dann egoistisch.

Es ist doch scheiß egal was ich mache ... es ist immer falsch. Eigentlich reicht mir ein Mann mit ner Hasskappe, brauche keinen 2. dazu ... aber es wird darauf raus laufen, wenn ich weiter meinen Weg verfolge. Nur frage ich mich ... zu welchem Preis? Ich gehe langsam gerne über diese Schwelle, wenn ich nur noch der Depp sein soll. Nur, damit ich meine Ruhe habe. Dann sollen se zu zweit vor meinem Loch tanzen: "Endlich gerächt".


silja schrieb:
ich bin Steinbock, Widder und Ziege

Waage - AC Krebs - DC Steinbock auch Ziege .... ne schlimmere Konstellation gibts nimmer

Neme.gif
 
Ich habe es so satt, so dermaßen satt von dieser "Ich-muss-lieb-sein" Laier die von mir gefordert wird, nur zuspuren, nur zu kuschen .... und wo bleibe ich? Selbst das steht mir nicht zu, dies zu fragen. Ich möchte kotzen .... es wiederholt sich alles ... immer und immer wieder. Mich daraus befreien? Dies bekomme ich dann auch noch als Vorwurf, weil ich nicht an andere denke, ich bin dann egoistisch.

Dann halte deine unqualifizierte Fresse eben nicht und sei mal egoistisch!
Der Kram will auch raus. Geh Kotzen! Dann ist's auch raus. Willst du dich daran verschlucken, ein Magengeschwür züchten, oder dass das mal wie eine Bombe hochgeht, weil das Fass bis zum Überlaufen voll ist?

Muss ja nicht jedem deshalb gleich an die Gurgel gehen. Aber zumindest artikulieren, dass dir was stinkt, wenn es so ist. Direkt, im Moment.

Wer sagt, dass du nicht darfst? ich auch nur ein anerzogenes Programm. Und was hast du davon selbst?

Ich habe auch viel zu lange geschluckt, und dann ging die Bombe mal so hoch dass ich vor mir selbst Angst bekam. Aber immerhin war's mal raus, der erste Schwung. Das Dosieren lernt man dann schon langsam.
Aber kaum, ohne dass man mal damit anfängt.

Wenn's dir nicht gut geht, in dem Sinn, wenn du nicht in positivem Egoismus auf dich auch schaust, achtest, wie willst du dann anderen was geben? Deinen Kindern, wem immer?

Den aufgestauten Frust bekomme die auch mit. Und eine Mami, der's meistens gut geht, auch wenn sie mal explodiert, ist vermutlich leichter zu ertragen als eine die andauernd gefrustet ist und alles schluckt. Sieh's mal so. Haben alle was davon.

Geht nicht von heute auf morgen, sowas, weiß ich auch. Und dann kommen die Schuldgefühle, ich kann doch nicht, darf das doch nicht....

Was ist echter? Wer bist du? Die, die das, was in ihr vorgeht, auch so ausdrückt, oder die, die was spielt?

Und das, oder die Allerletze bist du nur, solange du das selbst glaubst. Sowas ist auch nur anerzogen. Somit veränderbar!
Und manchmal bereits mit ein paar kleinen Erfolgen.

Dir alles Liebe! :umarmen:
 
Ich habe für mich eine Möglichkeit gefunden, den Zugang zu finden, in dem ich aus dem TUN und Wollen und "ich weiß was gut für Dich ist" und "ich kann Dir helfen", ich leide nicht mit, etc. trete.
Derartige Dinge lösen beim Gegenüber so oft und so schnell das Gefühl aus, angegriffen zu sein, etwas falsch gemacht zu haben - und, anstatt sich zu bewegen, erstarren sie und bleiben "stecken".
Wie oft höre ich die Bitte, "sag mir nicht auch DU noch, was ich tun soll, ich kanns nicht mehr hören". Gut, dann schweige ich mit ihr/ihm und nehme mich in den Arm.

Je mehr ich leer bin, einfach BIN und ausstrahle, dass es "Gut ist wie es ist" und ich mein Gegenüber wertschätze für das Leben, desto schneller hat es die Möglichkeit, aus der laufenden Spirale auszusteigen.
Ich habe kein Ziel, keine Absicht für mein Gegenüber - es darf sein wie es ist. Und damit kann es auch werden was es ist.

Und sehr oft bin ich einfach Raum, Verbundenheits-Raum, in dem alles Platz haben darf...

Am Telefon nur Schweigen ist so ne Sache...
 
HHmmm, du weißt aber schon, dass deine Gedanken deine Zukunft schaffen und dein Befinden kreieren?
Ich hab da mal eine mögliche Verbesserung unternommen, um dir aufzuzeigen, welche Fehler im Denken dir da zum Teil unterlaufen- das ist deine Zukunft und niemand kann sie machen für dich außer dir- deine Gedanken sind dir Ursache für dein künftiges Leben- möchtest du nicht ein bissel netter zu dir sein?- ich find's schade um dich- hab dich so gern....:kiss4:


Ob ich das jemals schaffen werde?
Ich hab bis jetzt jede Hürde geschafft, ich werde auch alle weiteren schaffen.
Ich bezweifle das ... ich denke, ich komme dem Wort "Hass" doch näher ... ich benutzte nur andere Worte dafür.
Inzwischen habe ich verstanden, woher Hass überhaupt kommt: ich entwickle immer dann Hass, wenn ich etwas nicht verstehe und jemand anders handelt, wie mir das gut tut.
Seit ich mich aber in Gott geborgen fühle, weiß ich, dass meine Zufriedenheit und mein Glück von innen kommt und so bin ich immer weniger davon abhängig, was mir von außen entgegen kommt.
Wenn mich jemand nicht genug liebt und respektiert, dann gehe ich einfach weg und versuche nicht mehr, den anderen zu ändern.

Gemessen am Elend anderer Leute,
habe ich ein geregeltes, friedliches und sorgenfreies Leben.

Genau.
Ich habe weder einen Grund noch die Berechtigung
An irgendwas etwas auszusetzen.
Na ja. Wenn einem sein Leben nicht gefällt, so muss man dennoch einsehen, dass man es sich selbst geschaffen hat, besonders das Übel.
Dass einem das Übel nicht gefällt, ist klar- aber jammern macht es noch schlechter- also höre ich ab sofort auf, neues Übel zu erschaffen, indem ich in innerer Verbundenheit mit Gott bleibe und keine negativen Gedanken mehr erschaffe.
Bis diese Samen aufgehen, nehme ich das von mir geschaffene Übel als mein selbst gemachtes an und werfe es niemandem vor.
Fazit ---> Ich habe einfach nur meine unqualifizierte Fresse zu halten.
Fazit. Ich habe mit meiner Fresse einfach nur noch positive und liebevolle Dinge zu sagen. Denn ich will mir schließlich das Paradies erschaffen.
Wenn Frau ---> gilt natürlich nur für meine Person eine Meinung äussert,
ist jedes Wort was über meine Lippen kommt
eine Provokation und ein Angriff.

Über meine Lippen kommt keine Provokation und kein Angriff mehr- denn ich will diese schließlich auch nicht bekommen.

Ich war schon immer was Besonderes:
Genau.
Das Allerbeste.

Neee, ich lasse es nicht mehr an anderen aus, ich fresse es in mich rein ... ich denke ich lasse es dann an mir aus, so in der Art. Wie fühlt es sich an?
Nee, ich lasse es nicht mehr an anderen aus, ich suche einen guten Freund auf und wenn es keinen gibt, so gehe ich mit meinen Gefühlen und Gedanken zu Gott- der ist schließlich immer für mich da. Ich spreche aus, wie ich mich fühle und bemühe mich um einen positiven und hoffnungsvollen Blick nach vorne.
Zu allererst fühle ich mich gelähmt, sprachlos, viele irre viele wirre Danken die ich nicht geordnet bekomme, ich habe Herzklopfen, mir schnürt es den Hals ab, habe Ansätze zu Mirgäne was gestern nur ein Spannungskopfschmerz war, ich will heulen - es geht nicht, ich will schreien - ich darf nicht, ich würds gern aufschreiben - es geht nicht - meine Finger kommen nicht mehr hinterher wie die Gedanken im Kopf wechseln - die Gedanken sind nur in Fetzen
So wurde ich behandelt, so habe ich mich wieder behandeln lassen und so fühle ich mich deshalb. Ich will lernen, mich anders zu verhalten, damit ich mich in Zukunft besser fühle.

Ich will eigentlich nur noch alleine sein, aber das ist verboten
Ich möchte gerne alleine sein und werde versuchen, mir diesen Raum zu ermöglichen- jeden Tag ein Stückchen mehr.
ich habe an alle zu denken, nur nicht an mich.
Wenn ich mich nicht um mich kümmere, kann ich mich auch nicht um andere kümmern.
Äußere ich das, bekomme ich noch Vorwürfe.
Wenn mich Menschen in meinem Umfeld daran hindern wollen, wenn ich mir Raum für mich nehme, dann muss eine Änderung geschaffen werden- wenn diese Menschen meine Grenzen nicht akzeptieren, dann kann ich nicht mit ihnen zusammen bleiben.

Mir werden die Worte im Mund umgedreht, man hört mir nicht zu ... und nun stehe ich wirklich Gedanklich an dieser Schwelle ... aber selbst sowas ist ja auch nur ein Hirngespinnst.
s.o.
Ich habe es so satt, so dermaßen satt von dieser "Ich-muss-lieb-sein" Laier die von mir gefordert wird, nur zuspuren, nur zu kuschen .... und wo bleibe ich?
s.o.

Selbst das steht mir nicht zu, dies zu fragen. Ich möchte kotzen .... es wiederholt sich alles ... immer und immer wieder. Mich daraus befreien? Dies bekomme ich dann auch noch als Vorwurf, weil ich nicht an andere denke, ich bin dann egoistisch.
Ich weiß, dass es nicht egoistisch ist, wenn ich mich um mein Wohlbefinden kümmere- wenn das jemand nicht akzeptieren kann, so ist der egoistisch und nicht ich.

Es ist doch scheiß egal was ich mache ... es ist immer falsch.
Ich möchte nicht mehr mit Menschen zusammen sein, die mich ständig negativ kritisieren.

Eigentlich reicht mir ein Mann mit ner Hasskappe, brauche keinen 2. dazu ... aber es wird darauf raus laufen, wenn ich weiter meinen Weg verfolge. Nur frage ich mich ... zu welchem Preis? Ich gehe langsam gerne über diese Schwelle, wenn ich nur noch der Depp sein soll. Nur, damit ich meine Ruhe habe. Dann sollen se zu zweit vor meinem Loch tanzen: "Endlich gerächt".
Ich werde mit überhaupt keinem Mann mehr zusammen sein, der mich nicht achtet und wert schätzt.


Waage - AC Krebs - DC Steinbock auch Ziege .... ne schlimmere Konstellation gibts nimmer
:Dschlimmer geht's immer...:D

Du- Schatzele- du bist ja ganz schön hart zu dir- das tut einem von außen weh, ehrlich.
Ich wünsche dir, dass du erkennst, dass das alles, was sie dir über dich erzählt haben, nichts ist, was mit dir zu tun hat- denn du bist so wie wir alle- das Allerbeste, und nu kannst du mal anfangen, das auch zu empfinden- jetzt ist genug mit klein machen- jetzt bist du mal dran.
Du Herz. Ich fühl dich so sympathisch, ich kenn das alles ja so gut, aber wir sind aufgefordert, uns selbst zu zeigen, wieviel Liebe wir verdient haben- nämlich die Ganze!!:kiss4:
 
Ich möchte nicht mehr mit Menschen zusammen sein, die mich ständig negativ kritisieren.

Na ja, zwischen negativer Kritik und berechtigter gibt's aber doch Unterschiede.

Kritik, um einfach den eigenen Frust beim anderen abzulassen, damit man selbst ihn loswird, wäre in meinen Augen negative. Es geht nicht um eine Lösung, Klärung, sondern um Energieraub.

Die eigene Wertschätzung, Selbstachtung, der Raum für einen selbst, da sind wir auf einer Linie. Mag sein, dass ich da bisher was mitunter etwas verkehrt verstanden habe.
 
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Na ja, zwischen negativer Kritik und berechtigter gibt's aber doch Unterschiede.

Kritik, um einfach den eigenen Frust beim anderen abzulassen, damit man selbst ihn loswird, wäre in meinen Augen negative. Es geht nicht um eine Lösung, Klärung, sondern um Energieraub.

Die eigene Wertschätzung, Selbstachtung, der Raum für einen selbst, da sind wir auf einer Linie. Mag sein, dass ich da bisher was mitunter etwas verkehrt verstanden habe.

Ist absolut wichtig, unterscheiden zu lernen, ob Kritik berechtigt ist oder nur hingeschobener Egomüll ist.
Kommt aber meistens schon durch den Ton rüber- wenn mir jemand wirklich was sagen will, weil es ein echter Fehler von mir ist, dann versucht das auch entsprechend ernsthaft und nicht hingesch(m)issen...:D
 
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