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sage
Guest
Das Rad wurde schon mehrmals erfunden. Du gehst nicht auf die Argumente der User ein, die differenzieren, sondern bewegst dich auf dem sicherem Geleise des amtlichen Status quo, wiederholst wie ein Automat immer das Gleiche. Ähnelt der häufig angewandten Methode der Psychiater/Psychologen ihren Patienten gegenüber, auf die sie gar nicht eingehen wollen, weil damit der angelernte Therapiegleis gesprengt wird. Therapiegleis ist für mich das Stichwort. Die unter Euch, die sich in irgendeine Therapiemethode eingelernt haben, brav die Punkterl der Reihe nach auswendig gelernt haben, wissen, wie begrenzt der Radius der Möglichkeiten des Betrachtens innerhalb eines festgesetzten Rahmens ist, wissen, wie konstruiert ein System sein kann . Man bewegt sich starr an den vorgegebenen Richtlinien, jede Abweichung wird zum Dilemma, für den Therapeuten natürlich, und der Patient sofort an kürzere Leine gestraft, um therapeutische Existenzberechtigung nicht durcheinander zu bringen, bzw. überhaupt in Frage zu stellen.
Dann mal ganz konkret...Dein Mann kriegt nen Schlaganfall...wen holst Du? Notarzt oder Hamer?
Daß man zusätzlich zu notwendigen schulmedizinischen Behandlungen ide Psyche nicht außer Acht lassen sollte, aß der Patient nach erfolreicher Behandlung z.T. sein leben umstellen muß, um nicht in alte, krankmachende Muster zurückzufallen...alles klar, aber ein Beinbruch, ein Herzinfarkt müssen zurerst schulmedizinisch versorgt werden, dann kann man die alternaitve Therapie beginnen...alles andere wäre (Selbst)mord.
Sage


