Guru, Avatar, Lehrer, Scharlatan - wo sind die Unterschiede ?

  • Ersteller Ersteller AmandaJohneson
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Guru, Lehrer oder Scharlatan ? Welchen Sinn oder nicht machen spirituelle Lehrer ?

  • Mit einem Guru/s habe ich gute Erfahrungen gemacht.

    Stimmen: 6 12,8%
  • Ich bin mein eigener Guru/Lehrer, brauche keinen.

    Stimmen: 18 38,3%
  • Leider geraten sie oft in den Verdacht des Mißbrauchs der Schüler, habe meine Zweifel.

    Stimmen: 5 10,6%
  • Mein Lehrer hat mich außerordentlich bereichert und ist das Beste, was mir passieren konnte.

    Stimmen: 15 31,9%
  • Lehrer finden sich überall, sie sind immer da.

    Stimmen: 19 40,4%
  • Ich habe selbst schlechte Erfahrungen gemacht (Mißbrauch o.a.)

    Stimmen: 4 8,5%
  • Oft mündet es in einem Abhängigkeitsverhältnis Guru/Schüler.

    Stimmen: 10 21,3%
  • Ich bin unschlüssig, manches spricht dafür, manches dagegen.

    Stimmen: 6 12,8%

  • Umfrageteilnehmer
    47
ich hätte da auch noch was........:party02:

Hab' mein Wagen voll geladen, voll mit alten Weibsen,

Als wir in die Stadt n'ein kamen, fing' sie an zu keifen.

Drum lad ich all mein Lebentage nie alte Weibsen auf mein' Wage'

Hüh, Schimmel, hüh ja hüh, hüh, Schimmel hüh!


Hab' mein Wagen voll geladen, voll mit Männern alten,

Als wir in die Stadt n'ein kamen, murrten sie und schallten.

Drum lad ich all mein Lebentage nie alte Männer auf mein' Wage'

Hüh, Schimmel, hüh ja hüh, hüh, Schimmel hüh!


Hab' mein Wagen voll geladen, voll mit jungen Mädchen,
C
Als wir zu dem Tor n'ein kamen, sangen sie durchs Städtchen

Drum lad ich all mein Lebentage nur junge Mädchen auf mein' Wage'

Hüh, Schimmel, hüh ja hüh, hüh, Schimmel hüh!

alice
HühottHühott
junge Mädchen lieben Apfekompott
alte Weiber kochen s
alte Mauner machen ein Nickerchen
oder reden über junge Äpfelchen

:party02:

*blink*

Caya
 
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Hallo zusammen,

direkt vorweg: Ich hab den Thread seit dem letzten Mal hier nicht weiter verfolgt, das liegt schlicht am Fehlen von Zeit.

Aber ein Aspekt geht mir nicht aus dem Kopf - diese Frage hat sich beim Lesen hier ergeben, ich hoffe, es ist nicht OT:

Was hat Gott mit Gut und Böse zu tun?

Eine Bedeutung von Religionen ist es ja, einen ethischen Rahmen für eine Gesellschaft abzustecken. Eine andere Bedeutung ist es, einen Rahmen für Spiritualität zu schaffen.

Nun ist aber dieser Planet so gestrickt, dass wir töten müssen um zu leben. Alles, was wir essen, stammt von Tieren oder Pflanzen. Die Natur hat es auch so eingerichtet, dass der am besten angepasste überlebt - folglich sterben die anderen. Kennt man ja schon von Unkräutern im Garten, die alle anderen Pflanzen verdrängen.

Nun hat der Mensch irgendwann Gut und Böse erfunden und damit die Natur beurteilt.

Je mehr ich darüber nachdenke: Gut, Böse, Ethik und Moral - dem Universum ist das egal, das gibt es "nur" in unseren Köpfen.

Sind es nicht erstmal zwei grundsätzlich verschiedene Dinge - die spirituelle und die humanitäre Entwicklung?

Immerhin kenne ich auch sehr soziale Atheisten - umgekehrt aber, wenn jemand sich aktiv für seine spirituelle Entwicklung einsetzt, aber ihm die soziale nicht so sehr am Herzen liegt, dann provoziert das.

Ich finde meine Gedanken gar nicht so ohne, denn immerhin bergen sie die Gefahr einer menschenverachtenden Weltsicht - wenn man das Göttliche als das Absolute und das Menschliche als Firlefanz, den es zu überwinden gilt, interpretiert.

Ich lass das erstmal so stehen, vielleicht fällt ja jemandem etwas dazu ein.

Ach ja, dazu fällt mir noch ein: Es kommt ja bei der Beurteilung solcher Fragen auch darauf an, ob man den Menschen als das Ziel der Evolution betrachtet oder als eine von mannigfaltigen Erscheinungen im Universum, ohne Hierarchie.

LG von Sansara und sorry fürs Zutexten!



Und was schließen wir daraus, unter Einbeziehung des Threadtitels?
1., daß alle im Threadtitel genannten überflüssig sind, da sie selbst einer Ethik folgen oder diese zumindest an ihre Schüler weitergeben.
2.zwingt niemnad irgendjemanden, sich irgendwohin in die unberührte Natur zurückzuziehen und dort natürlich zu leben. Ohne finanzielle Unterstützung von Vater Staat, ohne ärztliche Versorgung etc.
3. möchte ich diese esoterischen Aussteiger mal sehen wollen, wie lange sie da draußen überleben.

Ohne "gut und böse" überlebt in der menschlichen Gesellschaft, die dann allerdings keine solche mehr wäre, nur der Stärkste = der Brutalste und der stellt selbstverständlich Regeln auf und dann haben wir ganz schnell wieder ein System, in dem gewertet wird.
Das Sozialverhalten des Einzelnen und der Gemeinschaft ist abhängig von der jeweiligen Kultur und Religion.

Und in unserer westlichen Kultur ist nun mal Kindesmißbrauch eine Straftat und wird nicht zum "heiligen Ritual" nur weil ein selbsternannter Guru sie begeht.Nur um ein Beispiel von vielen zu nennen.


Sage
 
Ohne "gut und böse" überlebt in der menschlichen Gesellschaft, die dann allerdings keine solche mehr wäre, nur der Stärkste = der Brutalste und der stellt selbstverständlich Regeln auf und dann haben wir ganz schnell wieder ein System, in dem gewertet wird.

Sage

Sehr richtig. Die Eliminierung von ethischen Standards zugunsten des *Naturprinzips* (survival of the fittest) hatten wir geschichtlich auch schon mal. Der terminus technicus lautet "Sozialdarwinismus" - und wo er hinführt, ist auch hinlänglich bekannt: zu Euthanasieprogrammen und KZs.
 
3. möchte ich diese esoterischen Aussteiger mal sehen wollen, wie lange sie da draußen überleben.
Och da gibt es ne Menge, die das schon jahrelang praktizieren.
Und in unserer westlichen Kultur ist nun mal Kindesmißbrauch eine Straftat und wird nicht zum "heiligen Ritual" nur weil ein selbsternannter Guru sie begeht.Nur um ein Beispiel von vielen zu nennen.
Tja, was dann auch in der westlichen Kultur wieder mal zu beweisen wäre. Solange wird es eben ein spekulativ-östliches "heiligen Ritual" bleiben.:)
 
3. möchte ich diese esoterischen Aussteiger mal sehen wollen, wie lange sie da draußen überleben.

Ah, endlich mein Thema. :)

Sage, Du hast Feingefühl, was Themen anbetrifft! :liebe1:

Diese Frau , sie heißt Sibila, habe ich persönlich besucht, weil ihr Lebensstil mich angezogen hat. Sie lebt auf Art und Weise der Naturvölker.
 
Ah, endlich mein Thema. :)

Sage, Du hast Feingefühl, was Themen anbetrifft! :liebe1:

Diese Frau , sie heißt Sibila, habe ich persönlich besucht, weil ihr Lebensstil mich angezogen hat. Sie lebt auf Art und Weise der Naturvölker.

Du, da gibt es diverse, die so leben, habe vor einiger Zeit etwas darüber gesehen.

Für mich wärs zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nichts und ob man diese Lebenform in größerem Stil umsetzen kann, mhm, ich weiß nicht.

Auf der anderen Seite, vielleicht kommts ja schneller wieder, als wir glauben.

:weihna1
 
Du, da gibt es diverse, die so leben, habe vor einiger Zeit etwas darüber gesehen.

Für mich wärs zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nichts und ob man diese Lebenform in größerem Stil umsetzen kann, mhm, ich weiß nicht.

Auf der anderen Seite, vielleicht kommts ja schneller wieder, als wir glauben.

:weihna1

Nun ja, das ist wohl für jeden individuell, denke ich. Man muss nicht komplett raus, um "zu beweisen". Also für mich hätte sich das Leben seit 2 Jahren ganz anders gestaltet, wäre ich nicht mit meinem Liebsten liiert, der meine "Spiritualität" zwar respektiert, aber nicht unbedingt daran "aktiv" teilnimmt. Ansonsten wäre ich schon längst eine Aussteigerin, zumindest auf Zeit hätte ich schon garantiert was ausprobiert. Aber danach wäre es mir bestimmt langweilig geworden. Ich habe einen unruhigen Geist, was die Konzentration auf tatsächlich wichtige Dinge meiner Existenz einfach noch nicht möglich gemacht hätte.

Lebensstil in der Natur ist einfach und genial. Hauptsache, es werden im Winter keine Minus-Grade. Da ist das Schlafen draußen nicht so toll. Allerdings haben wir in unserem Bekanntenkreis schon 2 Leute, die es gelernt haben, die Temperatur des Körpers zumindest für kurze Zeiten beliebig ansteigen zu lassen. (ich glaube, mit bestimmten Yoga- und Atmungs-Übungen). Oder es ist der falsche Ausdruck. Denn "Temperatur ansteigen lassen" wäre dann auch tatsächlich Fieber. Ich glaube, das müsste so was wie "sich selbst aus dem Inneren erwärmen" heißen oder so ähnlich. Also beim gewissen Training wäre auch die kalte Nacht kein Problem. Und abgesehen davon, draußen zu leben und unter dem Regen zu schlafen ist echt klasse. Hab´ ich schon ausprobiert. Warmer Regen auf dem Gesicht und Sternenhimmel vor den Augen. Mmmmmhhhhhh. Das ist auch der Grund gewesen, warum ich unbedingt einen Garten wollte. Damit ich im Sommer endlich draußen schlafen kann. Wir haben jetzt einen Garten, nur leider noch von allen Seiten für Nachbarn einsehbar, so dass ich das nicht so oft ausprobieren werde. Kommentar meines Liebsten zu meinem Vorhaben, draußen zu übernachten: "Klaro, is´ kein Problem. Du findest mich dann im Bett."

:D

Das Einzige, was mir da draußen wirklich fehlen würde, wäre die warme Dusche. Denn ich hasse es, kalt zu baden oder zu duschen.
 
Hi,

ich fasse mal meine Gedanken zum "Lehrer" zusammen:

In uns lebt die Sehnsucht nach etwas, was wir zuerst gar nicht definieren können. Diese Sehnsucht, sobald man sich ihr gestellt hat, wird extrem stark, was uns oft nach neuen Wegen unserer Existenz umschauen lässt. Da diese Sehnsucht logischer Weise für uns (für mich zumindest) unerklärlich ist und mit nichts materiell erlebtem vergleichbar ist, steht man dann irgendwann da und man weiß nicht so richtig, was man eigentlich tun sollte. Da es uns aber nicht loslässt, machen wir halt irgendwas, um der Antriebskraft, die von diesem Zustand wächst, Raum zu geben: Informationen über diesen Zustand bei den Menschen sammeln, die dieselben Erfahrungen zu machen scheinen, Seminare besuchen, entsprechende Literatur (meist spirituellen Charakters) konsumieren etc.

Es kann sein, dass mir dieser Lernweg – von allen möglichen Quellen die Informationen zu holen – sehr gefällt, so dass es mir auch genügen wird. Ich werde selbständig mir die Lernquellen aussuchen. Auch wenn diese Quelle die Natur ist. Oder ich setze mich in eine Höhle und meditiere jahrelang, ohne dass ich menschlichen Kontakt brauche. Meistens ist es aber nicht der Fall, dass man gar keine menschlichen Bezugspersonen dabei hat. Ich stelle fest, dass in uns, Menschen, ein Mechanismus installiert ist, der eben für das Lernen des Lebens zuständig ist. Das ist Mechanismus der Kommunikation mit anderen Lebewesen. Diesen Mechanismus nehmen wir dann als Wunsch zum Kommunizieren wahr. Auch wenn ich alleine Bücher lese, findet schon eine Art passiver Kommunikation statt. Nämlich zwischen mir und Buchinhalt/Buchautor.

Da dieser Wunsch aber am häufigsten die Beteiligung der menschlichen Wesen fordert, ist es kein Wunder, dass unsere Erde mit dem Lehrer/Schlüler-Prinzip durchdrungen ist. Und zwar menschlichem Lehrer/Schüler-Prinzip.

Und da fängt der Salat mit dem „Guru“ an. :)

Ich finde, je bewusster der Mensch wird, desto weniger wird in ihm der Wunsch nach menschlicher Kommunikation bestehen. Auch wird er weniger einen menschlichen Lehrer brauchen. Ich denke, dass das Ziel des Lehrens wäre, dem Schüler zu helfen, zu sich selbst zu finden. Denn das Ziel ist, sich selbst als Quelle der Antworten zu entdecken. Das heißt, wenn es passiert, wird ein Schüler bewusst. Und der Lehrer half ihm dabei bei seinem Bewußtseinsprozess. Man könnte sagen, dass der Schüler ab diesem Moment zum Lehrer wird. Korrekter wäre aber zu sagen, dass er erkennt, dass sein selbst alle Antworten beantworten kann. Und daher sind diese Rollen: Lehrer-Schüller eigentlich aufgehoben, sobald der Schüler bewusst geworden ist. Wenn der Schüler das erkennt, dass er weder Schüler noch Lehrer ist, sondern er selbst, ist das Ziel – in diesem Fall definiere ich das Ziel sich selbst als Quelle der Antworten zu endecken – erreicht.

Welche Gefahren bergen sich dabei? Bzw. wie kann es aussehen, wenn nicht alles so glatt wie in meiner „Anleitung“ verlaufen würde?

So, wir begeben uns erst mal auf die Stufe, wo man noch so ziemlich unschlüssig ist und sich nach äußeren Quellen des Wissens umschaut, die die Sehnsucht, die in uns wohnt, stillen sollen. Wenn wir in diesem Stadium stecken, sind wir ein voll entwickeltes Individuum. Mit allen Kanten und Ecken und Macken. Wir haben Ängste, wir sind misstrauisch, wir sind naiv. Eine hervorragende Palette, würde ich sagen. Stellen wir uns vor, dass wir uns für einen „allgemeinen“ Weg entscheiden, indem wir ganz normal einen menschlichen Lehrer für direkten Kontakt aussuchen. Entweder einen Lehrer wie in der Schule oder einen Lehrer nach östlicher Tradition. Das ist hier nicht wichtig. Wichtig ist, dass unser voll entwickeltes Individuum bestimmte Signale nach Prinzip Actio-Reactio aussenden wird. Wenn ich einen Lehrer suche, so bekomme ich denjenigen, wessen Qualitäten exakt durch meine eigene Persönlichkeit, meine eigene Individualität bestimmt sein werden.

D. h. bin ich unehrlich zu mir selbst, werde ich (so nehme ich endlich auch dieses Wort in Mund, ähh, in die Finger) eben einen Scharlatan bekommen. Bin ich zu mir selbst streng, werde ich auch so einen strengen Lehrer bekommen.

Dann kommt noch dazu der Moment, wo es darum geht, was für ein Verhältnis ich zu diesem Lehrer aufbaue. Und wieder – hängt von mir ab. Und nicht vom Lehrer. Nehmen meine Ängste und mein Misstrauen in meiner Wesenheit mehr Platz, als die Sehnsucht, die ich noch nicht ganz anerkennen will, wird es garantiert dazu führen, dass ich

a) kein Vertrauensverhältnis zu einem Lehrer aufbauen werde
b) diesen umgekehrt auf Podest aufgrund meiner Naivität stelle, da ich einfach nicht reif bin, mich selbst anzuerkennen
c) aus Angst nie einen Lehrer suchen werde. Wenn man aber bewußtseinsmäßig noch nicht weit fortgeschritten ist, wird dieser Schritt fehlen. Garantiert. Und so wird es eine Stagnation bedeuten. Denn hier besteht ein Hacken – eins der Lernziele der Spiritualität definiere ich heute als „absolutes Vertrauen“ lernen. Und wo ist es am besten zu üben, als im Verhältnis Lehrer/Schüler? Sogar im Elternhaus ist es heute oft gar nicht möglich, weil das Leben in der Familie oft sich nur um die Ablenkungen des Lebens dreht: Hamsterrad aus Arbeiten-Geldverdienen-Essen-Schlafen-Vergnügen.​

Weiterhin ist es möglich, die Sehnsucht, die einen plagt, mit der Lehrerpersönlichkeit zu assoziieren. Was dazu unweigerlich führen wird, durch diese Projektion abhängig zu werden. Abhängig von einer äußeren Quelle des Wissens.

Nun ja, jedem das SEINe.

:)
Liebe Grüße
Roksenia
 
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D. h. bin ich unehrlich zu mir selbst, werde ich (so nehme ich endlich auch dieses Wort in Mund, ähh, in die Finger) eben einen Scharlatan bekommen. Bin ich zu mir selbst streng, werde ich auch so einen strengen Lehrer bekommen.

Dann kommt noch dazu der Moment, wo es darum geht, was für ein Verhältnis ich zu diesem Lehrer aufbaue. Und wieder – hängt von mir ab. Und nicht vom Lehrer. Nehmen meine Ängste und mein Misstrauen in meiner Wesenheit mehr Platz, als die Sehnsucht, die ich noch nicht ganz anerkennen will, wird es garantiert dazu führen, dass ich

a) kein Vertrauensverhältnis zu einem Lehrer aufbauen werde
b) diesen umgekehrt auf Podest aufgrund meiner Naivität stelle, da ich einfach nicht reif bin, mich selbst anzuerkennen
c) aus Angst nie einen Lehrer suchen werde. Wenn man aber bewußtseinsmäßig noch nicht weit fortgeschritten ist, wird dieser Schritt fehlen. Garantiert. Und so wird es eine Stagnation bedeuten. Denn hier besteht ein Hacken – eins der Lernziele der Spiritualität definiere ich heute als „absolutes Vertrauen“ lernen. Und wo ist es am besten zu üben, als im Verhältnis Lehrer/Schüler? Sogar im Elternhaus ist es heute oft gar nicht möglich, weil das Leben in der Familie oft sich nur um die Ablenkungen des Lebens dreht: Hamsterrad aus Arbeiten-Geldverdienen-Essen-Schlafen-Vergnügen.​

Weiterhin ist es möglich, die Sehnsucht, die einen plagt, mit der Lehrerpersönlichkeit zu assoziieren. Was dazu unweigerlich führen wird, durch diese Projektion abhängig zu werden. Abhängig von einer äußeren Quelle des Wissens.

Nun ja, jedem das SEINe.
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