@Tugendengel Die ehemalige Freundin kann die Schlange repräsentieren, das ist gut möglich. Sie hat aber, muss ich sagen, gewisse Ähnlichkeiten auch mit meiner Mutter, beide sind unehrlich und dominant.
Es bestätigt für mich, dass es in Zukunft, wenn ich für mich oder andere lege, schon vor und während dem Mischen den jeweiligen Personen eine Karte zuordne. Macht ihr das auch so?
Ich verstehe was du meint,
@Winnipeg. Es ist so, dass man sich von ihr perfekt abgrenzen kann, sie das aber dennoch nicht akzeptiert. Kennt ihr diese verrückten Menschen, die Nachts ohne Licht an der Wohnung/dem Haus einer Person (oft passiert so etwas im Partnerbereich) ohne Autoscheinwerfern vorbeifahren und stundenlang versteckt in den Büschen hocken und alles ausspionieren? So etwas würde sie tun wenn man sich abgrenzt.
Oh doch, ich hätte gerne schon seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr, und ich versuchte es auch viele Male, nur wie erwähnt, akzeptiert sie so etwas nicht. Es fallen ihr immer wieder neue Strategien und Lügen ein.
Sie will diejenige sein, die herrscht und bei allem das letzte Wort hat.
Dass mich die Karten verwirren, ist auf jeden Fall, Tatsache. Wenn das
@Auch gemeint hat, dass es sich darauf bezieht, dass ich eben Unklarheit habe. Ich muss nur noch zur Verständlichkeit sagen, dass – da ich bei dem Mischen an die ehemalige Freundin dachte – das auch beinhaltete die Kartenlegerin die sie fragte für mich und unklare Aussagen eintrafen. Ich fand es sehr verdächtig, dass bei der ehemaligen Freundin alles eintraf was man ihr sagte und bei mir nichts. Deshalb warf ich dieser Freundin auch Unehrlichkeit vor - da sie sich sonst auch eigenartig benahm, so als wüsste sie etwas. Diese Unklarheit wird sich vielleicht auch auf mein nicht wissen bzgl. den Informationen der Kartenlegerin beziehen. Diese sagte zu der Freundin „Ich kann es nicht sehen, es ist vernebelt.“ Sie meinte auch, dass wenn jemand nicht direkt vor ihr sitzt (ich war nicht dort), kann sie zu dieser Person nicht eine klare Verbindung aufbauen, demnach stimmen die Aussagen zeitlich nicht.
Die Mutter im Kartenbild nicht richtig ausmachen zu können finde ich sehr treffend, da sie überhaupt ein Mensch ist der sehr unberechenbar und unehrlich ist.
Dass ich blockiert bin ist eine Tatsache, aber das bezieht sich nicht nur auf die Mutter, sondern dass mich gewisse Personen anlügen was Dinge betrifft, die mich betreffen. Dass demnach eine Art Unklarheit oder Nebel im Bild zu sehen ist, überrascht mich nicht. Nur dachte ich, dass man genau aus diesem Grund Karten legt, damit man eben Dinge aufgezeigt bekommt, die man nicht weiß.
@gemmini Astrologisch sehe ich sowohl eine berufliche Veränderung als auch eine mit meiner Mutter, nur das erstreckt sich über 2 Jahre und das ist eine sehr lange Zeit wenn sowieso die letzten Jahre auch nichts klappte. Und ich dachte, vielleicht kann man zumindest etwas im großen Blatt ausmachen, das zeitlich es mehr eingrenzen würde als 2 Jahre.
Was das Horoskop meiner Mutter betrifft, weigert sie sich mir ihre Geburtszeit zu sagen/zeigen, sie sagte mir schon die verschiedensten Zeiten und grinste mich an - a la „Ich werde dir nichts sagen, ich liebe es, dass du das nicht weißt – es bereitet mir Freude dich so zu sehen, ich werde dir nicht helfen“
Also, kann ich auf sie bezogen kein Horoskop erstellen. Ich denke sowieso, dass da etwas nicht stimmt, da sie sich nicht im geringsten ihrem Horoskop entsprechend verhält, was bedeutet sie hat mir bis jetzt immer falsche Angaben gemacht. Da stimmt etwas nicht, sie verhält sich gegenteilig ihrem Horoskop.
Ich kann sowieso mehr als 2 Jahre vorhersehen was wahrscheinlich (100% ist gar nichts!) passieren wird, nur bringt das den meisten Menschen nichts, da sie sich hauptsächlich für die Gegenwart und nahe Zukunft interessieren. Ich kann aber sagen, dass wenn man vor einem Transit schon weiß welche „Energien“ auf einen zukommen, das viel leichter erlebt, da man sich darauf einstellt und Dinge „entkräften“ kann. Es ist quasi eine Vorbereitung. So wie wenn jemand WEISS die Stufen vor seinem Haus sind mit Eis belegt und er könnte ausrutschen, als wenn er in die Luft schaut und die Treppen herunterfällt.
Was ich dagegen tun kann, ist wie ich sagte, zurückreden und standhaft bleiben. Das versuchte ich schon einige Male, und ihre Reaktion ist dann sehr interessant. Verwundert, als hätte nie jemand ihr Wort in Frage gestellt. Als wäre sie die Göttin.
Und dann lässt sie mich, zumindest für eine Zeit – für immer hält bei ihr gar nichts – in Ruhe. Ich merke bei ihr – @Tugendenegel formulierte das so schön, dass sie das ganze wie ein Spiel sieht, eine Art Kampf und sie findet das lustig - „wer hat die Oberhand“, „wer gewinnt dieses Mal“, „wie kann ich es schlimmer machen und wie reagiert die Tochter dann – haha lustig“, so verhält sie sich.
Versteckspiel ist es mit meiner Mutter überhaupt, da sie sehr verlogen ist und nach außen hin ein ganz anderes Bild verkörpert, als sie privat ist, sie lebt demnach eine Art „Doppelleben“.
Schöne Grüße!