Gnosis: Die Botschaft des fremden Gottes

Da sind die Gnostiker anderer Meinung. Das ist keine schöne Geschichte, was in diesem symbolischen Garten Eden passiert ist. Sophias Lichtkraft wurde von den Archonten (die Elohim - Mehrzahl) eingefangen und in ein Grab aus Materie eingekerkert. Der Oberarchont Jahweh vergewaltigt Eva. Die Attrappe Adam zeugt mit Eva die Menschheit, bestehend als unwissenden Zombies.
Das ist kein Traum, sondern die Wirklichkeit. Wer noch träumen will, ist fest in der Hand der Archonten und hat viel von ihrem Becher der Vergessenheit getrunken. Prost!
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Nun ja, das mag für einen Gnostiker die Wahrheit sein – die Wahrheiten rund um den Garten Eden dürften jedoch ganz anders ausfallen. Man könnte sich auch fragen, welche Botschaft hinter dem von Dir geschilderten gnostischen Paradies steht?

Ordnung muss sein:
Ja Elohim ist der Plural von Eloah, aber in den hebräischen Schriften ist Elohim der Eigenname für Gott. Die Bedeutung von Elohim ist deshalb immer vom Kontext des Geschriebenen abhängig.

Beispiel:
1. Moses 2[7] Und Gott (אלהים) der Herr (JHWH/יהוה) machte den Menschen (Adam).
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Textstelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/gen2.pdf
Quelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/Hebrew_Index.htm


Merlin
 
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lieber Teigabid

darf ich dich darauf aufmerksam machen
dass:


statt Schluessel eine Chip-Karte …

Du darfst.


Edgar Cayce
(* 18. März 1877 in Hopkinsville, Kentucky, USA;
3. Januar 1945 in Virginia Beach, Virginia, USA)
war ein US-amerikanisches Medium.

Nur so als Moment des Tages ...

Vielleicht ist die Vorbereitung, wie sie Buddha vorgezeigt hat, ein gangbarer Weg?

... und ein :sneaky:

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Nun ja, das mag für einen Gnostiker die Wahrheit sein – die Wahrheiten rund um den Garten Eden dürften jedoch ganz anders ausfallen. Man könnte sich auch fragen, welche Botschaft hinter dem von Dir geschilderten gnostischen Paradies steht?

Ordnung muss sein:
Ja Elohim ist der Plural von Eloah, aber in den hebräischen Schriften ist Elohim der Eigenname für Gott. Die Bedeutung von Elohim ist deshalb immer vom Kontext des Geschriebenen abhängig.

Beispiel:
1. Moses 2[7] Und Gott (אלהים) der Herr (JHWH/יהוה) machte den Menschen (Adam).
35829026bl.jpg

Textstelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/gen2.pdf
Quelle: https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/Hebrew_Index.htm


Merlin
Der Name Gottes

Im Deuteronomium 32,8 steht:
„Als der Höchste die Völker als Erbe verteilte, als er die Menschheit aufteilte, legte er die Gebiete der Völker nach der Zahl der Gottessöhne fest;“

Die Söhne Gottes [Gottessöhne] sind die Elohim, das heißt die Archonten (Herrscher). Der Oberarchont Jaldabaoth teilte die Herrschaft mit seinen Söhnen, den Archonten, und diese herrschen über uns immer noch. Anschließend gab sich Jaldabaoth einen Namen und wechselte diesen immer wieder.

Zuerst waren es schlicht die Elohim, d.h. Jaldabaoth und die Archonten. Anschließend machte sich Jaldabaoth bei den Menschen unter dem Namen El Shaddaj (der Allmächtige) bekannt.
Dann kam JHWH (Jahweh). Der Demiurg wechselt immer wieder seinen Namen. Ein wahrer Gott braucht keinen Namenwechsel. Er braucht eigentlich keine Namen, weil Gott unbenennbar ist. Wenn der Demiurg der wahre Gott gewesen wäre, hätte Jesus ihn mit einem der vielen Namen genannt, unter denen er den Juden im Alten Testament bekannt war. Jesus nannte Gott aber immer wieder: Vater.
Der Vater ist der einzige und wahre Gott.

Aus der gnostischen Schrift Eugnostos (NHC III.3)

Der oberste Gott

Der Seiende ist unbeschreibbar. Keine
Herrschaft kannte ihn, keine Macht,
keine Unterordnung, keinerlei Naturordnung
von der Gründung der Welt an, nur er sich selbst.

Denn jener ist unsterblich und ewig, weil
er keine Geburt hat. Denn jeder, der geboren
ist, wird vergehen. Er ist ein Ungewordener,
der keinen Anfang hat. Denn jeder,
der einen Anfang hat, hat ein Ende.

Niemand herrscht über ihn. Er hat
keinen Namen, denn wer einen Namen hat,
ist das Geschöpf eines anderen.
Er ist unbenennbar.
 
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Eine Vorhersage von Edgar Cayce, dem „schlafenden Propheten“, über die Weltveränderungen:


„Die Erde wird im westlichen Teil von Amerika aufbrechen.
Der größte Teil Japans verschwindet im Meer.
Der obere Teil von Europa ändert sich in einem kurzen Augenblick.

Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika.

Wenn das erste Aufbrechen in der Südsee oder im Mittelmeerraum und der Ätna-Region erscheint,
als Sinken und Aufsteigen von meist gegenüberliegendem Gleichen, wissen wir, es hat begonnen.“


So kann man es natürlich auch sagen …

… und ein :D

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Die wahre Botschaft Jesu

Viele denken, dass die Botschaft Jesu einfach das ist, was in den Evangelien steht. Man muss jedoch bedenken, dass selbst die Apostel die Worte Jesu nicht immer richtig verstanden. Jesus war daher bemüht, so zu sprechen, dass sie verstehen konnten. Siehe dazu:

Mt 13,10-11: „Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben.“

Hebräer 5,14-15: „Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unerfahren im richtigen Reden; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.“

Jesus brachte zwar die Wahrheit, aber „auf Raten“, wenn man es so salopp ausdrücken darf. Das sind die drei Stufen der Wahrheit Jesu:

Die Belehrung der Apostel durch Jesus

ERSTE STUFE: „typisch und mystisch“ – Bei dieser Stufe der Wahrheit konnten die Apostel und viele nicht beteiligte Menschen noch mitmachen. Sie konnten die Worte Jesu mit den Worten des Gesetzes assoziieren und aus dem, was sie bisher wussten, nachvollziehen.

ZWEITE STUFE: „Parabeln und Enigmen“ – Bei dieser Stufe erklärte Jesus die göttlichen Mysterien durch Parabeln so, dass nur die Aposteln bis zu einem gewissen Grad verstehen konnten.

DRITTE STUFE: „klar und direkt“ (die nackte Weisheit) – Als Jesus allein mit den Aposteln war, belehrte er sie in einer klaren und direkten Sprache. Die Pistis Sophia berichtet über diese Belehrung und ist daher als die Schrift zu betrachten, die die Wahrheit Jesu in ihrer klarsten Form enthält. Darin erklärt Jesus z.B. die Bedeutung diverser Mysterien.

Aus der Pistis Sophia, Kap. 1: Als Jesus von den Toten auferstanden war, da verbrachte Er elf Jahre im Gespräch mit seinen Jüngern und belehrte sie …“

Joh 1,18: „Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.


Lk 24,45: „Darauf öffnete er [Jesus] ihren [der Apostel] Sinn für das Verständnis der Schriften.
 
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Servus @Seal144!


zum Text: "... es beginnt mit dem Ausbruch des Etna und Mont Pele in der Karibik."
Da sollten wir nicht vergessen, der eine ist rund 3.300 m hoch, und der andere 1.400 m.
Der Golf von Mexiko, das war einmal.

Das doppelte Ausmaß spricht dagegen eher für die Alpenregion und damit für Europa.
Golf von Genua und Golf von Guinea sind ähnlich, im Namen,
aber wo findet man in Afrika schon einen Vulkan?
In Westafrika!

Was ich jedoch sagen wollte, wenn etwa der Mond in den Atlantik fällt,
dann sieht man vor der Ostküste Amerikas Land.
Die Erde reagiert dabei wie ein Gummiball, heißt es im Text.

Der Seher Edgar Cayce bemühte sich von seiner Warte aus einen Spielraum für ein solches Szenario
von rund 200 Jahren einzuräumen, und hat das mit seiner stattfindenden Reinkarnation begründet.

Zum Thema gehört es sehr wohl, wenn man sich fragen wollte: Was ist das denn für ein Gott?
beziehungsweise: Was ist das denn für ein System?

Von Ost nach West, gegen die Richtung der Erdrotation.
Damit es so richtig kracht! Von 1.400 bis 3.300 Meter, also etwa um die Jahre 2.350 …


… und ein :weihna1

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Servus Seal144!


zum Text: "... es beginnt mit dem Ausbruch des Etna und Mont Pele in der Karibik."
Da sollten wir nicht vergessen, der eine ist rund 3.300 m hoch, und der andere 1.400 m.
Der Golf von Mexiko, das war einmal.

Das doppelte Ausmaß spricht dagegen eher für die Alpenregion und damit für Europa.
Golf von Genua und Golf von Guinea sind ähnlich, im Namen,
aber wo findet man in Afrika schon einen Vulkan?
In Westafrika!

Was ich jedoch sagen wollte, wenn etwa der Mond in den Atlantik fällt,
dann sieht man vor der Ostküste Amerikas Land.
Die Erde reagiert dabei wie ein Gummiball, heißt es im Text.

Der Seher Edgar Cayce bemühte sich von seiner Warte aus einen Spielraum für ein solches Szenario
von rund 200 Jahren einzuräumen, und hat das mit seiner stattfindenden Reinkarnation begründet.

Zum Thema gehört es sehr wohl, wenn man sich fragen wollte: Was ist das denn für ein Gott?
beziehungsweise: Was ist das denn für ein System?

Von Ost nach West, gegen die Richtung der Erdrotation.
Damit es so richtig kracht! Von 1.400 bis 3.300 Meter, also etwa um die Jahre 2.350 …


… und ein :weihna1

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Hallo Teigabid,

Dein OT-Bonus ist aufgebraucht. Um in diesem Thread einen neuen Bonus einzulösen, musst du mindestens zehn (10) themenbezogene Beiträge posten.
Zur Erinnerung ==> Das Thema lautet:
Gnosis: Die Botschaft des fremden Gottes
 
@Plissken und @Teigabid

habe die Cacey Sache auf Teigabids Profil angesprochen, aber seine Antwort war zu lang: immerhin sind es eine Menge an Vulkanen, der Mond und das ganze Mittelmeer, das verschwindet. Da solltest du wie ein "milder Gott" Einsicht haben, denn schliesslich geht es darum, dass wir rechtzeitig noch erkennen. Bevor der Schlamassel los geht.

Falls es wieder der olle Jahwe ist, :homer:wir wissen Bescheid und lassen uns nicht von ihm ins Bockshorn jagen.:fahren:
 
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Der Punkt für mich ist: "Gott lieben" ist ein Paradoxon in sich.
Denn: um "Gott" zu lieben, muss schon das Höchste in einem erwacht sein, oder zumindest flüstern, raunen......denn es ist dieses "Höchste" (wie immer man das nennen will), dass "Gott" liebt.
Es ist ein Bereich in einem, der mit "Gott" schon verbunden ist.
Ist das lebendig, braucht es kein Gebot.
Ist das nicht lebendig, nützt kein Gebot.

liebe LalDed

Denn: um "Gott" zu lieben, muss schon das Höchste in einem erwacht sein, oder zumindest flüstern, raunen.....

und das ist ERKENNTNIS:blume:
das ist die Gewissheit und hat nix mehr mit Gefuehlsduselei zu tun.

LG Ali:liebe1:
 
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