Gleichgeschlechtliche Ehe

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Ich habe doch eben auf viele Studien verwiesen, die die positiven Effekte der psychoanalytischen Behandlung nachgewiesen haben.



Wieso sprichst Du als radikale Konstruktivistin von Beweisen? Beweise wären etwas Objektives, das wir doch gar nicht als solches erkennen können, da die Wahrnehmung des Individuums rein subjektiv ist.

Über das rein Subjektive können keine Studien gemacht werden, ohne dass das studierende Subjekt sich selbst, statt was ausserhalb von sich, betrachtet.
Die Studien, die dort oben benannt werden, wären demnach absolut sinnlos.
 
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Ich habe doch eben auf viele Studien verwiesen, die die positiven Effekte der psychoanalytischen Behandlung nachgewiesen haben.



Wieso sprichst Du als radikale Konstruktivistin von Beweisen? Beweise wären etwas Objektives, das wir doch gar nicht als solches erkennen können, da die Wahrnehmung des Individuums rein subjektiv ist.

Ich habe Links vom Giesinger-Institut und einen Wikipedia-Link gesehen.(?)
Mit einem universitären Link wäre ich mehr als glücklich (habe selbst gesucht und nichts gefunden).

Der radikale Konstruktivismus legalisiert nicht automatisch sämtliche denkbaren Spinnereien (wie oft im Forum an verschiedenen Stellen fehlinterpretiert).
Menschen haben nur Ihre Wahrnehmungsorgane und auf dieser Basis findet Forschung statt.
Auch wenn das alles "nur konstruiert" ist, befindet sich diese Konstruktion doch auf einer anderen Ebene als sich ins stille Kämmerchen zu setzen und sich etwas Spannendes auszudenken und dafür ganz viele subjektive/ gefühlte Belege zu finden (nichts anderes war das, was Freud einst getan hat - die meisten heutigen Tiefenpsychologen übernehmen seine Pradigmen nicht mehr "eins zu eins").

Wissenschaftliche Objektivität entspricht nicht einer "absoluten Objektivität" (die es nicht geben kann), sie verwendet Standards, die etwas messen, sie sind quasi eine "Einigung/ Absprache" - vielleicht ähnlich wie man die Absprache getroffen hat, daß es Meter und Centimeter, Kilo und Gramm u.ä. gibt.
 
Ich habe Links vom Giesinger-Institut und einen Wikipedia-Link gesehen.(?)
Mit einem universitären Link wäre ich mehr als glücklich (habe selbst gesucht und nichts gefunden).

Im Wikipedia-Artikel sind ETLICHE LINKS zu den verschiedenen Quellen angegeben.

Der radikale Konstruktivismus legalisiert nicht automatisch sämtliche denkbaren Spinnereien (wie oft im Forum an verschiedenen Stellen fehlinterpretiert).

Bekannt.

Menschen haben nur Ihre Wahrnehmungsorgane und auf dieser Basis findet Forschung statt.

Bekannt.

Wissenschaftliche Objektivität entspricht nicht einer "absoluten Objektivität" (die es nicht geben kann), sie verwendet Standards, die etwas messen, sie sind quasi eine "Einigung/ Absprache" - vielleicht ähnlich wie man die Absprache getroffen hat, daß es Meter und Centimeter, Kilo und Gramm u.ä. gibt.

Dann ist die "wissenschaftliche Objektivität" wohl das, was ich als "kollektive Subjektivität" der Menschen bezeichne. Okay.
 
ganz klasse.

auch wenn ich finde, daß du horrenden Dummfug runternudelst, das Menschsein/Menschliche würde ich weder dir noch anderen absprechen.

Ich habe nicht das Menschliche abgesprochen, sondern erwartet, dass man sich mir gegenüber auch menschlich verhält. Dich nehme ich mit Deinen zahllosen Beleidungen und Herabsetzungen eh nicht mehr ernst.
 
Das glaub ich dir aufs Wort. Ein chronisch alkoholisierter Mensch widerspricht dir wahrscheinlich nicht weil er nicht versteht was du von dir gibst.
Stell dich doch mal der Herausforderung und geh nicht immer in die kindliche Trotzhaltung wenn wir uns unterhalten. Versuch doch mal auf andere Sichtweisen einzugehen.


Apropo Kindliche Trotzhaltung :

Ich würd ja noch so gern mit Duckface spielen, doch mein Schlaf ist mir aus unerfindlichen Gründen wichtiger.
Schlaf gut, mein Quietsch-Entchen. :kiss4: :D


Ja die eigen Türe sauber halten ist schwerer als man denkt . :rolleyes:
 
Und PS: Da Du die Psychoanalyse und andere tiefenpsychologische Modelle ja wohl für derartige Konstrukte hältst, musst Du wohl zugleich postulieren, dass all die Psychotherapeuten, die nach diesen Konzepten therapieren, zumindest einen potenziellen Schaden bei ihren Patienten anrichten. Denn wie sollte die Kontraindikation sonst zustande kommen?

Nun ja, schon in der Grawe Studie zeichnete sich ab, daß die meisten Therapeuten, die Psychoanalyse anbieten, das (glücklicherweise) nicht mehr in der Form praktizierten wie Freud es mal postuliert hat.

Bei den (wenigen) Psychoanalytiker und Tiefenpsychologen, denen ich im Laufe meines Berufslebens begegnet bin, besteht nur noch eine Gemeinsamkeit mit Freuds Ansichten: die Suche nach Ursachen, neben (!) anderen Aspekten - alles andere läuft quasi fast wie bei neueren Methoden ab.

Somit bin ich etwas beruhigt. ;)
 
Im Wikipedia-Artikel sind ETLICHE LINKS zu den verschiedenen Quellen angegeben.



Bekannt.



Bekannt.



Dann ist die "wissenschaftliche Objektivität" wohl das, was ich als "kollektive Subjektivität" der Menschen bezeichne. Okay.

Nein ... (ist aber ganz einfach zu googeln - mir wirds jetzt zu spät).

Gute Nacht.
 
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Für Dich gilt:

- das Unbewusste = Unfug?
- das Strukturmodell der Psyche = Unfug?
- die Theorie des pathologischen Narzissmuss und des primären und sekundären Narzissmus = Unfug?
- die Theorie der pathologischen Objektbeziehungen = Unfug?
- Traumanalyse ist ja eh Unfug für Dich
- psychologische Abwehrmechanismen (Projektion, Rationalisierung, Subtitution, projektive Identifikation, Kompensation, Identifikation, Verleugnen/selektive Wahrnehmung etc.) gibt es auch nicht?
 
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