Gleichgeschlechtliche Ehe

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Theodore Kaczynski ...

Leider ist der Wiki Artikel über ihn schlecht recherchiert . Nur 1 Satz erwähnt Henry A. Murray der mit der CIA eine Persönlichkeitsstudie durchführte an der
Kacynski teilnahm , Projekt MCULTURA .

Leider wird dort nicht erwähnt wie bestialisch der Murray mit den Probanden umging , das er ihre Psyche zerstörte und somit Potentionelle Täter heranbildete . Auch über Murray liest man nur gutes das er aber mit LSD udn anderen Psychoaktiven Mitteln arbeitete und wahrscheinlich maßgeblich an den Ursachen des UNA Bombers beteilligt war das wird verschwiegen .

Das man Brejvik mit ihm vergelicht wusste ich nicht .

Mir wäre der Name auch nicht so leicht eingefallen jedoch habe ich eine sehr seh rgute Doku am Discovery Channel die sich " Die Dunkle Seite der Wissenschaft " nennt . In mehreren Folgen werden säntliche Irrtümer Fehlschlüsse und bewussten Fheler der Wissenschaft schonungslos aufgezeigt . Zb das man von Anfang an wusste das das Bleihaltige Benzin für Mensch und Umwelt schädlich ist man aber seid den 1920 Jahren nur mehr ans Kohle scheffeln dachte erst in den 90er Jahren gabs dann Bleifrei ...

Oder die Geschichte der Lobotomie mit der man Psychisch Kranke Patienten heilen wollte , in den 50ern wurden in Amerika Menschen am Fließband lobotomiert ...

oder das Lui Pasteur aufgrund nicht bewiesenen Glauben ein Kind mit Tollwut infizierte ...


mfg

Sein Name wurde auch in
Mensch - Version 2.0
Dokumentation BBC Exklusiv

erwähnt.
Eine seiner Beweggründe für seine Taten war, dass er mit den neuesten Studien und Erkenntnissen der Wissenschaft nicht klar kam. Er revoltierte dagegen.
In dieser Doku befragte man einen anderen Wissenschaftler über ihn und in wie weit er seine Beweggründe teilte. Er gab zögernd zu, dass er die augenblickliche wissenschaftliche Forschung auch nicht als vertretbar empfinde.
In der Doku gings um Bewusstseins-Computer. Also Computer, die mit menschlchem Bewusstsein geladen werden soll, daher: Mensch-Version 2.0

Der Vergleich mit Brejvik steht hier: http://www.sueddeutsche.de/kultur/breivik-plagiiert-unabomber-kampf-der-moderne-1.1125114
Die vermuten zwar, dass Brejvik ihn als Vorbild nahm, sind sich aber nicht sicher.
Der Vergleich hinkt gewaltig.
 
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doch....ich wüßte nicht, daß jemand behauptet hat, daß es das nicht gibt.

Und du führst es doch im Detail vor.

Was glaubst du eigentlich, was und wer du bist Mädel, daß du hier am laufenden Zentimeter seit Jahren ohne auch nur ner winzigen Spur von Reflexionsvermögen mit deiner völlig grotesken Küchenpsychologie auf dem Hintergrund von Wilhelm Griesgram per Copypast Menschen beurteilst, abwertest bis übelst diffamierst und völlig absurde Diagnosen rauspustest ?

Mit jugendlichem Überschwang ist das alles längst nicht mehr erklärbar.

@ Psi...irgendwann reicht es.
Nachti.

Jetzt muß ich doch noch was schreiben (hier kommt man nicht weg ... ):

Ich kann Deine Wut absolut nachvollziehen.

Ducki scheint sehr vom Menschenbild der Psychoanalyse eingenommen zu sein - lebt das vielleicht auch im Alltag komplett (?).

Leider pathologisiert die Psychoanalyse ganz viel (wenn man es darauf anlegt, so ziemlich alles) und führt (meiner Ansicht nach) die haarsträubendsten Zusammenhänge an.
Deshalb verabscheue ich dieses Verfahren so ... . Ich kann nichts konstruktives daran erkennen.

Ducki kennt vielleicht gar keine andere "Denke" oder möchte keine andere haben, oder ? (es sind meine Vermutungen).
Und deshalb kann sie die Wut aus ihrer psychoanalytischen Sichtweise ganz schlecht interpretieren (ebenfalls eine Vermutung).
 
Sein Name wurde auch in
Mensch - Version 2.0
Dokumentation BBC Exklusiv

erwähnt.
Eine seiner Beweggründe für seine Taten war, dass er mit den neuesten Studien und Erkenntnissen der Wissenschaft nicht klar kam. Er revoltierte dagegen.
In dieser Doku befragte man einen anderen Wissenschaftler über ihn und in wie weit er seine Beweggründe teilte. Er gab zögernd zu, dass er die augenblickliche wissenschaftliche Forschung auch nicht als vertretbar empfinde.
In der Doku gings um Bewusstseins-Computer. Also Computer, die mit menschlchem Bewusstsein geladen werden soll, daher: Mensch-Version 2.0

Der Vergleich mit Brejvik steht hier: http://www.sueddeutsche.de/kultur/breivik-plagiiert-unabomber-kampf-der-moderne-1.1125114
Die vermuten zwar, dass Brejvik ihn als Vorbild nahm, sind sich aber nicht sicher.
Der Vergleich hinkt gewaltig.

kurzes OT :

Ah sehr gut ich mag eigentlich keine BBC Dokus da sie sehr mainstream angelehnt sind . Jedoch Mensch 2.0 ist eine sehr gute Doku an die ich mich noch dunkel erinnern kann . In einer anderen Doku implantierte sich ein Forscher einen Chip dem er mit seinem Gehrin befehle senden konnte . Mit diesem Chip konnten dann Steuerungsbefehle an einen Lichtschalter oder einem Rollstuhl gesendet werden ein sehr spannende Doku ..

Na also der Vergleich Brejvik mit dem Unabomber ist völlig aus der Luft gegriffen wie ich meine . Brejvik saß nicht tagelang in einer Studie wo der liebe Herr Proffessor ihm Psychisch fertig machte und in einer Tour erklärte er sei ein nichts und könne nichts und würde es zu nichts bringen ...

mfg
 
Wenn Du auch noch das Verhalten von Nizuz rechtfertigen solltest, dann ergeht es mir bei Dir wie Dir mit einer bestimmten anderen Userin...

"Rechtfertigen" ist etwas anderes als verstehen/ nachvollziehen und von zweiterem habe ich gesprochen.

Vor mir muß sich niemand rechtfertigen/ ich muß niemanden rechtfertigen und ich maße mir auch nicht an, hier ein "Urteil" o.ä. über irgendjemanden zu sprechen.

Mir ist es wichtig, ins Gedächtnis zu rufen, daß Menschen mitunter für ihre Ideologien morden und sterben (wäre hier - hoffentlich ;) - überspitzt).
Nichts ist schwieriger für Menschen, als (lebenslange) Überzeugungen/ Glaubensmuster abzulegen und sei es nur temporär.
 
Zitat:Leider pathologisiert die Psychoanalyse ganz viel (wenn man es darauf anlegt, so ziemlich alles) und führt (meiner Ansicht nach) die haarsträubendsten Zusammenhänge an.
Deshalb verabscheue ich dieses Verfahren so ... . Ich kann nichts konstruktives daran erkennen.


Es gibt aber definitiv psychische Erkrankungen, die sich auch anhand der Gehirnstruktur, des Hormonspiegels oder durch Aktivitätsmuster im Gehirn demonstrieren lassen. Manche sind sogar genetisch (Autismus zum Beispiel). Da ist es unwahrscheinlich, dass man die "wegkonstruieren" kann.
 
Es gibt aber definitiv psychische Erkrankungen, die sich auch anhand der Gehirnstruktur, des Hormonspiegels oder durch Aktivitätsmuster im Gehirn demonstrieren lassen. Manche sind sogar genetisch (Autismus zum Beispiel). Da ist es unwahrscheinlich, dass man die "wegkonstruieren" kann.

Sogar für die Borderline-Störung und andere Persönlichkeitsstörungen scheint es charakteristische Merkmale im zentralen Nervensystem zu geben, die man mittels neurodiagnostischer Verfahren nachweisen kann:

"Man konnte in mehreren Studien belegen (Koenigsberg, Siever 2001), dass sowohl bei Borderline-Patienten als auch bei Patienten mit anderen Persönlichkeitsstörungen eine verminderte Gesamtaktivität des serotogenen Systems besteht. Es besteht eine Verbindung zwischen dem serotogenen System und impulsiver Aggression, sowohl Aggressionen gegen sich selbst (z. B. SVV und Suizidversuche) als auch Fremdaggressionen (z. B. Wutausbrüche oder Gewalt). Die serotogene Gesamtaktivität kann gemessen werden, indem man serotogene Substanzen verabreicht und dann die Prolaktinfreisetzung misst, die bei BPS-Patienten geschwächt ist.

Zudem konnte man bei BPS-Patienten nachweisen, dass das cholinerge System empfindlicher ist (Koenigsberg, Siever). Durch diese Empfindlichkeit wird ein Mensch emotional sensibler und stimmungslabiler. Außerdem spielt das cholinerge System eine Rolle bei der Regulierung des REM-Schlafes. Borderline-Patienten haben eine verminderte und stärker schwankende REM-Phase.

Die Amygdala (Mandelkern) und der Hippocampus sind zwei zusammenwirkende Funktionseinheiten des limbischen Systems. Mit Magnetresonanztomographie und Positronen-Emissions-Tomographie konnte festgestellt werden, dass bei BPS-Patienten die Amygdala sowohl verkleinert als auch übererregbar ist (Bohus 2004). Die Amygdala ist ein zentraler Teil des stressverarbeitenden Systems und mit dem Traumagedächtnis verbunden.

Nach Heller und Van der Kolk ist der Hippocampus, der für Gedächtnisabspeicherungen eine wichtige Rolle spielt, bei BPS-Patienten sogar noch stärker degeneriert als die Amygdala. Die Schäden der Borderline-Patienten sind im Übrigen identisch wie bei Patienten mit schweren Posttraumatischen Belastungsstörungen (Bohus, Heller, Van der Kolk). Die Defizite stören die Gefühlsverarbeitung, intensivieren das Emotionsgedächtnis und machen Patienten überempfindlich für Reize. Zudem wird das System durch intensive unangenehme Gefühle (wie Scham, Ärger und Angst) weiter beeinträchtigt, wodurch eine Abwärtsspirale entstehen kann.
" (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Persönlichkeitsstörung#Neurobiologische_Aspekte).

@Ireland:

Das kommunikative Aggressionspotenzial, das Du nachvollziehen kannst, geht hier eindeutig nicht von mir aus.
 
Zitat:Leider pathologisiert die Psychoanalyse ganz viel (wenn man es darauf anlegt, so ziemlich alles) und führt (meiner Ansicht nach) die haarsträubendsten Zusammenhänge an.
Deshalb verabscheue ich dieses Verfahren so ... . Ich kann nichts konstruktives daran erkennen.


Es gibt aber definitiv psychische Erkrankungen, die sich auch anhand der Gehirnstruktur, des Hormonspiegels oder durch Aktivitätsmuster im Gehirn demonstrieren lassen. Manche sind sogar genetisch (Autismus zum Beispiel). Da ist es unwahrscheinlich, dass man die "wegkonstruieren" kann.

Sry für das Mißverständnis:

in diesem Zusammenhang meinte ich den Begriff "konstruktiv" synonym zu "positiv" oder "förderlich".

Die Hypothese zum Konstruktivismus von Dir ist so spannend und inhaltlich umfangreich - ich glaube, das würde hier den Thread sprengen (und ich stehe zudem massiv unter Zeitdruck ... ).
 
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Sogar für die Borderline-Störung und andere Persönlichkeitsstörungen scheint es charakteristische Merkmale im zentralen Nervensystem zu geben, die man mittels neurodiagnostischer Verfahren nachweisen kann:

"Man konnte in mehreren Studien belegen (Koenigsberg, Siever 2001), dass sowohl bei Borderline-Patienten als auch bei Patienten mit anderen Persönlichkeitsstörungen eine verminderte Gesamtaktivität des serotogenen Systems besteht. Es besteht eine Verbindung zwischen dem serotogenen System und impulsiver Aggression, sowohl Aggressionen gegen sich selbst (z. B. SVV und Suizidversuche) als auch Fremdaggressionen (z. B. Wutausbrüche oder Gewalt). Die serotogene Gesamtaktivität kann gemessen werden, indem man serotogene Substanzen verabreicht und dann die Prolaktinfreisetzung misst, die bei BPS-Patienten geschwächt ist.

Zudem konnte man bei BPS-Patienten nachweisen, dass das cholinerge System empfindlicher ist (Koenigsberg, Siever). Durch diese Empfindlichkeit wird ein Mensch emotional sensibler und stimmungslabiler. Außerdem spielt das cholinerge System eine Rolle bei der Regulierung des REM-Schlafes. Borderline-Patienten haben eine verminderte und stärker schwankende REM-Phase.

Die Amygdala (Mandelkern) und der Hippocampus sind zwei zusammenwirkende Funktionseinheiten des limbischen Systems. Mit Magnetresonanztomographie und Positronen-Emissions-Tomographie konnte festgestellt werden, dass bei BPS-Patienten die Amygdala sowohl verkleinert als auch übererregbar ist (Bohus 2004). Die Amygdala ist ein zentraler Teil des stressverarbeitenden Systems und mit dem Traumagedächtnis verbunden.

Nach Heller und Van der Kolk ist der Hippocampus, der für Gedächtnisabspeicherungen eine wichtige Rolle spielt, bei BPS-Patienten sogar noch stärker degeneriert als die Amygdala. Die Schäden der Borderline-Patienten sind im Übrigen identisch wie bei Patienten mit schweren Posttraumatischen Belastungsstörungen (Bohus, Heller, Van der Kolk). Die Defizite stören die Gefühlsverarbeitung, intensivieren das Emotionsgedächtnis und machen Patienten überempfindlich für Reize. Zudem wird das System durch intensive unangenehme Gefühle (wie Scham, Ärger und Angst) weiter beeinträchtigt, wodurch eine Abwärtsspirale entstehen kann.
" (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Persönlichkeitsstörung#Neurobiologische_Aspekte).

@Ireland:

Das kommunikative Aggressionspotenzial, das Du nachvollziehen kannst, geht hier eindeutig nicht von mir aus.



Darum geht es (nach meiner Theorie) NIE!



3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

"Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt."

Auch hier lassen sich Regeln festhalten:

Jeder Teilnehmer einer Interaktion gibt der Beziehung eine Struktur
Auf jeden Reiz folgt eine Reaktion (Verhaltenskette)
Jeder Reiz ist zugleich auch Kommunikation, da eine Kommunikation kreisförmig verläuft. Es gibt keinen Anfangspunkt

http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html




Gute Nacht @ all.
 
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