Meikel3000
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Hi,
Gewissen ist nichts gedachtes, es ist nicht veränderlich. Es ist Empathie abhängig, ohne Empathie gibt es
kein Gewissen, es gibt aber ohne Empathie das gedachte, persönliche Gewissen.
Die Regeln für das Gewissen kommen von der Rasse Mensch, nicht vom Persönlichen.
Den höchsten Wert als Mensch ist das Leben. Zweithöchster wäre die Ernährung, etwas zu essen und trinken zu haben,
der dritthöchste wäre eine Unterkunft. Erst nach diesen Werten kann ein persönlicher Wert erscheinen.
Die Persönlichkeit kann Leben als Wert nicht wahrnehmen, frag mal die Leute was ihnen am wichtigsten ist, keiner antwortet mit seinem Leben, alle sagen erstmal was anderes. Aber ohne dieses Leben wäre alles andere nichts,
das setzt das Leben an erster Stelle. Ohne Essen und Trinken bist du nach wenigen Tagen tot, das setzt es an die
Zweite Stelle. Ohne Unterkunft gehst du auf längere Sicht drauf, das setzt sie an die dritte Stelle.
Es gibt Menschen die krank sind, sie können keine Empathie, kein Gewissen, empfinden . Psychopathen. An einem Computertomographen wird das sichtbar.
Dein Beispiel kann nicht zählen, da es wahrscheinlich ist das diese Mörder " Kranke Menschen " sind, Psychopathen.
Die Rasse Mensch gibt die Gewissensregel vor. Sie lautet in etwa " Behandle nichts so wie du nicht selbst behandelt werden möchtest ". Es gibt eine Vielzahl Interpretationen.
Um diese Interpretationen verstehen zu können ist Empathie nötig, kein Verstand.
Grüße Dich !
Meine Überzeugungen von dem, was ein Wert ist, unterscheiden sich von deinen.
Sinn und Zweck des Menschen liegen darin, nach dem zu streben, was für ihn Sinn und Zweck darstellt, und zwar in allen Lebensbereichen, weil es das Wesen der Werte ist, nicht verwirklicht zu werden. Was bleibt dem Menschen? Sich darum zu bemühen, sie zu verwirklichen. Sei es Gerechtigkeit, Schönheit, Frieden. Oder sei es der Glaube. Dem Menschen bleibt, nach ihnen zu streben. Und dafür zu kämpfen.
Keine Wertentscheidung läßt sich rational erklären. Solche Entscheidungen lassen sich auf keinen Grund zurückführen, der sie erklären könnte. Sie rühren daher, dass der Mensch einen Wert in ihnen sieht. Über Werte kann man nicht diskutieren, sondern nur Krieg führen, da es keine "universellen" Werte gibt.
Es ist überliefert, daß im 2. Weltkrieg Eleanor Roosevelt, die Frau von Franklin D. Roosevelt, sagte: "Wir kämpfen für die höchsten menschlichen Werte, für eine Welt, in der jedes Kind ein Glas Milch hat, unabhängig von Religion, Rasse, etc."
Zur selben Zeit richtete sich General Tojo an sein Volk. Der faschistische Tyrann Japans sagte: "Wir führen einen heiligen Kampf für die höchsten menschlichen Werte: für Ehre und Kaiser zu sterben."
Eleanor Roosevelt hatte etwas ganz anderes gesagt. Ich frage nun: Welchen Wert willst du lehren? Das musst du entscheiden.
Etwas, das man nicht anstrebt, besitzt auch keinen Wert. Das menschliche Leben braucht nicht erst angestrebt zu werden, es gibt es bereits.
Ein Wert ist daher nicht das, was es gibt, sondern was es geben sollte.
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