Gestrandeter Wal in der Ostsee

Das mit dem Wal-Tracker ist eine einzige Verarsche.
Der Soll keine korrekte Position angeben und Vitalzeichen gibt er auch nicht.
Angeblich empfangen sie ab und zu ein Piepsen, aber Beweise dafür gibt es bisher nicht
Für uns, Still und leise stirbt der Wal, wenn er nicht schon Tot ist
 
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Auch darauf kam erst die private Rettungsinitiative, weil die vllt auch mal "Out of the Box" dachten!

Und es ist zu sehen, wo das endete. Man stelle sich das Grauen vor, wenn Wissenschaftler durch Menschen ersetzt werden würden, die sich mit viel Selbewusstsein eine Expertise zuschreiben, wo es ihnen an Fachkenntnissen fehlt.

Lustig auch, wenn für Wissenschaftler strenge Aufarbeitung gefordert wird, aber für alternativen Rettungstrupps ein "Sie haben es wenigstens versucht" gegen jede Kritik immunisieren soll.
 
Danach wurde ein weiterer Tracker in den USA bestellt, der dieses Problem nicht hat. Der wurde nun angeblich kurz vor der Freilassung am Wahl befestigt.
Leider, das Senden unter Wasser klappt wohl trotzdem weitestgehend nicht.
(Salz)Wasser schirmt elektromagnetische Wellen fast vollständig ab, etwas bessere Chancen hat man noch direkt unter der Meeresoberfläche.
Und ein weiteres Problem ist, für Wale konzipierte Sender müssen sich mit Satelliten verbinden, um Daten zu verschicken.
Im offenen Meer stehen ja nirgendwo Funkmasten herum ...

D.h. für die Standort-Ortung müssen sich daher zeitgleich mindestens 3 GPS-Satelliten (wegen der Raumkoordinaten) in einer für den Sender "empfangbaren" Position befinden. Außerdem muss der Wal bzw. sein Sender dabei lang genug über Wasser bzw. an der Wasseroberfläche bleiben, damit sein Standort ermittelt werden kann.
Das ist alles etwas tricky ...

Wenn also ein Wal mal kurz hochkommt und ein- und ausatmet, um danach wieder abzutauchen, kann es sein, dass die Verbindung zu wenigstens 3 GPS-Satelliten nicht so oft klappt.

Daher werden die Sender bei Walen auch möglichst weit oben - an der Finne (Rückenflosse) bzw. direkt unterhalb - angebracht, damit die besten Chancen bestehen, dass er getrackt werden kann.

Das Blöde ist, man weiß nicht, wo genau Timmys Tracker angebracht wurde/n und die Buckelwal-Finne ist ja eher klein und unscheinbar.
In diesem Video sieht man die Finne aber ganz gut und möglich, dass man dort auch (unter der Zinksalbe) den ersten Tracker erahnen kann:

Wal-Timmy_möglicher-erster-Tracker.webp
 
Ich hatte es benannt,
1:. Medikamentengabe durch Jenna Wallace, sie hatte alles mit, wurde ausgeschlossen.

Was sagt sie selbdt denn dazu?


Es ist nicht ruhigeren bedachteren (aber dafür leider weniger sichtbaren) Stimmen anzulasten, dass sie wieder abreiste, sondern auch ihre Vorwürfe richten sich mehr gegen gerade auch besagten lauten Instagram-Aktivisten.

Wir sind weltweit vernetzt, man kann sich durchfragen, wenn einem nix einfällt, vllt auch mal Tierärzten mit Erfahrung mit Großwalen. Auch darauf kam erst die private Rettungsinitiative, weil die vllt auch mal "Out of the Box" dachten!

Wen hätte wer noch fragen sollen, wenn schon ein Haufen "Experten" mit Selfiestick beim Wal sind und behaupten genau zu wissen, was zu tun ist?
 
Nur Piepsen ohne eine Positionsangabe zu bekommen, ist einfach nur lächerlich

Aber Nö, nur nicht genau hinsehen und sich verarschen lassen und sich einreden, es wäre Normal und Alles sei Gut
 

Das ist die Registrierung von Timmy bei HappyWhale. Fotos von der Schwanzflosse - insbesondere der Unterseite - sind da auch hinterlegt und leicht zu finden.

Es sind kontinuierlich Forschungsschiffe unterwegs, die den Walbestand zählen und dokumentieren, neben noch mehr Whalewaching-Booten, auf denen das Meeresbiologen und Touristen auch zusammen tun.

Insofern: Wenn Timmy noch lebt, werden wir das sehr wahrscheinlich erfahren, sobald jemand nochmal diese Schwanzflosse fotografiert.

PS: Sollte ich meinen Traum nochmal verwirklichen und auch nochmal nach Island reisen, werde ich evtl. auch Ausschau halten.
 
Was sagt sie selbdt denn dazu?
Das Blöde ist, sie hat die meisten dieser Kommentare auf ihrem Instagram-Kanal leider wieder gelöscht.

Auf die Schnelle finde bloß solche Hinweise mit ner KI:

Ja, das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern unter Minister Dr. Till Backhaus (SPD) hat während des Gestrandungsdramas im April 2026 eine medikamentöse Behandlung des Buckelwals „Timmy“ in der Ostsee abgelehnt. [1, 2]
Hier sind die Details zu den Hintergründen:

  • Verbot von Medikamenten/Injektionen: Berichten zufolge, unter anderem von der aus Hawaii angereisten Tierärztin Jenna Wallace, hat das Ministerium die Verabreichung jeglicher Medikamente oder Injektionen grundsätzlich untersagt. Auch der Einsatz von Transportgurten wurde abgelehnt.
  • Begründung des Ministeriums: Das Ministerium betrachtete den Zustand des Wals als schwerstkrank (ulzerative Dermatitis, osmotischer Stress) und verglich die Situation mit einer palliativen Versorgung, bei der weitere Eingriffe als reine Quälerei angesehen wurden. Fachleute, wie vom Deutschen Meeresmuseum, warnten vor massivem Stress durch Rettungsversuche.
  • Kritik der Initiative: Private Rettungshelfer, wie Walter Gunz, kritisierten diese Haltung scharf und forderten, alle medizinischen Möglichkeiten auszuschöpfen.
  • Spätere Entwicklung: Trotz der anfänglichen Ablehnung und der schweren Erkrankung wurde der Wal schließlich von einer privaten Initiative in einem Frachtkahn in die Nordsee transportiert und am 2. Mai 2026 freigelassen. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7]
...

... und dann finde ich noch das:



___________________

Und dann zitierte noch News5 diee Tierärztin Wallace:

Betreffend dem zuständigen Umweltminister Dr. Till Backhaus sagte die Ärztin im NEWS5 Gespräch: „Der Minister ist nicht das größte Übel des Problems, aber auch mit ihm war die Zusammenarbeit sehr schwierig.“ Die Vorwürfe richten sich vielmehr auch gegen die operative Leitung und die internen Entscheidungsprozesse des privaten Teams.
 
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Es sind kontinuierlich Forschungsschiffe unterwegs, die den Walbestand zählen und dokumentieren, neben noch mehr Whalewaching-Booten, auf denen das Meeresbiologen und Touristen auch zusammen tun.

Okay.... und so etwas wird nicht kritisch betrachtet? Whale Watching zwecks Forschung und dann noch Touristen mitnehmen?

Einerseits wird der viele Schiffsverkehr bekrittelt, und dann wieder werden exklusive Wal Touren angeboten... :barefoot:
 
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