Gesetze gegen Stalking

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Ich mische mich in solche Streitereien eigentlich nicht ein, weil es mM nix bringt.

Allerdings sehe ich trotzdem, was hier abgeht.

Und wenn du schreibst ..."Eine inzwischen von vielen bewusst ignorierte Userin".... muss ich dich wirklich fragen, wo du hinsiehst, weil genau das Gegenteil der Fall ist.

Sobald Any in irgendeinem Thread einen Pups von sich gibt, wird das immer von den Gleichen auf die gleiche Art kommentiert: Nicht themenbezogen - sondern Anybezogen.

Mir kommt das oft vor wie eine Hassliebe in einer langjährigen Partnerschaft. Es geht nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander.:D
Ich kann ohne Fiory, Sys und Co, wer genau hinschaut, weiß ich reagiere zu 99% nicht. Und dieses eine Prozent besteht dann auch noch aus Zufällen, wenn ich zb auf Beiträge von Usern reagiere, die mit oder Bezug nehmend auf jene schreiben, dann liegt es schlicht daran, dass meine gelesene Bezüge andere sind. Oder wo ich gestern Abend im HS mit einbezogen wurde in ein Gespräch, wo Sys dabei war.

Also keine Hassliebe und ich könnte nicht ohne Trolle. Wenn sie weg wären, würde ich das nur daran merken, dass mich Freunde nicht mehr über meldewürdige Beiträge informieren. ;)
 
Wer allen Ernstes ein Hinterherschreiben in virtuellen Plattformen und ein Nachgoogeln in der virtuellen Welt mit echtem Stalking im realen Leben gleichsetzt, verhöhnt alle Stalkingopfer, die in der REALWELT eine solche Situation durchstehen mussten.

So etwas ist widerlich.
 
Ich kann ja nur für mich reden und von meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber verlogenen Personen ( das kann meine Charakterschwäche sein, muss aber nicht)aber ich finde es schon absurd witzig mit welcher Vehemenz sie behauptet ""den Typen"" zu ignorieren, wobei wohl wirklich mittlerweile selbst der letzte gerafft hat, das es schlicht gelogen ist. :D

Mal ernsthaft, sie behauptet:

a: sie kann jemanden ohne Technik ignorieren
b: sie ignoriert mit Technik
c: sie ist jederzeit Herr der Lage
d: die hält die Fäden in der Hand wie ein Puppenspieler

kaum ein User verbringt soviel Zeit und Energie um sich als absolute Powerfrau mit unumstößlichen Selbstbewusstsein zu präsentieren und ausgerechnet diese Userin und nur dies Userin kommt regelmäßig mit Mobbing und Stalkingvorwürfe , nur um dann vollkommen ohne jegliche Beeinflussung so im Forum weiter zu schreiben als ob nix wäre..naja jeder entscheidet selber wie weit er sich verarschen lässt...aber von Einigen hier hätte ich schon mehr erwartet^^ mal ernsthaft, sie wird hier von Morgens bis Abend gemobbt und fühlt sich offensichtlich trotzdem so wohl, dass sie jeden Tag Stunden hier verbringt um im MinutenTakt einen Beitrag nach dem anderen zu schreiben :DDas sich mittlerweile ein Traube von User gebildet hat, der Anyway in dieser *hust* parallelen Wirklichkeit unterstützt liegt in der Natur der Sache und Klar könnt ihr Euch alle gerne auf die Seite von Any stellen, aber schon aus Respekt vor den Menschen die tatsächlich Mobbing und Stalking erleben und darunter tatsächlich leiden..naja es gibt schlicht Grenzen und mit solchen Vorwürfen zu hantieren nur um @Walter in Bedrängnis und Zugzwang zu bringen ist definitiv auf der falschen Seite der Grenze



ach komm, wenn DAS nicht witzig ist, was dann. das sie hier wieder im Mittelpunkt steht, war eh von ihr geplant, schon bei der Auswahl des Themas ..oder war das auch nur Zufall? :D


(y)

Dem ist nix hinzuzufügen, der Faden kann zu. :D :LOL:
 
Doch. Solche Handlungen fallen darunter, auch wenn es so schnell nicht zu einer Verurteilung kommen würde.
Sehr schön finde ich an der neuen Gesetzgebung, dass solche Handlungen nur noch objektiv dazu taugen müssen, jemanden zu belästigen. Zuvor musste das Stalkingziel schon fix und fertig sein und zum Umzug genötigt worden, bevor es justiziabel wurde.
Da denkt der Gesetzgeber in mehreren Bereichen um, was ich richtig finde. Man kann einen Stalker nicht solange walten lassen, bis sein Zielobjekt kaputt und krank ist. Die Handlungen an sich sind dann bereits strafbar.

Und über das Internet, zb in Foren, kann man ohne viel Aufwand nachweisen, dass gestalkt wird. Wenn dir jemand in destruktiver Weise hinterher schreibt, obwohl du denjenigen ignorierst, dafür Übergriffe meldest, was auch Beleg für Beleg zusammen bringt, dann summiert sich auch das.


Dieses Verhalten mag lästig bzw. unangebracht sein.
Aber es ist mit Sicherheit kein Stalking im Sinne eines juristischen Begriffes.

http://www.stalking-justiz.de/stalking/begriffserklarung/
Die polizeiliche Definition von Stalking lautet: „Das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird.“ (Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes)

.....
Die international gebräuchlichste Definition von Stalking stammt von den australischen Forschern Mullen, Pathé, Purcell und Stewart. Sie definieren Stalking als

„…Verhaltenskonstellation, in der eine Person der anderen wiederholt unerwünschte Kommunikation oder Annäherung erzwingt“

Du bist hier in einem Forum wegen der Kommunikation und argumentierst, dass dir jemand destruktiv hinterherschreibt.
Ob etwas als destruktiv beurteilt werden kann, liegt im Auge des Betrachters. Und selbst wenn: es ist nicht strafbar.
Und außerdem setzt du dich freiwillig dieser Destruktivität aus.
 
Ich kann ohne Fiory, Sys und Co, wer genau hinschaut, weiß ich reagiere zu 99% nicht.

Was Dich natürlich nicht daran hindert, dich immer und immer als armes MobbingOpfer darzustellen. Obwohl Du (fast) NIX siehst, (fast) NIX hörst und auf 99Prozent vom Rest nicht reagierst....das DU allerdings gestern krampfhaft versucht hast Joey zu provozieren mit deinen Physik Anspielung verschweigst Du da gerne mal..;)
 
Dieses Verhalten mag lästig bzw. unangebracht sein.
Aber es ist mit Sicherheit kein Stalking im Sinne eines juristischen Begriffes.

http://www.stalking-justiz.de/stalking/begriffserklarung/
Die polizeiliche Definition von Stalking lautet: „Das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird.“ (Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes)

.....
Die international gebräuchlichste Definition von Stalking stammt von den australischen Forschern Mullen, Pathé, Purcell und Stewart. Sie definieren Stalking als

„…Verhaltenskonstellation, in der eine Person der anderen wiederholt unerwünschte Kommunikation oder Annäherung erzwingt“

Du bist hier in einem Forum wegen der Kommunikation und argumentierst, dass dir jemand destruktiv hinterherschreibt.
Ob etwas als destruktiv beurteilt werden kann, liegt im Auge des Betrachters. Und selbst wenn: es ist nicht strafbar.


Doch, wäre es im weitesten Sinne. Nur würde es sich in der Sache nicht um Stalking handeln, sondern um Trolling. Es wäre also eine Sache der Administration, sich hier Sanktionen vorzubehalten.

In Neuseeland wurde sogar ein Gesetz dafür beschlossen:

Bis zu drei Jahre Haft: Neuseeland beschließt Gesetz gegen Internet-Trolle 6. Juli 2015, 16:43 62 POSTINGS Soll Online-Mobbing Gar aus machen – Kritiker warnen Egal ob hasserfüllte Auswüchse der "Gamergate"-Bewegung, frauenfeindliche Bemerkungen bei der Einführung von Damenteams bei "FIFA 16" oder aktuelle politische Debatten rund um Flüchtlinge oder die Ukraine-Krise, sie alle zeigen eines: Debatten im Netz laufen immer unkonstruktiver ab. Trolle zerstören Diskussionen oder schießen sich auf Einzelpersonen ein, die mit Beleidigungen und Drohungen eingedeckt werden. Mit einem neuen Gesetz gegen "schädliche digitale Kommunikation" (Harmful Digital Communications) will Neuseeland dem Phänomen entgegenwirken. Das Parlament des Inselstaates hat das Paket mit 116 zu fünf Stimmen angenommen. - derstandard.at/2000018662422/Bis-zu-drei-Jahre-Haft-Neuseeland-beschliesst-Gesetz-Internet-Trolle


http://derstandard.at/2000018662422...Neuseeland-beschliesst-Gesetz-Internet-Trolle
 
Dieses Verhalten mag lästig bzw. unangebracht sein.
Aber es ist mit Sicherheit kein Stalking im Sinne eines juristischen Begriffes.

http://www.stalking-justiz.de/stalking/begriffserklarung/
Die polizeiliche Definition von Stalking lautet: „Das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird.“ (Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes)

.....
Die international gebräuchlichste Definition von Stalking stammt von den australischen Forschern Mullen, Pathé, Purcell und Stewart. Sie definieren Stalking als

„…Verhaltenskonstellation, in der eine Person der anderen wiederholt unerwünschte Kommunikation oder Annäherung erzwingt“

Du bist hier in einem Forum wegen der Kommunikation und argumentierst, dass dir jemand destruktiv hinterherschreibt.
Ob etwas als destruktiv beurteilt werden kann, liegt im Auge des Betrachters. Und selbst wenn: es ist nicht strafbar.
Und außerdem setzt du dich freiwillig dieser Destruktivität aus.
Die Handlungen gehören dennoch dazu. Auch vor einem zunächst nicht justiziablen Sachverhalt zählen diese Verhaltensweisen später als Nachweis vor Gericht.

Es kann ja, wenn du es mit einem richtig durchgeknallten Troll zu tun hast (und Attacken über Jahre weisen durchaus auf eine psychische Sache bei demjenigen hin) ins RL schwappen. Wenn du dann nachweisen kannst, dass das kein Zufall ist, umso besser. Meist sind unreife Forentrolle doch schlau genug ihre Grenzen zu kennen.

Dennoch ist eine Verschärfung der Gesetze begrüßenswert.

Ps nein, im öffentlichen Raum darf sich jeder Mensch bewegen und hat einen Anspruch darauf nicht belästigt zu werden. Ein Forum ist juristisch so ein öffentlicher Raum. Daher ist ein Admin auch verpflichtet entsprechend zu handeln. Der Hinweis auf igno reicht nicht aus, weil andere Menschen weiterhin Zeugen von Anfeindungen usw. werden.
Du vermischt hier zwei Ebenen: die Juristische und die Private. Dass sich jemand nicht Anfeindungen aussetzen muss mavht jene Anfeindungen nicht weg. Ebenso wenig muss ein subjektiver Leidensdruck bestehen.

Oder anders: es ist auch dann Mord, wenn die Zielperson es egal ist erschossen zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Handlungen gehören dennoch dazu. Auch vor einem zunächst nicht justiziablen Sachverhalt zählen diese Verhaltensweisen später als Nachweis vor Gericht.

Es kann ja, wenn du es mit einem richtig durchgeknallten Troll zu tun hast (und Attacken über Jahre weisen durchaus auf eine psychische Sache bei demjenigen hin) ins RL schwappen. Wenn du dann nachweisen kannst, dass das kein Zufall ist, umso besser. Meist sind unreife Forentrolle doch schlau genug ihre Grenzen zu kennen.

Dennoch ist eine Verschärfung der Gesetze begrüßenswert.
da kann man ja nur hoffen das Joey ne Menge Screenshots gemacht hat ;)
 
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