SchneevonGestern
Sehr aktives Mitglied
Natürlich, liebe Mahuna. In Dir ist so viel Weisheit.![]()
das dachte ich auch beim Lesen...
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Natürlich, liebe Mahuna. In Dir ist so viel Weisheit.![]()
Schon wieder eine Synchronizität - und ich schwöre, es ist die Wahrheit: heute früh hat mir eine Stimme gesagt: "Du hast Mahuna nicht in die Gruppe der von Sophia geliebten hinzugefugt!". Schande über mich. Ich hatte offensichtlich nur an die Frauen in diesem speziellen Thread gedacht und nicht an Dich, weil wir uns in einer anderen Frage unterhalten hatten. Schachteldenken, Tunneldenken, Du weist schon: typisch männlich...und mich nicht?![]()

Das funkelnde Bild ist sehr geil/genial, @Plissken. Ich schaue es mir öfters an. Ja und es paßt perfekt zu meinem Beitrag.Ich denke auch, dass es Synchronizität war. Ich habe gestern nämlich dieses funkelnde Bild betrachtet, als ich Deinen Beitrag gelesen habe. Ich habe gleich das Gefühl gehabt, ich muß das Bild in diesem Thread posten, um Dir, @ColoraDonna, @Sanni9 und @Seal144 eine Botschaft von Sophia zu vermitteln, nämlich, dass sie euch sehr liebt.![]()
... nämlich, dass sie euch sehr liebt ...
Wer Logos, das Licht und Sophia, das Leben, in der eigenen Seele erwcckt, begegnet derselben Wesenheit als das YANG und YIN im TAO, das reine Liebe ist»Der Erde von Angesicht zu Angesicht in Gestalt ihres Engels gegenüberzutreten, ist ein wesentliches seelisches Erlebnis, das sich weder in der Welt unpersönlicher abstrakter Begriffe abspielt, noch in der Welt der Sinnestatsachen. Nicht durch die Sinne nimmt man die Erde wahr, sondern durch ihr Urbild. Weil dieses Bild, das die Seele in ihren Tiefen mit sich herumträgt, die Züge der Person annimmt, gerade deshalb vermag es zu versinnbildlichen. Die Wahrnehmung des Engels der Erde ereignet sich in einer mittleren Welt, einer Welt von archetypischen Bildern, die von jedem Einzelnen auf individuelle Weise erlebt wird.«
Der Engel der Erde ist nach Versluis Sophia, die Weltseele, durch sie begreift die menschliche Seele ihre eigene spirituelle Bedeutung, die ihr durch das Bild der Sophia offenbart wird, deren Abbild sie letztlich ist. Die Seele erlebt ihr innerstes Zentrum als etwas, das ihr von außen entgegentritt. Sophia ist das reine Element, in dem sich die Offenbarung des Logos oder der geistigen Sonne abspielt, sie ist auch die Gegenwart Gottes im Kosmos. Daher bezeichnete sie Böhme als ein Prisma, durch das das reine Licht der Gottheit ins Sein aufgespalten wird und meinte, dass man sich der Trinität durch Sophia nähern müsse.
Die russischen Sophiologen meinten, die Aufgabe des Menschen sei es, die gefallene Sophia wieder mit ihrem transzendenten Archetyp zu vereinigen. Tatsächlich kennt die Geschichte zwei Formen der Sophia: die Weltseele und die Engelsgestalt der göttlichen Weisheit. Diese Unterscheidung setzt voraus, dass es neben dem Abstieg auch einen Aufstieg, eine Erhebung der einen zur anderen gibt. Und jede Form sophianischer Spiritualität schließt eine Erhebung der unteren zur oberen Sophia durch einen Prozeß der seelischen Transformation ein. Von dieser Erhebung, die jüdische, islamische und christliche Mystiker kennen, spricht Corbin: »Der Erde von Angesicht zu Angesicht in Gestalt ihres Engels gegenüberzutreten, ist ein wesentliches seelisches Erlebnis, das sich weder in der Welt unpersönlicher abstrakter Begriffe abspielt, noch in der Welt der Sinnestatsachen. Nicht durch die Sinne nimmt man die Erde wahr, sondern durch ihr Urbild. Weil dieses Bild, das die Seele in ihren Tiefen mit sich herumträgt, die Züge der Person annimmt, gerade deshalb vermag es zu versinnbildlichen. Die Wahrnehmung des Engels der Erde ereignet sich in einer mittleren Welt, einer Welt von archetypischen Bildern, die von jedem Einzelnen auf individuelle Weise erlebt wird.«
Der Engel der Erde ist nach Versluis Sophia, die Weltseele, durch sie begreift die menschliche Seele ihre eigene spirituelle Bedeutung, die ihr durch das Bild der Sophia offenbart wird, deren Abbild sie letztlich ist. Die Seele erlebt ihr innerstes Zentrum als etwas, das ihr von außen entgegentritt. Sophia ist das reine Element, in dem sich die Offenbarung des Logos oder der geistigen Sonne abspielt, sie ist auch die Gegenwart Gottes im Kosmos. Daher bezeichnete sie Böhme als ein Prisma, durch das das reine Licht der Gottheit ins Sein aufgespalten wird und meinte, dass man sich der Trinität durch Sophia nähern müsse. Denn sie gehört laut Versluis nicht der Trinität an, sondern ist das Medium oder Element, durch das die Geschöpfe sich dem Vater, dem Logos und dem Heiligen Geist nähern können. Wenn sich der Schauende der Jungfrau aus Licht nähert, dann nähert er sich in Wahrheit seinem eigenen Wesenszentrum an.
https://anthroblog.anthroweb.info/2011/die-himmlische-sophia-theosophie-x/
Wir - das heißt Du, ich, Sophia und wer weiß noch - sind offensichtlich auf derselben Wellenlänge. Ist es nicht schön? Dieser Egregor kann sich im Spannungsfeld Mann und Frau in der Gegenwart als sehr hilfreich erweisen.*lach!* es war doch nur als Scherz gemeint - du hast doch wohl nicht im Ernst gemeint, ich fühlte mich benachteiligt?
Nun hast du wohl auch humorig reagiert mit deinem Schwur und 'Schande über mich...'
Genau das ist es, was in den Threads oft fehlt - eine Prise Humor.
Ich stimme lumen zu, dass Chockmah, die Weisheit weiblich ist und daher mit Sophia zu identifizieren ist, während Binah, die Vernunft, dem Logos entspricht. Allerdings sieht man das in der Kabbala und dem aus ihr hervorgegangenen Tarot umgekehrt. Dies zeigt im Tarot die Karte II, die Hohepriesterin, bei der zu ihrer Rechten die weibliche Boas-Säule und zur Linken die männliche Jachin-Säule steht.Das ist Logos.
Und das mit dem kabbalistischen Lebensbaum.
Rechte Seite, linke Seite, männlich, weiblich.
Es kommt darauf an wie man auf den Baum sieht.
Stell ich mich hinter den Baum und projiziere ihn mir auf die Vorderseite ist die Linke Seite die weibliche und die rechte Seite das männliche. Die Mitte ist das Gleichgewicht zu dem wir alle streben. Doch die linke Seite und die rechte Seite sollte nicht zu stark und nicht zu schwach in all ihren Eigenheiten sein. Eben das Gleichgewicht.
Es ist doch auch so, dass bei uns die Linke Hand dem Herzen nahe ist. Die rechte Hand ist die gebende.
Stellen wir uns so den Menschen von Leonardo da Vinci vor...der vitruvianische Mensch, die linke Handfläche sieht nach oben die rechte Handfläche nach unten......Er bekommt Energie und Licht vom Universums , es geht durch das Herz bevor es (mit Liebe) weitergegeben wird, an die Erde.....
Wir - das heißt Du, ich, Sophia und wer weiß noch - sind offensichtlich auf derselben Wellenlänge. Ist es nicht schön? Dieser Egregor kann sich im Spannungsfeld Mann und Frau in der Gegenwart als sehr hilfreich erweisen.