Bei jedem Selbst ist anders.
Wenn ich merke (und nicht weiß - da liegt schon ein Unterschied!!!), dass mich jemannd nicht versteht, und da ist schon ein Konflikt vorpogrammiert, dann fühle ich mich unwohl, dann versuche ich so lange in das Verständniss und Frieden miteinander zu gehen, bis ich das erreicht habe.
Dann sind alle zufrieden. So ensteht nach und nach ein neues Kollektives Bewusstsein auf Erde. Und dazu hat jeder Mensch sein freie Wille!!!
LG
Wenn dich jemand grad nicht versteht, verstehen kann, bist du nur in einem Konflikt, wenn du rechtfertigen oder abgleichen willst, oder nur auf Menschen in einer ähnlichen Gefühlssituation wie deiner reagierst, dein Eigenes ein Ventil bekommt.
Das Kollektive ist größer als unsere eigene Erfahrung. Mit so einer Einstellung anerkennst du zb. einen Kranken voerst deshalb, weil er dir leid tut, du warst selber einmal krank und das war nicht gerade ein erhebendes Gefühl - aber erinnere dich, du wolltest damals sicher auch nicht nur auf Schmerz reduziert weden.
Wenn jemand etwas erzählt, das ich grade nicht nachvollziehen kann, könnte ich trotzdem offen hinhören, ohne seine Gefühle zu übernehmen, einfach da sein, ich glaube mein Gegenüber spürt den Unterschied zwischen verständnissüchtig und verstehen wollen. Sowie Kinder ganz genau fühlen, ob schon wieder einer an ihnen herumerzieht, oder einfach nur Anteil an ihrem Leben haben will.