Aber ein Jude, der sich morgens nach Hamastan verirrt, findet sich abends als zerfetzte Brandleiche in einem Straßengraben wieder.
ja genau, darum leben ja auch Juden, Christen, Shiks und einige ganz wenige Samaritarier in Gaza oder?
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Aber ein Jude, der sich morgens nach Hamastan verirrt, findet sich abends als zerfetzte Brandleiche in einem Straßengraben wieder.
Das ist sicher ein interessanter Hinweis, aber der ändert nichts daran, dass unter Imperialismus gemeinhin das verstanden wird, was man im Deutschen als "Großmachtstreben" und speziell in Bezug auf die deutsche Spielart etwas schelmisch "Großmannssucht" nennt.
Da hast du vollkommen recht, Galahad. Insofern gebe ich den Ball zurück: offenbar ist die Bedeutung des Wortes nicht immer identisch mit seiner wörtlichen Übersetzung. Ich gönne es dir von Herzen, wenn du mal wieder eine Gelegenheit gefunden hast, mit deinem unerschöpflichen Wissensfundus anzugeben. Leider hast du dabei komplett an der Bedeutung des Wortes vorbeigeschwätzt. Denn dass hier niemand von Befehlsempfängern des römischen Senats sprach, dürftest du doch mitbekommen haben.Mag ja Alles angehen, aber wenn Du schon anfängst mit Fremdwörtern um dich zu werfen solltest Du doch zumindestens Ihre Bedeutung kennen.
Polen hat keine "Palästinenser"...Warum wird dann nur Israel kritisiert? Und Polen zum Beispiel überhaupt nicht?.
Wer hat das behauptet ?Was ist das denn für eine Logik? Wer noch nicht Opfer war (wie die Hamas), der darf unbehelligt Juden und Schwule abmurksen?.
Nach wie vor hat der Begriff "Imperialismus" sehr unterschiedliche Definitionen; Römer und Latein und Großmachtsgefasel hin oder her...Israel hat den Sinai zurückgegeben und damit sein Territorium beträchtlich reduziert. Der Rückzug aus Gaza war gleichbedeutend mit einem Kontrollverlust in der Region. Hör doch auf mit dieser lächerlichen Farce. Imperialismus kommt von Imperium: das Römische Reich, das britische Empire oder die Sowjetunion waren klassische Imperialisten. Das kaiserliche Japan ebenfalls und in kultureller Hinsicht auch die Amerikaner. Es ist schlicht lächerlich wegen ein paar Hektar besiedelten Landes von "Imperialismus" zu reden. Zumal diese Siedlungen aus israelischer Perspektive der militärischen Notwendigkeit folgten, für den Fall eines neuerlichen Angriffs der Araber über strategische Tiefe zu verfügen, deren Fehlen in mehreren Kriegen sich für Israel als beinahe tödliches Verhängnis erwiesen hatte. Die israelische Politik ist (allzu) oft der Devise gefolgt: Land für Frieden. Das ist das genaue Gegenteil von Imperialismus.
Polen hat keine "Palästinenser"...
Wer hat das behauptet ?
Im übrigen geht die Kommentierung meines zerrissenen Satzes an dem Punkt, den ich damit machen wollte, völlig vorbei.
Nach wie vor hat der Begriff "Imperialismus" sehr unterschiedliche Definitionen; Römer und Latein und Großmachtsgefasel hin oder her...
Ich geh mal nicht drauf ein, was sonst noch alles lächerlich ist ...
Land für Frieden ist auch jetzt im Gespräch bei der "antiimperialistischen" Kadima im Gegensatz zum "imperialistischen" Likud:
Jerusalem (RPO). Außenministerin Zipi Livni fordert, dass Israel als Preis für einen dauerhaften Frieden mit den Palästinensern auf beträchtliche Teile seines Territoriums verzichten soll. "Wir müssen die Hälfte des Landes Israel aufgeben", sagte sie am Montag vor Vertretern jüdischer Organisationen aus den USA. Damit grenzt sie sich von ihrem Rivalen Benjamin Netanjahu ab, der das Westjordanland keinesfalls räumen will. "Wir müssen die Hälfte Israels aufgeben"
Du monierst Menschenrechtsverletzungen und Rassismus nur, solange sie Palästinensern widerfahren? Sehr interessant. Passt ja ins Schema des über die letzten Jahrzehnte entwickelten Dogmas, dass Palästinenser wertvoller sind als alle anderen Menschen. Die neue Herrenrassse sozusagen?Polen hat keine "Palästinenser"...

Du. Die qualitativ und quantitativ grotesk unverhältnismäßige Kritik gegenüber Israel "begründest" du mit dem Hinweis auf die leidvolle Geschichte der Juden. Dabei ist Israel vermutlich das einzige Land der Region, in dem Homosexuelle ein menschenwürdiges Leben ohne Todesangst führen können. Die Hamas stellt Homosexualität unter Todesstrafe. Das ist dir (und praktisch allen Israelkritikern) vollkommen egal. Denn der Hamas fehlt eine ähnlich leidvolle Geschichte. Sie war nie Opfer, sondern immer Mörder. Das ist die Deduktion. Die Opfer werden demnach zusätlich drangsaliert, während man dafür sorgt, dass die Täter nie ernsthaft zur Rechenschaft gezogen werden. Was für ein Zynismus.Wer hat das behauptet ?
Was soll diese pseudoakademische Haarspalterei? Imperialismus ist Großmachtstreben. Nichts anderes. Diese extrem negativ besetzte Konnotation war von FIST natürlich beabsichtigt. Den normativen Charakter seines Statements wirst du ja nicht auch noch in Frage stellen wollen.Nach wie vor hat der Begriff "Imperialismus" sehr unterschiedliche Definitionen; Römer und Latein und Großmachtsgefasel hin oder her...
Ich geh mal nicht drauf ein, was sonst noch alles lächerlich ist ...
Eva, in irgendwelche Ecken wird man vielleicht geschoben, wenn man die Israelis exklusiv für alle Probleme der Levante verantwortlich macht. Und, stell dir vor, man kann sogar als Antisemit bezeichnet werden, wenn man Israel mit den Nazis gleichsetzt und dessen Staatsgründung einen terroristischen Akt nennt. Stell dir außerdem vor: ich gehöre auch zu den Kritikern der Siedlungspolitik. Nicht zu jenen Cholerikern, die jedesmal explodieren, wenn das Wort "Israel" fällt, sicher. Ich bestreite entschieden die prinzipielle Völkerrechtswidrigkeit der Siedlungen. Ich bestreite, dass sie eine bedeutsame Ursache der aktuellen Probleme sind. Ich sehe aber ein, dass sie politisch und psychologisch in gewisser Hinsicht ein Schuss ins Knie waren.Auch habe ich die Siedlungspolitik der Israelis kritisiert. Dabei musste ich ja Angst haben, dass man mich abermals in die braune Ecke schiebt.
Du weißt sehr wohl, wie ich das wirklich gemeint habe.Du monierst Menschenrechtsverletzungen und Rassismus nur, solange sie Palästinensern widerfahren? Sehr interessant. Passt ja ins Schema des über die letzten Jahrzehnte entwickelten Dogmas, dass Palästinenser wertvoller sind als alle anderen Menschen. Die neue Herrenrassse sozusagen?![]()
Nein!Du. Die qualitativ und quantitativ grotesk unverhältnismäßige Kritik gegenüber Israel "begründest" du mit dem Hinweis auf die leidvolle Geschichte der Juden.
Ich überlass es FIST, seine Definition von Imperialismus zum Besten zu geben.Was soll diese pseudoakademische Haarspalterei? Imperialismus ist Großmachtstreben. Nichts anderes. Diese extrem negativ besetzte Konnotation war von FIST natürlich beabsichtigt. Den normativen Charakter seines Statements wirst du ja nicht auch noch in Frage stellen wollen.![]()